Für Mutige hätte ich eine KAUFEMPFEHLUNG :


Thema
abonnieren
Beiträge: 30
Zugriffe: 3.104 / Heute: 1
MaMoe:

Für Mutige hätte ich eine KAUFEMPFEHLUNG :

3
01.09.01 12:40
und zwar so gut wie alle momentan gehandelten
Argentinischen Staatsanleihen
Die Renditen liegen dabei so um die 18-22% pro Jahr.

Wer wie gesagt Mut hat und darauf spekuliert, dass die USA sich keinen Kollaps der Südamerikanischen Wirtschaft und demzufolge einen Kollaps ihrer eigenen Wirtschaft riskieren wollen, der ist mit diesen Dingern sehr gut beraten.
Das US-Vorgehen bei der IWF-Kredit-Vergabe an Argentinien die letzten Wochen belegt dieses Szenario eindeutig ...

Wie gesagt:
für MUTIGE, die sich noch was zutrauen ...

Ich habe einige gekauft und schau mal, was draus wird ...

MaMoe.

P.S.: nur um "Lästermäulern" vorzubeugen: meine Empfehlungen kaufe bzw. besitze ich grundsätzlich immer selbst und die Art der Empfehlungen (das dürfte bereits aufgefallen sein) hat sich ein bißchen von Aktien wegorientiert und etwas andere "Gewässer", wie in einem Threat von mir vor etlichen Monaten angekündigt ...

Antworten

Falcon2001:

Respekt.....

 
01.09.01 12:52
Alle Achtung, Du hast wirklich Mut. Dagegen ist ein Investment im NM so sicher wie ein Sparbuch. Aber halte uns auf dem laufenden, was daraus geworden ist. Auch wenns nix wird, kann ich Dich trösten :-) Wenns was wird werde ich mich neidlos darüber freuen.  
Antworten
Speculator:

Wieviele "faule" Kredite kann sich der IWF noch...

 
01.09.01 13:05
...leisten?

Wer soll das alles zahlen???

Amerika geht es nicht gut, Europa auch nicht besonders, Japan beschiessen, China fängt auch schon an zu schwächeln und von Osteuropa und Rußland sollte man nicht zuviel erwarten!

Soll ich euch mal Schoken!?
Könnt Ihr euch vorstellen, daß der Nasdaq-100 Index noch um 50% fallen wird?
Könnt Ihr euch vorstellen, daß der Dow auf mind. 7500 Punkte fallen wird?
Ich ja! (ich meine es wird sich im September/Oktober entscheiden wo es hin geht!)


mfG: Speculator
Antworten
schmuggler:

@Speculator

 
01.09.01 13:18
Solange bei den Wertberichtigungen nun wirklich mal die überbewerteten Firmen dran glauben müssen ist das Ganze in Ordnung. Eine gerechte Auslese und Abstrafung wünsch ich mir schon lange - Indexunabhängig. Wenn jedoch immer wieder die "Unschuldigen" gleich mit dranglauben müssen, steigt der Verdruss des Anlegers, der sich teilweise ja richtige Gedanken beim Kauf machte.


Schönen Gruß, Schmuggler    
Antworten
woody w:

@Speculator, kann der IWF nicht ziemlich

 
01.09.01 13:19
unbegrenzt Kredite geben?
Gibt es noch die Sonderziehungsrechte des IWFs?
Die internationale Währungsgemeinschaft kann sich keine Krise in Argentinien erlauben, also werden der IWF und die USA weiterhin handeln.
Leider habe ich keine Zeit zum Recherchieren.
Meine Meinung: MaMoe geht ein geringes Risiko ein, wenn er mit "Spielgeld" arbeitet.

Grüße
ww

www.imf.org/external/deu/
Antworten
Timchen:

Die Mutigen warten aber noch

 
01.09.01 13:29
Die Krise spitzt sich noch zu.
Eine Lösung ist noch nicht in Sicht.
Wird nur die Währungsbindung zum US$ aufgehoben,
ist Brasilien noch mehr gefährdet auch hineingezogen zu werden.

timchen
Antworten
Stox Dude:

Standard Chartered Bank offeriert

 
01.09.01 13:49
auch einen Bond mit 8,5% Zinsen, sehr save.
Australische Bonds, die etwas sicherer sind, offerieren ebenfalls bis
zu 22%.
Antworten
Speculator:

Argentinien ist und bleibt ein heißes Pflaster!

 
01.09.01 16:41
Drei Jahre Rezession und zwanzig Jahre Korruption haben Spuren hinterlassen. Das Land leidet unter einer gefährlichen Überschuldung. Umgerechnet etwa 260 Milliarden Mark müsste Argentinien nun aufbringen, um der Schuldenfallen zu entkommen.

Wem wundert es, dass Ausländischen Investoren wegbleiben wenn sogar die Inländische Bevölkerung dem Staat nicht mehr vertraut.
Viele Argentinier hatten wegen der drohenden Zahlungsunfähigkeit ihres Landes in den vergangenen Wochen ihre Bankkonten geräumt, Pesos in Dollar umgetauscht und dann entweder in Bankschließfächern, im Ausland oder im Sparstrumpf deponiert.

