Gute Nacht USA, guten Morgen aus NRW


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klecks1:

Gute Nacht USA, guten Morgen aus NRW

 
04.06.02 03:07

Indices - tiefer Fall in der letzten Stunde
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Die Handelssession nahm mit ermutigenden Wirtschaftsdaten einen guten Anfang. Im Verlauf setzte sich das negative Sentiment, hervorgerufen durch den Rücktritt von Tyco`s CEO und dem Downgrade zahlreicher Software Aktien durch Lehman Brothers, jedoch durch.

Der Dow Jones fiel zum Handelsende um 215 Punkte oder 2,2% auf 9.709, der Technologie Index Nasdaq stürzte gar 3,3% oder 53 Punkte auf 1.562 Punkte ab. Im Dow konnte nur AT&T im positiven Terrain schliessen. Den Technologie Sektor belastete u.a. auch das negativ interpretierte Midquarter Update des Chip Unternehmen Xilinx.

Vor allem Tyco`s CEO Rücktritt erschütterte erneut das Vertrauen der Anleger in die Management Riege der USA, das nach dem Enron Skandal noch schwer angeschlagen ist, und wog schwer auf den Indices. Es wird vermutet, dass in den Führungsetagen noch so manches dunkle Kapitel darauf wartet, offen gelegt zu werden. Der Markt wird somit sehr stark von der Psychologie getrieben, in der letzten Woche Ängste vor Terroranschlägen und einem Krieg zwischen Indien und Pakistan, nun rücken wieder hausgemachte Unsicherheiten in den Vordergrund.


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klecks1:

Meldungen Tech-Sektor

 
04.06.02 03:08
Ausgesuchte Meldungen im Tech-Sektor

Das Software Unternehmen Oracle verliert im Vorfeld des Conference Calls über die kalifornische Untersuchung der Geschäftsbeziehung zum Staat 7,56%.

Das Storage Unternehmen EMC gibt im Vorfeld des Analystenmeetings in New York 6,07% ab. Goldman Sachs`s Laura Conigliaro reduziert angesichts einer langsameren Erholung der IT Ausgaben die EMC Umsatzschätzungen für das dritte Quartal und darüber hinaus. Von dem Analystenmeeting erwartet die Analystin auch Aussagen zum Business Model des Unternehmens.

Das Telekom Unternehmen Sprint ernennt Robert Dellinger, den ehemaligen Executive Vice President, zum neuen CFO.

Time Warner Telecom bekräftigt, dass die Citigroup über 8,4% an dem Unternehmen hält. Der Aktienkurs konnte im Handelsverlauf gegen den Trend um 14% zulegen.




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klecks1:

Negative Analystenkommentare

 
04.06.02 03:12
Aktien Nasdaq Schluss: Sehr schwach - Negative Analystenkommentar

NEW YORK (dpa-AFX) - Eine Reihe von Herabstufungen im Softwaresektor hat an der technologielastigen US-Börse NASDAQ am Montag für eine rasante Talfahrt gesorgt. Der NASDAQ Composite  gab bis Handelsschluss um 3,30 Prozent auf 1.562,38 Punkte nach. Der Auswahlindex NASDAQ 100  knickte um 4,07 Prozent ein und notierte bei 1.159,15 Zählern.

Einer der größten Verlierer war der Titel des Chip-Herstellers Xilinx  . Die Anteilsscheine sackten um 12,05 Prozent auf 31,01 Dollar. Dabei ignorierten die Anleger offenbar die optimistischen Nachrichten, die das Unternehmen selbst verbreitet hatte. Xilinx geht von einer Umsatzsteigerung vom zweiten zum dritten Quartal in Höhe von 8 Prozent aus. Das Unternehmen rechnet durch den Übergang zu 300mm-Wafern mit einer Bruttomarge in Höhe von 60 Prozent "innerhalb ein paar Quartalen".

Zu den wenigen Titeln, die punkten konnten, gehörten dagegen Applied Micro Circuits Corp.  . Der Anteilsschein des Herstellers von Netzwerk-Komponenten verteuerte sich um 0,33 Prozent auf 6,17 Dollar.

