Schon gesehen, wo der Karnervalsverein vom Rhein in der nächsten Saison spielt?
Und zum Thema "charismatischer Trainer" möchte mich in Bezug auf Köln lieber nicht näher einlassen.
Ich kann Dich beruhigen, Wasser habe ich heute Abend nicht ein einziges getrunken (dafür cola - anmerkung der blindfish-redaktion)- (jedoch keine einzige Cola light - anmerkung des autors himself) - also halte Dich als Außenstehender mit Beschuldigungen dieser (unverschämten) Art gefälligst zurück.
Und für die Getränkerechnung würde ich an Deiner Stelle schon mal anfangen zu sparen:
Acht Wochen vor der Bundestagswahl räumen führende Meinungsforscher der SPD immer weniger Chancen auf einen Sieg ein. Sie machen in der Wählerschaft eine Wechselstimmung aus.
Hamburg - Die Chefin des Unions-nahen Instituts für Demoskopie Allensbach, Elisabeth Noelle-Neumann, sagte der "Bild"-Zeitung, für sie sei die Wahl sogar klar gelaufen. Sie sehe nach den jüngsten politischen Affären jetzt eine Wechselstimmung von Schröder zum Unionskanzlerkandidaten Stoiber. Diese werde sich bis zur Wahl noch verstärken.
Forsa-Chef Manfred Güllner sieht die Wahl für die Sozialdemokraten zwar noch nicht endgültig verloren, erklärt aber: "Für die SPD wird es jetzt von Tag zu Tag schwerer." Rund 30 Prozent der Wähler seien noch unentschieden, die meisten davon frühere SPD-Wähler. Nun komme es für die SPD in den nächsten Wochen darauf an, unentschlossene Wähler noch mit einem zündenden Thema zu mobilisieren.
Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner wurde mit den Worten zitiert: "Ich wüsste nicht, wie es (Bundeskanzler) Gerhard Schröder noch reißen will." Er räumte zwar ein, dass "die Wechselstimmung nicht so stark ist wie vor vier Jahren bei der Abwahl von Helmut Kohl". Bei den Wählern habe sich aber in Bezug auf Rot-Grün der Eindruck verfestigt: "Die können's nicht."
Ausdrücklich kein Gruß
Happy End
PS: www.31337.pl/