Stärkungsmittel,
legale Drogen,
energetisierende Substanzen,
Heil- Zauberpflanzen,
Homeopathie
und Aroma-Öle
Rezepte
Riten
Stärkungsmittel,
legale Drogen,
energetisierende Substanzen,
Heil- Zauberpflanzen,
Homeopathie
und Aroma-Öle
Rezepte
Riten
bekommt man als Urtinktur in der Apotheke
ist nicht nur ein Potenzmittel ist auch ein Stärkungsmittel,
ain Aphrodiasikum und
es macht den Busen größer.
Ist in Busencremes drin und Tabletten die den Busen größer machen.
Muira Puama,
auch „Potenzholz“ genannt, ist ein Baum aus den tropischen Regenwäldern des Amazonas. Er wird von den Indianern seit langem traditionell als Stärkungsmittel für das Nervensystem, sowie als kraftvoller Spender von sexueller Energie genutzt. Er wird sowohl zur Steigerung der körperlichen Energie und der allgemeinen Gesundheit, als auch bei gelegentlichen Erschöpfungszuständen und schmerzenden Muskeln eingesetzt. In Frankreich wurden Studien bezüglich seiner Aktivitäten zur Förderung gesunder Sexualfunktionen durchgeführt.
Muira Puama hat sich als ein effektives natürliches Mittel gegen Erektionsprobleme herausgestellt.
gabs bisher rezeptfrei in Apotheken
| Gesichtet (zur aktuellen Version) | (+/−) | |
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wick MediNait® (Komb.)
10,252 [2]
löslich in Wasser (50 g·l−1 bei 20 °C) [3], Ethanol, Chloroform [1]
Gefahrstoffkennzeichnung [3]
| ||
|---|---|---|
| R- und S-Sätze | R: 22 | |
| S: (2)-22-25 | ||
| Bitte beachten Sie die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln | ||
600 mg·kg−1 (Ratte, peroral) [2]
Ephedrin in Flaschen.Ephedrin ist ein Phenylethylamin-Alkaloid, aus Pflanzen der Gattung Ephedra (Ephedra sinica u. a.), das aber auch im Eisenhut, der Europäischen Eibe (Taxus baccata), dem Kathstrauch (Catha edulis) u. a. enthalten ist. Ephedrin ist das Hauptalkaloid im Ma-Huang und Mormonentee.
In konzentrierter und aufbereiteter Form bzw. die synthetisch gewonnene Substanz und deren Diastereomer Pseudoephedrin wurden und werden unter anderem erfolgreich gegen die Symptome asthmatischer Anfälle, so wie gegen starken Schnupfen eingesetzt, gelten aber als bedenklich und wurden durch andere Arzneistoffe verdrängt. Die Wirkstoffe finden noch Gebrauch bei Hypotonie/Kreislaufschwäche sowie als Mittel zweiter Wahl bei Narkolepsie. In der Augenheilkunde wurde Ephedrin – wie auch Pseudoephedrin – als Ersatz für Atropin benutzt. Ephedrin wird oft mit Epinephrin verwechselt.
Inhaltsverzeichnis[Verbergen] |
Nagayoshi Nagai isolierte Ephedrin erstmals 1885 aus Ephedra vulgaris.
Ephedrin ist ein orales Sympathomimetikum, von schwächerer, jedoch länger anhaltender Wirkung als Adrenalin. Es wirkt blutdrucksteigernd, herzstimulierend, bronchienerweiternd und appetithemmend, weshalb es in Arzneimitteln gegen Hypotonie, chronischer Bronchitis, Asthmaanfälle und zur Abschwellung der Schleimhäute bei Schnupfen sowie als Bestandteil von Appetitzüglern Verwendung findet.[1]
Ephedrin stimuliert direkt und indirekt die adrenerge Transmission und setzt Noradrenalin und Adrenalin frei. Da es keine Hydroxylgruppen am Phenylring aufweist, ist es gehirngängig (allerdings nicht so effizient wie Amphetamin oder Methamphetamin), hat jedoch keine Affinität zu α- oder β-Rezeptoren. Eine übliche Dosis liegt bei 25–50 mg, wobei eine Dosis von über 50 mg schon zu unangenehmen Nebenwirkungen führen kann. In den Niederlanden gibt es Tabletten mit Dosierungen bis 850 mg des rohen Extraktes, was einem Ephedringehalt von etwa 50 mg entspricht.
