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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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Passende Knock-Outs auf Commerzbank AG

Strategie Hebel
Steigender Commerzbank AG-Kurs 4,72 5,31 31,84
Fallender Commerzbank AG-Kurs 4,93 11,49 15,78
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK44U62 , DE000VK73VZ0 , DE000VY1QMD7 , DE000VH07S90 , DE000VH16160 , DE000VJ50AK6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Hypoport SE 92,50 € +3,18% Perf. seit Threadbeginn:   +546,85%
 
Cosha:

Ich hab vorhin beim lesen laut lachen müßen

 
30.05.18 13:43
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Jrjakob:

Der Kurs straft ihn doch immer wieder ab

 
30.05.18 16:36
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Libuda:

Aus meiner Sciht liest das wie die Sonntagsrede

 
31.05.18 18:58
einees Politikers - damit meine ich; permanent um den heißen Brei herum und Fakten kann ich auch keine ausmachen.

www.smartinsurtech.de/smartinsurtech/...nsurTech_28052018.pdf
Antworten
Libuda:

Ist das nicht längst schon in vielen Fällen so?

 
31.05.18 19:04
"Prozesse und Datenflüsse müssen optimal entlang der gesamten Wertschöpfungskette digital integriert werden."

Text in Anführungszeichen aus der Quelle in 6503  
Antworten
mad-jay:

Logik

 
31.05.18 19:15
Wenn sich mehrere daran versuchen, dann...
a) ist das auf jeden Fall gängige Praxis
b) sowieso alles blöd
c) anscheinend dringend notwendig
d) sagt hoffentlich die BaFin was dazu
Antworten
Libuda:

Und meines Erachtens lässt sich z.B. die Allianz

 
31.05.18 19:17
nicht von irgendjemand diktieren, welche Teile der Wertschöpfungskette sie in welchem Umfang gefälligst auszulagern hat. Einheitslösungen wird es daher meines Erachtens wegen der Vielzahl der Lösungsmöglichkeiten und unterschiedlichen Versicherungsangebote nicht geben und Schnittstellen gibt es längst.

Und einfache Versicherungen werden immer mehr direkt über das Internet verkauft oder dort, wo das Versicherungsbedürfnis latent ist, z.B. beim Autohändler oder im Handyladen oder bei entsprechenden Vertrieben im Internet.
Antworten
mad-jay:

Autohändler

 
31.05.18 19:29
Das wer ist nicht entscheidend, weil nach den Neuwagenverkäufer Müller den Antrag ausgefüllt hat ist noch nichts digitalisiert...
Die wichtigste Frage ist allerdings nicht können oder nicht wollen... Also das verstehen meine ich...  
Antworten
Libuda:

Meines Erachtens zu wenig diskutiert und auch

 
02.06.18 23:45
für die Angebote von Hypoport m.E. enorm wichtig ist, wie sich die Wohnfläche pro Einwohner in Deutschland entwickeln wird.

www.merkur.de/leben/wohnen/...land-immobilien-zr-7316405.html

Meines Erachtens ist dabei der Preis für Wohnflache (Mietpreis oder Kosten für die Erstellung selbst genutzter Wohnungen), die Einkommensentwicklung und denkbare Veränderungen der Nutzeneinschätzung von Wohnen von besonderer Bedeutung.

Daher halte ich starre Bedarfsprognosen für absurd.
Antworten
Pitt_G:

Meines Erachtens nach

 
03.06.18 06:10
halte ich das Erachtete für nicht relevant. Aber das ist meines Erachtens nur mein persönliches Erachten. Allen anderen einen schönen Sonntag!
Antworten
Libuda:

zu 6509: Okay, die Entwicklung der Haushaltsgröße

 
03.06.18 10:25
habe ich als wichtigen Faktor vergessen, wie nachfolgende Studie zeigt:

web.gdw.de/uploads/pdf/Pressemeldungen/..._2017_31_05_2017.pdf

Antworten
Libuda:

In der heutigen Druckausgabe von

 
03.06.18 14:49
Euro am Sonntag werden Mieten aus Europa angeführt.

Spitzenreiter sind London mit 40,78 Euro pro qm im Monat, vor Zürich mit 33,05 und Paris mit 26,30.

Aber selbst Barcelona liegt mit 17,60 noch vor der teuersten deutschen Stadt - nämlich München mit 16,67.

Und Warschau ist mit 14,12 noch teurer als die zweitteuerste deutsche Stadt - nämlich Frankfurt mit 13,04.  

Und Prag ist mit 11,46 noch teurer als die dritt- und viertteuerste deutsche Städte - nämlich Hamburg mit 11,00 und Berlin mit 10,00,

Berlin wird in dieser Übersicht nur von Riga mit 9,25 und Vilnius mit 8,75 unterboten.


