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Gazprom 903276

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,05 9,97 15,16
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 6,18 11,18 15,16
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK32BU9 , DE000VK2HXE5 , DE000VH4B874 , DE000VH53858 , DE000VJ6RZN4 , DE000VJ68MX6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
Steff23:

@Entenmann

 
18.08.14 13:45
Vergiss es hier die Tatsachen so darzustellen wie sie wirklich waren bzw. sind. Das ist hier der reine russische Propaganda Thread...

Alles westliches ist schuld und schlecht, Russland reagiert ja nur auf die agressive westliche Ausbreitung, die Krim hat schon immer zu Russland gehört ... blablabla

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captain345:

#8899

 
18.08.14 16:58
für die, denen kyrillische Buchstaben keinen Spaß machen...

de.ria.ru/business/20140818/269324161.html
Antworten
stksat|228749.:

Denke, dass es hier

 
18.08.14 18:31
bald langsam aber sicher nach oben gehen wird. Der erste Grund ist, das der Winter kommt und der angeblich auch sehr kalt ausfallen wird. Und andererseits, wenn die erstmal beginnen die Pipeline nach China zu bauen oder fertigstellen, gehts hier richtig ab..
Antworten
gloryjacksonh.:

Kursfristiger Abwärtstrend wurde gebrochen,

2
19.08.14 16:06
denke nicht das bis zum Jahresende viel passieren wird, was den Kurs beflügeln wird.
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Gazprom 903276 749798
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H731400:

Gut

 
19.08.14 17:03
19.08.2014 16:02
Annäherung im Ukraine-Konflikt
Putin und Poroschenko treffen sich in Minsk
Der russische Präsident Putin trifft sich am kommenden Dienstag mit seinem ukrainischen Kollegen Poroschenko in Minsk. Mitten in der schweren Ukraine-Krise nehmen die Staatschefs an einem Gipfel der Zollunion in Weißrussland teil.

Pororschenko und Putin hatten sich schon einmal bei den D-Day-Feierlichkeiten am 6. Juni in Frankreich getroffen.
(Foto: dpa)
           

Im Ringen um ein Ende des Ukraine-Konflikts haben sich Russland, die EU und die Ukraine auf ein Treffen in Weißrussland verständigt. Dieses solle am kommenden Dienstag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk stattfinden, teilte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit. Der russische Präsident Wladimir Putin werde anwesend sein, bestätigte ein Sprecher in Moskau. Zudem sollen auch die Führungen Weißrusslands und Kasachstans vertreten sein.
Diskutiert werden soll demnach auch das Assoziationsabkommen zwischen der Ukraine und der EU sowie das Thema Energiesicherheit. Die EU will die Außenbeauftragte Catherine Ashton, Handelskommissar Karel de Gucht und Energiekommissar Günther Oettinger schicken.
Ungeachtet der diplomatischen Offensive dringt die ukrainische Armee nach Angaben eines Militärsprechers immer weiter in die Provinzmetropole Luhansk im Osten des Landes vor. Ein Armeesprecher sagte, die Regierungssoldaten hätten einen Stadtteil eingenommen. Im Stadtzentrum werde weiter gekämpft. Die prorussischen Rebellen hatten die Stadt nahe der russischen Grenze im April in ihre Gewalt gebracht. Wegen der anhaltenden Kämpfe fliehen derzeit etwa 500 Menschen pro Tag aus der Stadt, die vor Beginn des Konflikts rund 400.000 Einwohner hatte.

Opfer der Konvoi-Attacke werden geborgen
Am Montag war ein Flüchtlingskonvoi aus Luhansk in einen Raketenangriff geraten. Dabei kamen nach Angaben des ukrainischen Militärs Dutzende Menschen ums Leben. Der Armeesprecher sagte, wegen der neuen Kämpfe sei die Bergung der Opfer unterbrochen worden. Bisher wurden nach ukrainischen Angaben 15 Tote gefunden. Bei den Toten handele es sich um Zivilisten, sagte der Armeesprecher.
Die ukrainische Regierung macht die Separatisten für den Angriff verantwortlich. Nach Armeeangaben feuerten die Aufständischen mit russischen Mörsern und Grad-Raketenwerfern auf die fliehenden Zivilisten, die in einem humanitären Korridor unterwegs gewesen seien. Die Rebellen weisen die Anschuldigungen zurück.
Auch die zweite Separatistenhochburg Donezk wurde erneut von Explosionen erschüttert. Zu hören waren Detonationen im Osten sowie im Westen, wo sich der Flughafen befindet, wie Reporter berichten. In der umkämpften Großstadt verschlechtert sich die humanitäre Lage, seit zwei Tagen hatten die Bewohner kein fließendes Wasser mehr. Vor Läden bildeten sich Warteschlangen.
Antworten
friesenlegion:

supi! die dividende ist da!

