Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten


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Gruppe: Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten
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Mme.Eugenie:

Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten

6
01.06.08 09:58

Stärkungsmittel,

legale Drogen,

energetisierende Substanzen,

Heil- Zauberpflanzen,

Homeopathie

und Aroma-Öle

Rezepte

Riten

 

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
Antworten
Mme.Eugenie:

Muira Puama

 
01.06.08 10:05

bekommt man als Urtinktur in der Apotheke

ist nicht nur ein Potenzmittel ist auch ein Stärkungsmittel,

ain Aphrodiasikum und

es macht den Busen größer.

Ist in Busencremes drin und Tabletten die den Busen größer machen.

 

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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Mme.Eugenie:

weitere info zu Muira Puama

 
01.06.08 10:19

Muira Puama,

auch „Potenzholz“ genannt, ist ein Baum aus den tropischen Regenwäldern des Amazonas. Er wird von den Indianern seit langem traditionell als Stärkungsmittel für das Nervensystem, sowie als kraftvoller Spender von sexueller Energie genutzt. Er wird sowohl zur Steigerung der körperlichen Energie und der allgemeinen Gesundheit, als auch bei gelegentlichen Erschöpfungszuständen und schmerzenden Muskeln eingesetzt. In Frankreich wurden Studien bezüglich seiner Aktivitäten zur Förderung gesunder Sexualfunktionen durchgeführt.
Muira Puama hat sich als ein effektives natürliches Mittel gegen Erektionsprobleme herausgestellt.

 

gabs bisher rezeptfrei in Apotheken

 

 

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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Mme.Eugenie:

Ephedrin ein Antiallergikum

 
01.06.08 12:45

vormals in meiner Apotheke als Droge bekommen, nun brauc ht man ein Rezept dafür, auch für das Kraut. Man kann es sich evtl. noch selber anbauen.

Ephedrin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Gesichtet (zur aktuellen Version) (+/−)

Wechseln zu: Navigation, Suche Strukturformel Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4352488 Allgemeines Freiname Ephedrin Andere Namen 

  • L-(−)-Ephedrin
  • (1R,2S)-2-Methylamino- 1-phenylpropan-1-ol

 Summenformel C10H15NO CAS-Nummer 299-42-3 PubChem 9294 ATC-Code 

 DrugBank DB01364 Kurzbeschreibung Öl [1] Arzneistoffangaben Wirkstoffklasse 

Sympathomimetikum

 Wirkmechanismus 

Adrenozeptor-Agonist

 Fertigpräparate 

Wick MediNait® (Komb.)

 Eigenschaften Molare Masse 165,24 g·mol−1 Schmelzpunkt 40 °C [1] Siedepunkt 225 °C [1] pKs-Wert 

10,252 [2]

 Löslichkeit 

löslich in Wasser (50 g·l−1 bei 20 °C) [3], Ethanol, Chloroform [1]

 Sicherheitshinweise 

Gefahrstoffkennzeichnung [3]

Xn
Gesundheits-
schädlich
R- und S-SätzeR: 22
S: (2)-22-25
Bitte beachten Sie die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln

 LD50 

600 mg·kg−1 (Ratte, peroral) [2]

 Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4352488 Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4352488Ephedrin in Flaschen.

Ephedrin ist ein Phenylethylamin-Alkaloid, aus Pflanzen der Gattung Ephedra (Ephedra sinica u. a.), das aber auch im Eisenhut, der Europäischen Eibe (Taxus baccata), dem Kathstrauch (Catha edulis) u. a. enthalten ist. Ephedrin ist das Hauptalkaloid im Ma-Huang und Mormonentee.

In konzentrierter und aufbereiteter Form bzw. die synthetisch gewonnene Substanz und deren Diastereomer Pseudoephedrin wurden und werden unter anderem erfolgreich gegen die Symptome asthmatischer Anfälle, so wie gegen starken Schnupfen eingesetzt, gelten aber als bedenklich und wurden durch andere Arzneistoffe verdrängt. Die Wirkstoffe finden noch Gebrauch bei Hypotonie/Kreislaufschwäche sowie als Mittel zweiter Wahl bei Narkolepsie. In der Augenheilkunde wurde Ephedrin – wie auch Pseudoephedrin – als Ersatz für Atropin benutzt. Ephedrin wird oft mit Epinephrin verwechselt.