Ich stelle mir daher die Frage, wie das die Einwohner in Spanien, Polen und Tschechien das hinbekommen? Mir fällt da eigentlich nur eine Vermutung ein: Ein wesentlicher Anpassungaspekt könnte sein, dass sie sich bei der Wohfläche pro Einwohner einschränken.

Ich gehe davon aus, dass auch in Deutschland die Mieten sich an die Preise in den Nachbarländern anpassen werden und  eine Anpassung über die Wohnlfläche pro Einwohner stattfindet.

;Meines Erachtens wäre das nicht unbdingt gut für die Offerten von Hypoport.
Antworten
irgendwie:

Genau

2
03.06.18 16:33
da wird von den über 40 MIO an Haushalten und damit von den 40 MIO Wohnungen einfach ein Meter in der Länge und ein Meter in der Breite abgeschnitten.

Und wenn du den eingestellten LINK beim Beitrag #6510 überhaupt gelesen hättest dann hättest du ihn gar nicht gebracht. Denn ich lese da nur positive Dinge aus dem Bericht was für Hypoport relevant ist.

Du verstehst das ganze einfach nicht.
Antworten
Jrjakob:

Meines Erachtens erachte ich die postings

 
03.06.18 16:59
 von L. als nicht beachtenswert.  
Antworten
Witcher:

zu 6511 Libuda:

 
03.06.18 17:40
Deine Vermutung zu der zukünftigen Einschränkung was den Wohnraum pro Kopf betrifft, ist vermutlich richtig. Ein logischer Effekt bei steigenden Mietpreisen. Dieser wird aber -wenn überhaupt- nur marginal ausfallen.

Wirtschaft ist selten monokausal und erst recht ein allgemein so wichtiges Gut wie die selbstgenutzte Immobilie, für die in Deutschland derzeit durchschnittlich 40% des Haushaltseinkommens aufgewendet wird. Wenn wir uns hier die Pro-Kopf Entwicklung des Wohnraumes anschauen, dann sehen wir dass sowohl der Mietpreisindex als auch die durchschnittliche mietfläche pro Kopf in den letzten 20 Jahren sehr konstant gestiegen sind, was folgende beiden Grafiken anschalich belegen:

de.statista.com/statistik/daten/studie/...land-1995-bis-2007/
www.deutschlandinzahlen.de/tab/...en/wohnflaeche-je-einwohner

Wohlgemerkt alles trotz Wirtschaftskrise (2001) und den größten Zinsschock (ab 2008) der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Insofern sehe ich aus diesen Zahlen wenig besorgniserregendes was zu einem einbruch der Wohnraumquoten führen könnte.

Wichtiger und strategisch relevanter aus meiner Sicht ist deshalb die Frage welches Potential für die Hypothekenkreditaufnahme in Deutschland vorherrscht in Bezug zu vergleichbaren Märkten. und auch dafür gibt es ja zum Glück verlässliche Zahlen:

ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/...ion)_YB17-de.png

Daraus kannst Du Dir sowohl die Frage beantworten wie Spanier, Polen und andere (ärmere) Länder ihr Mietproblem lösen als auch meine Frage nach dem Potential für die Kreditaufnahme und somit für Hypoport. Kurzes Beispiel dazu für Polen: dort liegt die Eigentumsquote bei über 80% während sie in Deutschland bei knapp über 50% liegt. Noch dramatischer wird der unterschied wenn man sich das echte Potential für Kredite anschaut, nämlich die Summe aus gemieteten und finanziertem Wohnraum ansieht (=Kreditpotential für Banken)

Dort haben wir in Polen ein Potential von 27% während in Deutschland das gleiche Potential bei ca. 75% liegt.

Die Statistiken sind alle aus offiziellen EU bzw staatlichen quellen, also belastbar. Das sind aus meiner Sicht die big facts wenn wir die Zukunftsfähigkeit von Hypoport bewerten wollen und die zeigen meines Erachtens auf Wachstum :)

Noch ein persönliches Wort zu Libuda: auch wenn ich viele Deiner Schlussfolgerungen nicht teile weil Du offensichtlich zu den Fundamentalkritikern des gesamten Geschäftsmodells von hypoport gehörst, finde ich die Art wie Du Kritik fundiert artikulierst sehr gut und erfrischend und somit durchaus als Bereicherung für dieses Forum.

schönen Sonntag allen hier :)


Antworten
Libuda:

Weitgehend Zustimmung zu 6514

 
03.06.18 19:12
aber man sieht auch, dass seit 2011 die Steigerung jeweils minimal ist und durchaus auch für einige Jahre negativ sein könnte, wenn - und das ist das große Fragezeichen - die Einkommensentwicklung und die Zukunftserwartungen nicht mehr so gut sind wie in den letzten Jahren und die höheren Neuvermietungspreise nach und nach durchsickern.

