stellt in wenigen Tagen eine zweite Direktverbindung zum Premiummarkt Westeuropa fertig, ist auf einem guten Weg, die Wertschöpfungsketten im eigenen Unternehmen systematisch und vorausschauend auszubauen und verlagert seinen Firmensitz von Moskau nach St. Petersburg, wo in den nächsten Jahren das zweithöchste Gebäude der Welt unter eigener Federführung entstehen wird.
Währenddessen schafft die Deutsche Lufthansa aus Gründen der Gendergerechtigkeit die Kabinenansage "Sehr geehrte Damen und Herren" ab.
So verschieden können Prioritäten aussehen.
Den Mitarbeitern der Lufthansa ist zu wünschen, dass Gazprom sich entschließt, eine Fluggesellschaft zu kaufen.
Dann klappt es auch mit der Zukunft...