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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,96 9,96 15,61
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,05 9,58 13,94
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK32BU9 , DE000VK2HW29 , DE000VY04LP8 , DE000VU115P4 , DE000VJ2H1V6 , DE000VJ6K6S2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 93,75 € +1,35% Perf. seit Threadbeginn:   +555,59%
 
Libuda:

zu 8649

 
05.11.19 15:19
„Anders als in einigen anderen Bereichen der digitalen Märkte gibt es auf den Versicherungsmärkten keine inhärenten „Winner takes it all“-Dynamiken oder Monopolisierungstendenzen. Netzwerkeffekte und Economies of Scale wirken nur in sehr begrenztem Umfang. Es gibt keinen Patentschutz für Versicherungsprodukte. Am Markt erfolgreiche Lösungen werden meist schnell auch von anderen Anbietern aufgegriffen und in deren Geschäftsmodell integriert.“

www.gdv.de/resource/blob/6474/...rschaft--1220100466-data.pdf
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#8652

Libuda:

Als SDAX-Mitglied ist Hypoport auch in

 
05.11.19 17:51
diversen Indexfonds enthalten:

www.morningstar.de/de/news/166255/...ungswelle-bei-fonds.aspx

Das verstärkt allerdings Bewegungen nach unten und oben, da die Indexgewichte angepasst werden müssen.
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Libuda:

Steigende Anspruche stagnieren bei stagnierenden

 
05.11.19 23:23
Einkommen.

Die aktuelle Wohnungsknappheit in den deutschen Ballungsräumen geht auch auf die steigenden Ansprüche der Bewohnerinnen und Bewohner zurück. Ende vergangenen Jahres stand in Deutschland eine Gesamtwohnfläche von knapp 3,9 Milliarden Quadratmeter zur Verfügung. Das waren pro Kopf 46,7 Quadratmeter und damit 1,7 Quadratmeter mehr als noch 2010.

www.zeit.de/wirtschaft/2019-07/...-bundesamt-deutschland-2018


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Libuda:

zu 8654: Wie bei den meisten anderen Produkten

 
06.11.19 09:40
des täglichen Leben hängt daher die Nachfrage nach Wohnraum m. E. vor allem ab von Preisveränderungen für Wohnraum, der direkten Preiselastizität bei der Wohnraumnachfrage, den Einkommensveränderungen, der Einkommenselastizität bei der Wohnraumnachfrage, Veränderungen bei der Zahl der Nachfrager und Änderungen der Nutzeneinschätzungen über Wohnraum.

Das sind nicht gerade wenige Variable, die bei Prognosen gemacht werden sollten. Bei Prognosen, die sich derartige Mühe machen und nicht aus dem hohlen Bauch heraus Zahlen nennen, kommt es wiederum entscheidend auf die gemachten Annahmen an. Selbst offerierte unterschiedliche Pfade helfen nur begrenzt weiter, weil sie sich meist nur auf eine Variable konzentrieren, selbst wenn das die vermeintlich wichtigste ist.
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irgendwie:

So wie deine

 
06.11.19 10:36
permanenten Gewinnprognosen:

Nach 1.Quartal Gewinn mal 4
Nach 2.Quartal Gewinn mal 2
Nach 3.Quartal Gewinn durch 3 mal 4

Bin mal gespannt wie der Gewinn nach dem 4.Quartal berechnet wird.

Dazu passt der Satz aus dem letzten Beitrag: "Bei Prognosen, die sich derartige Mühe machen und nicht aus dem hohlen Bauch heraus Zahlen nennen"

Man kauft ja wie Brot täglich eine neue Wohnung und verspeist sie.

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mad-jay:

Nicht zu vergessen

 
06.11.19 10:45
Das Hypoport als sdax Mitglied Schwankungen unterworfen ist, im Gegensatz zu den anderen Index gelisteten Unternehmen.  
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Libuda:

Auch bei sich ankündigender Abschwächung

 
06.11.19 12:43
der Bautätigkeit (siehe sinkende Baugenehmigungen, die gegenüber den Baukreditsummen ein Frühindikator sind) und des nahenden Auslaufens des Baukindergeldes lässt ein gewisser Marius Fuhrberg von Warburg folgendes vom Stapel:

„Hervorragende Wachstumsaussichten führten zu steigenden Umsatzerwartungen an den Finanzdienstleister, schrieb Analyst Marius Fuhrberg in einer am Mittwoch vorliegenden Studie.“

https://www.ariva.de/news/...l-fuer-hypoport-auf-320-euro-buy-7953839
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#8659

staycool:

Genau deswegen solltest du sie ernst nehmen!

 
06.11.19 13:12
Die sind naemlich intelligent.

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#8661

staycool:

Bleib bei dem ersten Beispiel. Das war Intelligent

 
06.11.19 13:43
und nichts anderes.

