Gedanken zur heutigen EZB- Sitzung


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ecki:

Euro fällt weiter

 
05.07.01 20:39
Gedanken zur heutigen EZB- Sitzung 364690tonlinechart1.teledata.de/informer2/...e1=&indtype2=&volumen=" style="max-width:560px" >
So sit sie die seltsame Welt.
Wegen den hohen Zinsen ist der Euro schwach und deshalb steigt die importierte Inflation.
Seit Greenspan dieZinsen senkt wird der Dollar immer stärker.
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Franusch:

EZB

 
05.07.01 20:46
Was verlangt Ihr von sogenannten Experten die mindestens 70 Jahre alt sind ???
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boomer:

Nehmt bitte in diesem Zusammenhang folgende Fakten

 
05.07.01 21:14
als kurze Situationsanalyse zur Kenntnis:

- Deutschland hat in Euroland schon längere Zeit die schwächste Konjunktur!
 Warum?
- Die Euroland-Inflation liegt über der von der EZB anvisierten 2%-Marke.
 Warum?
- Die EZB hat (wie vormals die Bundesbank) nur die gesetzliche Aufgabe, für
 die Stabilität der Währung zu sorgen.
- Also handelte die EZB systemkonform und gemäß ihrem Auftrag.

Wie ist dann das Dilemma der deutschen Wirtschaftspolitik zu lösen?

Die Wirtschaftsforschungsinstitute vertreten hier einhellig eine Linie zur Lösung,
nämlich
die Deutschen müssen, wie vorher bereits die Briten, Franzosen, Schweden usw.
 ihre "Hausaufgaben" machen,
 D.h. im Klartext:
- Deregulierung,
- Entbürokratisierung,
- merkliche Steuersenkung,
- Abbau des Sozialstaates auf Leistungen für die wirklich Schwachen,
- Leistungsanreize für Zukunftstechnologien und nicht Subventionen für die Wirtschaft von "Vorgestern" usw.

Letztlich geht es auf die Stärkung und Entlastung derer hinaus, die in Deutschland die überwiegende Mehrheit der Arbeitsplätze, der Ausbildungsstellen
und den weitaus größten Anteil zum BIP beitragen, nämlich die Vielzahl
der klein- und mittelständischen Unternehmen.

Bei der ganzen Betrachtung sollte man selbstverständlich den Umweltschutz als ein Ziel miteinbeziehen.





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mod:

@boomer, wie wahr! Dein vorletzter Absatz:

 
05.07.01 23:00
...... derer hinaus, die in Deutschland die überwiegende Mehrheit der Arbeitsplätze, der Ausbildungsstellen
und den weitaus größten Anteil zum BIP beitragen,

nämlich die Vielzahl
der klein- und mittelständischen Unternehmen.

Viele Grüße
mod
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erzengel:

Einen Grünen für Boomer - gut analysiert o.T.

 
05.07.01 23:07
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TamerJ:

IM AUGENBLICK VOLLZIEHT SICH EINE ANGLEICHUNG

 
06.07.01 00:08
der wirtschaften europas.. spanien, italie, portugal und griechenland haben und hatten jahrzehntelang inflationsraten weit über 40%.
falls noch nicht bemerkt, ist die senkung der inflationsrate ein kernkriterium für die aufnahme in die eu gemeinschaft gewesen und ist.

die wirtschaftregionen frankreich, deuschland, schweden können diesen enormen druck der herbeigeführten inflation aus den o.g. staaten nicht tragen.
die einzige lösung ist england um hier ein ausgleich zu schaffen. da diese noch nicht in der eu sind ist das risiko einer steigenden inflation sehr hoch.
schätzungen zufolge dürfte die inflation sich bis auf 5% steigern um im jahre 2006 auf 3,4% wieder zu fallen. der wechselkurs euro dollar dürfte ca bei 2,70-3,50 ein hnderniss aufweisen, jedoch ist die öffnung der eu gemeinschaft auf die ostblock staaten ein gut zu überlegender schachzug. falls der öffnung stattgegeben sein sollte, wird die inflation 2008 wieder ansteigen und 2012 eine parität zum dollar erreicht werden.

mfg
Tamer Ispanak
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