Klassische Assets wie bei Industriekonzernen hat doch heutzutage kaum noch eines der neuen Geschäftsmodelle, siehe die großen US-Tecs oder diverse weltweite Geschäftsmodelle, die vor 5-10 Jahren noch klitzekleine Startups waren und nun Milliardenkonzerne sind! Deren Substanz sind im Grunde die Cashflows der näheren Zukunft, die man dann wieder in Wachstum investiert, und die unter Umständen auch zu sowas wie Assets führen können, aber das werden immer eher soft Facts bleiben, wie Kundendaten, Marke, bißchen Software etc.. Letztlich generieren diese Dinge die Cashflows von morgen. Mit klassischen Substanzwerten kann man das nicht mehr fassen. Deshalb sind ja auch oft die Margen so hoch, weil man mit wenig Aufwand in Material und Personal hohe Wachstumsraten und damit Umsatz erzielt. Wo sind denn noch klassische Maschinen und Werkhallen etc. nötig? Wenn überhaupt reden wir von ein paar Servern, die irgendwo rumstehen, oder bei HF sowas wie die Fahrzeuge, mit denen man ausliefert. Ansonsten ist Substanz eher immateriell.
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