Frühaufsteher Termine


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jack303:

Frühaufsteher Termine

 
01.10.02 07:27
Frühaufsteher Termine 802524www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/inc/in/...A2C}&mode=picture" style="max-width:560px" >
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Kannibale:

Einkaufsmanagerindex bereits gestern

 
01.10.02 07:44
veröffentlicht. Und natürlich wieder enttäuschend ausgefallen.
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klecks1:

Telekom

 
01.10.02 07:57
'Bild': Vier Kandidaten für Spitze der Deutschen Telekom

HAMBURG (dpa-AFX) - Bei der Deutschen Telekom  sind nach Informationen der "Bild"-Zeitung nur noch vier Manager als Nachfolger von Ex-Chef Ron Sommer im Gespräch. Die Zeitung schreibt am Dienstag unter Berufung auf Aufsichtsratskreise, dass es sich bei den verbliebenen Kandidaten um den Telekom-Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick, den T-Mobile-Chef Kai-Uwe Ricke, den Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel sowie Porsche-Chef  Wendelin Wedeking handelt. Als interner Favorit gelte Ricke.

Derzeit steht der Interimsvorstand Helmut Sihler an der Spitze der Deutschen Telekom. Die Entscheidung über den neuen Vorstand soll im Oktober fallen./zb/ar

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jack303:

Medienschau

 
01.10.02 07:58



1. Okt. 2002 Unternehmensnachrichten

„Bild": Noch vier Kandidaten für Telekom-Chefsessel im Rennen

Die Deutsche Telekom will nach Informationen der „Bild"-Zeitung bis Ende Oktober eine Entscheidung über die Neubesetzung der Führungsspitze fällen. Beim größten deutschen Telefonkonzern seien nur noch vier Manager als mögliche Nachfolger von Ron Sommer und Interims-Chef Helmut Sihler im Rennen, berichtet das Blatt in seiner Dienstagsausgabe unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. Die verbleibenden Kandidaten seien Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick und T-Mobile-Chef Kai-Uwe Ricke als hausinterne Anwärter sowie der frühere BDI-Chef Hans-Olaf Henkel und Porsche-Chef Wendelin Wiedeking als externe Bewerber. Ricke gelte als interner Favorit. Der Aufsichtsrat wolle innerhalb der nächsten vier Wochen eine endgültige Entscheidung treffen. (AFP)

Heidelberger Druck: Sparprogramm kann Ergebnis belasten

Das Kostensenkungsprogramm der Heidelberger Druck AG könnte das laufende Geschäftsjahr belasten. Einen negativen Effekt wollte Finanzvorstand Herbert Meyer in einem Interview mit der „Börsen-Zeitung“ nicht ausschließen. (Börsen-Zeitung, S. 9)

Merck-Chef bekräftigt Prognosen für 2002

Der Darmstädter Pharmakonzern Merck KGaA hat seine Gewinnprognose für 2002 bekräftigt und hält nach eigenen Angaben einen Rückgang des Betriebsgewinns um bis zu einem Drittel weiterhin für möglich. Vorstandschef Bernhard Scheuble sagte am Montag abend in Darmstadt: „Bisher bleibt es bei der alten Prognose.“ Der Ausblick könne sich jedoch ändern, wenn das Unternehmen Ende Oktober seine Zahlen zum dritten Geschäftsquartal vorlege, fügte er hinzu. Der nach Umsatz viertgrößte deutsche Pharmakonzern werde bei der Pressekonferenz zur Vorlage der Quartalszahlen am 24. Oktober ein neues Kostensenkungsprogramm vorstellen, sagte Scheuble weiter. (Reuters)

GPC Biotech kooperiert mit NeoTherapeutics bei Krebsmittel

GPC Biotech kooperiert mit NeoTherapeutics bei der Entwicklung des Krebsmedikaments Satraplatin. GPC erhalte die weltweit exklusive Lizenz für den Wirkstoff, teilte das Unternehmen mit. Satraplatin ist ein oral verabreichbares Krebsmedikament, das sich in der späten Phase der klinischen Entwicklung befindet. (Ad hoc)