Ephedrin verringert die Proteinabbaurate und steigert vermutlich auch die Proteinbiosynthese. Durch die erhöhte Körpertemperatur kommt es zur Fettverbrennung im Körper. Unter Umständen kann es auch eine euphorisierende und aphrodisierende Wirkung haben, die jedoch fast immer mit Erektionsschwierigkeiten verbunden ist. Es erweckt den subjektiven Eindruck, geistig oder körperlich mehr leisten zu können, was objektiv aber nicht nachgewiesen werden konnte.
Bei Überdosierung sind die Nebenwirkungen vielfältig: Unruhe, Angst, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Tremor, Pulsrasen, Schwitzen, Atemschwierigkeiten, Verwirrtheit, Halluzinationen, Delirium, Kopfschmerzen, (selten: Krämpfe).
Bis 2001 waren Ephedrinpräparate frei in deutschen Apotheken erhältlich, jedoch wurde der freie Zugang verwehrt, weil diese Präparate hauptsächlich nur zum Missbrauch gekauft wurden (Appetitzügler, Partydroge).
Da Ephedrin als Grundstoff zur Synthese der verbotenen Betäubungsmittel N-Methylamphetamin (meist als Crystal bzw. Meth (USA) bezeichnet) dient, wird die Abgabe in Deutschland durch das Grundstoffüberwachungsgesetz eingeschränkt. Aufgrund seiner appetithemmenden und leistungssteigernden Eigenschaften wird Ephedrin (Ephis) oft zum Doping eingesetzt in Kombination mit Coffein und Acetylsalicylsäure (Aspirin) (sog. ECA-Stacks), gehört allerdings zu den verbotenen Substanzen (Dopingmitteln). Coffein soll das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin erhöhen. (Coffein in Verbindung mit Aspirin erhöht die analgetische Wirkung.)
In vielen Ländern wurden Medikamente, die Ephedrin enthalten (in den USA beispielsweise als Wachmacher für müde Autofahrer an jeder Tankstelle) vom Markt genommen. Erstens, weil die Substanz durch andere Wirkstoffe weitgehend ersetzt werden kann und zweitens das aus den Tabletten extrahierte Ephedrin – wie oben erläutert – zur Drogensynthese verwendet wurde.
Auch in Deutschland war ein Kombipräparat namens Vencipon® N auf dem Markt, welches mit 10 mg eine Dosis enthielt, die den Appetit zügeln sollte, um somit Diäten medikamentös zu unterstützen. In Dosen von etwa 50–70 mg wurde es als Stimulans missbraucht. Ob speziell dieses Medikament auch zur Herstellung von Methamphetamin missbraucht wurde (es handelt sich um ein Kombipräparat mit geringer Ausbeute an Ephedrin, weshalb die Extraktion schwieriger sein dürfte und der Grundstoff Ephedrin im Verhältnis wohl zu viel kosten würde), ist nicht bekannt. Dieses Präparat wurde ebenfalls vom Markt genommen.
Auch das Ephedra-Kraut selbst kann man nicht mehr in deutschen Apotheken ohne Rezept erwerben. Seit einer Änderung des Arzneimittelgesetzes AmG vom 1. April 2006 sind nun sämtliche ephedrinhaltigen Substanzen (inkl. Pflanzenteile) rezeptpflichtig.
Allerdings sind Kombinationspräparate, die Ephedrin enthalten, weiternhin rezeptfrei verfügbar. Das Diastereomer des Ephedrins Pseudoephedrin ist ebenfalls in Kombipräparaten erhältlich.
Das Vorprodukt Phenylacetylcarbinol entsteht bei der mikrobiellen Acylierung von Benzaldehyd. Die weiteren Schritte sind Kondensation des Phenylacetylcarbinols mit Methylamin und die anschließende katalytische Reduktion zu Ephedrin. Auf diesem Weg entsteht fast nur die optisch aktive L-(−)-Form des Ephedrins.
| Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen! |
http://www.ariva.de/Brain_Food_Gehirn_Nahrung_t273931?page=-2
Kann man den Thread denn nur als Mitglied lesen? Test!
Bisher fand ich meine Beiträge nach Fertigstellung nicht im Forum.
nimmt man genug von der Nuss kann man high werden.
Auf jeden Fall sorgen ein paar "Brisen" Muskatnuss in der Suppe nicht nur für guten Geschmack, sondern auch für gute Laune.
Zuviel davon löst Vergiftungen aus!!