Die Rezession - derzeit schrumpft die Wirtschaft um mehr als zwei Prozent - geht weiter. Und auch die Börse, die sich in den letzten Monaten erstaunlich gut gehalten hat befindet sich im freien Fall. Der wichtigeste Index Mervall ist kräftig eingebrochen. Ähnlich die Situation in anderen amerikanischen Ländern wie Mexico und Brasilien.

Die Angst ist groß, dass die Finanzkrise nun auch auf die Nachbarkänder überspringen könnte. Sogar in den USA befürchtet man, durch eine möglicherweise bevorstehende Zahlungsunfähigkeit Argentiniens mit in eine Wirtschaftskrise gezogen zu werden. Wenn Argentinien die Zahlungen einstellt, wird eine Schockwelle über den US-Kontinent ziehen und auch die europäischen Märkte treffen.

In dieser miesigen Lage scheut man auch nicht tief in die Trickkiste zu greifen.
So hat Argentinien z.B. kurzfristige Staatsanleihen im Nennwert von 29,477 Milliarden Dollar (34,62 Mrd Euro/67,72 Mrd DM) in Papiere mit Laufzeiten bis zu 30 Jahren umgetauscht. Argentinien muss damit bis Ende kommenden Jahres 7,82 Milliarden Dollar weniger für die Auslandsschulden aufbringen.

Allerdings wird das hoch verschuldete Land für die neuen Titel mit unterschiedlichen Laufzeiten überdurchschnittlich hohe Jahreszinsen von 15,25 zahlen müssen.

Wie brenzlig die Lage ist, kann man auch an der hektischen Reaktionen des IWF sehen. IWF-Direktor Horst Köhler teilte kürzlich in Washington mit, er werde die Bereitstellung eines zusätzlichen Kredits von acht Milliarden Dollar (8,8 Milliarden Euro) empfehlen. Damit würden die IWF-Kredite, die für das hochverschuldeteLand vorgesehen sind, auf 22 Milliarden Dollar steigen. Die zusätzlichen Mittel sind für die Erhöhung der Devisenreserven der Zentralbank vorgesehen, die wegen der Kapitalflucht gefährlich abgeschmolzen waren.
Bemerkenswert ist, dass der IWF keine spezifischen neuen Auflagen wie eine Reduzierung der Zuwendungen an die Provinzen oder eine Reform der staatlichen Rentenversicherung gefordert hat.

Ich frage mich, wie lange dieses "böse" Spiel denn noch gut gehen mag?


mfG: Speculator

Antworten
MaMoe:

Eine Entscheidung des IWF´s ist am 7.9.2001 ...

 
01.09.01 21:16
über 1,2 Mrd. US$ im Rahmen des 14 Mrd.US$ Kreditprogramms.
Und wenns glatt läuft kriegen die Argentinier dann 2-3 Tage später weitere 5 Mrd. US$ aus dem "neuen" 8 Mrd. US$-Programm ...

Wir werden sehen, wie sich die USA ins Zeug schmeisst (das Veto-REcht ist ersteaunlich still geblieben, die letzten Sitzungen ... ehr im Gegenteil ...) ... und ich werde dann "Geld-zählen", wenn ich Zeit hab ....

MaMoe.

P.S. Wem das zu heiß ist, der könnte auf Mexikanische Anleihen ausweichen ... die sehen auch nicht schlecht aus ... (Konjunktiv !) ...
Antworten
rosch:

IWF gibt Kredit an Argentinien frei

 
08.09.01 23:19
IWF gibt Kredit an Argentinien frei
5 Milliarden Dollar für Erhöhung der Devisenreserven um Kapitalflucht zu vermeiden.

APA/dpa/Ric
08.09.2001, 13:20:32

Washington - Eine Finanzspritze für Südamerika. Der Exekutivrat des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat am Freitag neue Milliardenkredite für Argentinien gebilligt. Das Land kann damit sofort weitere fünf Milliarden Dollar (5,59 Milliarden Euro/76,9 Milliarden Schilling) abrufen, teilte der IWF am Freitag in Washington mit. Kritiker sagen, dass das Geld Argentinien gar nicht zugute kommt, sondern umgehend zur Bedienung der Auslandsschulden verwendet wird.

Insgesamt verfügt Argentinien, seit drei Jahren von einer schweren Rezession geschüttelt, damit sofort über 6,3 Milliarden Dollar. Knapp 1,3 Milliarden Dollar waren zur Auszahlung im 3. Quartal des Jahres bereits unter dem ursprünglichen Kreditrahmen vorgesehen. Die zusätzlichen Mittel sind für die Erhöhung der Devisenreserven der Zentralbank vorgesehen, die wegen der Kapitalflucht gefährlich abgeschmolzen sind.

www.trend.at/pages/html/anwendung/...c_id=2812167&content=main


Antworten
Speculator:

Interresanter Artikel zu ARGENTINIEN!!!