Münchener Rück - Kapitalverstärkung bei US-Tochter vollzogen

Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück hat die im Juli angekündigte Kapitalverstärkung bei der US-Tochter American Re vollzogen. Insgesamt erhalte die Tochtergesellschaft eine Kapitalzufuhr von rund 1,4 Milliarden Dollar, teilte die Münchener Rück mit. Diese Kapitalmaßnahme wurde angekündigt, nachdem die American Re im zweiten Quartal 2002 ihre versicherungstechnischen Rückstellungen um zwei Milliarden Dollar erhöht hatte. Die Münchener Rück nimmt nach eigenen Angaben die Kapitalverstärkung bei der American Re aus eigenen Mitteln vor. (Reuters)

Wirtschaftsnachrichten

EU erwartet bei Stahlzöllen mehr Zugeständnisse von den USA

Die Europäische Union (EU) erwartet im Stahlstreit mit den USA nach eigenen Angaben mehr Zugeständnisse und hat am Montag Sanktionen gegen die USA im Volumen von rund 300 Millionen Dollar zunächst auf Eis gelegt. „Ich denke, wir dürften weitere Ausnahmen vor dem Jahresende erhalten", sagte der EU-Handelsbeauftragte Pascal Lamy am Montag vor Journalisten in Brüssel. Die EU-Außenminister hatten zuvor einen Vorschlag der EU-Kommission zur Aussetzung der Sanktionen genehmigt. Auslöser für den Konflikt war die Entscheidung von US-Präsident George W. Bush, zum Schutz der US-Stahlindustrie Zölle für Stahlimporte von bis zu 30 Prozent je nach Sorte zu erheben. (Reuters)

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Text: @la
 
 
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jack303:

Technische Reaktion fällig

 
01.10.02 08:06
Kursreaktion nach oben fällig


1. Okt. 2002
Technische Reaktion fällig

Der traditionell schreckliche September ist vorbei - allein diese Tatsache kann in dieser orientierungslosen Situation schon für Entlastung sorgen. Wenigstens kurzfristig. Nach den verheerenden Verlusten am Montag scheint jedenfalls die Zeit reif für eine technische Reaktion. Die erreichte Unterstützung bei rund 2.760 Punkten scheint dafür eine geeignete Basis zu sein. Wenn auch der gestrige „Ausverkauf“ wahrscheinlich kein echter „Sellout“ war, also der finale Absturz vor einer echten Erholung. Denn die Umsätze waren nicht allzu hoch, und die Stimmung scheint immer noch nicht schlecht genug.

Händler rechnen für den Dax am Dienstag im Schnitt mit gut behaupteten Kursen. Einer vorbörslichen vwd-Umfrage unter acht Marktteilnehmern zufolge steht der Dax um 20.00 Uhr bei 2.798 Punkten nach 2.769 Zählern zum Handelsschluss am Montag.

Bund-Future im Höhenrausch

Auch wenn der Bund-Future für eine Reaktion nach unten anfälliger wird - wenig spricht für ein nachhaltiges Ende der Rally. Am Montag hatte er 48 Ticks auf ein neues Kontrakthoch von 112,74 Prozent gewonnen. Händler sehen Unterstützungen bei 111,82/98 Prozent, Widerstände bei 112,89 und 113,02 Prozent.

Euro zum Dollar gut behauptet

Gut behauptet zeigt sich der Euro zum US-Dollar am Dienstagmorgen. Um 7.41 Uhr kostet ein Euro 0,9879 nach 0,9864 Dollar am Montagabend in New York. Zum Yen notiert der Dollar mit 122,14 Yen nach 121,78 Yen im späten New Yorker Handel.

