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Hat diesen „Exklusiv-Artikel“ zufällig jemand von euch gossip girls hier gelesen und verstanden?
Schätze, mein Spatzenhirn ist schon im WE-Modus o.O
In der Abwicklung wurden die Produkte von Viewble Media und Rhino Media bevorzugt durch den Broker Vission Asset Finance vermittelt. Hier sieht Viceroy die personale Union zwischen dem Vision Finance Mangement und der internen Sales Abteilung bei Grenke Northern Ireland. Das Analysehaus Viceroy behauptet, beide Firmen standen letztendlich unter voller Kontrolle von Grenke-Mitarbeitern, in konkreten Fall der Eheleute Jonathan und Sarah Launchbury. Das liegt nahe, dass die Konzernzentrale in die Roundtripping-Aktivitäten eingeweiht gewesen sei, in jedem Falle aber Kenntnis über falschgemeldete Umsatz- und Ertragszahlen hatte. Fraser Perring stellt damit durch den Grenke-Vorstand zugesagte „straffe Compliance-System“ abermals in Frage.
Gleichzeitig hebt Viceroy in den dem AKTIONÄR vorliegenden Ausführungen hervor, dass nach seinen Erkenntnissen, Grenke die Kontrolle über die „Scams“ Viewble und Rhino verloren hatte, und gegen elementare Bestimmungen der Geldwäsche-Richtlinien und des KYC (Know-Your-Customer-Prinzip) verstoßen habe. Ferner insistiert Viceroy eindringlich, dass die Franchisefirmen, die Grenke übernommen hatte (gemeint ist die Mutter der CTP Handels- und Beteiligungs GmbH, Sacoma) heftige Verluste verursachen, die in der Bilanz in Baden-Baden jedoch versteckt würden!
www.deraktionaer.de/artikel/...etrugsvorwuerfen-20208207.html
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„Fünf der acht Meldungen, die sämtlich vor Bekanntwerden der Vorwürfe gegen die Grenke AG eingegangen sind, wurden direkt infolge der Erstanalyse an die Strafverfolgungsbehörden abgegeben.“ Die übrigen drei Meldungen befänden sich bei der FIU in der Analyse. Die Spezialeinheit ist nach eigenen Angaben den Strafverfolgungsbehörden vorgeschaltet und überprüft bei Grenke „insbesondere mögliche Deliktbezüge zu Anlagebetrug, Insiderhandel und Marktmanipulation“. In einer kurzen Stellungnahme wies sie zugleich darauf hin, dass wegen der niedrigen Schwelle zur Abgabe einer Verdachtsmeldung „nicht notwendigerweise Rückschlüsse auf strafbares Verhalten“ vorlägen.
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Laut Finanzvorstand Hirsch ist Grenke selbst nach Bekanntwerden der Vorwürfe auf die Bafin zugegangen. Eine „schnellstmögliche Bestätigung unserer Aussagen“ liege schließlich „im ureigensten Sinne der Grenke AG und ihrer Aktionäre“. Aktuell prüfen demnach allein 50 Abgesandte der Bafin die Bücher vor Ort in Baden-Baden. Hinzu kommen weitere Fachleute von KMPG und Warth&Klein. Das Management dürfte einen Großteil seiner Zeit damit verbringen, die Vorwürfe aufzuarbeiten. Leminsky sagte, noch vor zwei Wochen habe Grenke vor allem über die Wachstumsstrategie gesprochen. „Jetzt kämpfen wir am Kapitalmarkt vor allem um eines: Vertrauen.“
Neuerliche Spekulation über Schwierigkeiten durch den Zahlungsausfall von Kunden in der Corona-Pandemie wies der Vorstand zurück. Hirsch sagte, Grenke sei solide finanziert, verfüge über ausreichend Liquidität und habe noch nie Goodwill für erworbene Franchisegesellschaften abschreiben müssen. Nach Lewinskys Worten hat sich der Angriff bislang nicht negativ auf das Tagesgeschäft ausgewirkt. „Unsere Kunden springen nicht ab. Im Gegenteil: Unser Geschäft hat in den letzten Tagen sogar angezogen.“
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...ort-seller-16985265-p2.html
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 11 | 4.785 | Grenke Leasing | nuessa | Jochen22 | 13.02.26 12:00 | |
| 1 | Shortseller ? | Neuling13 | Katzenpirat | 04.03.22 23:08 | ||
| 212 | A161N3 Grenke - Vorwürfe der Shortseller haltlos? | JJJr | JJJr | 21.05.21 10:55 | ||
| 37 | Grenke | energy_ | Kursverlauf_ | 24.04.21 23:32 | ||
| 25 | @Shoppingmann | JJJr | RH_GER | 05.02.21 09:23 |