 
20.10.01 10:31
Geldanlage: Angst vor dem Domino-Effekt
Von Jochen Haegele

Die schwelende Krise an den Emerging Markets droht zu einer ernsten Belastung für die Weltwirtschaft zu werden. Der Kampf gegen den Terror scheint dies jedoch aus den Köpfen der Politiker zu verdrängen.

 
Für Mutige hätte ich eine KAUFEMPFEHLUNG : 445677
Nettokapitalzuflüsse in die Emerging Markets


Die Argentinier haben gewählt: Die Stimmenmehrheit ernteten die Linksparteien, die lautstark gegen das "Nulldefizitprogramm" der Regierung Fernando de la Rúas agitierten. Als Sieger dürfen sich die Peronisten gleichwohl kaum fühlen: Solche gibt es nicht in einem Land, das mit fast 150 Mrd. $ im Ausland verschuldet ist und seit Jahren nur durch immer neue Kreditlinien des Internationalen Währungsfonds (IWF) künstlich vor dem Schuldenkollaps bewahrt wird.

Mit ihrem Votum haben die Gauchos womöglich den finanziellen K.o. ihres Landes besiegelt, vermutet David Lubin, Leiter des Emerging-Market-Teams bei HSBC: "Der Wahlausgang zeigt den wachsenden Widerstand, ökonomische Lasten auf sich zu nehmen, um die Auslandsschulden der Regierung zu bezahlen." Tage vor der Wahl schraubte die Ratingagentur Standard & Poor’s ihre Bewertung auf CCC zurück, Moody’s und Fitch folgten. Der langjährige Musterknabe des IWF steht heute isolierter da als je zuvor.



Privatanleger wenden sich ab


Die Argentinien-Wahl fällt in eine Zeit, die durch eine Auseinandersetzung globalen Ausmaßes geprägt ist - dem Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Wen wundert es da, dass seit dem 11. September die Emerging Markets vom Radarschirm der im IWF den Ton angebenden US-Regierung so gut wie verschwunden sind. Auch die Privatanleger wenden sich ab: Sie transferieren ihr Geld lieber in sichere Staatstitel der USA oder der Euroländer. Der Anstieg des von JP Morgan ermittelten Emerging-Markets-Index gegenüber dem Eurobond-Index für Staatsanleihen signalisiert eine wachsende Risikoaversion der Investoren.

Zur Tabelle
Beimischung fürs Depot: Nur riskobewusste Anleger greifen zu

Nirgendwo ist die Lage jedoch so dramatisch wie am Südzipfel des amerikanischen Kontinents. Die Anbindung des argentinischen Peso an den Dollar durch das Currency-Board vor zehn Jahren macht eine Anpassung des Wechselkurses an geänderte wirtschaftliche Bedingungen unmöglich. Auch die Rückkehr des Currency-Board-Begründers Domingo Cavallo als Finanz- Wirtschaftsminister brachte nicht die ersehnte Entspannung. Ob er sich nach der Wahl im Amt hält, ist fraglich. Cavallo hatte den Angestellten im öffentlichen Dienst die Gehälter um 13 Prozent kürzen lassen, um den Budgetsaldo auf null zu reduzieren. Doch in den Provinzen, wo die Gouverneure das Sagen haben, versickert das Eingesparte.


Gläubiger drohen hohe Verluste


Zwei Auswege aus dem Wechselkurskorsett sind denkbar: die vollständige Ersetzung des Peso durch den Dollar, die so genannte Dollarisierung, oder eine deutliche Abwertung. Das Hauptproblem stellt aber die Schuldenlast dar. "Eine Reduzierung der Schulden ist unserer Meinung nach unausweichlich", sagt David Lubin. Entweder könnte die Regierung die ausstehenden Anleihen zum Marktwert zurückkaufen, also zu einem Kurs von rund 50 Prozent des Nennwertes, oder eine Reduzierung der Rückzahlungskurse aushandeln - in beiden Fällen entstünden enorme Verluste für institutionelle und private Gläubiger. In anderen Ländern ist die Lage nur wenig besser.


"Wenn wir die Argentinienartikel in der Zeitung lesen, wissen wir, was uns einen Monat später bevorsteht", beschreibt der Istanbuler Anwalt Erol Arduc die Stimmung in der Türkei. Die türkische Währung ist seither um rund 60 Prozent gefallen, trotz massiver Interventionen der Notenbank und exorbitant hoher Zinsen, die jeglicher Investitionstätigkeit die Finanzierung abschnüren. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird dieses Jahr nach Regierungsschätzung um 5,8 Prozent schrumpfen. Zwar hängt auch die Regierung in Ankara am Tropf des IWF, doch ihre Verhandlungsposition ist deutlich besser. Wegen ihrer strategischen Bedeutung als Vorposten der Nato kann sich kaum ein Analyst ernsthaft vorstellen, dass die Industriestaaten die Türkei fallen lassen.


