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Gibt scheinbar auch Hedgefonds die Zweifel haben. Vielleicht kommt von der Hedgefondseite zuletzt dieser Abgabedruck von der Future Seite, während die physischen Käufer eher die Füße stillhalten bzw. zukaufen, weil die eventuell auch ein anderes Motiv haben beim Kauf. Die Hedgefonds etc. , wollen nur Geld verdienen mit Gold, viele physische Käufer wie z.B. Notenbanken wollen eher "Sicherheit" für den Fall alles geht weiter in die Grütze. Allerdings ist die Weltwirtschaft mit seiner Lokomotive China offenbar robuster als mancher denkt und die Geldmengen der Notenbanken fließen stark in die Aktienmärkte. Von daher könnte auch 2013 der Aktienmarkt erneut besser laufen als der Goldpreis ( 11.12.2012 Mehr Risiko, bitte! DWS: "Aktien sind das bessere Gold" http://boerse.ard.de/analyse-und-strategie/anlagestrategie/dws-aktien-sind-das-bessere-gold100.html)
Gold: Hedgefondsmanager erwartet dramatische Korrektur - 13.12.2012, http://www.godmode-trader.de/nachricht/Gold-Hedgefondsmanager-erwartet-dramatische-Korrektur,a2988740,b2.html => New York (BoerseGo.de) - Gold hat nach der gestrigen Fed-Sitzung Abgaben verbucht und heute die Marke von 1.700 US-Dollar je Unze nicht zurückerobern können. Uri Landesman, Chef von Platinum Partners, einem in New York ansässigen Hedgefonds, sieht bei Gold eine „dramatische Kurskorrektur“ als möglich an, wie er es formulierte. Gold sei überbewertet und könnte kräftig fallen, berichtete MarketWatch über die Einschätzung des Experten. Im Jahr 2013 sei mit einer Handelsspanne in einem Bereich von 1.400 bis 1.800 US-Dollar zu rechnen. Dies bedeute, dass sich der Kurs derzeit eher im oberen Bereich der zukünftigen Handelsspanne befindet. "Die Fed sagt sich, dass sie einen größeren Rückgang am Aktienmarkt mit ihrer Politik verhindern wird. Bevor die Arbeitslosigkeit in den USA von derzeit 7,7 Prozent nicht auf 6,5 Prozent sinkt, wird man sehr expansiv bleiben. Damit steigt die Risikoneigung, was weniger gut für die Edelmetalle ist“, so die Erklärung. Gold neige dazu, am besten in einem Umfeld zu performen, in dem eine Flucht in die Qualität erfolgt. Dies sei derzeit aber nicht der Fall, weil die Geldpolitik so akkommodierend ist. Es gebe somit keinen Grund beim Gold große Kurssteigerungen zu erwarten. Gold sei aktuell infolge der Ausrichtung der US-Geldpolitik eher überbewertet
so solte mann um eine differenzierte meinung froh sein, denn es lässt sich leichter debattieren.
wären alle der gleichen meinung würde uns aber eine menge konversation erspart bleiben.
ein zweischneidiges schwert wie mir scheint.
Kluge Menschen irren sich häufiger
www.zeit.de/karriere/beruf/2012-06/studie-intelligenz-nachteile
Gold Analyse: Hält der Support? Montag 17.12.2012, 08:09 Uhr
http://www.godmode-trader.de/nachricht/Gold-Analyse-Haelt-der-Support,a2989918.html
Sentix Marktradar: Gold ist nichts für schwache Nerven 17.12.2012, 14:06 Uhr - http://www.handelsblatt.com/finanzen/...detail_tab_print/7532002.html
Gold: Steigende Staatsanleiherenditen dämpfen Anlegerinteresse - Dienstag 18.12.2012, 09:33 Uhr - (BoerseGo.de)
Gold notiert aktuell bei 1.702 US-Dollar je Unze. Seit der ersten Dezemberwoche oszilliert der Kurs um die Marke von 1.700 US-Dollar. Die gestiegenen US-Staatsanleiherenditen haben laut Einschätzung der Rohstoffexperten der Credit Suisse (Research Daily) das Interesse der Anleger als Gold etwas erlahmen lassen. Jüngste Positionierungsdaten der Börsenaufsicht CFTC haben gezeigt, dass bei den taktischen Investoren der Glattstellungsdruck von Longpositionen nachgelassen hat, was zu einer Stabilisierung der Preise beitragen könnte. In der Woche bis zum 11. Dezember gab es bei der Positionierung dieser Marktteilnehmer so gut wie keine Veränderung. Positiv sei dagegen das eher mittelfristig orientierte Investitionsinteresse der ETF-Anleger zu werten. So haben Daten zu den von Bloomberg erfassten Gold-ETFs jüngst einen Bestand auf einem neuen Allzeithoch von knapp 2.631 metrischen Tonnen angezeigt. Gegenüber dem Januar ist der Bestand um 12 Prozent gestiegen. Das fehlende technische Momentum stehe einem starken Kursanstieg zum Jahresende aber möglicherweise entgegen. Der Seitwärtshandel könnte laut den Analysten damit vorerst weitergehen. Eine wichtige technische Unterstützung sieht man bei 1.680/60 US-Dollar. Den nächsten wichtigen Widerstand lokalisiert man bei 1.730/50 US-Dollar.
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