Sehr langfristig gesehen, sind wir meines Erachtens noch nicht an der Sättigungsgrenze angelangt - aber meines Erachtens kann es auch einmal für längere Zeit einen Rückgang bei den Quadratmetern pro Einwohner geben.

Ganz allgemein sollen meine Überlegungen aufzeigen, dass ich der Meinung bin, dass man von Außen nur schwer Bedarfsgrößen setzten kann, die sich eigentlich durch komplexe Marktprozesse ergeben.
Antworten
irgendwie:

Berenberg

 
04.06.18 08:30
erhöht Kursziel auf 174,00 €

- BERENBERG HEBT ZIEL FÜR HYPOPORT AUF 174 (165) EUR - 'BUY'- GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR WIRECARD AUF 168 (145) EUR - 'CONVICTION BUY LIST' - CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR NATIONAL GRID AUF 865 (850) PENCE -
Antworten
irgendwie:

@Witcher

 
04.06.18 10:01
Noch ein persönliches Wort zu Libuda: auch wenn ich viele Deiner Schlussfolgerungen nicht teile weil Du offensichtlich zu den Fundamentalkritikern des gesamten Geschäftsmodells von hypoport gehörst, finde ich die Art wie Du Kritik fundiert artikulierst sehr gut und erfrischend und somit durchaus als Bereicherung für dieses Forum.


Du wirst aber die cirka 4000 Beiträge des Users nicht durchgelesen haben, genauso wenig wie die über 1000 bei W:O

Jeder hier ist überzeugt dass du dann den Absatz in deinem ERSTEN Beitrag hier nicht so formuliert hättest.

PS: Mir ging es nämlich genauso.
Antworten
Libuda:

Das kann jeder behaupten - da muss man nicht

 
04.06.18 11:18
unbedingt bei Berenberg arbeiten.

„Hinzu kämen der wertsteigernde Einfluss von zwei beträchtlichen Zukäufen ….“

https://www.ariva.de/news/...l-fuer-hypoport-auf-174-euro-buy-7008601


Antworten
Libuda:

zu 6518

 
04.06.18 11:33



Für einen Umsatz von 7 Millionen Euro 70 Millionen (25 Millionen Cash und weitere ca. 45 Millionen, resultierend aus

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.4investors.de/php_fe/...ktion=stock&ID=123493#ref=rss
Moderation
Zeitpunkt: 04.06.18 13:08
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

Link: Nutzungsbedingungen

Antworten
irgendwie:

Der grosse Unterschied ist

 
04.06.18 11:41
dass die Prognosen und Kursziele von

Berenberg
Warburg
Commerzbank
Equinet
Oddo BHF

alle eingetroffen sind.


Die einzigen sogenannten Analysen vom Libuda-Analysehaus und vom Analysehaus-FlankerStan waren alle für den Abfalleimer sozusagen. Denn hier sind ja sämtliche Zahlen eingetroffen weder 2016, weder 2017 und auch nicht 2018.

Kann man ja alles nachlesen hier und auch in anderen Foren.


Antworten
Libuda:

zu 6519: Zugekaufter Umsatz verwässert das

 
04.06.18 12:04
Kapital, wenn zusätzliche Aktien ausgegeben werden bzw. reduziert die Cash oder erhöht die Verbindlichkeiten wenn mittels Cash bezahlt wird bzw. Kredite aufgenommen werden.


Daher sind für mich bei Hypoport der Gewinn pro Aktie und die Wachstumsrate des Gewinns rpo Akiten die entwcheidenden Größen.
Antworten
Libuda:

zu 6520

 
04.06.18 12:08
Und das müssten meines Erachtens auch die entscheidenden Größen für Herrn Orgonas von Berenberg und für seine Kollegen von den anderen Analysehäusern sein.

Antworten
Libuda:

Und vom Stuhl gerissen hat mich in dieser

 
04.06.18 12:15
Hinsicht weder die absolute Höhe der Gewinne pro Akite noch das Wachstum dieser Größe:

2015: 2,61 Euro

2016: 3,00 Euro

2017: 3,10 Euro
          §
https://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv
Antworten
Cosha:

ARIVA Chart

 
04.06.18 13:34
bietet ja die Möglichkeit des Vergleichs an.
Da kann man direkt sehen worüber man hier redet bzw. worüber nicht...
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen? 1057583
Antworten
Libuda:

zu 6514: Erst wenn der im Artikel diskutierte

 
04.06.18 15:43
Anteil für das Wohnen merklich ansteigt - sei es durch niedrigere Einkommenssteigerungen und/oder auf mehr Mietverträge durchschlagende Mieterhöhungen - wird m.E. die Wohnfläche pro Einwohnen m.E. vorübergehend für einige Jahre zurückgehen. Das ist eine Komponente in der Diskussion, der meines Erachtens zu wenig Bedeutung zugemessen wird.

www.faz.net/aktuell/finanzen/...relativ-konstant-15349549.html
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