Inhaltsverzeichnis

[Verbergen]

Geschichte [Bearbeiten]

Nagayoshi Nagai isolierte Ephedrin erstmals 1885 aus Ephedra vulgaris.

Pharmakologie [Bearbeiten]

Ephedrin ist ein orales Sympathomimetikum, von schwächerer, jedoch länger anhaltender Wirkung als Adrenalin. Es wirkt blutdrucksteigernd, herzstimulierend, bronchienerweiternd und appetithemmend, weshalb es in Arzneimitteln gegen Hypotonie, chronischer Bronchitis, Asthmaanfälle und zur Abschwellung der Schleimhäute bei Schnupfen sowie als Bestandteil von Appetitzüglern Verwendung findet.[1]

Ephedrin stimuliert direkt und indirekt die adrenerge Transmission und setzt Noradrenalin und Adrenalin frei. Da es keine Hydroxylgruppen am Phenylring aufweist, ist es gehirngängig (allerdings nicht so effizient wie Amphetamin oder Methamphetamin), hat jedoch keine Affinität zu α- oder β-Rezeptoren. Eine übliche Dosis liegt bei 25–50 mg, wobei eine Dosis von über 50 mg schon zu unangenehmen Nebenwirkungen führen kann. In den Niederlanden gibt es Tabletten mit Dosierungen bis 850 mg des rohen Extraktes, was einem Ephedringehalt von etwa 50 mg entspricht.

Ephedrin verringert die Proteinabbaurate und steigert vermutlich auch die Proteinbiosynthese. Durch die erhöhte Körpertemperatur kommt es zur Fettverbrennung im Körper. Unter Umständen kann es auch eine euphorisierende und aphrodisierende Wirkung haben, die jedoch fast immer mit Erektionsschwierigkeiten verbunden ist. Es erweckt den subjektiven Eindruck, geistig oder körperlich mehr leisten zu können, was objektiv aber nicht nachgewiesen werden konnte.

Bei Überdosierung sind die Nebenwirkungen vielfältig: Unruhe, Angst, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Tremor, Pulsrasen, Schwitzen, Atemschwierigkeiten, Verwirrtheit, Halluzinationen, Delirium, Kopfschmerzen, (selten: Krämpfe).

Bis 2001 waren Ephedrinpräparate frei in deutschen Apotheken erhältlich, jedoch wurde der freie Zugang verwehrt, weil diese Präparate hauptsächlich nur zum Missbrauch gekauft wurden (Appetitzügler, Partydroge).

Rechtliches [Bearbeiten]

Da Ephedrin als Grundstoff zur Synthese der verbotenen Betäubungsmittel N-Methylamphetamin (meist als Crystal bzw. Meth (USA) bezeichnet) dient, wird die Abgabe in Deutschland durch das Grundstoffüberwachungsgesetz eingeschränkt. Aufgrund seiner appetithemmenden und leistungssteigernden Eigenschaften wird Ephedrin (Ephis) oft zum Doping eingesetzt in Kombination mit Coffein und Acetylsalicylsäure (Aspirin) (sog. ECA-Stacks), gehört allerdings zu den verbotenen Substanzen (Dopingmitteln). Coffein soll das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin erhöhen. (Coffein in Verbindung mit Aspirin erhöht die analgetische Wirkung.)

In vielen Ländern wurden Medikamente, die Ephedrin enthalten (in den USA beispielsweise als Wachmacher für müde Autofahrer an jeder Tankstelle) vom Markt genommen. Erstens, weil die Substanz durch andere Wirkstoffe weitgehend ersetzt werden kann und zweitens das aus den Tabletten extrahierte Ephedrin – wie oben erläutert – zur Drogensynthese verwendet wurde.

Auch in Deutschland war ein Kombipräparat namens Vencipon® N auf dem Markt, welches mit 10 mg eine Dosis enthielt, die den Appetit zügeln sollte, um somit Diäten medikamentös zu unterstützen. In Dosen von etwa 50–70 mg wurde es als Stimulans missbraucht. Ob speziell dieses Medikament auch zur Herstellung von Methamphetamin missbraucht wurde (es handelt sich um ein Kombipräparat mit geringer Ausbeute an Ephedrin, weshalb die Extraktion schwieriger sein dürfte und der Grundstoff Ephedrin im Verhältnis wohl zu viel kosten würde), ist nicht bekannt. Dieses Präparat wurde ebenfalls vom Markt genommen.