2
19.08.14 23:29
schlappe 20 cent ! bei 5000 st ca 960,-
dafuer das ganze gerede ect?!

koennte schlimmer! ...aber auch deutlich besser!!!!!
allen aktionaeren weiterhin alles gute!
Antworten
bandit1200s:

bei mir

 
20.08.14 00:47
bleibt nur 19 cent
Antworten
H731400:

also ganz normal 30% Abzug ?

 
20.08.14 07:16
Läuft ja alles richtig dann.....
Antworten
Birni:

Dividende

 
20.08.14 07:22
Bei der ING-Diba ist die Dividende noch nicht da.
Können Diejenigen, die bereits eine Dividendenabrechnung bekommen haben, kurz schreiben, wie hoch die russische Quellensteuer war, und in wiefern zusätzlich noch die deutsche Abgeltungssteur angefallen ist.
Antworten
Adrionos:

bei flatex ist auch noch nichts gebucht

 
20.08.14 07:54
Antworten
littlecat:

Divi Quellensteuer

 
20.08.14 08:55
Habe gerade die Abrechnung der Divi. 0,39 USD brutto.
Davon ab: -30% Quellensteuer; -5% Spesen; und vom Rest nochmal  ca. -16% deutsche Steuer.  Wieso 16% - keine Ahnung.
Damit ist fast 1/2 der Divi weg.
Die Hälfte der 30% QSt. kann auf Antrag erstattet werden.
Weiß jemand wie das geht?
littlecat

Antworten
Buntspecht53:

würde mich auch interessieren wie man einen

 
20.08.14 09:35
Teil der Quellensteuer wieder bekommt - gibt es da Experten mit Fachwissen hier im Forum.

Aber nur fundierte Aussagen - kein wenn und aber - DANKE
Antworten
Adrionos:

macht in summe pro stück eine divi von

 
20.08.14 10:06
Net. Cent/Prozent?
Antworten
tienax:

nach Abzug

 
20.08.14 10:27
der Quellensteuer, fremde Spesen, Kapitalertragssteuer  und Solizuschlag ergibt sich bei mir eine Dividende von 16 Cent der ursprünglichen 30 Cent
Antworten
Samba4:

ich Bei mir sind es 0,193 € pro Aktie

 
20.08.14 10:50
Ist schon etwas dürftig, wenn man bedenkt, was für Risiken mit diesem Investment verbunden sind. Ich bin im Durchschnitt dividendenbereinigt bei 6,36 € rein und bin foh, wenn ich so schnell wie möglich mit einer schwarzen null raus kann. Ich denke, dass die politischen Unsicherheiten noch eine ganze Weile anhalten werden. Im schlimmsten Fall gibt es wirklich einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Dann steht die Aktie vermutlich zwischen 1 - 3 €. Im besten Fall gibt es bald eine friedliche Lösung. Allerdings werden selbst in diesem Fall, viele Investoren noch vorsichtig sein. Man sollte weiterhin auch nicht vergessen, dass der Abstieg der Aktie seit 3 Jahren schon lange vor dem Ukrainekonflikt losgegangen ist.
Antworten
Berliner_:

Buntspecht52

 
20.08.14 11:08
guck dir bitte die seite an:
www.gevestor.de/details/...ensteuer-zurueckfordern-565184.html

weil du die ADRs hattest: die nationale Quellensteuer (USA) beträgt 30%

nach DBA höchstens anrechenbare Quellensteuer in dem Fall: 15%

Antworten
Buntspecht53:

Danke Berliner - das passt soweit

 
20.08.14 11:27
ich mache nur seit Jahren keine Steuererklärung mehr - bin ausgesteuert - also bleiben mir ca. 19 Cent - der Rest ist weg - kein gutes Geschäft - wenn man bedenkt das 30% allein die Russen wieder kassieren, 25% der gefräsige Dt. Staat usw.

