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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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#5851


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Libuda:

Über Schein und Sein

 
16.03.18 12:32

"Ein Architekt, der sich auf den Ausbau von Bädern spezialisiert hat, erzählte mir folgende Geschichte: Um neue Kundschaft zu gewinnen,

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...n-kolumne-a-1194649.html
Moderation
Zeitpunkt: 16.03.18 13:49
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - Bitte viel kürzere Zitate verwenden.

Link: Nutzungsbedingungen

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Libuda:

Richtig einsetzen wird meines Erachtens

 
16.03.18 14:38
das Blatzen der Blase erst dann, wenn nach und nach die Mietverträge neu verhandelt werden - denn normalerweise sind bei einer Marktpreisbildung steigende Preise negativ für die nachgefragte Menge, hier als die Quadratmeter pro Person.
Antworten
Libuda:

Nicht nachvollziehen kann ich die Löschung des

 
16.03.18 15:00
Postings 5852, wo es um den ersten Schritt des britischen Software-Anbieters Acturis auf dem deutschen Insurtech-Markt bereits in 2014 ging - und zwar mit OFF TOPIC. Denn die konnten dann nach weiteren Übernahmen im Text in '5842 die Aussage machen: "Mit VIAS (LUTRONIK) und ams (assfinet) vereint das Portfolio von Acturis jetzt die beiden am weitesten verbreiteten Verwaltungsprogramme bei Versicherungsmaklern in Deutschland sowie mit nafi den Markführer für KFZ-Tarifvergleiche."  Und der Artikel über den Start von Acturis in Deutschland mit dem Kauf des zuletzt genannten Unternehmens in 2014 wurde mit der Begründung OFF TOPIC gelöscht.


Antworten
Libuda:

Man muss schon eine sehr seleitive Wahrnehmung

 
16.03.18 16:20
haben, um zu ignorieren, dass viele Banken wie z.B. die PSD-Banken sowohl mit Interhhyp als auch mit Europace zusammenarbeiten:

www.interhyp.de/ueber-interhyp/partner/...ierungspartner.html
Antworten
Libuda:

Diese Zusammenarbeit wird in Zeiten mit

 
16.03.18 16:23
langen Zinsbindungsfristen intensiver sein als in Zeiten mit kurzfristigen Zinsbindungsfristen, weil die Banken bei letzteren wegen der besseren Fristenkongruenz als Liquiditätsgründen und regulatorischen Gründen ihre eigenen Einlagen besser einsetzen können.
Antworten
Libuda:

zu 5855

 
16.03.18 16:31

Und selbstverständlich wurden im gestrigen FAZ-Artikel über die Zusammenarbeit der PSD-Banken mit anderen sowohl Interhyp als auch Europace erwähnt.
Antworten
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#5858

Libuda:

Steckt Hypoport bei einem der im folgenden

 
17.03.18 18:38
Text angeführten 23 digitalen Versicherungsmakler drin?

www.cash-online.de/berater/2017/...ler-aus-kundensicht/399040

Wer von Euch weiß da mehr?
Antworten
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#5860

Libuda:

Macht man bei Gewinnstagnation und extrem hohem

 
17.03.18 22:17
KGV Luftsprünge?

Antworten
Libuda:

Kaum zu glauben - aber die haben sich sogar den

 
17.03.18 22:24
Namen "finanztrend" gegeben

http://www.ariva.de/news/...-aktie-luftspruenge-an-der-boerse-6877778

Meines Erachtens ist aber der finanztrend nicht des Anleger friend.

Antworten
Libuda:

Absolut nicht nachvollziehen kann ich die Löschung

 
18.03.18 13:13
in 5860 durch den Moderator nd. Hier ging es um die Frage, ob die Anlage in Immobilien Sinn macht - und das wurde hier bezweifelt.

Das ist m.E. für ein Unternehmen, das so von einem wachsenden Immobilienmarkt abhängig ist wie Hypoport eine enorm wichtige Frage.
Antworten
Libuda:

Gibt es das bei Hypoport auch schon?

 
18.03.18 13:23
"Vergleichsrechner sind Branchenstandard. Was ist das Besondere an Ihren Rechnern?

