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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 93,75 € +1,35% Perf. seit Threadbeginn:   +555,59%
 
Libuda:

zu 8349

 
13.09.19 08:15
Vergleiche mit Teamviewer oder Wirecard sind daher auch aus diesem Grund absurd - abgesehen von vielen anderen.
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Libuda:

Und in 8342 habe ich angeführt, das Europace

 
13.09.19 08:38
bereits 20 Jahre am Markt ist. Vergleicht das einmal mit den Lebensdauern/Produktzyklen in 8351.
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Libuda:

Das heißt beim m.E. weitehend ausgereizten

 
13.09.19 15:48
Bereich "Europace": Die Wand ist nahe.

Und da besteht dann auch die Gefahr, dass sich bei rückläufiger Bautätigkeit die Wand zuungusten von Europace verschiebt. Bei hohen aufgebauten Fixkosten kann einem dann eine solche wandernde Wand sogar erschlagen.
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Libuda:

Für mich eine der spannendsten Fragen

 
13.09.19 16:54
Wie verschwinden die 265 Long-Knock-Outs (von insgesamt 282 Knock Outs, also 17 Short-Knock-Outs) eines Tages aus der Welt?

www.wallstreet-online.de/knockouts/...ukte/116805760/long/p-1

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Libuda:

„Viele Käufer sind von der Gier getrieben

 
13.09.19 21:57
und bezahlen mehr, als die Immobilie eigentlich wert ist. Der Markt ist überhitzt“, sagt Reiner Braun. Der stellvertretende Vorsitzende des Berliner Forschungsinstituts Empirica hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie groß die Gefahr einer Immobilienblase in Schleswig-Holstein ist. Sein Fazit: „Ich würde zu den heute üblicherweise aufgerufenen Preisen nicht kaufen.“

www.kn-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/...von-Gier-getrieben
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Juliette:

Der Artukel ist vor1,5 Jahren erschienen

 
13.09.19 22:04
Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. An der Börse wird die Zukunft gehandelt
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#8357

Libuda:

Das mit der Gier gab es

 
14.09.19 18:24
vor 20 Jahren auch schon einmal.
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Libuda:

Das seh ich ähnlich

 
15.09.19 22:06
Ein prag¬ma¬ti¬scher Lösungs¬mix, der sowohl markt¬wirt¬schaft¬li¬che als auch staat¬li¬che Instru¬mente ver¬wen¬det, könnte wie folgt aus¬se¬hen: Soziale Härten, die sich aus hohen Markt¬mie¬ten ergeben, sollten nicht durch eine Begren¬zung der Miet¬preis¬höhe bekämpft werden, sondern durch ein höheres Wohn¬geld. Um den Woh¬nungs¬man¬gel aktiv zu redu¬zie¬ren, sollte der Staat zudem seine öffent¬li¬chen Inves¬ti¬tio¬nen für den Woh¬nungs¬bau erhöhen. Das der¬ar¬tige Inves¬ti¬tio¬nen lang¬fris¬tig posi¬tive Aus¬wir¬kun¬gen auf Wachs¬tum, Beschäf¬ti¬gung und die öffent¬li¬chen Finan¬zen haben, haben Tom Krebs und Martin Schef¬fel gezeigt. Ent¬eig¬nun¬gen machen dabei keinen Sinn, weil sie keinen zusätz¬li¬chen Wohn¬raum schaf¬fen.

libmod.de/bezahlbare-mieten-sind-die-neue-soziale-frage/
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#8360

Libuda:

„Hier wird es langsam brenzlig für die Bullen!“

 
16.09.19 09:56

www.lynxbroker.de/analysen/...-wird-das-hier-langsam-brenzlig
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Libuda:

Und da ist jetzt allerhand in Reichweite

 
16.09.19 10:04
www.wallstreet-online.de/knockouts/...outs-auf-hypoport-aktie
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Libuda:

Nicht fundamental, reine Spekulation

 
17.09.19 22:17
Die DIW-Ergebnisse bedeuten: Die Preisentwicklung in vielen Immobilienmärkten Deutschlands basiere nicht auf fundamentalen Faktoren, sondern sei „auf reine Spekulation zurückzuführen“, so die Studienautoren. Zusammenfassend formuliert die Analyse: „In Deutschland ist eine explosive Preisentwicklung festzustellen, die sich von den Erträgen von Immobilien entkoppelt hat."

www.focus.de/immobilien/finanzieren/...olgen_id_11008939.html
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#8364

Libuda:

Ich habe selten so widersprüchliche Zahlen gesehen

 
17.09.19 22:35
Pressemitteilung Nr. 346 vom 10. September 2019

WIESBADEN – Im Juni 2019 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 3,3 % niedriger als im Juni 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum 1. Halbjahr2018 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im 1. Halbjahr 2019 um 8,3 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,4 %.

Im Tiefbau sanken die Umsätze im Juni 2019 gegenüber Juni 2018 um 3,5 % und im Hochbau um 4,3 %. Rückläufig entwickelten sich die Umsätze insbesondere im Wirtschaftszweig „Sonstiger Tiefbau“ (zum Beispiel Wasserbau) mit -7,4 % sowie in der Dachdeckerei und Bauspenglerei mit -4,2 %. Eine Umsatzsteigerung verzeichnete lediglich der Wirtschaftszweig „Leitungstiefbau und Kläranlagenbau“. Dort stiegen die Umsätze um 2,6 % gegenüber Juni 2018.  

www.destatis.de/DE/Presse/...lungen/2019/09/PD19_346_441.html
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Libuda:

zu 8365

 
18.09.19 08:58
Umsatz und Beschäftigte im Bauhauptgewerbe im Juni 2019
Veränderung gegenüber dem Vorjahreszeitraum in %
Wirtschaftszweig 1
Juni 2019
gegenüber
Juni 2018
Umsatz Beschäftigte

Bau von Gebäuden (Hochbau) -4,3  0,2

Quelle: wie 8365

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Libuda:

Haben wir 1998 in Hühnertällen und Hundehütten

 
18.09.19 11:24
gelebt?

www.marktspiegel.de/nuernberg/c-panorama/...en-haeuser_a50481
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Libuda:

Ich folgere aus 8367, dass unsere Ansprüche

 
18.09.19 11:29
gestiegen sind.