Vielleicht kann man es auch rauchen.
ins Getränk
Rohbernstein auf der Muskatnussreibe in ein Getränk reiben. Sorgt für gute Laune.
Bernstein galt schon immer als Zauberstein.

Is ja irre-ich schau nacher nochmal vor bei


hab da drausen im Hexen-Garten ne Alraune gesehen
sieht noch gut aus
Miss-- der Garden wo Sie haben ist ja riesig-da sind bestimmt 100000 qm
Hauptartikel: Alraune (Kulturgeschichte)
Die Alraune enthält in Teilen die Alkaloide Hyoscyamin und Scopolamin. Sie wurde früher als Narkotikum und schmerzstillendes Mittel, teilweise als halluzinogene Droge genutzt, diente aber auch als Zauberwurzel.
Die Vergiftungssymptome umfassen Hautrötung, trockener Mund, Unruhe, Schläfrigkeit und/oder Halluzinationen, Verwirrtheit, Pupillenerweiterung, Herzrhythmusstörungen sowie komatöse Zustände und Bewusstlosigkeit bis hin zu Tod durch Atemlähmung.[1][2]

Man klickt auf die Gruppe, und dann neues Thema und wählt dann intern.
Wäre aber schön, wenn es nicht zuviele Threads gibt, damit wir uns nicht verzetteln und schnell an die Information en kommen.
Die Alraune oder Madragora, passt doch sehr gut hier in den Thread.Danke.
| -Zum Vergrößern anklicken- |
Namen und SynonymeAlraune, Mandragora, Henkerswurzel, Galgenmännlein, Erdmännchen, Erdweibchen.Die Alraune wird auch als "Königin aller Zauberkräuter" bezeichnet. Botanisch: Mandragora officinarum, Atropa Mandragora, Mandragora acaulis, Mandragora officinalis. Englisch: Mandrake |
BeschreibungDie Mandragora ist eine mehrjährige, stammlose Pflanze, die eine Höhe von 35 cm erreicht.Sie hat kurzgestielte, längliche-eiförmige, gezähnte Blätter. Die fleischige Wurzel wird bis zu 60 cm lang. Im Frühling erscheinen einzelne kleine, glockenförmige, weiße bis blauweiße gestielte Blüten. Daraus bilden sich die zuerst grünen dann gelbe bis orange kugelige Beeren-Früchte. Diese haben ein Durchmesser von 2-4 cm. Die Früchte haben im Reifezustand einen sehr aromatischen angenehmen Geruch. Während der Reifung der Früchte fangen die Blätter bereits an zu verwelken. In den Wintermonaten ist von der Alraune oberirdisch nichts zu sehen. |
VorkommenDie Alraune wächst vor allem auf steinigen Hängen im östlichen Mittelmeergebiet.Aber sie ist auch in Nordafrika, im Nahen Osten und bis zum Himalaya anzutreffen. |
GeschichteSeit dem Altertum ist die Alraune eine der wichtigsten Pflanzen für Hexenkünste und Magie.Ausserdem gehört sie zu den ältesten Arzneipflanzen überhaupt. Sie wird bereits im Alten Testament und in assyrischen Keilschrifttafeln erwähnt. Auch im Papyrus Ebers, der Heilschrift der alten Ägypter, werden zahlreiche Rezepte mit der Alraunenwurzel beschrieben. Dieses Papyrus Ebers entstand ca. 1700 v.Chr. Ausserdem war sie ein wichtiges Aphrodisiakum und Heilmittel gegen Unfruchtbarkeit. Wegen ihres Aussehen und der menschenähnlichen Form der Wurzel rankten sich allerlei Sagen um sie. Eine Sage besagt das wer eine Alraunenwurzel ausgräbt von den schrillen Schreien der Wurzel verrückt oder getötet wird. Deshalb waren für das Ausgraben eine Menge Vorsichtsmaßnahmen und Rituale notwendig. Eines besagt das man die Alraunenwurzel mit Hilfe eines schwarzen Hundes aus den Boden ziehen muss. |
Drogen und InhaltsstoffeDie Droge der Alraune ist der Wurzelstock dieser wird als Mandragorae radix oder auch Radix Mandragorae bezeichnet.Sie enthält bis zu 0,6 % Alkaloide wie Atropin, Cuskhygrin, Hyoscyamin, Mandragorin, Scopolamin und Solandrin. Hyoscyamin und Scopolamin sind die Hauptbestandteile. |