Die Arbeit geht nach dem Vertragsabschluss erst los. Nach dem Onlineabschluss ist unser Vergleichsrechner wie ein digitaler Sachbearbeiter, der alle weiteren Schritte automatisch übernimmt. Es wird die Beratungsdokumentation und das Kündigungsschreiben der Vorversicherung erstellt."

www.experten.de/2018/02/01/das-digitale-maklerbuero/
Antworten
Libuda:

siehe zu 5864 auch:

 
18.03.18 13:27
www.dfpa.info/beratung-vertrieb-news/...servicestrukturen.html
Antworten
Libuda:

Das sieht m.E. mittel- und langfristige nicht gut

 
18.03.18 13:39
für Immobillienfinanzierer wie Hypoport aus:

"Jedoch könnten vier Bedingungen ein Ende dieses Trends signalisieren:

        1.§Ausweitung des Angebot bis hin zu den ersten Leerständen
        2.§Nachlassen der Wohnungsnachfrage
        3.§Zunehmende Miet- statt Kaufentscheidung
        4.§Deutliche Zinserhöhung der EZB

Die ersten drei Bedingungen dürften in vielen Städten frühestens gegen Ende des Jahrzehnts erfüllt sein. Die EZB dürfte dagegen spätestens in den Sommermonaten dieses Jahres beginnen, den Fahrplan für geringere Anleihekäufe
zu kommunizieren – was sich indirekt auch auf das Zinsniveau auswirkt."

www.db.com/newsroom_news/2018/...remst-ansteigen-de-11462.htm
Antworten
irgendwie:

Dann schauen wir den Link

 
18.03.18 14:03
mal etwas genauer an.

In Deutschland fehlen rund eine Million Wohnungen.

Zwar wurden 2017 in Deutschland schätzungsweise 305.000 Wohnungen fertiggestellt, für 2018 erwarten Experten sogar einen Anstieg auf 335.000.

Dennoch wird der Wohnraum noch knapper werden, da mit einem Bedarf von 350.000 bis 400.000 Wohnungen pro Jahr gerechnet wird. Denn gerade in den Metropolen steigen die Einwohnerzahlen.

Frankfurt: Die Einwohnerzahl wächst um rund 8.000 Personen pro Jahr. Doch das Wohnangebot ist knapp: Schon 2015 fehlten 40.000 Wohnungen, inzwischen liegt die Zahl bei rund 50.000. Es dürfte bis weit in das nächste Jahrzehnt dauern, bis der Nachfrageüberhang abgebaut ist.

München: Es fehlen Zehntausende Wohnungen, die Leerstandsquote ist faktisch null, die Wohnungspreise haben sich seit 2009 mehr als verdoppelt. Im gleichen Zeitraum stieg die Einwohnerzahl von 1,36 Millionen auf 1,53 Millionen. Die Stadt baut perspektivisch zu wenig. Angesichts der Engpässe erwarten die Ökonomen in den nächsten Jahren höhere Preise und Mieten.

Ähnliches in anderen Metropolen in ganz Deutschland.

Und zu den 4 Punkten:

1.Ausweitung des Angebot bis hin zu den ersten Leerständen
KLar wo kein Leerstand ist kann es ja nicht anders sein, nur wo wohnen die dann?

2.Nachlassen der Wohnungsnachfrage
Und wie geht das wenn 1 Millionen an Wohnungen fehlen?

3.Zunehmende Miet- statt Kaufentscheidung
Wo willst du denn mieten wenn es keine Mietwohnungen gibt?

4.Deutliche Zinserhöhung der EZB
Eine deutliche Zinserhöhung kann sich die EZB in die Haare schmieren, denn dann gibt es keine EZB mehr.



Antworten
Libuda:

Du vergisst zwischen "Bedürfnissen" u. "Bedarf"

 
18.03.18 15:57
zu unterscheiden.

Das Bedürfnis, eine möglichst große, gut gelegene und gut ausgestattete Wohnung ist sicher sehr ausgeprägt - aber dann kommt das Problem: Kann bzw. will man sich das leisten?

Da fast alle Menschen nicht so viel Geld zur Verfügung haben, dass es zur Befriedigung aller vorhandenen Bedürfnisse ausreicht, müssen sie sich einschränken und Abwägungen treffen, wobei die Preise, die für Güter und Dienstleistungen  bezahlt werden müssen, und der zusätzliche Nutzen, den eine weitere Einheit an Gütern bzw. Dienstleistungen stiftet, eine Rolle spielen. Ein gewisser Herr Gossen hat das Optimum so beschrieben, dass in ihm die mit den Preisen gewichteten Grenznutzen der Güter und Dienstleistungen gleich sein müssen.

