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Griechenland Banken


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rttrtt:

Investoren!

2
23.09.15 13:20


www.capital.gr/story/3065723

Fieberhafte" Kontakte mit ausländischen Banken beginnen

In einer neuen Runde von intensiven Kontakte mit ausländischen Fonds und Investoren Eingabe Banken Anfang nächster Woche, nach der Bildung der neuen Regierung.
Nach den Angaben der Capital.gr werden alle griechischen Banken gehen, um das Ereignis Investoren Merrill Lynch am 29. und 30. September in London zu besuchen, während in den ersten zehn Tagen des Monats Oktober werden die Ereignisse der UBS in Frankfurt folgen (1/10) , von JP Morgan in New York (6/10) und der Deutschen Bank (9/10). Diese Kontakte stattfinden wird, noch bevor es konkrete Daten über die Höhe und Gestaltung der Rekapitalisierung, sondern wird im Oktober fortgesetzt, wenn zu erwarten ist, dass ausländische Investmentfonds wird nach Athen eingeladen.
Die Kontakte der griechischen Banken an ausländische Investoren werden im November und Dezember weiter (bestehende geplante Ereignisse von Goldman Sachs, UBS, Paribas, etc.), dh innerhalb der Frist nach dem aktuellen Zeitplan die Kapitalerhöhungen sollten gemacht werden Banken.
Für die griechischen Banken, die Präsentationen von ausländischen Investoren zu folgen, sind die kritischsten in den letzten Jahren, als ihr Erfolg wird durch die Beteiligung neuer Investoren in den Kapitalerhöhungen bewertet werden. Bisher gibt es Interesse an Bedingungen, die sich vor allem auf die sehr niedrigen Preise der griechischen Bank Aktien. Das Ziel der Banken wird dieses Interesse spezifischen und gestärkt werden, sowie offenbaren die Capital.gr, verfolgt den Prozess der Rekapitalisierung mit beschleunigten Bookbuilding getan, um private Beteiligung Banken erweitern werden.
Beachten Sie, dass die ersten Kontakte ausländische Investoren mit der neuen griechischen Regierung, das ist natürlich die Frage der Rekapitalisierung der Banken und der Aussicht auf neue ausländische Investitionen wird Star, nächste Woche erwartet, mit dem Aufkommen der Eurobank der Großinvestor, Prem Watsa, in Athen feiert 30 Jahre Fairfax, wie sie in der "K" am 18. September enthüllt.
Wie erwähnt Banker in Capital.gr, die wichtigsten "plus" in Präsentationen, um ausländische Investoren zu folgen ist ein stabiles politisches Umfeld nach den Wahlen, da es eine breite politische Akzeptanz für die Umsetzung der Vereinbarung und das Land bleibt in der Euro- . Darüber hinaus erwartet die Rezession milder die anfänglichen Prognosen und gleichzeitig erwarten erhebliche Liquiditätszuflüsse aus der EZB und "Pakete" Juncker, so bis zum Jahr 2020 zur Verfügung stehenden Mittel für Griechenland belaufen sich auf 70 Mrd.. Euro, die bis 40 entspricht % des BIP 2014.
In Präsentationen für ausländische Investoren werden auch analysieren, die Auswirkungen von Kapitalverkehrskontrollen, die kleiner sind als erwartet, mit arbeiten auch positiv auf Nivellierung der Handelsbilanz des Landes und hält Ablagerungen in und aus der erhöhten Auflage von "Plastik" Geld.
In Bezug auf die Rentabilität der Banken, werden ausländische Investoren daran erinnert, dass dies von der geringeren Kosten der Finanzierung über eine Rückerstattung Einlagen und Rückzahlung von ELA, die Verwaltung der notleidenden Kredite und die Erhöhung der Vorräte kommen werden.
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JAM_JOYCE:

ich dachte da ist man schon auf dem weg/bankenabwi

 
23.09.15 15:21
EZB-Chef Draghi: Müssen in der nahen Zukunft eine europäische Bankenunion, einen einheitlichen Bankenabwicklungsmechanismus und eine europäische Einlagensicherung schaffen
vor 3 Min (15:17) - Echtzeitnachricht - jandaya
Antworten
michikaa1:

Echt zum verzweifeln...!