Für Mutige hätte ich eine KAUFEMPFEHLUNG : 445677
Vorbeugende Kreditlinie für Brasilien


Prämien für erhöhtes Risiko


Überhaupt scheint ein Zahlungsausfall Argentiniens, der die anderen Schwellenländer in einer Art Dominoeffekt mit sich reißen könnte, wie das in der Asienkrise 1998 der Fall war, wenig wahrscheinlich. So hatte der IWF bereits im August Brasilien eine "vorbeugende" Kreditlinie von 15 Mrd. $ eingeräumt. Auch die Währungsreserven wurden mit dieser Hilfe aufgestockt. "Die Notenbank ist jetzt mit 40 Mrd. $ bestens gerüstet gegen etwaige spekulative Attacken", sagt Länderanalyst Nicolas Schlotthauer von der DGZ Deka-Bank. Doch auch hier sind die Auswirkungen der argentinischen Krise zu spüren: Die Renditedifferenz zehnjähriger brasilianischer Eurobonds gegenüber risikolosen Bundesanleihen stieg auf 9,2 Prozentpunkte. Trotz der Unterstützung durch den IWF gelten brasilianische Eurobonds als hochspekulativ.


Zum Top-Favoriten der Emerging-Market-Analysten avanciert derzeit Russland. Hoher Ölpreis und der Reformwille Präsident Putins katapultieren das Wirtschaftswachstum dieses Jahr auf voraussichtlich 5,5 Prozent. Erst kürzlich hat Putin IWF-Chef Horst Köhler und die internationalen Finanzmärkte mit der Ankündigung überrascht, Kredite in Höhe von 2,7 Mrd. $ vorzeitig an den IWF zurückzuzahlen. "Russland ist eines der wenigen Länder, die Schulden abbauen können, ohne neue aufzunehmen", lobt Guintaras Chlijious von der RZB Bankengruppe. Doch das Wachstum hängt am Ölpreis. Sinkt dieser nachhaltig unter 20 $ pro Barrell, geraten die rosigen Hochrechnungen ins Wanken.



Einstiegsmöglichkeiten beim Zloty


Einstiegsmöglichkeiten bieten inzwischen aber auch Währungen, die unter den politischen und ökonomischen Unsicherheiten der zurückliegenden Monate besonders gelitten haben. Allen voran der polnische Zloty, der seit Juli zeitweise bis zu 15 Prozent gegenüber dem Euro eingebüßt hatte. Jetzt steht die neue Regierung; und der von den Märkten befürchtete Einfluss des Koalitionspartners PSL, der Bauernpartei, scheint minimal. Wichtigster Punkt im Koalitionsvertrag ist die Festsetzung einer Obergrenze für die staatliche Neuverschuldung bei 40 Mrd. Zloty (10,8 Mrd. Euro). Das schafft die Voraussetzung für eine Stabilisierung der Währung, auf die es nach wie vor sehr attraktive Zinsanlagen gibt.


Positiv überraschten auch die neuesten Fundamentaldaten aus Ungarn: Nach 8,7 Prozent im August fiel die Inflation im September weiter auf 8,0 Prozent - der niedrigste Wert seit 15 Jahren. RZB-Analyst Zoltán Török erwartet im kommenden Jahr einen weiteren Rückgang auf knapp 5,3 Prozent. Gute Aussichten für die Kursentwicklung des Forint, der seit Anfang Oktober auf einem Mittelwert von 276,1 Forint pro Euro fixiert wurde; die Bandbreite wurde mit plus minus 15 Prozent festgelegt. Trotz weiterhin volatiler Entwicklung dürfte dieser Korridor eingehalten werden; weitere Zinssenkungen sollten bis Jahresende die Anleihenkurse haussieren lassen.



Südafrika heraufgesetzt


Gute Nachrichten kamen vergangene Woche selbst aus Südafrika: Moody’s kündigte eine mögliche Heraufsetzung der Landesbeurteilung an. Der Rand honorierte das mit dem größten Kursgewinn seit sieben Monaten. Seit Jahresanfang war die Währung fast in der Versenkung verschwunden, gegenüber dem Euro wertete sie von 7,3 Rand pro Euro auf bis zu 8,46 Rand ab. Der Grund: Auf der Flucht in die sicheren Häfen Dollar und Euro lösen Anleger ihre Positionen zunächst in den liquidesten Märkten auf - und zu ihnen zählt der Randmarkt. Für seine Wirtschaftspolitik erntet das Land kräftiges Lob. "Südafrika ist eines der Schwellenländer mit der geringsten Verschuldung in Hartwährungen, eine Schuldenkrise ist daher recht unwahrscheinlich", sagt Länderanalyst Hartmut Preiß von der DZ Bank.


Grundsätzlich drohen alle Anlagen in Schwellenländern trotz der derzeitigen Erholung unter Druck zu geraten, wenn es zu einem Zahlungsausfall eines bedeutenden Staates kommt. Mittel- bis langfristig sind die derzeitigen Wechselkurs- und Spreadniveaus aber durchaus eine attraktiv Möglichkeit für Anleger, die sich des Risikos bewusst sind.




