Kam so eben mit dem Tagesschau-Newsletter rein, hoffe das ist noch nicht gepostet! Was haltet ihr denn so davon?
Ex-US-Notenbankchef Greenspan wird für Investment-Sparte tätig
Der langjährige US-Notenbankchef Alan Greenspan wird die Investmentbanking-Sparte der Deutschen Bank beraten. Die Bank und Greenspan bestätigten inzwischen entsprechende Medienberichte. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann würdigte Greenspan als einen der "Architekten des heutigen Finanzsystems". Die Bank teilte zu Greenspans Aufgabe mit, er werde "mit Mitarbeitern und Kunden im Bereich Investment Banking seine Sicht der Dinge in Bezug auf aktuelle und künftige Entwicklungen auf den Weltfinanzmärkten teilen".
Die Zusammenarbeit sei von einem ehemaligen Kollegen Greenspans bei der Notenbank eingefädelt worden, der heute für die Deutsche Bank in den USA arbeitet, berichten die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und das "Wall Street Journal". Der 81-jährige Greenspan, der 18 Jahre an der Spitze der US-Notenbank stand, gilt als einer der weltbesten Finanzmarktexperten. Er war im Februar 2006 in Rente gegangen.
Greenspan bereits für Allainz-Tochter tätig
Greenspan hatte nach seinem Abgang bei der US-Notenbank Federal Reserve eine Beratungsfirma gegründet. Sein erster Kunde ist der Vermögensverwalter Pacific Investment Management (PimCo), einer Tochter der Allianz. Greenspan wolle insgesamt nicht mehr als ein Dutzend Kunden haben und höchstens einen in jeder Branche, schrieb das "Wall Street Journal". Daher werde er bei der Deutschen Bank nicht die Vermögensverwaltung beraten.
Ex-US-Notenbankchef Greenspan wird für Investment-Sparte tätig
Der langjährige US-Notenbankchef Alan Greenspan wird die Investmentbanking-Sparte der Deutschen Bank beraten. Die Bank und Greenspan bestätigten inzwischen entsprechende Medienberichte. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann würdigte Greenspan als einen der "Architekten des heutigen Finanzsystems". Die Bank teilte zu Greenspans Aufgabe mit, er werde "mit Mitarbeitern und Kunden im Bereich Investment Banking seine Sicht der Dinge in Bezug auf aktuelle und künftige Entwicklungen auf den Weltfinanzmärkten teilen".
Die Zusammenarbeit sei von einem ehemaligen Kollegen Greenspans bei der Notenbank eingefädelt worden, der heute für die Deutsche Bank in den USA arbeitet, berichten die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und das "Wall Street Journal". Der 81-jährige Greenspan, der 18 Jahre an der Spitze der US-Notenbank stand, gilt als einer der weltbesten Finanzmarktexperten. Er war im Februar 2006 in Rente gegangen.
Greenspan bereits für Allainz-Tochter tätig
Greenspan hatte nach seinem Abgang bei der US-Notenbank Federal Reserve eine Beratungsfirma gegründet. Sein erster Kunde ist der Vermögensverwalter Pacific Investment Management (PimCo), einer Tochter der Allianz. Greenspan wolle insgesamt nicht mehr als ein Dutzend Kunden haben und höchstens einen in jeder Branche, schrieb das "Wall Street Journal". Daher werde er bei der Deutschen Bank nicht die Vermögensverwaltung beraten.