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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Hypoport SE 93,75 € +1,35% Perf. seit Threadbeginn:   +555,59%
 
Libuda:

Gewinn und Ebit

 
02.03.18 18:33
Bei gleichem Ebit wie im Vorjahr, kann der Gewinn trotzdem vom Gewinn des Vorjahres abweichen, wie folgende Darstellung zeigt:

„Um zum Jahresüberschuss, also dem Nettogewinn zu kommen, wird das Ebit zunächst um das Finanzergebnis bereinigt. Zum Finanzergebnis gehört vor allem der Saldo aus Zinserträgen und Zinskosten.

Letzte Korrekturgröße sind die Steuern. Sofern vorhanden, werden noch die Anteile von anderen Gesellschaftern abgezogen. Der ausgewiesene Jahresüberschuss kann dann durch die Anzahl der Aktien geteilt werden und ergibt das Ergebnis je Aktie (auch EPS, Earnings per Share, abgekürzt). Dieses Ergebnis je Aktie ist vor allem für Finanzanalysten eine wichtige Größe, denn sie wird als Berechnungsbasis für den "fairen Wert" eines Unternehmens und das KGV herangezogen.“

boerse.ard.de/boersenwissen/...ebitda-bis-zum-gewinn-104.html
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Libuda:

Da Hypoport in 2017 Zukäufe getätigt hat,

 
02.03.18 18:40
kann es z.B. sein, dass diese nicht komplett aus dem Cash Flow finanziert werden konnten. Bei höherer Fremdfinanzierung könnte es daher sein, dass trotz der niedrigen Zinsen das Finanzergebnis schlechter ausgefallen ist als im Vorjahr.

Das würde bedeuten, dass trotz gleichen Ebits in 2016 und 2017 der Gewinn in 2017 und somit auch der Gewinn pro Aktie in 2017 kleiner war als die Werte in 2016 - umgekehrt könnte es auch sein, wenn der Cash Flow höher war als die Investitionen im Unternehmen und die Investitionen in Zukäufe.
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Libuda:

Als üppig würde ich die Investitionstätigkeit in

 
02.03.18 22:29
ersten neun Monaten des Jahres 2017, über die Zahlen vorliegen, nicht bezeichnen, wie es der 9-Monats-Bericht ausweist,

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2017/10/...Q3-Bericht_DE.pdf

Danach betrugen die Investitionen in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 gan7e 17,8 Millionen Euro:

- 9,9 Millionen  wurden für den Kauf von MakllersoftwareGmbH, Innosystems GmbH und Innofinance GmbH ausgegeben.

- 8,0 Millionen wurden in das immartielle Anlagevermögen investiert.

Das war's dann auch schon mit den Invesitionen, aus denen Wachstum entstehen soll,  in den ersten neun Monaten des Jahres 2017.
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matze91:

Hypoport-Ebit 2017

 
02.03.18 23:16
zu #5703

Mister L., du hast jeglichen Bezug zur Realität verloren! Leider versuchst du, auch nicht ansatzweise die Infos, die aus Beiträgen des Unternehmens und der User dargelegt werden, in deine Beurteilungen einfließen zu lassen. Das ist schade aber es entspricht dem, was wir von deinen Beiträgen kennen.
Wenn du glaubst (was ich ich nicht annehme), du willst die hier vertretenen Anleger schützen, das kannst du dir sparen. Ich würde dich in Forum bei Hypoport nicht vermissen.
Wünsche dir mehr Erfolg in anderen Aktien-Foren, die nach deiner Ansicht mehr Erfolg versprechen. Dieser Rat ist erst gemeint, da du ja ganz offensichtlich nicht investiert bist.
Antworten
Libuda:

Kannst Du Dich etwas konkreter fassen

 
02.03.18 23:30
und meine Ausführungen zum Ebit und Gewinn konkreter im Detail hinterfragen.

Im übrigen kenne ich wenige Poster hier auf ariva, die einigermaßen genau das ausgesagt haben, was jetzt eingetreten ist. Entschuldige bitte, dass ich das Ausmaß auch nicht ganz exakt eingeschätzt habe, denn ich habe für 2017 immerhin noch einen Gewinn von 3,18 prognostiziert (ausgehend von den nach 9 Monaten erreichten 2,48 und einer Wiederholung der 0,70 aus Q3/17 auch in Q4/17)  - und zuletzt allerdings auch da gewisse Zweifel angemeldet.
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Libuda:

Sollte der Gewinn allerdings parallel

 
02.03.18 23:40
zum Ebit in 2017 auf dem Niveau von 2016 verharrt sein und nur 3,00 Euro pro Aktie betragen haben, hätte der Gewinn in Q4/17 nur noch 0,52 pro Aktie betragen.