Börse Tokio tendiert im Sog internationaler Börsen schwächer

Der Aktienmarkt in Tokio ist am ersten Tag des Fiskal-Halbjahres in Japan schwächer in den Handel gestartet. Als Grund nannten Analysten die Kursverluste an der Wall Street vom Vorabend sowie die Schwäche an den europäischen Börsen. Vor allem Exportwerte rutschten am Dienstag an der japanischen Börse ins Minus. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index tendierte im frühen Nachmittagshandel rund zwei Prozent schwächer bei 9.188 Punkten, der breitere Topix-Index gab um 1,7 Prozent auf 905,27 Punkte nach. Die Aktien des Autoherstellers Toyota Motor Corp verloren fast drei Prozent.

Börse Hongkong geschlossen

Auf Grund des Nationalfeiertags der VR China bleiben am Dienstag Börsen, Banken und Behörden in Hongkong geschlossen.

USA: Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluss

Nachbörslich erholten sich viele Titel etwas von ihren Tagesverlusten. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator legte 0,31 Prozent auf 835,10  Zähler zu. Forest Laboratories gewannen 3,4 Prozent auf 85,00 Dollar. Das Unternehmen teilte mit, dass der Zweitquartalsgewinn rund 30 Prozent über den Erwartungen der Wall Street liegen wird. Harmonic hingegen zeigten sich nachbörslich um 20 Prozent leichter bei 1,40 Dollar, nachdem der Glasfaserhersteller bekannt gegeben hatte, dass der Gewinn im dritten Quartal hinter den Erwartungen des Marktes zurückbleiben wird. Im regulären Handel hatten die Titel bereits 5,4 Prozent verloren. Zu den Gewinnern im nachbörslichen Handel gehörten Openwave Systems. Das Unternehmen hatte die Prognosen für das erste Quartal bekräftigt und mitgeteilt, 25 Prozent der Belegschaft abzubauen. Nach einem Minus von 7,5 Prozent in der regulären Sitzung gewannen Openwave 3,2 Prozent auf 0,64 Dollar.

Dow Jones schließt auf Vier-Jahres-Tief

Unerwartet schwache US-Konjunkturdaten und die gesenkte Umsatzprognose Einzelhandelsgiganten Wal-Mart haben die US-Börsen zum Wochenauftakt belastet. Die schlechten Nachrichten hätten die Investoren erneut daran erinnert, dass eine Erholung der US-Konjunktur nicht unmittelbar zu erwarten sei, sagten Händler.

Der Dow-Jones-Index notierte zum Handelsschluss 1,43 Prozent im Minus bei 7.591,93 Punkten und lag damit auf dem niedrigsten Stand seit August 1998. Der technologielastige Nasdaq Composite gab 2,27 Prozent auf 1.172,09 Punkte nach. Er schloss damit auf dem tiefsten Stand seit September 1996. Der breiter gefasste S&P-500 büßte 1,46 Prozent auf 815,29 Punkte ein. Im September verlor der S&P-Index damit rund elf Prozent. Das ist der größte monatliche Rückgang seit dem Verlust von 14,6 Prozent im August 1998.

„Ein Unternehmen nach dem anderen kündigt niedrigere Gewinne an", sagte Gary Wedbush, Leiter der Handelsabteilung bei Wedbush Morgan in Los Angeles. „Die wirtschaftlichen Fundamentaldaten und die der Unternehmen treiben die Dinge an. Die Gewinnprognosen für dieses und für das kommende Quartal scheinen noch immer zu hoch zu sein", fügte er hinzu. Einige Anleger hätten das niedrigere Kursniveau im späten Geschäft zu Käufen genutzt, sagten Händler. „Der Markt ist deutlich überverkauft, und man hat wieder einige Käufe gesehen", sagte Todd Leone, Leiter Aktienhandel bei SG Cowen Securities.