Dein Kindergeldbetrug ist eine andere Sache.
Aber du drehst dir ja eh immer alles so zurecht dass es dir in den Kram passt.


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Libuda:

zu 8655: Von der Entwicklung der Einkommen her

 
06.11.19 14:51
sehe ich zukünftig nachlassende Impulse auf die Nachfrage nach Wohnraum und in der Folge auf das größte Produktsegment von Hypoport.

Denn die Einkommenssteigerungen der letzten Jahre waren m.E. ein Nachholeffekt auf die absurde Lohnzurückhaltung in den Jahren zuvor. Meines Erachtens können auf lange Sicht die realen Einkommen pro Einwohner nur in dem Maß steigen, wie die Produktivität steigt - und da sind momentan die Zahlen sehr bescheiden.
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Libuda:

zu 8655: Ich sehe das ähnlich wie der Autor und

 
06.11.19 17:01
und bezweifele daher - im Gegensatz zu manch anderer Auffassung - dass das Wachstum des Wohnraums pro Einwohner auch nur annähernd so weiter geht, wie es z.B. seit der Jahrtausendwende noch erfolgte - natürlich auch mit dramatischen Folgen für das überwiegende Sortiment der Angebote von Hypoport.

„Seit der Weltwirtschaftskrise 2008 hat sich das jährliche globale Wachstum fast halbiert – von 4,5 bis 5 Prozent in den 1970er-Jahren auf heute nur noch 2,3 bis 3 Prozent. Bis zur Jahrhundertmitte werden globale Wachstumsraten von unter 1 Prozent erwartet. Reichels These: Es steht weniger das Ende des Wachstums bevor, als vielmehr der Beginn einer Ära, die völlig neue, umfassendere Formen des Wachstums eröffnet. Die Ära des Next Growth. "

Next Growth: Alternative jenseits von „Grünem" und Postwachstum

Was die Wirtschaft von morgen laut Reichel braucht, ist ein neues Verständnis, das Wachstum nicht als eine rein ökonomische Kategorie begreift, sondern als Kombination mit gesellschaftlichen, ökologischen – und menschlichen Aspekten. Eine Perspektive, die Wachstum weder glorifiziert noch problematisiert, sondern als Lösung begreift, um unsere Systeme resilienter und nachhaltiger zu machen. Dieses Wachstumsverständnis verlangt, Wirtschaft generell anders zu denken: systemisch und zyklisch, sich evolutionär zu höherer Komplexität und Qualität entwickelnd.“

www.food-service.de/maerkte/news/...achstum-der-zukunft-41395
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Libuda:

In diesem Zusammenhang würde ich Euch einmal

 
06.11.19 17:06
empfehlen die weit in Zukunft reichenden Zahlenreihen von Warburg einer Betrachtung zu unterziehen und einmal zu überlegen, ob sie mit den mir vorgebrachten Überlegungen in Einklang stehen oder simple lineare oder sogar progressiv ansteigende Extrapolationen sind.
Antworten
irgendwie:

Im Nikkei

 
07.11.19 15:15
ist allerdings auch Rakuten vertreten und in diversen Indexfonds.

Das verstärkt allerdings Bewegungen nach unten und oben, da die Indexgewichte angepasst werden müssen.

Sieht man ja gerade seit deinem Einstieg und dem heutigen Kurs.
Antworten
Libuda:

zu 8658

 
08.11.19 12:46
Im Bauhauptgewerbe ist allerdings der ifo-Geschäftsklimaindikator gefallen - wenn auch auf immer noch vergleichsweise hohem Niveau: Die Unternehmen waren zwar weiterhin sehr zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage, aber weniger als noch im September. Und auch die Erwartungen fielen zurückhaltender aus.

www.baulinks.de/webplugin/2019/1408.php4

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Libuda:

Godmode-Trader beschreibt eine Situation, wie wir

 
08.11.19 12:58
sie m.E. momentan haben, so:

"In Abbildung 3 sehen sie eine Konstellation, in welcher der sinkende Volumentrend vor der Dauerhaftigkeit des Aufwärtstrends warnt. Mit anderen Worten: Der Aufwärtstrend ist in Gefahr. Wie sollte man den sinkenden Volumentrend in solch einer Situation steigender Preise bewerten? Es ist recht simpel. Denn in solch einer Konstellation werden die Preise mehr durch einen Mangel an Verkäufern getrieben oder sagen wir „künstlich aufgepumpt".

als dass sie durch einen zunehmenden Kaufdruck neuer und aggressiver Käufer getragen werden.
www.godmode-trader.de/know-how/1-13-volumenanalyse,3733910
Antworten
Libuda:

Hypoport ist nicht absolut, sondern auch relativ

 
08.11.19 14:37
ein Hämpfling gegenüber Wirecard.

In der neuesten Druckausgabe von Der Aktionär wird ein 2020er KGV für Wirecard von 21 und ein PEG von 0,5 aufgerufen, was einem Gewinnwachstum von über 40% entspricht.