Die hochgerechnete Gewinn-Run-Rate pro Aktie wäre dann nur gerade einmal 2,08, was noch wesentlich unter meiner letzten Gewinn-Schätzung von 2,50 für 2018 liegen würde. Und bei einem Kurts von 120 und einem Gewinn von 2,08 wäre das KGV mit über 57 noch sehr hoch.

Antworten
Libuda:

Leider fehlt in der Ad-Hoc-Mitteilung jegliche

 
02.03.18 23:45
Aussage, wie sich der Gewinn in 2018 entwickelte könnte, was ich nicht nachvollziehen kann.

Ebenso kann ich nicht nachvollziehen, warum in der Ad-hoc-Mitteilung keine Aussage über den Gewinn pro Aktie in 2017 enthalten ist, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Finanzergebnis noch nicht bekannt ist.
Antworten
Libuda:

Auch wenn schlechte Nachrtichten anstehen, ist

 
02.03.18 23:52
der Aktionär in dem Zeitpunkt zu informieren, in dem diese Fakten bekannt sind.

Eine tröpfchenweise Verabreichung bereits bekannter schlechter Nachrichten verstößt gegen die Infomationspflichlten, die das Wertpapierhandelsgesetz vorsieht.
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Libuda:

Wie Ihr der nachstehenden Quelle entnehmen

 
03.03.18 09:07

http://www.ariva.de/zertifikat/suche/...29aaff24ddef1065a3d66236f3b7e

könnt, stehen über 110 noch einige Knock-Out-Calls auf der Abschussliste, wenn der Kurs noch etwas fällt.
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#5710

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#5711

Libuda:

Die Bedeutung von Einlagen bei der Refinanzierung

 
03.03.18 14:29
Aus dem letzten Satz folgt im Umkehrschluss, dass die Bedeutung von Einlagen für die Refianzierung von Baudarlehen steigt, wenn die Zinsen wieder ein höheres Niveau erreichen.

„Durch Annahme von Bankeinlagen, also Bankguthaben der Kunden auf ihren Konten, schaffen sich Geldinstitute die Möglichkeit, einen Anteil der Bestände als Baudarlehen befristet zu verleihen. Banken können mit diesen Geldern gut kalkulieren, da für Festgelder oder Spareinlagen Fälligkeiten fixiert sind und ein Teil der Gelder erfahrungsgemäß über gewisse Zeiträume zur Verfügung steht. Vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken refinanzieren Baukredite vorrangig über Kundeneinlagen. Aufgrund der Geldpolitik der EZB und der extrem niedrigen Anlagezinsen hat das Einlagengeschäft jedoch für die Bankenrefinanzierung an Bedeutung verloren.“

exporo.de/wiki/refinanzierung

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Zoppo Trump:

Schönes Wochenende Libuda

 
03.03.18 14:30
:-)
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Libuda:

Was im Artikel in #5712 nicht steht

 
03.03.18 16:25
ist die Bedeutung der Zinsfestschreibungsdauern bei Baukrediten für die Möglichkeit, Kundeneinlagen für die Refinanzierung von Baukrediten verwenden zu können. Bei Festschreibungsdauern von 10 Jahren und mehr können die meist kürzer laufenden Einlagen nur sehr begrenzt eingesetzt werden und man kann die Fristentransformation aus Liquiditätsgesichtspunkten und aufgrund von regulatorischen Vorgaben nicht beliebig ausweiten.

Zwar kann heute jedes Kreditinstitut auch auf dem Kapitalmarkt tätig werden und Pfandbriefe begeben, wenn es bestimmte regulatorische Vorgaben erfüllt. Aber das ist der Knackpunkt, denn die Erfüllung dieser Vorgaben verursacht so hohe Kosten, dass nur sehr große Banken eigene Pfandbriefe ausgeben werden und sie für Baudarlehen einsetzten.

Die restlichen Kreditinstitute müssen in Zeiten mit langen Zinsbindungsfristen auf andere Kreditinstitute zurückgreifen und vermitteln nur Darlehen, wenn ihnen eine Fristentransformation  beim Einsatz ihrer Einlagen nicht möglich ist. Das ist dann vorteilhaft für eine Kreditplattform wie Europace. Was im umgekehrten Fall passiert, wenn die Zinsbindungsfristen sinken, die Kreditinstitute wieder verstärkt eigene Einlagen zur Refinanzierung von Baudarlehen einsetzen und weniger Darlehen von Dritten vermitteln, muss ich wohl nicht im Detail beschreiben.
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Libuda:

Solange es bei einem Kalltmietenanstieg von 1,6%

 
04.03.18 17:50
bleibt, wird die meines Erachtens die Nachfrage nach Wohnraum nicht zurückgehen. Aber werde wie die 4,75% bei Neuvermietungen werden sich nach und nach durchfressen - und dann dürften die Mieten nicht mehr langesamer steigen als der Durchschnitt, sondern schneller. Wenn das der Fall ist, kann ich Euch nicht sagen, vermutlich ist da sogar für Experten eine Prognose schwierig. Aber wir rücken mit jedem Tag näher an diesen Punkt heran.

