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Heidelberger Druck will Gas geben..


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Heidelberger Druc. 1,398 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -48,20%
 
Multisp:

Alles gute...

2
16.12.16 06:58
Und du hast recht , es gibt wichtigeres in leben .
Antworten

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Gartenbänker:

Vielen Dank für die etwas anderen Einsichten

2
16.12.16 09:40
sie werden fehlen
Antworten
Palaimon:

Danke für Deinen Einsatz @Schmodo

10
16.12.16 15:14
Der Thread sollte trotzdem erhalten bleiben, auch wenn Du Dich zurückziehst. Er ist der Meistfrequentierte aller Heideldruck-Threads und auch der Aktuellste, in den sich eine Vielzahl von Anlegern einbringt, mich eingeschlossen. Bin seit Emission dabei, Kurs damals um die 93 DM, wenn ich mich richtig erinnere. Habe reichlich für um und unter 2 Euro dazugekauft und somit stark verbilligt. Liege jetzt bei bummelig 3,40 Euro.

Alles Gute für Deine Zukunft und für die Erfüllung Deiner Träume. Vielleicht schaust Du ja irgendwann mal wieder rein.



An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
Kursrutsch:

so gibt man Gas!

 
16.12.16 15:40
nadran:

@schmodo

 
16.12.16 16:37
Glückwunsch,

ich bin auch weg, wenn ich meinen Einstand bei 2,70 noch mal erlebe, EK dürfte bald gegen NULL gehen
Antworten
Kursrutsch:

Ciao nahdran

 
16.12.16 17:14
Durchreisende soll man nicht aufhalten
auf nimmer wiedersehen!
Antworten
Multisp:

Na

 
16.12.16 18:34
www.mrn-news.de/2016/12/13/...g-von-spitzentechnologie-292908/
Antworten
Kurpfalzbauer:

Und, Palaimon?

 
16.12.16 19:21

Und, Palaimon?
wie ist Deine Sicht der weiteren Dinge, die da kommen werden? Du bist ja anscheinend optimistisch.
Ich vermute, der Kurs ist aktuell und schon seit einiger Zeit ein Spielball von hedgefunds, die z.B. vermeiden wollen, dass die Wandelanleihen zurueckgekauft werden koennen.
Auch ich finde, dass dieser thread offen bleiben sollte, auch wenn er manchmal etwas viel Nebengeraeusche enthaelt.
so long
KPB

Antworten
Palaimon:

Ja, ich bin optimistisch

5
16.12.16 19:34
bzw. zuversichtlich, dass das Tal der Tränen durchschritten ist. Immerhin sind die Auftragsbücher gut gefüllt und die Neuausrichtung ist auf dem Weg.

Ich halte weiter daran fest.
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
b336870:

Nebengeräusche # 7734

2
16.12.16 19:36
Wo gibt es eine Talkrunde, die keine Nebengeräusche erzeugt, ich kenne keine.
Sie sind das Salz in der Suppe und eröffnen machmal neue Sichtweisen. Und Schmodo hat ja auch seine Ansicht meistens nur aus seiner Sichtweise geschildert. Ich sehe keinen Grund, diesen Thread zu schließen.
Antworten
Palaimon:

Es gibt viele Börsenthreads,

5
16.12.16 19:41
bei denen sich der Threaderöffner zurückgezogen oder abgemeldet hat, und sie laufen trotzdem weiter.
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
Kurpfalzbauer:

Nebengeraeusche

 
16.12.16 19:57

Wenn die Nebengeraeusche ueberhand nehmen, sind die nuggets nicht mehr zu finden. Vor allem fuer Leute, die das hier nicht taeglich ansehen oder neu dazukommen.

Aber jetzt mal zur Sache, Leute: Wie seht ihr die Eigenkapital Situation? Das EK wird so gut wie sicher weiter sinken, weil der Abzinsungssatz der Rueckstellungen gegen null geht. Was passiert, wenn EK = Null, oder negativ? Muss dann zwingend eine Kapitalerhoehung durchgefuehrt werden? Oder kann es eine buchhalterisch-theoretische Groesse bleiben?

Antworten
Aeschek:

Viele neue Dank schmodo

 
17.12.16 18:54
Ich habe die Meinung von schmodo sehr genossen, stets realistisch und offen, manchmal eigensinnig. Aber so soll es doch sein.
Das Thema Eigenkapital sollte dringend angegangen werden, um nicht in eine Zwangssituation zu kommen, das nutzen die Banken gerne aus.
Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen. Ich bin gespannt, was der neue Chef (Name hab ich vergessen) in dieser Hinsicht unternimmt.
Antworten
Kursrutsch:

ha ha ha

 
19.12.16 09:23
"Name hab ich vergessen"

Den Namen des V sollte man als ernsthafter Aktionär schon kennen!
unglaublich
Antworten
Gartenbänker:

Der Name ist meistens unwichtig, außer er heisst

 
19.12.16 10:07
Mehdorn dann muss man verkaufen!
Antworten
Chaecka:

@kursrutsch

 
19.12.16 18:31
So ein klein wenig Ironie sollte man schon verstehen können...
Antworten
Dr. Money:

Shortquote

2
20.12.16 12:27
shortsell.nl/short/Heidelberger

Ein neuer Player ist an Bord und er hat in den letzten Tagen reichlich Leerverkäufe getätigt.

shortsell.nl/short/Heidelberger
Antworten
wert2012:

Leerverkäufer

 
20.12.16 18:32
Steigende Umsätze an allen Handelsplätzen, gestiegener Kurs deutlich über 2,50€, Askposition von 100000 wech und hier anscheinend Sprachlosigkeit. Viel Glück dem Leerverkäufer;-)
Antworten
Meinichmal:

Das hört sich ganz toll an

2
21.12.16 14:25

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...euft-relativ-rund-5240890

Das heisst nichts anderes dass sie in den nächsten Jahren einen Gewinn je Aktie von über 1 € erreichen werden.
KGV also 2,5. Wer kann mehr bieten?
Antworten
Gartenbänker:

Ertrag ist nicht Gewinn

 
21.12.16 14:49
Antworten
Chaecka:

Stimmt.

 
21.12.16 15:28
Aber es geht genauer:
Im Artikel ist mit operativem Ergebnis das EBITDA gemeint. Das soll 8% vom Umsatz betragen, was bei HDM bei einem Jahresumsatz von 2,5 Mrd. immerhin 200 Mio. wären. Im letzten Jahr lag HDM bei einem EBITDA von 7,5%.

Die eps (earnings per share) werden vom net income (das "E" in EBITDA) berechnet.

Von den 200 Mio. müssen also Zinsen, Steuern, Abschreibungen und aussergewöhnliche Aufwendungen in Abzug gebracht werden.
Wenn alles gut läuft wird somit der Gewinn pro Aktie um die 10 Eurocent liegen. (bei 257.440.000 Aktien)
Antworten
Dr. Money:

Shortquote

 
21.12.16 15:37
www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/...o_quicksearchlist%29=Suchen

Der neue Player unter den Leerverkäufern hat seine Quote gestern nochmals erhöht!
Antworten
Gartenbänker:

10 ct aber nur wenn Kaliebe Recht hat

 
21.12.16 16:27
und erst mittelfristig. Wahrscheinlich werden es nur 8 ct. pro Aktie, KGV= stolze 31!
Für eine Maschinenbaufirma schon üppig bewertet...und das ist erstmal nur Hoffen. Kein Wunder das die Shortquote so hoch ist.
Antworten
ph8000:

Die Zukunft ist entscheidend.

2
21.12.16 18:54
Die Shortquote ist wieder gestiegen, aufgrund des geringen Eigenkaptials. Möglicherweise könnte man eine Kapitalerhöhung durchführen um die Erhöhung der Pensionsrückstellungen auszugleichen. Das könnte den Kurs belasten.

Aber langfristig wird der Konzern weiter neu aufgestellt. Die Finanzierung über die europäische Investitionsbank für weitere Forschung (siehe Artikel unten) ist auch gesichert, für die Digitalisierungsstrategie. Man ist sogar bereit Aquisitionen durchzuführen. Bei 6% Eigenkapitalquote! Man traut sich also einiges zu. Ich persönlich denke der zukünftige Cash Flow wird positiv gestaltet werden können, wenn die Weltwirtschaft keinen Einbruch erleidet. Das wird hier kein leichter Weg mit Risiko.

Meine Meinung zur Aktie: Entweder noch warten bis man hier einsteigt, oder aber weiter durchhalten, wenn noch in der Verlustzone und das Geld langfristig gebunden bleiben darf. Ich persönlich lasse grundsätzlich die Finger von den Derivaten.



Artikel von der Heidelberg Druckmaschinen Website:

25.11.2016

"Wissenschaftsministerin Bauer und CEO Hundsdörfer geben Startschuss für neues Entwicklungszentrum der Heidelberger Druckmaschinen AG

Gemeinsam mit der baden-württembergischen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer (Grüne), hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) heute den offiziellen Startschuss für das neue Entwicklungszentrum am Standort Wiesloch-Walldorf gegeben. Hier wird für die rund 1.000 Arbeitsplätze die weltweit modernste Forschungsstätte für die Druckindustrie im Jahr 2018 entstehen.

In die neue Innovationsschmiede investiert das Unternehmen rund 50 Millionen Euro und setzt damit zugleich neue Maßstäbe. Entstehen wird das bedeutendste Kompetenzzentrum der Druckbranche, die global rund 400 Milliarden Euro jährlich umsetzt, Tendenz steigend.

„Mit dieser Investition sehen wir in Baden-Württemberg einen neuen Leuchtturm in der Forschungslandschaft. Der Bau eines Entwicklungszentrums dieser Größe und Qualität ist ein Beleg, dass Entscheidungen bei der Heidelberger Druckmaschinen AG von langfristigem strategischem Denken bestimmt werden. Das macht Vorfreude auf die Zukunft“, sagt Forschungsministerin Bauer.