Dagegen ist auch nichts zu sagen, wenn diejenigen, die sich das leisten können, das aus ihrem gestiegenen Einkommen bezahlen wollen. Für diese Gruppe sollten staatliche Hilfen tabu sein, wenn sie Wohnfläche nur nachfragen, wenn sie subventioniert wird - und besonders absurd ist, dass hier zusätzlich Klimaschädlichkeit subventioniert würde.
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Libuda:

KGV auch nach Kursrückgang immer noch bei 60,7

 
18.09.19 15:02

Selbst bei einem Kurs von momentan 233 hat Hypoport auf der Basis des verdoppelten Halbjahresgewinns von 2019, der zuletzt von mir immer wieder mit 1,92 belegt angeführt wurde, noch ein KGV von 60,7 - und das, obwohl der Quartalsgewinn von 0,99 im ersten Quartal 2019 auf 0,93 im zweiten Quartal 2019 zurückging.  
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Libuda:

Die Wucht auf Xetra ist das m.E. nicht:

 
18.09.19 15:10

      Geld              Anzahl     Stück§Kauforders
232,00 € 4 96
231,50 € 8 129
231,00 € 6 98
230,50 € 7 250
230,00 € 8 585
229,50 € 2 101
229,00 € 4 158
228,50 € 2 31
228,00 € 4 171
227,50 € 1 1
https://www.ariva.de/hypoport-aktie/xetra-orderbuch
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Libuda:

"Überschuss von 150.000 Wohnungen"

 
19.09.19 09:21
Es gibt in Deutschland sogar einen "Bauüberfluss".

Der Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Oldenburg untermauert seine These im Interview mit "n-tv.de" mit Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Der Bevölkerungszuwachs habe 2018 bei 227.000 Menschen gelegen, gleichzeitig seien aber 285.000 Wohnungen fertiggestellt worden.
"Legt man zugrunde, dass im Durchschnitt zwei Personen in einem Haushalt leben und berücksichtigt man noch, dass wahrscheinlich rund 20.000 Wohnungen im letzten Jahr durch Abriss verloren gingen, bleibt ein Überschuss von etwa 150.000 Wohnungen", rechnet Fuhrhop vor.

Mehr Wohnfläche pro Kopf als je zuvor

Neubau löse das Problem auf dem Wohnungsmarkt also nicht, erklärt der Bauexperte. Dafür seien vielmehr "Trends, die stärker sind als alle Neubauanstrengungen" verantwortlich, etwa die Tendenz zu Zweit- und Drittwohnungen in Ballungsräumen. Zudem betrage die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland pro Person mittlerweile 45 Quadratmeter – "mehr als jemals zuvor.

wohnglueck.de/artikel/...chland-baut-zu-viele-wohnungen-10494
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Libuda:

Von Januar bis Juli 2019 ,4 % weniger Baugeneh-

 
19.09.19 22:59
migungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum

Pressemitteilung Nr. 365 vom 19. September 2019

WIESBADEN – Von Januar bis Juli 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 196 400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3,4 % weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.
In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Juli 2019 rund 169 800 Wohnungen genehmigt. Dies waren 4,1 % oder 7 300 Wohnungen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ist geringfügig zurückgegangen (-0,3 %). Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilien- und Mehrfamilienhäuser sank jeweils um 4,1 %.

www.destatis.de/DE/Presse/...ngen/2019/09/PD19_365_31111.html
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Libuda:

3,4% weniger Baugenehmigungen sollte es in

 
19.09.19 23:03
der Überschrift im letzten Posting lauten.
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Libuda:

zu 8373/74: FAZ dazu

 
20.09.19 09:54
Trotz der hohen Immobiliennachfrage sind in Deutschland abermals weniger Wohnungen genehmigt worden. Von Januar bis Juli wurden 196 400 Wohnungen bewilligt, 3,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit.

Allein im Juli habe es einen Rückgang von 8,6 Prozent gegeben. Die Genehmigungen gelten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Häusern. Mit dem Rückgang setzte sich der Trend aus dem ersten Halbjahr fort, in dem die Statistiker schon  ein Minus der Baugenehmigungen von 2,3 Prozent verzeichnet hatten.

Besonders deutlich in den ersten sieben Monaten war das Schrumpfen bei den neuen Wohngebäuden, wo 4,1 Prozent oder 7300 Wohnungen weniger bewilligt wurden. Während die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser kaum sank, gab es bei Zwei- und Mehrfamilienhäusern jeweils ein hohes Minus von 4,1 Prozent.

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...genehmigungen-16392378.html
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staycool:

Das ist nun entgueltig der Beweis

2
20.09.19 11:22
Dass du wirklich nicht den balssesten Schimmer hast.

Hast du den Artikel ueberhaupt gelesen?

Warum das so ist?
Kein Land, Teuer, Handwerker Ressourcen.
Ergo=immer hoehere Preise. Nachhaltige starke Nachfrage... unter dem Strich ein Plus fuer Hyp.  
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