Titel des Marktschwergewichts Intel   gaben um 3,62 Prozent auf 26,62 Dollar nach. Analysten von UBS Warburg gehen davon aus, dass der Chiphersteller am Donnerstag seine Umsatzprognose für das laufende Quartal herunterschrauben wird.

Aktien des Computerherstellers Apple Computer   gaben trotz der Bestätigung "Buy" und dem Preisziel von 30 Dollar durch Salomon Smith Barney um 1,67 Prozent auf 22,91 Dollar nach. Befürchtungen, dass Apple seine Absatzziele für iMacs mit Flachbildschirm im zweiten Quartal nicht erreichen könnte, hatten den Titel unlängst unter Druck gebracht. Salomon-Analyst Richard Gardner rechnet dennoch damit, dass das Unternehmen die durchschnittlichen Erwartungen erfüllen und einen Gewinn je Aktie von 13 Cent und Umsätze in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar präsentieren wird.

Papiere des Softwareunternehmens Oracle   präsentierten sich mit einem Minus von 7,56 Prozent auf 7,32 Dollar. Die US-Investmentbank Lehman Brothers hatte zuvor unter Berufung auf mehrere Quellen mitgeteilt, dass der Konzern möglicherweise bereits in den nächsten Wochen in den USA "erheblich" Stellen abbauen will. Unter Analysten werden zudem erste Befürchtungen laut, dass Oracles Umsätze im vierten Quartal schlechter als erwartet ausfallen werden.

Aktien des Softwareherstellers Microsoft Corp.   sackten um 2,93 Prozent auf 49,42 Dollar. Die amerikanische Wertpapier- und Börsenkommission SEC hat sich mit Microsoft über einen Vergleich wegen Buchführungsvorwürfen der Aufsichtsbehörde geeinigt.

Negative Analystenkommentare belasteten auch den Titel von Juniper Networks  . Die Experten von Merrill Lynch senkten ihre Gewinnsch ätzungen für das zweite Quartal. Danach erwarten die Experten jetzt einen Verlust von 1 US-Cent je Aktie - bislang hatten sie mit einem Gewinn von 1 Cent je Anteilschein gerechnet. Beim Umsatz reduzierten sie ihre Prognose von 120 auf 111 Millionen Dollar. Das Papier sackte um 6,58 Prozent auf 8,66 Dollar.

Die Analysten von Lehman Brothers brachten durch die Abwertung einer Reihe von Softwareunternehmen die Titel ins Straucheln. Die Experten rechnet mit einer schwierigen Marktsituation in den kommenden zwei Quartalen. BEA Systems Inc.   gaben um 10,41 Prozent auf 9,64 Dollar ab. Veritas Software   verloren 7,28 Prozent auf 21,02 Dollar.

Auch UBS Warburg mischte sich in den Reigen ein und kürzte die Schätzungen für Softwarefirmen wie Check Point Software Technologies Ltd.  , und Rational Software Corp.  . Check Point verbilligten sich um 4,05 Prozent auf 15,60 Dollar. Rational Software sackten um 4,13 Prozent auf 10,91 Dollar./tv/hi/

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klecks1:

Wo bleiben Happy End & Mitstreiter?

 
04.06.02 06:53
ROUNDUP:

Chrysler trotzt schwacher US-Autokonjunktur - Ford und GM schwächer
NEW YORK (dpa-AFX) - Die zum deutsch-amerikanischen Autohersteller DaimlerChrysler AG  gehörende US-Tochter Chrysler Corporation hat als einzige der amerikanischen "drei Großen" im Mai ihren Absatz steigern können. Nach Mitteilung des Unternehmens vom Montag stieg Chryslers Absatz um 4,4 Prozent, während der Branchenführer General Motors Corp  und die Ford Motor Company  Absatzrückgänge von jeweils 12 Prozent verbuchten.

Chrysler begründete die Verkaufssteigerungen mit Rabatten bis zu 4.500 Dollar auf Kleinbusse. Die beiden Konkurrenten GM und Ford dagegen stellten Anfang Mai ihre zinslosen Autokredite ein und bieten stattdessen Rabatte bis zu 3.000 Dollar an./pf/mr/DP

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aabb-cisco:

Guten Morgen aus NRW o.T.

 
04.06.02 11:11
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