Eigenschaften und WirkungenDie Wurzel der Alraune wirkt stark beruhigend bis berauschend und halluzinogen.Die Halluzinationen können von einem trance ähnlichen Schlaf begleitet werden. Ausserdem hat sie eine schmerstillende und abführende Wirkung. VORSICHT!! Die Alraune ist giftig !! Bei hoher Überdosierung kann Tod durch Atemlähmung verursacht werden. Bei häufiger Anwendung innerhalb kurzer Zeiträume können bereits geringe Mengen eine größere Wirkung wie erwartet verursachen. Da der Wirkstoffgehalt stark schwanken kann sollte vorsichtig dosiert werden. Andere Nebenwirkungen sind Brechreiz, Übelkeit, stark erweitere Pupillen, Mundtrockenheit und eine Erhöhung des Herzschags. |
VerwendungFrüher wurde die Alraune medizinisch als Schmerzmittel oder auch zur Betäubung bei Operationen verwendet.Ausserdem zur Behandlung von nervösen Beschwerden. Heute wird sie ausser in der Homöopathie kaum noch medizinisch oder volksmedizinisch genutzt. In der Homöopathie wird sie unter Anderem bei Blasenkrampf, Schlaflosigkeit und Schüttelähmung eingesetzt. Ausserdem erfolgreich bei der Rheuma-Behandlung. Die Wurzel dient auch als Glücksbringer und ist Bestandeil von magischen Ritualen. Sie ist Bestandteil verschiedener Hexen- und Flugsalben. Dazu wurden verschiedene Pflanzen mit Schmalz ausgekocht. Ausserdem ist sie eines der Hauptbestandteile von halluzinogen Hexengebräuen. Aus der Wurzel wurden früher auch Figuren geschnitzt, die dann wie Puppen gekleidet wurden und Glück bringen sollten. |
ZubereitungZum Verräuchern.Teebereitung mit einem halben Teelöffel der gemahlenen Wurzel auf ein halben Liter Wasser. Die Alraune kann auch zum Würzen von Bier und Weinansätzen verwendet werden. Dazu ungefähr 25g gemahlenener Wurzel über mehrere Wochen in einer Flasche Wein einlegen. Von diesem Alraunwein sollte man dann maximal 50 bis100 ml trinken. Die Blätter oder die Wurzel kann geraucht werden.. VORSICHT bei der Dosierung! Der Wirkstoffgehalt kann wie bei allen Pflanzen stark schwanken! |
KultivierungDie Aussaat sollte im Herbst oder Frühjahr erfolgen.Im Winter können Stecklinge genommen werden. Die Alraune mag ein warmes Klima und verträgt eigentlich keinen Frost. In Deutschland gedeiht sie aber trotzdem jedoch sollte ihr standort im Winter gemulcht werden. Sie benötigt einen humusreichen Boden mit guter Drainage in geschützter Lage. Der Standort sollte halbschattig bis sonnig sein. Die Mandragora sollte nicht umgepflanzt werden. |
Ausgesuchte Info LinksWir haben jeden dieser Links schon mal besucht. Aber aufgrund des Urteils vom Landgericht Hamburg distanzieren wir uns von deren Inhalten und lehnen jede Verantwortung ab.
|
Da sie auch bei Rhema hilft, ist sie in einigen Arzneimitteln enthalten, z.B. Mandragora Comp. von Weleda


http://www.drogenring.org/alkaloi/alkaloid.htm
Aus einem Buch :Medikamente, Gifte, Drogen
habe den link gefunden, nur zur Info.
Mit diesen Mitteln arbeiten Hexen normalerweise nicht.

Schon im alten Ägypten wurde der Rettich als heilkräftige Nahrungspflanze geehrt. Die Erbauer der Pyramiden erhielten Rettich, Zwiebeln und Knoblauch als Nahrung, um gesund genug für die harte Arbeit zu sein.
Heute wird der Rettich vorwiegend als Frühlingsgemüse und zusammen mit Bier und Brezeln angeboten.
Hier sollte man zugreifen, denn mit dem Verzehr von Rettich stärkt man seine Gesundheit. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Verdauung kommt in Gang und ausserdem wird der Körper mit Vitamin C versorgt.
Bei Husten wirkt der Rettich schleim- und krampflösend.



Man nimmt einen Stein spukt auf ihn und legt ihn auf die Erde.
http://books.google.de/...p;oi=book_result&resnum=3&ct=result
|