- Viktor Orbán hat das Gleichgewicht verloren.
- Sein Veto gegen die Ukraine-Hilfe wird Konsequenzen haben.
- Ein möglicher Nachfolger ist Peter Magyar.
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Viktor Orbán hat das alte Problem, das man hat, wenn man zwischen zwei Stühlen sitzt. Für lange Zeit hatte er viel Platz am Tisch der Großen der Welt und konnte nach Belieben, mal ein bisschen mehr nach Osten oder nach Westen rutschen. Weil er mittlerweile aber das Gleichgewicht verloren hat, droht er nun unweigerlich auf dem Boden zu landen. Sei Veto gegen die Ukraine-Hilfe ist dabei der Griff ins Tischtuch, um sich doch noch zu retten. Am Ende wird er damit nur den Tisch abräumen und auch in seinem Land viel Porzellan zerschlagen. Helfen wird es ihm nichts, den es wünschen sich viele, dass Orbán endlich die Quittung für seine jahrelangen antieuropäischen Spielchen bekommt und die Chance ist groß, dass mit Peter Magyar ein deutlich angenehmerer Partner an den Tisch kommt./yyzz/DP/zb
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