"Bei Neu- und Wiedervermietungen gab es im Jahr 2016 kräftige Mieterhöhungen um durchschnittlich 4,75 Prozent. In diesem Tempo könnte es 2017 weitergegangen sein. Doch die Inflationsrate zeigt sich unbeeindruckt.

Im Oktober nahmen die Verbraucherpreise um 1,6 Prozent zu, verglichen mit dem Vorjahresmonat. Deutlich teurer als ein Jahr zuvor waren Nahrungsmittel (plus 4,3 Prozent), insbesondere Butter (plus 54 Prozent). Die Nettokaltmieten, die ein Fünftel der privaten Konsumausgaben ausmachen, verteuerten sich dagegen nur um 1,6 Prozent - also nicht mehr und nicht weniger als die allgemeine Inflationsrate. Betrachtet man die Ausgaben für Wohnung, Wasser, Strom und Energie, für die Privatleute beinahe ein Drittel ihres Budgets ausgeben, fällt der Anstieg mit 1,5 Prozent noch moderater aus."

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...oom-so-niedrig-ist-1.3812403
Antworten
Libuda:

Korrektur des 1. Abschnitts aus letztem Posting

 
04.03.18 21:05
Solange es bei einem Kaltmietenanstieg von 1,6% bleibt, wird meines Erachtens die Nachfrage nach Wohnraum nicht zurückgehen. Aber die 4,75% bei Neuvermietungen werden sich nach und nach durchfressen - und dann dürften die Mieten nicht mehr langsamer steigen als der Durchschnitt, sondern schneller. Wenn das der Fall ist, kann ich Euch nicht sagen, vermutlich ist da sogar für Experten eine Prognose schwierig. Aber wir rücken mit jedem Tag näher an diesen Punkt heran.
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Solventzo:

Jetzt sind die Kaltmieten dran

2
05.03.18 12:23
Ohjeh, jetzt muss auch schon der Kaltmietenanstieg für deinen Feldzug gegen Haypoport herhalten.
Was kommt als Nächstes? Vermutlich bei der nächsten Hausbesetzung in Berlin
wirst du uns erklären, wie negativ das für Hypoport ist.
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Libuda:

Willst Du bestreiten, dass bei einem allmählichen

 
05.03.18 14:17
Durchsickern der Neuvermietungspreiserhöhungen  von 4,75% auf das noch niedrige Durchschnittniveau von 1,6% Anstieg pro Jahr (siehe Text in #5715) keinen Einfluss auf die Nachfrage nach Wohnraum hat?
Antworten
Libuda:

Das Management hat noch schlechter geschätzt

 
05.03.18 14:37
als Warburg: "We are modeling 6,5% EBIT growth, whereas the guidance is for a slight double digit increase."

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/01/...burg-Hypoport.pdf
Antworten
Libuda:

Am wenigsten nachvollziehen bei Warburg kann

 
05.03.18 15:10
ich allerdings die Schätzung des Wertes des Insurtechbereichs, der bei der Erststellung dieser Studie vorgenommen wurde und damals zu einem Kursziel von 170 führte (heute "nur noch 159)

www.hypoport.de/hypoport/uploads/2017/10/...rburg_Comment.pdf

Dort wird berichtet, dass man den Wert des Insurtechbereichs mit 40,92 pro Aktie einschätze, was bei 6,2 Millionen Aktien von Hypoport auf einen Wert von 253,7 Millionen hinausliefe.
Antworten
Libuda:

Bekannt ist ein Umsatz von 15 Millionen in 2017

 
05.03.18 15:19

"Der jüngste Geschäftsbereich Versicherungsplattform entwickelte sich planmäßig und hat mit seiner neuen Dachmarke Smart InsurTech bereits Erlöse von ca. 15 Mio. EUR bei erwarteten Anlaufverlusten von rund 1 Mio. EUR beigetragen."

http://www.ariva.de/news/...igert-konzernumsatz-in-2017-um-ca-6841941

Aus den 253,7 Millionen aus dem letzten Posting und den 15 Millionen Umsatz in 2017 ergibt sich ein sagenhaft hohes Umsatzmultiple von 16,9 - meines Erachtens weit jenseits von Gut und Böse.
Antworten
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#5722

Libuda:

Dass allerdings Warburg auch manchmal daneben

 
05.03.18 15:37
liegt, zeigt dieser Bericht:

Antworten
Libuda:

Anhang zum letzten Posting

 
05.03.18 15:37
daserste.ndr.de/panorama/aktuell/...ner-Chose,warburg114.html
Antworten
Zoppo Trump:

Hallo Libuda

 
05.03.18 15:41
schönen Montag.
MfG
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