Auch das Ephedra-Kraut selbst kann man nicht mehr in deutschen Apotheken ohne Rezept erwerben. Seit einer Änderung des Arzneimittelgesetzes AmG vom 1. April 2006 sind nun sämtliche ephedrinhaltigen Substanzen (inkl. Pflanzenteile) rezeptpflichtig.

Allerdings sind Kombinationspräparate, die Ephedrin enthalten, weiternhin rezeptfrei verfügbar. Das Diastereomer des Ephedrins Pseudoephedrin ist ebenfalls in Kombipräparaten erhältlich.

Herstellung [Bearbeiten]

Das Vorprodukt Phenylacetylcarbinol entsteht bei der mikrobiellen Acylierung von Benzaldehyd. Die weiteren Schritte sind Kondensation des Phenylacetylcarbinols mit Methylamin und die anschließende katalytische Reduktion zu Ephedrin. Auf diesem Weg entsteht fast nur die optisch aktive L-(−)-Form des Ephedrins.

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. a b c d e Thieme Chemistry (Hrsg.): Römpp Online. Version 3.1. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2007.
  2. a b Ephedrin bei ChemIDplus
  3. a b Eintrag zu Ephedrin in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 4. April 2008 (JavaScript erforderlich)

Weblinks [Bearbeiten]

Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4352488Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen!
"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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Mme.Eugenie:

Rosenwurz

 
03.06.08 22:23

http://www.ariva.de/Brain_Food_Gehirn_Nahrung_t273931?page=-2

 

Kann man den Thread denn nur als Mitglied lesen? Test!

 

Bisher fand ich meine  Beiträge  nach Fertigstellung nicht im Forum.

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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DeathBull:

lesen kann jeder

 
03.06.08 22:25
leider
Antworten
Mme.Eugenie:

Rausch mit Muskatnuss

 
03.06.08 22:51

nimmt man genug von der Nuss kann man high werden.

Auf jeden Fall sorgen ein paar "Brisen" Muskatnuss in der Suppe nicht nur für guten Geschmack, sondern auch für gute Laune.

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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DeathBull:

hat der Bruder vom Postboten eines Bekannten als

 
03.06.08 23:43
Teenie mal probier. Null Wirkung und ekelhafter Geschmack. Braucht vielleicht spezielle Muskatnüsse.
Antworten
Mme.Eugenie:

Ja Muskatnuss ist mit Vorsicht zu geniesen

 
04.06.08 17:05

Zuviel davon löst Vergiftungen aus!!

 

Vielleicht kann man es auch rauchen.

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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Mme.Eugenie:

Ich reibe mal kurz Bernstein

2
04.06.08 17:08

ins Getränk

Rohbernstein auf der Muskatnussreibe in ein Getränk reiben. Sorgt für gute Laune.

Bernstein galt schon immer als Zauberstein.

 

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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Highway Star:

Gut Tag ich bin der neue Hexer :-)))

 
05.06.08 17:45

Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4368140

Is ja irre-ich schau nacher nochmal vor bei

 

 

Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4368140
Gruss Jimmy
Antworten
Highway Star:

**

 
05.06.08 17:46
Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4368143
Gruss Jimmy
Antworten
Highway Star:

Miss

 
05.06.08 19:42
können Sie mir vielleicht sagen,wir man Intern ein Thread eröffnet
vielen Dank im voraus
Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4368608
Gruss Jimmy
Antworten
Highway Star:

Also wenn mal einer von euch schmerzen hat

 
05.06.08 20:12

hab da drausen im Hexen-Garten ne Alraune gesehen

sieht noch gut aus

Miss-- der Garden wo Sie haben ist ja riesig-da sind bestimmt 100000 qm

Hauptartikel: Alraune (Kulturgeschichte)

Die Alraune enthält in Teilen die Alkaloide Hyoscyamin und Scopolamin. Sie wurde früher als Narkotikum und schmerzstillendes Mittel, teilweise als halluzinogene Droge genutzt, diente aber auch als Zauberwurzel.