 
23.09.15 15:35
..alle 3 Banken erholen sich wenigstens minimal, nur die Eurobank krebst bei 0,031 herum (hatte bei 567 Index- pkt.  höhere Kurse als heute..??), und die Roadshow soll alles richten, denn falls die Big Player (Fonds,Investoren) hier einmal mitmischen werden, ja dann sollte alles besser werden..????
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michikaa1:

Adr Eurobank

 
23.09.15 16:03
schon bei 1,8 cent in NY..!
Antworten
freu_mich:

michikaa1

 
23.09.15 16:13
Es sit echt unglaublich was mit Eurobank passiert...

Es wird immer wieder eine Dickes ASK  unter BID gestellt ....
Antworten
freu_mich:

Hier zu sehen

 
23.09.15 16:15
BID 2.000x0,032

ASK 821.034x0,030

www.naftemporiki.gr/finance/quote/...peza-eurobank-ergasias-ko
Antworten
freu_mich:

Ich glaube langsamm hier

 
23.09.15 16:16
kommt ÜBERNAHME !!
Antworten
freu_mich:

ASK jetzt bei 0,024

 
23.09.15 16:18
Antworten
michikaa1:

Schluß bei 0,031..!!

 
23.09.15 16:20
Antworten
duftpapst2:

nur wenn die Wirtschaft

 
23.09.15 16:21
wieder in die Gänge kommt , hat auch die Bank wieder Aussicht auf bessere Kurse. Derzeit reines zocken.
Antworten
michikaa1:

Auch interessant...

 
23.09.15 16:35
..bei Schlußauktion Eurobank wurden die 0,044 im Bid sekunden vor Buchung in 0,035 gewandelt bei Ask 0,024. Wochenlang das gleiche Spiel..!
Jetzt haben wir die Wahlen, das Hilfspaket, eine schnelle Regierungsbildung, und nun das warten auf die Kapitalerhöhungen bzw. Rekapitalisierungen, die in den meisten Fällen die Kurse der Betroffenen Firmen weiter runter prügeln..!
Eigentlich kann es ja nur noch besser werden...!
Antworten
Geoa4:

Ich sags mal so,

 
23.09.15 16:36
bis heute ging es nach einer Staats- oder Bankenpleite, dem Banksektor nach paar Jahren wieder gut, teilweise erreichte er wieder den alten Kurswert. Rein statistisch erholt sich der Bankensektor nach jeder Krise innerhalb der kommenden 5-6 Jahre. Wir befinden uns gerade bei Jahr 5, sollten somit in den nächsten 2-3 Jahren wieder einen Aufschwung erleben (-dürfen-). Das was mir etwas Kopfschmerzen bereitet ist die FED, mit ihrer Null-Zinspolitik, die sie seit 2012 anwendet. Das ist meiner Meinung nach auch der Grund wieso die Börsen so künstlich aufgeblasen wurden (siehe deutsche-chinesische-amerikanische Börse). Kleinere Symptome der Blasen haben wir ja mittlerweile an den Indizes sehen können. Mal ganz abgesehen dass allein in den letzten 3 Tagen gut 18 Milliarden an Börsenwert durch VW allein vernichtet wurden.
Die wesentlichen Fragen die sich nun stellen in Verbindung mit den GR-Bankaktien, sind:
i) was passiert wenn die FED Anfang nächsten Jahres den Zins wieder auf 3% hochschraubt und
ii) wie weit ist man bereit bei weiter fallenden Kursen, nachzukaufen, bzw. bis zu welchem Punkt, in Abtracht der anfänglichen Investition, ein Nachkauf (oder Nachkäufe) noch Sinn macht