--------------------------------------------------

Informationen zu den Grafiken








Nettokapitalzuflüsse in die Emerging Markets


Risiko-Vorsorge


Der Rückgang der Kapitalzuflüsse in die Emerging Markets dürfte sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Im Unterschied zu den Direktinvestitionen und Investments in Wertpapiere haben die Banken ihre Nettokreditvergabe bereits seit dem Beginn der Asienkrise 1997 deutlich abgebaut. Das spricht unter anderem für eine Neubewertung der Risiken durch die Kreditinstitute.





Prämien für höheres Risiko


Risiko-Spread


Die Furcht vor einer Krise in den Schwellenländern hat seit Jahresbeginn deutlich zugenommen. Anleihegläubiger verlangen immer höhere Zinssätze, wenn sie den Staaten Kapital zur Verfügung stellen. Das zeigt ein Vergleich der beiden Return-Indizes von JP Morgan. Nirgendwo ist die Lage jedoch so dramatisch wie am Südzipfel des amerikanischen Kontinents. Argentinien-Bonds gelten mittlerweile als hochspekulativ.



© 2001 Financial Times Deutschland , © Illustration:  FTD

URL des Artikels:     http://www.ftd.de/bm/ga/FTDY2A41YSC.html
 
Antworten
Speculator:

Argentinien bleibt weiterhin in den Schlagzeilen!

 
02.11.01 08:05
In Argentinien hat schon der Kampf um die Konkursmasse begonnen

Politik ohne Konsens / Die internationalen Banken befürchten Verluste / Harvard-Ökonom Hausmann spricht sich für "Entdollarisierung" aus


mos. BUENOS AIRES. 1. November. Die seit Wochen angekündigte Vorlage eines neuen Maßnahmenpaketes zur Belebung der Wirtschaft und zur Abwendung der Zahlungsunfähigkeit hat sich abermals verzögert. Präsident Fernando de la Rúa bemühte sich in einer endlosen Folge von Krisensitzungen bis zum Mittwoch vergeblich um einen Konsens zwischen Politikern aller Parteien, Unternehmern und Gewerkschaftern, der einen wirtschaftlichen Neubeginn tragen soll. Nach wie vor gibt es keine Einigung über die Verteilung der Anpassungslasten zwischen Bund und Provinzen. Die Gewerkschaften haben schon neue Proteste angekündigt, obwohl die Einzelheiten noch nicht bekannt sind. Aus dem Unternehmerlager klingt nur noch Resignation. Die Rezession dauert nun schon dreieinhalb Jahre; derzeit sinkt die Wirtschaftsleistung Schätzungen zufolge um rund 10 Prozent im Vorjahresvergleich.

Einziger gemeinsamer Nenner der Politik ist die geplante Umschuldung, der trotz aller gegensätzlichen Beteuerungen von Präsident De la Rúa nicht mehr viel "freiwilliges" anhaften dürfte. Seit Wirtschaftsminister Domingo Cavallo am Wochenende eine umfassende Umschuldung aller in- und ausländischen Verbindlichkeiten angekündigt hat, sind kaum mehr Informationen zu den Banken durchgedrungen. Am Markt wird derweil über Umschuldungsszenarien mit einem Kapitalschnitt um 50 Prozent und mehr spekuliert. Bankmanager und Analysten warnen vor einer möglichen Verzweiflungstat des vom ständigen Mißerfolg bedrängten "Superministers".

Die Vorbereitung der Umschuldung scheint nun in den Händen des Anwalts Horacio Liendo zu liegen. Liendo, seit Jahren ein enger Mitarbeiter Cavallos, ist Spezialist dafür, wirtschaftliche Realitäten in Gesetze zu gießen. Als nach der Hyperinflation zum Ende der achtziger Jahre kein Argentinier mehr die lokale Währung akzeptierte, verfaßte Liendo das Konvertibilitätsgesetz, das den Peso dem Dollar gleichsetzte und die Geldversorgung an die Währungsreserven koppelte. Als der argentinische Staat Mitte dieses Jahres endgültig jeden privaten Kredit verspielt hatte, erhob Liendo diesen Fakt zum Gesetz des Null-Defizits, das der Regierung vorschreibt, nicht mehr auszugeben, als an laufenden Einnahmen hereinkommt. Nun soll Liendo den technischen Zahlungsausfall vermeiden und die Banken und andere Gläubiger durch die Bereitstellung von besonderen Garantien zu "freiwilligen" Abstrichen bei ihren Forderungen überreden. Die rechtliche Situation ist kompliziert.

Der Kampf um die Konkursmasse hat offenbar schon begonnen. Lokalen Presseberichten zufolge hat die Zentralbank begonnen, die in New York hinterlegten Devisenreserven auf Konten bei Banken in Großbritannien und der Schweiz zu verlagern, um dem Zugriff amerikanischer Gerichte zu entgehen. Cavallo will offenbar vermeiden, daß auf Default-Fälle spezialisierte amerikanische Anwälte argentinische Anleihen zu einem Bruchteil des Nennwertes erwerben, um später vor Gericht ihre vollen Ansprüche geltend zu machen.