Die Vergiftungssymptome umfassen Hautrötung, trockener Mund, Unruhe, Schläfrigkeit und/oder Halluzinationen, Verwirrtheit, Pupillenerweiterung, Herzrhythmusstörungen sowie komatöse Zustände und Bewusstlosigkeit bis hin zu Tod durch Atemlähmung.[1][2]

 

 

Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 167439
Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 167439
Gruss Jimmy
Antworten
Mme.Eugenie:

@highway - Neuer Thread

 
05.06.08 21:07

Man klickt auf die Gruppe, und dann neues Thema und wählt dann intern.

Wäre aber schön, wenn es nicht zuviele Threads gibt, damit wir uns nicht verzetteln und schnell an die Information en kommen.

Die Alraune oder Madragora,  passt doch sehr gut hier in den Thread.Danke. 

 

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
Antworten
Mme.Eugenie:

Mehr zur Alraune oder Madragora

 
05.06.08 21:16
Trivialname:Alraune
Botanischer Name:Mandragora officinarum
Familie:Solanaceae - Nachtschattengewächse
  
Rezepte:0 vorhanden
Erfahrungsberichte:1 vorhanden
Links:12 vorhanden
Bilder:0 vorhanden
Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4368860
-Zum Vergrößern anklicken-

 

 

 

Namen und Synonyme
Alraune, Mandragora, Henkerswurzel, Galgenmännlein, Erdmännchen, Erdweibchen.
Die Alraune wird auch als "Königin aller Zauberkräuter" bezeichnet.

Botanisch: Mandragora officinarum, Atropa Mandragora, Mandragora acaulis, Mandragora officinalis.

Englisch: Mandrake

 

Beschreibung
Die Mandragora ist eine mehrjährige, stammlose Pflanze, die eine Höhe von 35 cm erreicht.
Sie hat kurzgestielte, längliche-eiförmige, gezähnte Blätter.
Die fleischige Wurzel wird bis zu 60 cm lang.
Im Frühling erscheinen einzelne kleine, glockenförmige, weiße bis blauweiße gestielte Blüten.
Daraus bilden sich die zuerst grünen dann gelbe bis orange kugelige Beeren-Früchte.
Diese haben ein Durchmesser von 2-4 cm.
Die Früchte haben im Reifezustand einen sehr aromatischen angenehmen Geruch.
Während der Reifung der Früchte fangen die Blätter bereits an zu verwelken.
In den Wintermonaten ist von der Alraune oberirdisch nichts zu sehen.

 

Vorkommen
Die Alraune wächst vor allem auf steinigen Hängen im östlichen Mittelmeergebiet.
Aber sie ist auch in Nordafrika, im Nahen Osten und bis zum Himalaya anzutreffen.

 

Geschichte
Seit dem Altertum ist die Alraune eine der wichtigsten Pflanzen für Hexenkünste und Magie.
Ausserdem gehört sie zu den ältesten Arzneipflanzen überhaupt.
Sie wird bereits im Alten Testament und in assyrischen Keilschrifttafeln erwähnt.
Auch im Papyrus Ebers, der Heilschrift der alten Ägypter, werden zahlreiche Rezepte mit der Alraunenwurzel beschrieben.
Dieses Papyrus Ebers entstand ca. 1700 v.Chr.
Ausserdem war sie ein wichtiges Aphrodisiakum und Heilmittel gegen Unfruchtbarkeit.
Wegen ihres Aussehen und der menschenähnlichen Form der Wurzel rankten sich allerlei Sagen um sie.
Eine Sage besagt das wer eine Alraunenwurzel ausgräbt von den schrillen Schreien der Wurzel verrückt oder getötet wird.
Deshalb waren für das Ausgraben eine Menge Vorsichtsmaßnahmen und Rituale notwendig.
Eines besagt das man die Alraunenwurzel mit Hilfe eines schwarzen Hundes aus den Boden ziehen muss.