Steigen also die Mietpreise stärker als die Preise der anderen Güter Dienstleistungen, wird man den Wohnraumkonsum vermutlich einschränken. Ich tue mich daher schwer, von vornherein - wie das in dem von mir zitierten Artikel gemacht wird - einen bestimmten Bedarf anzunehmen.
Antworten
Libuda:

Wenn Du Dir einmal den Anstieg der Mieten

 
18.03.18 16:11
de.statista.com/statistik/daten/studie/...land-1995-bis-2007/

im Mietpreisindex ansiehst, stellt du fest, dass der Index von 100 in 2011 nur auf 109,7 in 2017 gestiegen ist. Ein solcher Anstieg dürfte meines Erachtens den Wohnraumkonsum nicht gebremst haben, da in diesem Zeitraum die damit korrespondierenden Nominaleinkommen ebenfalls gestiegen sind. Meines Erachtens könnte es eher umgekehrt gewesen sein.

Fakt ist aber, dass der wesentlich höhere Anstieg der Preise bei Neuvermietungen nach und nach in den Index einfließen wird - und dann gehe ich davon aus, dass dies die Nachfrage dämpfen wird.
Antworten
Libuda:

Im Gegensatz zum Autor meines in #5866

 
18.03.18 16:18
zitierten Artikel, kann ich mir sogar vorstellen, dass nicht die Zinserhöhungen (Punkt 4) am ehesten von Bedeutung sein werden, sondern die Ausweitung des Angebots (Punkt 1) und eine reduzierte Nachfrage (Punkt 2)m bei der als kaum berechenbarer Faktor allerdings noch die Zuwanderung hinzukommt.
Antworten
irgendwie:

Was du dir

 
18.03.18 16:34
alles vorstellen kannst hast du ja jetzt über 2 Jahre hier kundgetan.

Fakt in den 2 Jahren ist allerdings dass 0,0 eingetroffen ist.

Um eine Ausweitung des Angebots herzustellen muss aber erst dieses Angebot sozusagen gebaut werden.

Antworten
staycool:

Bullshit

 
18.03.18 17:59
Kennt keine Grenzen.
Antworten
RagnarLothbr.:

Fehleinschätzungen von Libuda und zu #5871

5
19.03.18 12:05
Genau, das ist das Problem bei der Herangehensweise von Libuda.
Der Hauptfehler: Libuda rekapituliert einfach nicht.

Wie oft "Libudas Erachtens" Dinge nicht so sein wollten, wie er sich vorstellte. Die Welt funktioniert halt anders, eben nicht wie Libuda es wünscht. Und er schafft es nicht, den Abgleich zwischen den früher eingenommenen Haltungen und dem was dann in real passiert ist, gegenüberzustellen, um am Ende dann "sein Modell" zu justieren. Nein immer weiter wird seine "Wahrheit" gepredigt. Das muss doch , muss doch , muss .....

Am Ende hat Libuda bis jetzt noch in keinem einzigen (nachweisbar) relevanten Fakt "recht gehabt". Der Kurs ist nicht da wo er denkt, die Konkurrenz ist doch nicht so stark, die Darlehen werden immer noch nicht aus Eigenmitteln finanziert und und und und ....

Und natürlich wird er auch irgendwann bei Hypoport in irgendein einem Bereich einen Treffer haben, aber eben wann? Und wo der Kurs dann steht? Da wird er sehr sehr viel Potential verpasst haben.

Einfach nur "Anti" um des "Anti-Willen" hat noch nie zum Erfolg geführt.

Dürfte zwar nicht, aber eigentlich erwarte ich jetzt ne Sperre...

RL


Antworten
matze91:

Selektive Wahrnehmung bei Mister L.

3
19.03.18 13:04

"...natürlich wird er auch irgendwann bei Hypoport in irgendein einem Bereich einen Treffer haben, aber eben wann?......"

Und selbst wenn er tatsächlich einen belastenden Faktor herauststellt, erkennt er nicht (oder will es nicht erkennen) das diese seine Feststellung nur ein kleiner Teil der Wahrheit ist. Er beharrt einfach weiter auf seiner völlig irrelevanten Bewertungsmethode!

Aktuelles Bsp.: Rückläufiges Finanzierungsvolumen bei den Wohnungsbaukrediten an private Haushalte im Dez. bzw. im Gesamtjahr 2017 (lt. Bundesbankstatistik); hier lässt er einfach außer Acht, dass Hypoport schon jahrelang Marktanteile hinzu gewinnt und auch die zweistelligen Wachstumsprognosen von Hypoport beim TAV immer gut erfüllt wurden.
Antworten
Hein_Bl:

Ich weiss nicht...

2
19.03.18 13:56
... wie oft ihr hier noch Überzeugungsarbeit leisten wollt,
aber eins weiss ich: Es kommt hier nicht an, aus bekannten Gründen, also lasst es bitte endlich!
Vielen Dank!  
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