Bankvertreter sagen, es sei grundsätzlich immer noch möglich, die definitive Zahlungsunfähigkeit (also den tatsächlichen Ausfall von anstehenden Zins- oder Tilungszahlungen) abzuwenden. Ein rasches Abkommen mit den mehrheitlich von der Opposition regierten Provinzen über die ohnehin unvermeidlichen Sparmaßnahmen könne den Weg für eine geordnete Umschuldung frei machen, sagt Esteban Marx von Banco Comafi. Wenn die inländische Komponente von Sparmaßnahmen und Umschuldung gesichert sei, könne Argentinien auch auf Garantien multilateraler Kreditgeber für einen internationalen Anleihetausch rechnen. Doch "die Gouverneure sagen nein", klagt Klaus Krüger von der West-LB-Tochtergesellschaft Beal. Die West-LB steht wie andere deutsche Banken bei der argentinischen Regierung sogar noch mit einer internationalen Kreditlinie im Wort. Von den 4,7 Milliarden Dollar, die 13 internationale Banken Argentinien seit 1996 bereitstellen, hat die Regierung in den vergangenen Wochen 1,8 Milliarden abgerufen. Den Rest kann sie noch anfordern, solange Argentinien nicht formell in Zahlungsrückstand gerät.

Der amerikanische Finanzminister Paul O'Neill hat erkennen lassen, daß Argentinien vorerst nicht mit weiteren Hilfen der internationalen Finanzgemeinschaft rechnen kann. Hochkonjunktur haben statt dessen mehr oder weniger gute Ratschläge ausländischer Ökonomen und anderer Experten für die Lösung der argentinischen Krise. Nach dem Expertenstreit über verschiedene Umschuldungsmodelle sowie über die Zweckmäßigkeit einer Abwertung oder einer vollständigen Dollarisierung hat der Ökonomie-Professor Ricardo Hausmann (Harvard-Universität) dieser Tage einen originelleren Vorschlag unterbreitet. Der frühere Chefökonom der Interamerikanischen Entwicklungsbankspricht sich für die "Entdollarisierung" aus. Argentinien solle alle Forderungen und Verbindlichkeiten per Gesetz auf Pesos umwandeln und anschließend den Wechselkurs freigeben. Alle Verträge sollten gemäß der Inflation indexiert werden, die Geldpolitik solle künftig an einem Inflationsziel orientiert werden. Der Devisenmarkt werde dann bestimmen, wie viel die Gläubiger in harter Währung verlieren, die Abwertung werde der Wirtschaft wieder Luft zum Atmen geben und neue Investitionen ins Land locken. In Argentinien stößt Hausmanns Vorschlag auf Skepsis. Die Argentinier hätten schon früher gezeigt, daß sie in eine lokale Währung ohne Devisendeckung nicht vertrauen, kommentiert die Wirtschaftszeitung El Cronista. Die Kapitalflucht könnte sich verstärken.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.11.2001, Nr. 255 / Seite 18
Antworten
Kicky:

Sieht echt übel aus und wird Auswirkungen haben

 
02.11.01 12:37
Argentina plans to default on at least $95 billion of bonds, more than twice the amount Russia failed to honor in 1998, by swapping the debt for securities that pay lower interest rates.
Argentina's floating rate bond fell 14 percent to an offer price of 41.75, to yield 69 percent, a record, according to J.P. Morgan Securities Inc. It plunged more than 9 percent yesterday. Brazil's widely traded ``C'' bond fell 1.9 percent to 66.25 offered, according to J.P. Morgan prices.
President Fernando De la Rua said the government will cut $4 billion of interest payments next year through the exchange. Investors will receive new securities that pay average rates of about 7 percent, compared with 15 percent now, he said.
``You certainly wouldn't want to have your kid's school fund in Argentine bonds,'' said Cristiano Leao, a trader at IntesaBci SpA in London. ``I don't think there's any carrot in this swap.''
While De la Rua said the decision shows the government will lower interest costs, some rates surged on concern there will be a run on Argentine banks.
``We could see a big outflow of deposits and the crisis becoming accelerated, and not abated, by these measures,'' said Mohamed El Erian....
The price of the benchmark floating rate bond due 2005 is trading at about 48.75 cents on the dollar, suggesting the interest rate cut won't be the end of losses. The bond's yield has tripled since June to 54.5 percent.
``Everyone is trying to work out what the capital loss might be,'' said Jean-Dominique Butikofer, who manages 300 million euros ($272 million) of bonds at Julius Baer Asset Management in Zurich. ``There is so much confusion in the market, bonds may fall further.''

Argentina raised about $89 billion on capital markets in the past 10 years, most through foreign bond sales, to help finance a widening budget deficit.
``This is something new for the financial community in terms of order of magnitude,'' said Mauro Leos, an analyst at Moody's Investors Service. ``It is unique in every respect.''
S&P this week cut Argentina's credit rating three steps closer to default to ``CC,'' the lowest of any country. The company said any debt exchange that lowers the value of investors' holdings would be tantamount to a default. Moody's also rates Argentina the lowest of any country in the world and has raised concern about the government's debt exchange plans.   AUSZUG VON BLOOMBERG:COM
Antworten
Elan:

Argentinien ist pleite! Nur so nebenbei... o.T.

