Greenspan says economy still at risk of weak growt


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Greenspan says economy still at risk of weak growt

 
18.07.01 16:06
Greenspan says economy still at risk of weak growth

7/18/2001 10:05:00 AM
WASHINGTON, July 18 (Reuters) - The struggling U.S. economy faces a range of hurdles that could imperil a hoped-for rebound and force the Federal Reserve to cut interest rates further, Fed Chairman Alan Greenspan said on Wednesday.

But Greenspan told the House Financial Services Committee that six rate cuts the Fed already has done so far this year, plus a tax cut and cheaper energy, should assist the economy as it tries to pull out of its slump later this year.

"The period of sub-par economic performance, however, is not yet over, and we are not yet free of the risk that economic weakness will be greater than currently anticipated, and require further policy response," Greenspan said, adding that the weakness could come from softer demand abroad or domestic events.

"But we need also to be aware that our front-loaded policy actions this year coupled with the tax cuts under way should be increasingly affecting economic activity as the year progresses," Greenspan said.

REUTERS

Rtr 10:05 07-18-01

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Und die NASDAQ taucht ab ! o.T.

 
18.07.01 16:13
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Alan Greenspan: Weitere Zinssenkungen voraus?

 
18.07.01 16:26
Datum: 18.07. 16:20 Alan Greenspan: Weitere Zinssenkungen voraus?


Die US-Wirtschaft sei weiterhin in einem kränklichen Zustand, obwohl die Fed eine aggressive Zinspolitik fuhr. Alan Greenspan teilt dies in einer Rede vor dem US-Kongress am Mittwoch mit. Die Rede begann um 14 Uhr. Weitere Zinssenkungen seien wahrscheinlich nötig, hieß es. Des weiteren teilt der Fed-Chef in seinem halbjährlichen Wirtschaftsbericht mit, dass die Fed das "Fundament" für eine endgültige Erholung gelegt habe, aber er gab keinen Hinweis darauf, dass der Konjunkturabschwung vorbei sei. Schwache Investitionen, schwache ausländische Währungen und ein sensibel gewordener US-Konsument bleiben weiterhin die größten Gefahren für die Wirtschaft.

Die Gefahren, denen die US-Wirtschaft zur Zeit ausgesetzt sei, könnten noch größer sein, als zur Zeit angenommen werde, was weitere Zinssenkungen nach sich zieht, so Greenspan.

© Godmode-Trader.de


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Gruenspan:

21.08.01 ist der

 
18.07.01 17:54
mögliche Zaubertermin.
Außerplanmäßig läuft bestimmt nix mehr.
Die Fed wird diesmal ganz genau mit auf die Earnings der Big-Player schaun, um sich ein noch genaueres Bild von der Lage machen zu können.
Alan hat immer gesagt, daß er mehr Daten zur Einschätzung braucht.
Selbige kriegt er jetzt in den nächsten 3 Wochen.
Zur Zeit beantwortet er immer noch Fragen vorm Capitol-Hill.
Das schon geschlagene 90 Minuten.
Live zu erleben bei CNBC sowie Ausschnitte deutschsprachig bei Bloomberg TV.
Wer dies verfolgt hat, dürfte weitestgehend im Bilde sein.


              Gr.Gr.

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tom68:

Alan Greenspan: Umfangreiche Zusammenfassung

 
18.07.01 18:55
Datum: 18.07. 18:47 Alan Greenspan: Umfangreiche Zusammenfassung


Der Vorsitzende der US-Zentralbanken, Alan Greenspan, legte dem Kongress am Mittwoch um 14 Uhr während einer Rede seinen halbjährlichen Wirtschaftsbericht vor.

Die Finanzprobleme in Argentinien seien kein sehr großes Problem für die USA oder andere Länder. Greenspan erwarte auch nicht, dass dies ein sehr großes Problem werden würde. "Aktuell scheint sich die Situation zu verbessern, aber es liegen noch Probleme vor ihnen, die sie mit harter Arbeit versuchen, zu lösen," so Greenspan.

Der freie Handel mit anderen Nationen würde den USA helfen. "Ich denke, dass die immer bessere Möglichkeit, mit unseren Partnern freien Handel zu betreiben, und die daraus entstehende verstärkte Konkurrenz, ist ein wichtiger, ja gar unbestrittener und nötiger Faktor für das weiterhin bestehende hohe Wachstum dieser Nation."

Der Euro stieg nach Veröffentlichung des Wirtschaftsberichtes von Greenspan um fast 1.5% auf 87.37 cents, ein Nivau, dass seit dem 22. Mai nicht mehr erreicht wurde.

"Es gibt sehr wenige Anzeichen für eine Inflation in unserer Nation." Auf die Frage, ob die hohen Energiepreise einen Hinweis auf inflationäre Tendenzen gaben, antwortete Greenspan "es ist hier kein Inflationsdruck zu verspüren."

Japan würde seine Spuren in der Weltwirtschaft hinterlassen. "Es ist offensichtlich, dass die Schwäche der japanischen Wirtschaft sich auf andere Wirtschaftsmächte auswirkt, weil Japan ein großer Importeur ist."

Die Lagerbestände der Fabriken in den USA müssten nicht komplett abgeschrieben werden, bis wieder neues Wachstum eintreten könne. "Der wichtige Punkt ist, dass man nicht alle Lagerbestände auflösen muss, bis die Produktion wieder einsetzt," zu wachsen, so Greenspan weiter. "Wir sehen nun nur, dass sich die Lager nicht weiter füllen...Es ist sehr wahrscheinlich, dass im zweiten Quartal (die Daten zur Produktivität) - die wir noch nicht haben, positiv sein werden."

Zum starken Kurs des US-Dollar: "Es gibt ein generelles Abkommen mit der US-Regierung, und das wegen sehr guter Gründe, dass der Wechselkurs des US-Dollar nur vom Finanzministerium kommentiert werden darf....über Jahre hinweg wurden wir in unserer Überzeugung gefestigt, dass wir einen einzelnen Sprecher dafür brauchen, und bisher hat es ganz gut geklappt."

"Die Interaktion der Wachstumsverlangsamungen verschiedener Länder hat die Stärke dieser überdurchschnittlich über das verstärkt, was normalerweise jedes dieser Länder alleine durchlaufen hätte."

"Wenn man stabile Konsumentenausgaben und einen stabilen Immobilienmarkt hat, wird das das gesamte System stützen. Das ist ein sehr großer Teil der Wirtschaft." Doch Greenspan sprach auch vorsichtig über diese beiden Teile der Wirtschaft. "Wir sind noch nicht aus dem Gröbsten heraus. Es gibt immernoch zahlreiche Risiken, dass einige Dinge schief laufen können."

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