Hacker "retten" Norwegens Geschichte
Der Aufruf 'Crack the password!' vom norwegischen 'Ivar Aasen Zentrums für Neue Norwegische Kultur' war erfolgreich: binnen drei Tagen meldeten sich weit über 100 Einsender aus der ganzen Welt.
Der Aufruf war gestartet worden, weil der verstorbenen Datenbankautor Wolf Djupedal das Passwort nirgends hinterlegt hatte. Versuche des Museums, das Passwort selbst herauszufinden, waren gescheitert.
Das Passwort schließlich lautete 'ladepujd'. Die Datei, die sich als dBase-Datenbank herausstellte, umfasste eine Sammlung von über tausend historischen Dokumenten und Bücher sowie eine Datenbank.
Nun wird am Montag ein Gewinner ausgelost.
Quelle: www.heise.de
Der Aufruf 'Crack the password!' vom norwegischen 'Ivar Aasen Zentrums für Neue Norwegische Kultur' war erfolgreich: binnen drei Tagen meldeten sich weit über 100 Einsender aus der ganzen Welt.
Der Aufruf war gestartet worden, weil der verstorbenen Datenbankautor Wolf Djupedal das Passwort nirgends hinterlegt hatte. Versuche des Museums, das Passwort selbst herauszufinden, waren gescheitert.
Das Passwort schließlich lautete 'ladepujd'. Die Datei, die sich als dBase-Datenbank herausstellte, umfasste eine Sammlung von über tausend historischen Dokumenten und Bücher sowie eine Datenbank.
Nun wird am Montag ein Gewinner ausgelost.
Quelle: www.heise.de