„Wir haben uns ganz bewusst für Baden-Württemberg entschieden, weil wir hier ein exzellentes Umfeld vorfinden und auf hoch qualifizierte Fachkräfte zurückgreifen können“, betont Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. In Wiesloch-Walldorf wird eine hochmoderne und zukunftsorientierte Arbeitsumgebung entstehen, die interdisziplinäre und bereichsübergreifende Entwicklungsprozesse fördert.

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation der vergangenen Jahre hat das Unternehmen den Forschungsetat zu keinem Zeitpunkt gekürzt, sondern sich auf die Entwicklung neuer innovativer Produkte und Dienstleistungen konzentriert.

Gefragt sind heute in der Druckindustrie neue Anwendungen und Steuerungstechniken. Neben dem klassischen Offsetdruck gehört dem Digitaldruck die Zukunft und dieser sorgt dafür, dass die Branche weiter wächst. Damit wird insbesondere der Trend zu flexiblen, individualisierten Kleinstauflagen bedient. Auch der so genannte digitale 4D-Druck, das Bedrucken von dreidimensionalen Gegenständen unterschiedlichster Materialien, unterstreicht diesen Trend; hiermit ist das individuelle Bedrucken von Glas, Holz, Plastik und anderen Stoffen möglich. Heidelberg hat mittlerweile als erstes Unternehmen unterschiedliche digitale Druckmaschinen für die industrielle Nutzung entwickelt.

Zudem werden die Maschinen der Kunden mit Heidelberg vernetzt, so dass neue Services angeboten werden können. Dadurch können rechtzeitig Wartungsarbeiten durchgeführt und Materialien wie etwa Farben geliefert werden. Industrie 4.0 gehört bei Heidelberg jetzt zum Standard, denn sowohl in der Offsetwelt als auch in der digitalen Welt ist auch die Geschwindigkeit entscheidend.

Der Wandel des Unternehmens zeigt sich auch daran, dass mittlerweile mehr als 250 Software-Spezialisten dort arbeiten. Und Heidelberg beschäftigt neben den branchentypischen Berufsgruppen beispielsweise auch Chemiker, da der Konzern jetzt eigene umweltfreundliche Farben für die zahlreichen neuen Anwendungen entwickelt und produziert.

„Das Beispiel Heidelberg zeigt, dass auch ein großer Konzern sich neu erfinden kann“, sagt Bauer und ist sich sicher, dass nicht nur Baden-Württemberg, sondern die gesamte deutsche Druckindustrie davon profitieren wird.

„Mit der Zusammenführung der Entwicklung, dem Service und der Produktion an einem Standort nah am Kunden können wir künftig noch effizienter und schneller handeln“, sagt Stephan Plenz, Vorstand Heidelberg Equipment."
Antworten
Chaecka:

@7750

2
22.12.16 10:54
Durch meine sagenhaften telepathische Fähigkeiten konnte ich ein paar Gedanken der Vortragenden entschlüsseln. Siehe Klammerinhalte.

„Mit dieser Investition sehen wir in Baden-Württemberg einen neuen Leuchtturm (oje, ein neues Kostengrab wie der Flughafen DRS) in der Forschungslandschaft. Der Bau eines Entwicklungszentrums dieser Größe und Qualität ist ein Beleg, dass Entscheidungen bei der Heidelberger Druckmaschinen AG von langfristigem strategischem Denken bestimmt werden (bei dem Rentabilität keine Rolle spielt). Das macht Vorfreude auf die Zukunft“ (denn dann bin ich sicher schon weit weg), sagt Forschungsministerin Bauer.

„Wir haben uns ganz bewusst für Baden-Württemberg entschieden, weil wir hier ein exzellentes Umfeld (unsere bestehende Halle) vorfinden und auf hoch qualifizierte Fachkräfte (die Sesselpuper gehören schon seit langem umgesiedelt)  zurückgreifen können“, betont Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. In Wiesloch-Walldorf wird eine hochmoderne und zukunftsorientierte Arbeitsumgebung entstehen (der Umbau unserer Halle war das billigste, was wir finden konnten), die interdisziplinäre und bereichsübergreifende Entwicklungsprozesse (mit Offsetdruck allein bekomme ich die ganzen trüben Tassen nicht ausgelastet) fördert. (hoffentlich steht die grüne Spinnerin zu Ihren Subventionszusagen)

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation der vergangenen Jahre (haben wir eigentlich noch Eigenkapital?) hat das Unternehmen den Forschungsetat zu keinem Zeitpunkt gekürzt (wir konnten zum Glück alle möglichen anderen Kosten auf den Etat umbuchen), sondern sich auf die Entwicklung neuer innovativer Produkte und Dienstleistungen (was war das nochmal?-fällt mir gerade nichts dazu ein) konzentriert.
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