Das die Banken weiter dort unten verweilen oder dass es nie wieder Interessenten geben wird, ist m.M. nach Quatsch und nicht haltbar. So funktioniert Weltwirtschaft nicht. Auch die Verbindung der Kurse mit der aktuellen politischen Lage in Griechenland ist unfug. Wir haben selbst erlebt, dass im Januar - Februar rum, durch den damals amtierenden Finanzminister Varoufakis, die Aktien um ganze 70% hochgeschoßen sind. Der schloß im übrigen alle Reformen aus(!). Auch nachdem die Börsen geöffnet wurden - als alles wieder im Lot war, da die linke Regierung zu allen Reformen "JA" gesagt hat und die rebellischen Kollegen rausgeworfen hat - die Kurse 5 Tage lang um ganze 30% sanken. Somit sehe ich hier keinen Grund den Kurs an die Politik in GR zu binden, noch die Einwilligung zu Reformen daran zu koppeln. Lieber verlasse ich mich auf die statischtische Auswertung der letzten paar Jahrhunderte, als hier gleich den schwarzen Peter an die Wand zu malen. Die Gefahr des zockens ggü. einer langfristigen Investition haben ich schon einmal hier erklärt.

Ist nur meine persönliche Meinung. Obiger Text richtet sich an langzeit Investierte, nicht an tägliche Trader.

Würd gerne von den langzeit Investierten, paar Meinungen hören.
Antworten
smokie81:

Als alter Zocker wieder eingestiegen bei Alpha ...

 
23.09.15 16:54
... morgen hoffentlich wieder bei 0,14 ;)
Antworten
JAM_JOYCE:

posi neu bei EB

 
23.09.15 17:10
Antworten
Globetrotter19.:

geoa4

 
23.09.15 17:45
Das an was ich seit meinem Einstieg bei 0,012 predige...

Alles was vor 2020 passiert ist völlig uninteressant.... Sowas braucht Jahre.... bissle was unter einer halben Dekade ist sogar reht optimistisch...  
Antworten
Globetrotter19.:

schön zu sehen

 
23.09.15 17:46
dass es auch Realisten gibt  
Antworten
Globetrotter19.:

Ah sry...

 
23.09.15 17:54
EB Einstieg 0,04...
Alpha war 0,126...

Sry Jetlag... mal wieder
Antworten
rübi:

Leider alle im Minus heute

 
23.09.15 20:05
Was aber erwähnenswert ist , bei allen 4  Bankaktien
ein extrem hohes Handelsvolumen.
Würde dies als verheißungsvoll für die nächsten Tage
bezeichnen.
Anders ausgedrückt es kommt Leben in die Schießbuden.
Aozapft is.
Unser Wiesn Fest kann beginnen!
Antworten
Bezahlter Sch.:

@rübi

 
23.09.15 22:18
Wenn du das nur oft genug bringst wirst du auch irgendwann einmal einen grünen Tag erwischen ;-).
Antworten
Quintus:

ruebi

 
24.09.15 08:12
..und dann hat Růbi recht gehabt, übrigens ein toller thread hier
Antworten
1ALPHA:

Sollte die NBG

 
24.09.15 10:15
tatsächlich die türkische Tochter verkaufen - brauchen die wohl keine KE mehr - oder was sagen die anderen hier, die die Bilanzen kennen?
Antworten
u.s.0512:

Moin

 
24.09.15 10:20
gr. Bankwerte wieder auf dem Rückzug! Ein Minister hat wohl geschmissen! Den dicken Venizelos habe ich auch wieder im Kabinett gesehen (oha)! Stelle fest: negative Nachrichten spiegeln sich sofort im Kurs wider; pos. Nachrichten (Regierungsbildung) werden ignoriert! Mir wird auch immer transparenter, wie sehr wir durch die Handelsaussetzung vor einigen Monaten betrogen wurden!