Fazit: Bleib im Lande und ernähre dich redlich.

Es gibt genug Deutsche Firmen die auch eine ordentliche Dividende zahlen.
Antworten
Berliner_:

Buntspecht52

3
20.08.14 14:22
ich habe seit einiger zeit welche kanadischen Aktien, schon mehrmals dividende erhalten, und ich muss es sagen, ich habe nur 96% von der De-Kapitalertragsteuer zahlen müssen! also 4% weniger als in Deutschland! also deine aussage, dass ausländische Aktien immer schlimmer sein sollten als die DAX Aktien stimmt nicht ganz ;-)

und vergiss den Freibetrag von 801€ nicht! falls du deiner bank keinen antrag abgeschickt hast...

und als tip, schicke ich dir noch was lesenswertes, was ausländische und europäische Aktien betrifft:

cash: Herr Hüfner, wie beurteilen Sie den allgemeinen Zustand der internationalen Finanzmärkte?

Martin Hüfner: Wir sind in einer grundsätzlich positiven Stimmung, aber mit ganz vielen Gefahren. Es sind politische, monetäre, aber auch wirtschaftliche Risiken. Das verunsichert die Anleger und führt zu den hohen Schwankungen, die wir in den letzten Wochen gesehen haben.

Welche dieser Risiken stufen Sie als besonders gefährlich ein?

Alle drei bergen Gefahren. Die Situationen in der Ukraine sowie im Nahen und Fernen Osten können jederzeit eskalieren. Beim monetären Risiko stellt sich die Frage, wann die Zinsen hochgehen. Alle schauen auf die Federal Reserve und ihre Aktionen an der Zinsfront. Doch niemand weiss, wann und wie sie reagieren wird. Schliesslich wurden auch die Erwartungen an ein gutes Konjunkturjahr enttäuscht. Wir befinden uns zurzeit eher in einem schwachen wirtschaftlichen Umfeld. Es besteht sogar die Gefahr eines konjunkturellen Einbruchs.

Wie werden die Börsen reagieren, wenn die Fed die Leitzinsen erhöht?

Das ist die grosse Frage. In der Vergangenheit gab es zwei ähnliche Situationen mit je unterschiedlichem Ausgang. 1994 wurden die Fed-Zinsen stark angehoben und der Bondmarkt ging in die Knie. Das war ein Blutbad und alles ging schief. 2004 bis 2006 stiegen die Zinsen von 1 auf 5,25 Prozent. Damals reagierten der Bond- und der Aktienmarkt positiv. Beide Szenarien sind also denkbar. Es wird entscheidend sein, dass die Märkte überzeugt sind, die Fed handle in ihrem Interesse. Das ist ein schwieriger Prozess. Fed-Vize Stanley Fisher ist ein sehr marktnaher Zentralbanker, und seine Chefin, Janet Yellen, gilt als vorsichtig. Die Chancen, dass wir mit einem blauen Auge davonkommen, sind nicht so schlecht. Aber ein Risiko bleibt.

Wo ist die Wahrscheinlichkeit für Kursrückschläge momentan grösser: In Europa oder in den USA?

Eindeutig in Europa. Hier ist nicht nur durch die Situation bei den Zinsen belastet. Hier sind auch die konjunkturellen Gefahren grösser. Die Eurokrise ist noch nicht überwunden. Hinzu kommen die politischen Risiken mit der Ukraine, die Europa stärker treffen als die Amerikaner.

Glauben Sie, dass die konjunkturelle Schwäche der Eurozone zu weiteren Aktionen der EZB führen wird?

Es ist möglich, aber ich hoffe es nicht. Zunächst wird die EZB abwarten, wie sich die Massnahmen vom letzten Juni auswirken, unter anderem die neue grosse Liquiditätszuführung. Aus deutscher Sicht wären weitere Aktionen sicherlich kontraproduktiv. Wenn die Inflationsrate weiter nach unten geht, bleibt der EZB aber wahrscheinlich nichts anderes übrig.

Trifft das Sprichwort 'Politische Börsen haben kurze Beine' auf die aktuelle Situation zu?

