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Das Werk in Porto ist ein Backend. Relativ einfache Maschinen und relativ einfache Prozesse. Die 500 mio die da im Spiel sind sind zu 90% reine Kosten fürs umrüsten zur Solarfeabrik.
Qimonda könnte das Werk einigermassen antändig loswerden, aber viel Geld werden sie damit nicht bekommen.
Die Fabrik in Dresden ist ein Frontend. Ziemlich modern sogar, dennoch läuft hier die neue Technologie noch lange nicht auf hochtouren, sondern immernoch im Entwicklungsstadium (wenn auch wohl recht erfolgreich, wenn man denen glauben darf). Dafür brauchen sie sehr viel Geld um das ganze Werk umzustellen
Also die Meldung heute ist zwar schön (v.a. für die Arbeitnehmer in Porto) aber reicht noch lange nicht um was zu bewegen. Deswegen säuft Qimonda grade - wie die Indizes auch - ab.
schön und gut, aber halbleiterfabriken sind gerade nicht besonders stark nachgefragt.
viel mehr als n appel und n ei und ne vage arbeitsplatzgarantie werden sie nicht dafür bekommen.
wenigstens belastet ein verkauftes werk nicht die zukünftigen kosten von qimonda.....
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