Kurse der gr. Banken sind m.E. viel zu tief (Euro, Piraeus)! Was geht hier vor? Haben die Goldmänner die Taschen immer noch nicht voll? Ich bin echt gespannt, wann es hier richtig nach oben geht! Die Zeit wird kommen!
Antworten
JAM_JOYCE:

gut möglich, dass Tsipras die Banken verstaatliche

 
24.09.15 10:26
n will.
Das war allerdings schon im Mai gesagt worden.
www.fr-online.de/europawahl/...straeger,27125132,27152648.html

"Tsipras will die Banken verstaatlichen und Privatisierungen rückgängig machen. Er droht ausländischen Investoren mit Gerichtsverfahren, propagiert den Austritt aus der Nato und der Schengen-Zone." Auszug aus dem Artikel vom 16.Mai 2015

Und nun ist ja doch alles ganz anders. Wer blickt da noch durch?
Antworten
Phil_ipino:

Artikel vor 10 Stunden... FAG

 
24.09.15 10:32
Gut Ding will Eile haben!

Dutzende Gesetze müssen gebilligt, andere bereits überprüfbar durchgesetzt sein. Die zweite Tsipras-Regierung hat einiges zu tun. Viel Zeit bleibt ihr nicht.
23.09.2015, von Michael Martens, Athen
Swearing in ceremony of the new government in Greece
© dpa
Alexis Tsipras (Mitte) mit dem griechischen Präsidenten Prokopis Pavlopoulos (links) und seinem Verteidigungsminister Panos Kammenos

Es gebe nun „keine einzige Stunde zu verlieren“ titelte am Mittwoch „Avgi“ (Morgenröte), die Zeitung der Partei des alten und neuen griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras. Das war eine angemessene Warnung an dem Tag der Vereidigung von Griechenlands neuer Regierung, die wie schon von Januar bis August gebildet wird aus Tsipras’ „Bündnis der radikalen Linken“ (Syriza) und den rechtspopulistischen „Unabhängigen Griechen“ von Panos Kammenos, der Verteidigungsminister war und es nun wieder ist. Nicht nur in Erinnerung an den recht ungezwungenen Umgang, den die erste Regierung Tsipras mit dem Faktor Zeit pflegte, ist die Mahnung zur Eile durchaus angebracht. Denn sollte das Kabinett Tsipras II sich ähnliche Eskapaden leisten wie das erste, rückten ein Staatsbankrott sowie ein Zusammenbruch des griechischen Bankensystems wieder in unheilvolle Nähe. Für Tsipras, seinen Finanzminister Euklid Tsakalotos, dessen Stellvertreter Giorgios Houliarakis und den Rest der griechischen Regierung hat am Mittwoch ein Rennen gegen die Zeit begonnen, die für Griechenland mehr denn je Geld ist.

Michael Martens Autor: Michael Martens, Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Athen. Folgen:

Um die nächste Teilzahlung aus dem 86 Milliarden Euro umfassenden dritten Anpassungsprogramm sowie die Rekapitalisierung der vier großen Banken des Landes zu sichern (das sind die Häuser Ethniki, Alpha, Euro und Piräus), bleibt Zeit bis Ende 2015. Dann müssen Dutzende Gesetze gebilligt, andere bereits überprüfbar durchgesetzt sein. Eine große Baustelle betrifft das Rentensystem. Das Einstiegsalter wird auf 67 Jahre steigen, Anreize zur Frühverrentung werden durch Sanktionen in Form von (auch rückwirkenden) Kürzungen ersetzt. Solche Maßnahmen sollen einen Spareffekt in der Größe von 1,25 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung erbringen. Zweite Baustelle ist die Abschaffung von Steuererleichterungen für Landwirte. Das betrifft die Angleichung des bisher stark ermäßigten Einkommensteuersatzes und die Bekämpfung des Subventionsmissbrauchs für subventionierten Dieseltreibstoff.