 
02.11.01 12:44
Antworten
Speculator:

ARGENTINIEN: Finanziell vor dem Aus...

 
07.12.01 09:26
Jetzt ist es amtlich, Argentinien steck in der Schuldenkrise, der IWF möchte nicht mehr helfen. Bei der letzten Krise 1998 hat dies zu einen weltweiten (Mini)Crash geführt (Der DAX verlor über -20% in einem viertel Jahr!)



mfg: Speculator
--------------------------------------------------


Argentinien finanziell vor dem Aus

Argentinien wird noch in dieser Woche seine Zahlungsunfähigkeit erklären. Das ist die übereinstimmende Einschätzung aller Experten.

Buenos Aires. Auch in Buenos Aires ist die Hoffnung verflogen, die erst am vergangenen Wochenende verkündeten Schritte zur Einschränkung des Bargeldumlaufs, zur Devisenkontrolle und zum Einfrieren der Guthaben könnten daran noch etwas ändern. Die Hiobsbotschaft kam am Mittwochabend aus Washington: Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht keinen Anlass, Argentinien im Rahmen des 22-Milliarden-Dollar-Notpakets vorzeitig die Rate von 1264 Millionen Dollar zu überweisen, „da Argentinien die mit dem IWF vereinbarten Ziele (Null-Haushaltsdefizit) nicht vollständig erreicht hat“. 20 Minuten vor dieser Mitteilung hatte der argentinische Wirtschaftsminister Domingo Cavallo noch versichert, das IWF-Geld werde noch in der Nacht freigegeben. Wenn das Geld vom IWF nicht noch im Dezember kommt, dann fehlen auch die daran gekoppelten Kredite der Weltbank, der Interamerikanischen Entwicklungsbank und der Regierung von Spanien, dann fehlen insgesamt 5 Milliarden Dollar, die Argentinien braucht, um die Zinsen seiner Schulden zu bezahlen. Der Anfang vom Ende zeichnete sich am vergangenen „Schwarzen Freitag“ ab. Die Argentinier begannen, aus Furcht vor staatlicher Konfiszierung hektisch ihre Konten zu leeren und ihr Geld ins Ausland zu schicken – insgesamt eine Milliarde Dollar flossen ab. Wirtschaftsminister Cavallo sah sich gezwungen, einen Riegel vorzuschieben. Nun dürfen die Argentinier pro Monat nur noch höchstens 1000 Dollar beziehungsweise Peso Bargeld von einem Konto abheben und auch nicht mit mehr Geld ins Ausland reisen. Der gesamte Zahlungsverkehr über 1000 Dollar/Peso pro Monat hinaus muss per Scheck, Überweisung oder Kreditkarte geschehen. Die Schlangen vor Banken und Bankautomaten reißen seit Montag nicht ab. Jeder will noch schnell neue Konten eröffnen und weitere Kreditkarten ergattern. Die 63 argentinischen Banken haben bis zum Mittwoch 200 000 neue Kunden verzeichnet, die Kreditkartenfirmen machen einen Reibach. Ganz anders der Einzelhandel: Seit Montag sind die Umsätze um die Hälfte abgestürzt. Selbst Obst und Gemüse wollen die Argentinier jetzt nur noch per Kreditkarte kaufen, um ihr kostbares Bargeld zu schonen. Hauspersonal, das bisher bar auf die Hand entlohnt wurde, wird nun plötzlich zu teuer – es müsste über ein Konto entlohnt werden und gleichzeitig bei der Sozialversicherung angemeldet werden. Dem Schwarzmarkt geht das Bargeld aus. Die Kapitalflucht mag zwar eingedämmt sein, gestoppt ist sie nicht. Argentiniens Devisenreserven sind von 33,8 Milliarden Dollar im Februar auf nur noch 14 Milliarden abgeschmolzen. Schon deswegen dürfte die vollständige „Dollarisierung“, also das Ersetzen des Peso durch den Dollar, kaum noch machbar sein. Dies hatte Wirtschaftsminister Cavallo wohl vorgeschwebt, um wenigstens die von ihm vor zehn Jahren eingeführte Währungsstabilität durch Bindung des Peso an den Dollar zu retten. Jetzt aber muss Cavallo das Handtuch werfen. Argentinien wird um eine Bankrotterklärung nicht herumkommen, eine immense Abwertung seiner Währung ist kaum noch zu umgehen.


Carl D. Goerdeler
www.haz.de/wirtschaft/nachrichten/116787.html
Antworten
Speculator:

up, weil Ariva vorhin kaPUT ;-) o.T.

 
07.12.01 13:13
Antworten
Speculator:

JETZT geht's rund !!!

 
20.12.01 10:45
Donnerstag, 20. Dezember 2001
Regierung am Ende
Ausnahmezustand in Argentinien

Nach einer Welle von Krawallen und Plünderungen ist das gesamte argentinische Kabinett zurückgetreten. Dies meldete die Agentur Telam. Zuvor hatte die Regierung den Ausnahmezustand ausgerufen. Begründet wurde dies mit dem Sturm auf Dutzende Supermärkte. Dabei sind nach Angaben der Polizei sechs Menschen getötet worden, darunter ein 15-jähriger Junge. Der Ausnahmezustand verleiht der Regierung Sonderrechte, um gegen die Gewalt vorzugehen. Er soll zunächst für 30 Tage gelten.