In 8623 habe ich für Hypoport  für 2019 von einem KGV von mehr als 70 und einem Gewinnwachstum von 9% geschrieben. Daraus ergäbe sich ein PEG von fast 8 - ca. das 16-fache als bei Wirecard.

Das sind gigantische Divergenzen.
Antworten
ExcessCash:

mag stimmen Libuda,

 
08.11.19 15:00
aber was sagt uns das?

270,50
Antworten
Libuda:

Wahrscheinlichkeit einer Immobilienpreisblase 92%

 
08.11.19 21:10
Nach dieser Studie liegt die Wahrscheinlichkeit einer Immobilienpreisblase in Deutschland momentan bei 92 Prozent. Die USA, Schweden und Norwegen haben noch höhere Werte – 98 Prozent hat Kholodilin ausgerechnet.

Die Daten für Deutschland decken sich offenbar mit den Analysen der Bundesbank, denn die warnt schon seit Jahren vor einer „Überbewertung“ von Immobilien und rechnet aktuell mit einem so genannten Rückschlagpotential von 30 Prozent. Das bedeutet: Wohnungen und Häuser hätten nach dem Platzen einer Blase nur noch 70 Prozent ihres jetzigen Werts. Für viele eine beunruhigende Vorstellung.

www.deutschlandfunkkultur.de/...e.html?dram:article_id=460046

Antworten
Libuda:

Auch das dämpft m.E. die für Hypoport so wichtige

 
09.11.19 13:56
Nachfrage nach Wohnraum.

Bei einem Wohnungsumzug wird sich dies m.E. dämpfend auf die Wohnfläche pro Einwohner auswirken – aber das ist logischweise nur ein sehr langsam vonstatten gehender Prozess.

"Die aktuelle Lage auf den Wohnungsmärkten der Metropolen in Deutschland hat dazu geführt, dass Haushalte, die ab 2015 eine Wohnung neu angemietet haben und dort eingezogen sind, überdurchschnittlich hohe Mieten zahlen. Dies zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzerhebung zur Wohnsituation in Deutschland für das Jahr 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, mussten private Haushalte nach eigenen Angaben bundesweit im Schnitt 7,70 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter für eine in 2015 und später angemietete Wohnung bezahlen. Damit liegen diese Mietkosten um 12 % über der durchschnittlichen Nettokaltmiete in Deutschland (6,90 Euro)."

www.destatis.de/DE/Themen/...chaft-Umwelt/Wohnen/_inhalt.html
Antworten
Libuda:

zu 8672: Und auch das wirkt nachfragedämpfend

 
09.11.19 14:55
Höhe und Verwendung der CO2-Steuer für fossile Energieträger

Aktuellen Schätzungen zur Folge soll der Preis für eine Tonne Kohlenstoffdioxid 2020 bei etwa 35 Euro liegen. Bis 2030 soll er dann schrittweise steigen, bis der reale Wert von 180 Euro pro Tonne CO2 erreicht ist. Für Diesel, Benzin und Heizöl müssten Verbraucher dabei erst einmal 10 bis 11 Cent pro Liter mehr ausgeben. Die Erdgas-Preise würden um rund einen Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Im Jahr 2030 könnten die flüssigen Energieträger dann 50 bis 60 Cent mehr kosten als heute. Erdgas wäre außerdem um 5 bis 6 Cent pro Kilowattstunde teurer.

www.effizienzhaus-online.de/co2-steuer
Antworten
Libuda:

Berücksichtigung dämpfender Wirkungen

 
10.11.19 09:56
Habt Ihr über diese die Nachfrage dämpfenden Wirkungen schon je einmal etwas in den Analysen von Warburg oder Berenberg gelesen oder aus dem Mund von CEO Slabke etwas gehört?  
Antworten
Libuda:

Das kann auch eine Herbstdepression bei Hypoport

 
10.11.19 12:58
zur Folge haben:

Deutsche Hypo Immobilienklima mit Herbstdepression

Die Hoffnungen auf eine Trendumkehr des Immobilienklimas haben sich allerdings mit den Oktober-Zahlen zum Deutsche Hypo Immobilienklima zerstreut: Nachdem sich die Stimmung im August und September zweimal in Folge positiv entwickelt hatte, scheint die Oktoberumfrage von einer Herbstdepression geprägt zu sein. Dabei sank das Klima im Vergleich zum Vormonat um 3,5% auf nun 115,3 Punkte - das ist der stärkste Rückgang seit Jahresbeginn. Dieser Verlauf ist sowohl der Entwicklung des Investmentklimas (-2,3% auf 117,0 Punkte) als auch des Ertragsklimas (-4,7% auf 113,7 Punkte) geschuldet.

www.baulinks.de/webplugin/2019/1417.php4
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