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Die Subvention soll in zwei Schritten 2015 und 2016 abgeschafft werden. Sie wird seit Jahren missbraucht von Städtern, die sich als Landwirte deklarieren, um billiger tanken zu können. Die Reform wird schwierig werden, weil viele Landwirte tatsächlich auf die Subvention angewiesen sind, weshalb die Regierung eine Lösung sucht, um den umfangreichen Missbrauch zu verringern, ohne tatsächlich darauf Angewiesenen zu schaden. Dies könnte durch eine nachträgliche Rückerstattung der Subventionen gegen Nachweise geschehen, was allerdings einen hohen bürokratischen Aufwand mit sich brächte. Da viele Landwirte Stammwähler der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia sind, kann Tsipras sich auch nicht wie im Juli darauf verlassen, dass womöglich eine fehlende eigene Mehrheit bei der Verabschiedung der entsprechenden Gesetze zuverlässig durch die Stimmen von Abgeordneten jenseits der eigenen Koalition ausgeglichen wird. Das gilt auch deshalb, weil die Nea Dimokratia in den kommenden Wochen durch die Wahl eines neuen Vorsitzenden mit sich selbst befasst sein dürfte.
Banken benötigen scheinbar bis zu 25 Milliarden Euro

Besonderer Zeitdruck herrscht bei der Bankenrekapitalisierung, da ab 2016 die neue Haftungskaskade für in Schieflage geratene Kreditinstitute gilt, bei denen zuerst Eigentümer, dann Aktionäre und schließlich Kunden eines Geldhauses zu dessen Sanierung herangezogen werden, bevor staatliche und europäische Rettungsfonds einspringen. Um die Gefahr von Zwangsabgaben auf Guthaben bei griechischen Banken abzuwenden, wie sie 2013 auf Zypern angewandt wurden, muss die Regierung die vier großen Banken des Landes rechtzeitig mit genügend Kapital ausstatten. Es verwundert nicht, dass Euklid Tsakalotos am Mittwoch bei seinem ersten öffentlichen Auftritt als wiederernannter Finanzminister die Rekapitalisierung der Banken, für die laut Einschätzung von Fachleuten bis zu 25 Milliarden Euro nötig sein könnten, bei der Aufzählung seiner Prioritäten an erster Stelle nannte. Sein Stellvertreter Houliarakis kündigte zwar eine allmähliche Aufhebung der Kapitalverkehrskontrollen an, doch wird dies kaum möglich sein, solange noch Ungewissheit über den Verlauf der Rekapitalisierung besteht.

Das dritte Hilfsprogramm sieht zudem die Privatisierung von Staatseigentum im Wert von 50 Milliarden Euro vor. Da es sich dabei aber um eine Phantasiezahl handelt, weiß niemand, woher diese Milliarden kommen sollen. Hilfreich könnten immerhin eine neue Steuer auf Fernsehwerbung und vor allem die Vergabe von Sendelizenzen in einer internationalen Ausschreibung sein. Doch das wird dauern. Rasch muss die Regierung dagegen einen Zusatzhaushalt für 2015 und den Entwurf für 2016 vorlegen. Ein Dauerbrenner seit 2010 ist zudem die Befreiung der Produktmärkte von unfairen Privilegien für einzelne Gruppen. Das betrifft die Freigabe der künstlich verteuerten Preise für Generika oder den Verkauf von Babynahrung außerhalb von Apotheken.

Das alles spielt sich vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise ab, die Griechenland in steigendem Ausmaß überfordert. Täglich trafen zuletzt bis zu 4000 Migranten und Flüchtlinge allein auf Lesbos ein. Am Mittwoch landeten laut Berichten von Griechenlands drittgrößter Insel innerhalb von nur drei Stunden allein 2500 Menschen in 40 Booten. Am gleichen Tag brachte die Fähre „Eleftherios Venizelos“ knapp 2500 Migranten von Lesbos nach Piräus, nachdem zuvor 3200 weitere mit zwei anderen Fähren in Athens Hafen angekommen waren.
Antworten
12_J:

j

 
24.09.15 10:35
www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/...nstueck-1.18618600
Antworten
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