"Wieder einmal hat die EU sich von dem Trickser aus Budapest an der Nase herumführen lassen. Man hätte ihn längst kaltstellen müssen, etwa mit der Aussetzung von Stimmrechten nach Artikel 7. Solange Orbán mit einem einzigen Veto Milliarden für die Ukraine und Sanktionsentscheidungen aufhalten kann, ist die Erpressung längst real. Ungeniert droht der Ungar weitere Blockaden an, falls sein Land kein billiges russisches Öl (Rohöl) über die Druschba-Pipeline bekomme. Die EU muss also einen anderen Weg finden, den nahenden Staatsbankrott der Ukraine abzuwenden. Und hoffen, dass sich das lange Kapitel Orbán mit der ungarischen Parlamentswahl in gut drei Wochen erledigt hat. Bleibt er ihr erhalten, muss sie endlich mehr gegen ihn unternehmen."/yyzz/DP/men
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