Da bin ich mir nicht so sicher. Dieses Sprichwort ist eher dafür gedacht, dass Regierungen kommen und gehen und sich die Wirtschaft unabhängig davon durchkämpft. Heute stellt sich jedoch eine grundsätzliche Frage: Können wir darauf vertrauen, dass die Globalisierung, so wie sie sich seit dem Fall der Mauer entwickelt hat, weitergeht? Die aktuellen Krisen müssen wir daher ernst nehmen. Denn sie sind nicht nur politischer Natur, sondern wirken sich über die Sanktionen direkt auf die Ergebnisse der Unternehmen aus.

Gibt es derzeit überhaupt Alternativen zu Aktieninvestments?

Wenig. Insgesamt ist die Situation an den Aktienmärkten aber auch relativ stabil. Der deutsche Leitindex Dax beispielsweise hat sich von seinem jüngsten Taucher relativ schnell erholt. Davon war ich überrascht. Ich dachte, der Kursrückgang dauere länger an. Die Aktienmärkte werden tendenziell dadurch belastet, dass die Unternehmen unter der schwächelnden Konjunktur leiden werden. Gestützt werden sie hingegen, weil es weiterhin kaum Alternativen zu Aktien gibt. Dennoch ist der Anteil der Aktionäre an der Bevölkerung immer noch relativ klein. Insofern sind wir noch nicht in einer Übertreibung wie 2000. Aktien können sich weiterhin gut halten, aber der Anstieg wird nicht mehr so hoch sein wie in den letzten Jahren. In diesem Jahr können wir froh sein, wenn der Dax 5 bis 10 Prozent Gewinn macht.

Welchen Ratschlag geben Sie Anlegern?

Erstens würde ich das Risiko herunterfahren. Das heisst stark zyklische oder spekulative Werte zugunsten von 'langweiligen' Aktien verkaufen. Dabei drängen sich Schweizer Titel wie Nestlé, Novartis oder Roche auf. Zweitens würde ich Amerika gegenüber Europa bevorzugen. Die USA sind nicht so stark von den politischen und konjunkturellen Risiken betroffen, und es besteht die Chance, dass sich der Dollar aufwertet.

www.cash.ch/news/top_news/...e_ganz_viele_gefahren-3235816-771
Antworten
H731400:

16 Cent 19 Cent ??

 
20.08.14 14:56
Ich habe noch nichts auf dem Konto, was stimmt jetzt ? Sollte doch bei allen gleich sein oder ?  
Antworten
tienax:

nach Abzug

 
20.08.14 15:13
der Quellensteuer 19 Cent

und nach Abzug der Kapitalertragssteuer 16 Cent
Antworten
gloryjacksonh.:

Steigene (Unternehmen-)zinsen

 
20.08.14 20:34
sind schlecht für Aktien und Anleihen sonst würde die FED ja  keine Anleihen aufkaufen nich.

(Verkleinert auf 73%) vergrößern
Gazprom 903276 750145
Antworten
Italymaster:

hmm

 
20.08.14 22:47
*grummel* hätte lieber mit 2k im plus verkauft als die blöde divi abzuwarten... hmm... naja seis drum
Antworten
Pocky:

...

 
21.08.14 09:23
Bei mir wurde die Dividende nun auch gutgeschrieben. Auch bei mir sind es 19 Cent Brutto und nach Abzug der Abgeltungsteuer 16 Cent.

Nun überlege ich, mir die Steuer zurückerstatten zu lassen. Den Antrag muss man postalisch in Russland stellen.

Nun meine Frage. Hat jemand einen solchen Antrag bereits gestellt? Wie schnell kommt die Rückerstattung bzw. kommt sie überhaupt?

Habe ich es richtig verstanden dass ich im russischen Formular nur die ersten zwei Seiten ausfüllen muss?

Formular gibts hier:

www.steuerliches-info-center.de/DE/.../quellensteuer_node.html
Antworten
tienax:

8922

 
21.08.14 09:28
Den Antrag muss du schriftlich bei deiner (Depot) Bank stellen.
Antworten
Berliner_:

Pocky

 
21.08.14 10:07
wie so sollte man das Formular nach Russland schicken? Es handelt sich um ADRs, wir haben nichts direkt mit der russischen Börse zu tun, sondern mit der M. Bank aus NY. Schick den Antrag deiner Depot Bank, die erledigen alles für dich!  
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