 

Drogen und Inhaltsstoffe
Die Droge der Alraune ist der Wurzelstock dieser wird als Mandragorae radix oder auch Radix Mandragorae bezeichnet.
Sie enthält bis zu 0,6 % Alkaloide wie Atropin, Cuskhygrin, Hyoscyamin, Mandragorin, Scopolamin und Solandrin.
Hyoscyamin und Scopolamin sind die Hauptbestandteile.

 

Eigenschaften und Wirkungen
Die Wurzel der Alraune wirkt stark beruhigend bis berauschend und halluzinogen.
Die Halluzinationen können von einem trance ähnlichen Schlaf begleitet werden.
Ausserdem hat sie eine schmerstillende und abführende Wirkung.

VORSICHT!! Die Alraune ist giftig !!

Bei hoher Überdosierung kann Tod durch Atemlähmung verursacht werden.
Bei häufiger Anwendung innerhalb kurzer Zeiträume können bereits geringe Mengen eine größere Wirkung wie erwartet verursachen.
Da der Wirkstoffgehalt stark schwanken kann sollte vorsichtig dosiert werden.
Andere Nebenwirkungen sind Brechreiz, Übelkeit, stark erweitere Pupillen, Mundtrockenheit und eine Erhöhung des Herzschags.

 

Verwendung
Früher wurde die Alraune medizinisch als Schmerzmittel oder auch zur Betäubung bei Operationen verwendet.
Ausserdem zur Behandlung von nervösen Beschwerden.
Heute wird sie ausser in der Homöopathie kaum noch medizinisch oder volksmedizinisch genutzt.
In der Homöopathie wird sie unter Anderem bei Blasenkrampf, Schlaflosigkeit und Schüttelähmung eingesetzt.
Ausserdem erfolgreich bei der Rheuma-Behandlung.
Die Wurzel dient auch als Glücksbringer und ist Bestandeil von magischen Ritualen.
Sie ist Bestandteil verschiedener Hexen- und Flugsalben.
Dazu wurden verschiedene Pflanzen mit Schmalz ausgekocht.
Ausserdem ist sie eines der Hauptbestandteile von halluzinogen Hexengebräuen.
Aus der Wurzel wurden früher auch Figuren geschnitzt, die dann wie Puppen gekleidet wurden und Glück bringen sollten.

 

Zubereitung
Zum Verräuchern.

Teebereitung mit einem halben Teelöffel der gemahlenen Wurzel auf ein halben Liter Wasser.
Die Alraune kann auch zum Würzen von Bier und Weinansätzen verwendet werden.
Dazu ungefähr 25g gemahlenener Wurzel über mehrere Wochen in einer Flasche Wein einlegen.
Von diesem Alraunwein sollte man dann maximal 50 bis100 ml trinken.

Die Blätter oder die Wurzel kann geraucht werden..

VORSICHT bei der Dosierung!
Der Wirkstoffgehalt kann wie bei allen Pflanzen stark schwanken!

 

Kultivierung
Die Aussaat sollte im Herbst oder Frühjahr erfolgen.
Im Winter können Stecklinge genommen werden.
Die Alraune mag ein warmes Klima und verträgt eigentlich keinen Frost.
In Deutschland gedeiht sie aber trotzdem jedoch sollte ihr standort im Winter gemulcht werden.
Sie benötigt einen humusreichen Boden mit guter Drainage in geschützter Lage.
Der Standort sollte halbschattig bis sonnig sein.
Die Mandragora sollte nicht umgepflanzt werden.

 

Ausgesuchte Info Links
Wir haben jeden dieser Links schon mal besucht. Aber aufgrund des Urteils vom Landgericht Hamburg distanzieren wir uns von deren Inhalten und lehnen jede Verantwortung ab.