Präsident Fernando del la Rua nahm zunächst das Rücktrittsgesuch von Wirtschaftsminister Domingo Cavallo an. Gegen die von Cavallo eingeleiteten Sparmaßnahmen richtet sich seit Wochen der Protest weiter Teile der Bevölkerung. Die Mitte-Links Regierung kämpft mit einem Schuldenberg von 132 Mrd. Dollar, einer vierjährigen Rezession und einer Arbeitslosenquote von 18,3 Prozent. Der Internationale Währungsfonds (IWF) macht weitere Hilfe von einem strikten Sparkurs abhängig. Banken wollen Argentinien keine Kredite mehr gewähren.

Tränengas und Gummigeschosse gegen Plünderer und Demonstranten

In der Hauptstadt Buenos Aires und in der Provinz Entre Rios ging die Polizei mit Tränengas und Gummigeschossen gegen Plünderer und Demonstranten vor. Um die aufgebrachten Massen zu beruhigen, wies die Regierung Lebensmittelhilfen in Höhe von sieben Mio.US-Dollar an.

Die Banken postierten zusätzliche Sicherheitsposten. Geschäfte schlossen, als die Protestzüge sich dem Zentrum von Buenos Aires näherten. Einige Supermärkte verteilten Lebensmittelpakete, um Plünderungen und Raubzüge zu verhindern. In Argentiniens zweitgrößter Stadt Cordoba lieferte sich die Polizei Straßenschlachten mit städtischen Beschäftigten, die gegen Lohnrückstände demonstrierten. In Entre Rios sahen Sicherheitskräfte hilflos zu, wie Hunderte von Plünderern im Schutz brennender Autoreifen mit ihrem Diebesgut flüchteten. "In unserer Nachbarschaft verhungern Menschen", sagte ein wütender Plünderer. "Wir nehmen uns nur Lebensmittel, das ist nicht zu viel verlangt."

Adresse:
www.n-tv.de/2889938.html

Antworten
Joshua_XP:

MaMoe

 
03.01.02 23:42
Feige sein lohnt direkt;-) Wie gut dass ich Deinem Tipp nicht gefolgt bin, puhh, Glück muss man haben und den Mut nicht aufzuspringen.










Joshua
Antworten
daxbunny:

wie war die Entwicklung der Anleihen bis heute?? o. T.

 
18.04.03 10:45
Antworten
Stox Dude:

hier duerfte Mamoe natuerlich auch Gewinn

 
12.07.03 19:35
gemacht haben ;-)

Stox Dude
Für Mutige hätte ich eine KAUFEMPFEHLUNG : 1096230
Antworten
Stox Dude:

von der Argentinien Pleite ist ja jeder informiert

 
12.07.03 19:36
Stox Dude
Für Mutige hätte ich eine KAUFEMPFEHLUNG : 1096231
Antworten
MaMoe2:

@Stox: du amüsierst mich ... was hast du für einen

 
12.07.03 19:39
Stundenlohn ??
Soll ich dir für deine Mühen was überweisen ???

hahahahahahahaha
MaMoe ...........
Antworten
Stox Dude:

#!: Die Mutigen wurden entmutigt bzw gingen PLEITE

 
09.08.03 21:16
Stox Dude
Für Mutige hätte ich eine KAUFEMPFEHLUNG : 1128307
Antworten
Stox Dude:

autsch

 
10.09.03 17:08
Stox Dude
Für Mutige hätte ich eine KAUFEMPFEHLUNG : 1169302
Antworten
MaMoe:

Dazu hatte ich schon im Dez ´01 Stellung bezogen,

 
10.09.03 17:21
aber unser Stoxi sucht ja so gerne ... such, Stoxi, such ... ich bin´s leid ... und belustigt ...

hahahahaha
MaMoe .........
Antworten
Spuk:

Das Problem von Dudl Sack ist, er kann nicht lesen

 
10.09.03 17:25
nicht richtig, drum muß er immer wieder die alten Kamellen hoch holen.
:-))

Da spukt´s doch - hülfe
Antworten
rotgrün:

Ja ja der Stox

 
10.09.03 17:28
sucht immer in anderen Threads rum!!! Aber was der für Scheinchen in der letzten Zeit verbrannt hat, davon reden wir jetzt mal nicht, gelle. Irgendwie mag ich den nicht, eine Spur zu Grosskotzig. Dax Runterbettel Genosse übelster Art.
Antworten
preisfuchs:

lol unglaublich *g* o. T.

 
10.09.03 17:51
Antworten
newtrader200.:

Stox spielt sein Lieblingsspiel

 
10.09.03 17:54
"Hol den Thread"

Stox , was macht unsere Wette?
Liegst ja immer noch schwer hinten, aber das bist Du ja gewöhnt.
Antworten
Spuk:

Dudl mir das Lied vom Tod ;-) o. T.

 
10.09.03 18:01
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--