unsere Aktien zum Verkauf einstellen würden (zb für 100 USD) könnten die Leerverkäufer
nicht mit unseren Aktien handeln. Leerverkäufer können sich nur die Anzahl nicht aktiver Aktien (unsere Aktien werden von den Banken verliehen und die meisten wissen es nicht) ausleihen und handeln. Wenn alle Aktien zu einem fiktiven Wert zum Verkauf gestellt werden, wird der freefloat sehr schnell sehr sehr eng.
Diejenigen Finanzinstitute (Banken, Broker und sonstige Finanzdienstleistungsinstitute) nun, die ihren Kunden von Haus aus die Möglichkeit des Arrangements einer Wertpapierleihe zu spekulativen Zwecken einräumen, führen aus diesem Anlass sogenannte Leerverkaufslisten ("shortlists", "approved lists"). Derlei "Shortlists" umfassen die Namen all jener börsengängiger Wertpapiere, die gegenwärtig in einem sogenannten "Pool" (Sammelbecken) an Wertpapierbeständen für fremden Gebrauch parat liegen und die damit Händlern, die dies beabsichtigen, zum Zwecke eines Leerverkaufs nach Bedarf und Auswahl unmittelbar zugänglich sind.
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