InfoEinkaufsquellen  
catbull.com
wikipedia.org
giftpflanzen.com
klammeraffe.org Hexengarten
Nemoralis Network
W.Arnold Heilpflanzen
zauberpflanzen.de
erowid.org
Einzelhandel

Drogenhaus.de

Magicherbs.de

 

Grosshandel

Powerherb.de

http://www.feenkraut.de/herbs/alraune.html

Da sie auch bei Rhema hilft, ist sie in einigen Arzneimitteln enthalten, z.B. Mandragora Comp. von Weleda

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
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Highway Star:

Keine angst Miss, wollte nur ein

 
05.06.08 22:03
Begrüssungs Thread aufmachen
meine Zeit ist um-ich schau morgen mal nach,was ich so in deinem Garten finde.
N8
P.S ich bin auch so ein selbstheiler,deshalb interessiert mich dein Thread
also bis dann
Tschüss
Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4369112
Gruss Jimmy
Antworten
Highway Star:

ähhmmm

 
05.06.08 22:09
könnt ich bei dir ein Stein-Ofen aufbauen
ich mein Platz haste ja genügend
ich back dir dann ein richtiges leckers Kräuterbrot :-))

so jetzt aber--
Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4369162
Gruss Jimmy
Antworten
Mme.Eugenie:

Gifte und Drogen

2
07.06.08 16:40

http://www.drogenring.org/alkaloi/alkaloid.htm

Aus einem Buch :Medikamente, Gifte, Drogen

habe den link gefunden, nur zur Info.

 

 

Mit diesen Mitteln arbeiten Hexen normalerweise nicht.

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
Antworten
Highway Star:

Holunder

 
14.06.08 13:28
Holunder

(Sambucus nigra)


Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4401976 Der Holunderbusch wächst besonders gerne in der Nähe von Behausungen, daher ist es meistens recht einfach, ihn zu finden. Von Mai bis Ende Juni entfaltet er seine weissen Blüten-Dolden, die weithin duften.

Als Tee werden seine Blüten gerne für Schwitzkuren bei Fieber und Erkältung eingesetzt.

Die schwarzen Beeren sind sehr Vitamin C haltig und können als Saft, Mus oder Marmelade eingenommen werden.

Im Volksglauben hausen die guten Hausgeister in Holunder-Bäumen, daher überlegt sich der abergläubische Landbewohner ganz genau, ob er einen Holunder fällen soll oder nicht.

Da der Holunder innerhalb weniger Jahre sehr gross werden kann (bis zu 7 m Höhe und sehr breit), nimmt er im Garten oft sehr viel Platz ein, darum kommt man um das Fällen eines Holunders manchmal kaum herum, vor allem wenn mehrere Holunder im Garten wachsen.

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/holunder.htm

Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4401976
Gruss Jimmy
Antworten
Highway Star:

Der Rettich

2
14.06.08 13:33
Rettich

Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4401983 Schon im alten Ägypten wurde der Rettich als heilkräftige Nahrungspflanze geehrt. Die Erbauer der Pyramiden erhielten Rettich, Zwiebeln und Knoblauch als Nahrung, um gesund genug für die harte Arbeit zu sein.

Heute wird der Rettich vorwiegend als Frühlingsgemüse und zusammen mit Bier und Brezeln angeboten.

Hier sollte man zugreifen, denn mit dem Verzehr von Rettich stärkt man seine Gesundheit. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Verdauung kommt in Gang und ausserdem wird der Körper mit Vitamin C versorgt.

Bei Husten wirkt der Rettich schleim- und krampflösend.

 

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/rettich.htm

Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4401983
Gruss Jimmy
Antworten
Highway Star:

Ich hab schon immer gewusst das Rettich

 
14.06.08 13:36
Gesund ist--aber so Gesund nun auch wieder nicht
da hab ich so ne Seite gefunden--boah ist das viel drin
Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4401988
Gruss Jimmy
Antworten
Highway Star:

Miss,was ist eigentlich mit den anderen los

 
14.06.08 13:44
das sind vielleicht so faule Kräuter--
ich glaub die sind Krank-
ich schau nacher mal nach,welches Kraut gegen Fieber,Durchfall und Schüttelfrost ist

Übringens für meinen Ofen brauch ich ein neuen Thread--wenns erlaubt ist
Hexenthread über Zauberpflanzen und Riten 4401996
Gruss Jimmy
Antworten
Mme.Eugenie:

Was tun bei Milzstechen oder anderen Schmerzen

 
22.06.08 17:43

 

Man nimmt einen Stein spukt auf ihn und legt ihn auf die Erde.

http://books.google.de/...p;oi=book_result&resnum=3&ct=result

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
Antworten
DeathBull:

das könnte ja direkt auch bei Ischias wirken

 
22.06.08 21:57
schaunmamal :-)
Antworten
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