Der unerwartet starke Rückgang des an den Märkten viel beachteten Index der Chicagoer Einkaufsmanager habe das Geschäft belastet, sagten Händler. Das Chicagoer Konjunkturbarometer fiel im September auf saisonbereinigt 48,1 (August 54,9) Punkte und damit deutlich unter die 50-Punkte-Marke, ab der die Expansion einer Branche angezeigt wird. Von Reuters befragte Volkswirte hatten 53,1 Punkte vorausgesagt. Die Daten gelten bei Analysten als zuverlässiger Indikator für den US-Einkaufsmanager-Index des Institute for Supply Management (ISM), der am Dienstag veröffentlicht wird.

Der Aktienkurs von Wal-Mart gab rund vier Prozent auf 49,24 Dollar nach. Der Einzelhandelskonzern hatte zuvor seine Verkaufsprognosen für September gesenkt. Auch die Federated Department Stores senkten ihre Verkaufsprognosen für September für die Geschäfte, die mindestens ein Jahr geöffnet waren. Die Titel verloren rund 5,5 Prozent auf 29,44 Dollar. Der Einzelhandelsindex des S&P gab rund 4,2 Prozent auf 264 Punkte nach. „Die Leute sind unglaublich desillusioniert angesichts der derzeitigen Nachrichten, und sie sehen keinen wirklichen Katalysator für einen Aufwärtstrend", sagte Philip Dow von RBC Dain Rauscher.

Der Aktienkurs des Chipkonzerns Intel fiel rund fünf Prozent auf 13,89 Dollar. Der Konzern erwartet nach eigenen Angaben eine Trendwende in der Computerbranche erst dann, wenn sich die Unternehmensgewinne wieder erholen.


US-Anleihen schließen am Montag etwas fester

Die US-Anleihen haben sich am Montag in New York mit einer etwas festeren Tendenz präsentiert. Die zehnjährigen Papiere mit einem Kupon von 4,375 Prozent kletterten um 17/32 auf 106-13/32. Die Rendite fiel von 3,675 auf 3,596 Prozent. Der mit 5,375 Prozent verzinste Longbond stieg um 1/32 auf 111-01/32 und rentiert mit 4,667 Prozent, nach 4,683 Prozent am Freitag. Marktteilnehmer machten mehrere Faktoren für die positive Entwicklung verantwortlich. Zum einen hätten die US-Konjunkturdaten enttäuscht, zum anderen profitierten die Renten von Umschichtungen zum Quartalsende, sagte Peter McTeague von Greenwich Capital Markets.
Vor dem Quartalsende verkauften die Anleger ihre Unternehmensanleihen und investierten in die sicheren Regierungspapiere, fügte er hinzu. „Das war ein sehr gutes Quartal für Treasurys und nicht für Aktien. Die positive Entwicklung wird sich wahrscheinlich die kommenden sechs bis zwölf Monaten fortsetzen“, sagte ein anderer Marktteilnehmer.

Zusätzlich unterstützt wurden die Anleihen von den US-Konjunkturdaten. Der vom Verband der Einkaufsmanager in Chicago ermittelte Index der Geschäftstätigkeit in der Region Chicago ist im September deutlich kräftiger als erwartet gefallen. Der Index verringerte sich saisonbereinigt auf 48,1 Zähler nach 54,9 Stellen im Vormonat. Ökonomen hatten lediglich einen Rückgang auf 52,9 in Aussicht gestellt.

Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) ist im August auf minus 0,44 gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit Dezember 2001 erreicht. Die Ausgaben und Einkommen der US-Verbraucher haben sich im August verglichen mit dem Vormonat nicht so stark erhöht wie erwartet. Die Ausgaben stiegen um 0,3 Prozent, und die Einnahmen erhöhten sich um 0,4 Prozent. Ökonomen hatten jeweils mit einem Plus von 0,5 Prozent gerechnet.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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Text: @la



Ich als euer Anwalt sage Euch: "Deutscher Meister wird nur der BVB !"
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