Schäuble will das Griechenland auch nach 2018 einen Primärüberschuss von 3,5% erreicht, also über mehrere Jahre.
Das haben in der Geschichte nur sehr sehr wenige Länder geschafft, z.B. Dänemark, aber auch nur weil sie große Öl und Gasvorkommen entdeckt haben.
Da GR sich aber nicht auf Einnahmen aus Erdöl verlassen kann, bedeutet das im Endeffekt erneut Sparmaßnahmen von mehreren Milliarden Euro. Sowas wird Tsipras unter keinen Umständen akzeptieren, denn dan müsste er GR verlassen. Genauso wie jeder andere der sich sowas trauen würde. Denn wieviel soll das Volk den noch sparen? Irgendwann muss auch mal Schluss sein.
Ein so hoher Primärüberschuss über mehrere Jahre würde zudem die Wirtschaft stark belasten. Das ist das letzte was Griechenland gebrauchen kann.
Um eine Übereinkunft zu finden hat der gr. Finanzminister 2,5% + 1% vorgeschlagen, damit ist gemeint, das zwar 3,5% erreicht werden sollen, davon allerdings 1% direkt in die Wirtschaft gepumpt werden sollen.
Der IWF sagt, 3,5% sind viel zu viel. 1,5% wären optimal. Das wäre zwar für die gr. Regierung logisch, allerdings verlangt der IWF trotzdem noch mehr Sparmaßnahmen.
Gleichzeitig sagt der IWF in Richtung Schäuble, ein umfangreicher Schuldenschnitt sei zwingend erforderlich.
Die meisten restlichen Europäer sind Griechenlands Meinung, allerdings hat bekanntlich Schäuble das sagen in der Eurogruppe. Der Rest nickt nur.
Alles in einem Beweist Europa mal wieder ihre Unfähigkeit. Die Vergangenheit zeigt aber, das es zum Schluss immer eine Einigung gibt. Deshalb wird sich meine Langzeitinvestition lohnen. Außerdem macht es mir ziemlich viel Spaß das ganze zu verfolgen und zu analysieren :-)
Das haben in der Geschichte nur sehr sehr wenige Länder geschafft, z.B. Dänemark, aber auch nur weil sie große Öl und Gasvorkommen entdeckt haben.
Da GR sich aber nicht auf Einnahmen aus Erdöl verlassen kann, bedeutet das im Endeffekt erneut Sparmaßnahmen von mehreren Milliarden Euro. Sowas wird Tsipras unter keinen Umständen akzeptieren, denn dan müsste er GR verlassen. Genauso wie jeder andere der sich sowas trauen würde. Denn wieviel soll das Volk den noch sparen? Irgendwann muss auch mal Schluss sein.
Ein so hoher Primärüberschuss über mehrere Jahre würde zudem die Wirtschaft stark belasten. Das ist das letzte was Griechenland gebrauchen kann.
Um eine Übereinkunft zu finden hat der gr. Finanzminister 2,5% + 1% vorgeschlagen, damit ist gemeint, das zwar 3,5% erreicht werden sollen, davon allerdings 1% direkt in die Wirtschaft gepumpt werden sollen.
Der IWF sagt, 3,5% sind viel zu viel. 1,5% wären optimal. Das wäre zwar für die gr. Regierung logisch, allerdings verlangt der IWF trotzdem noch mehr Sparmaßnahmen.
Gleichzeitig sagt der IWF in Richtung Schäuble, ein umfangreicher Schuldenschnitt sei zwingend erforderlich.
Die meisten restlichen Europäer sind Griechenlands Meinung, allerdings hat bekanntlich Schäuble das sagen in der Eurogruppe. Der Rest nickt nur.
Alles in einem Beweist Europa mal wieder ihre Unfähigkeit. Die Vergangenheit zeigt aber, das es zum Schluss immer eine Einigung gibt. Deshalb wird sich meine Langzeitinvestition lohnen. Außerdem macht es mir ziemlich viel Spaß das ganze zu verfolgen und zu analysieren :-)
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