FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse


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das Zentrum d.:

FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse

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03.12.01 08:16
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Enron sorgt für Unruhe


3. Dez. 2001 Konsolidierung noch nicht ausgestanden

Dass der Dax die 5.000 Punkte-Marke am Freitag nicht mehr nehmen konnte, ist ein äußeres Zeichen dafür, dass die Konsolidierung am deutschen Markt noch nicht ausgestanden ist. Glaubt man den Chartexperten, dürfte diese aber relativ moderat ausfallen.

Die Enron-Insolvenz könnte unter den Finanzwerten für Unruhe sorgen. Einen Fokus des Handels bildet heute die T-Aktie. Die letzte Haltefrist für T-Aktien in Händen der früheren VoiceStream-Aktionäre ist abgelaufen. Die Aktie könnte darauf aber auch mit Erleichterung reagieren, was sich bereits am Freitag bereits abzeichnete.

Bund-Future mit eher erfreulichen Aussichten

Es sieht so aus, als könnte der Bund-Future die Marke von 110 Prozent in dieser Woche verteidigen. Eine Reihe von Konjunkturdaten in dieser Woche dürfte den verbliebenen Konjunkturoptimismus wohl eher dämpfen. Auf der EZB-Ratssitzung am Donnerstag erwarten Marktteilnehmer allerdings noch keine weitere Zinssenkung. Am Freitag hatte der Bund-Future 28 Ticks auf 110,39 Prozent gewonnen.

Euro in Asien etwas leichter

Etwas leichter präsentiert sich der Euro am Montag im ostasiatischen Geschäft. Um 7.20 Uhr MEZ geht die europäische Einheitswährung mit 0,8948 nach 0,8961 Dollar im späten US-Handel am Freitag um.

Aktien in Tokio sehr schwach

Sehr schwach sind die Notierungen am Montag in Tokio aus dem Handel gegangen. Der Nikkei-225-Index verlor 3,1 Prozent auf 10.370,62 Punkte. Nach dem “Enron-Schock“ lasteten weiter Sorgen um Kreditrisiken auf dem Markt, so die Beobachtung von Teilnehmern. “An einen massiven Ausverkauf glaube ich aber nicht“, sagt ein Händler. Die unmittelbare Auswirkung auf die japanischen Banken sei gering, das Vertrauen der Anleger jedoch beschädigt. Teilnehmer warteten nun noch die Reaktion der US-Märkte am Montag ab, heißt es.

Mancher Marktteilnehmer hatte gehofft, der Nachwuchs am Hof werde einen Lichtblick für die krisengeplagte Wirtschaft bringen. Analysten hatten dagegen gewarnt, die Geburt des Kaiserbabys könne Japans Wirtschaft kaum beflügeln. Für das Verhalten der Konsumenten viel wichtiger sei die Lage am Arbeitsmarkt. Und die sieht alles andere als rosig aus und dürfte sich im Gegenteil im Zuge einer erneut schweren Rezession noch weiter verschlechtern.

Aktien Hongkong mittags sehr schwach

Sehr schwach notieren die Aktien in Hongkong am Montagmittag. Der Hang-Seng-Index (HSI) verliert zum Ende der ersten Sitzungshälfte 1,7 Prozent auf 11.084,69 Punkte. Hintergrund des Rückgangs sind Kursverluste bei den Telekommunikationswerten: China Mobile verlieren 2,9 Prozent, China Unicom fallen 2,3 Prozent. PCCW verlieren 3,4 Prozent und geben damit weiterhin die jüngsten Gewinne wieder ab. Dagegen entwickeln sich Immobilienwerte besser als der Schnitt. So fallen SHKP lediglich um 0,4 Prozent und Henderson Land um 0,2 Prozent. Die nächste Unterstützung wird bei 11.000 Punkten gesehen.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach US-Börsenschluss

Nach der Schlussglocke blieben wie gewöhnlich für Freitag größere Bewegungen aus. Einer der größten "Mover" war die Aktie von Oracle, die 0,57 Prozent auf 13,95 Dollar einbüßte. Der Nasdaq 100 After Hours Indicator gab 0,11 Prozent auf 1.594,24 Zähler nach.

Wall Street mit bestem Monatsergebnis seit April

Am US-Aktienmarkt schlossen die Aktienkurse am Freitag uneinheitlich ab. Doch für den gesamten Oktober gesehen ergab sich der steilste Monatsanstieg seit April. Am besten schnitt der Technologiesektor ab. Der technologielastige Nasdaq-Index fiel zwar am Freitag um 2,68 Zähler oder um 0,14 Prozent auf 1.930,58 Punkte. Im November verbesserte er sich jedoch um 14 Prozent. Der 30 Standardwerte umfassende Dow Jones-Index legte um 22,14 Punkte oder 0,23 Prozent auf 9.851,56 Zähler zu; hierdurch ergab sich ein Monatszuwachs von acht Prozent. Mit einem Tagesminus von 0,75 Punkten oder 0,07 Prozent auf 1.139,45 Zähler registrierte der marktbreite S&P 500-Index im November neun Prozent Zuwachs.

„Dieser Markt trägt eine kugelsichere Weste“, sagte der Händler Brian Pears von der Vermögensverwaltung Victoria Capital Management. „Eineinhalb Jahre lang haben wir eine schwächer werdende Konjunktur eingepreist, jetzt wird eine Erholung eingepreist.“ Schlechte Nachrichten konnten den Anlegern die gute Laune nicht nehmen. So sank das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal um 1,1 Prozent. Es war das größte Quartalsminus seit 1991.

Händler begründeten die freundliche Stimmung mit der Einschätzung vieler Anleger, dass die Notenbank Federal Reserve im Dezember die Leitzinsen weiter reduzieren und die US-Konjunktur bald wieder in Schwung kommen werde. Von einer Erholung würden die Heimwerkerkette Home Depot und der Einzelhandelskonzern Wal-Mart profitieren. Beide Aktien legten zu. Im Technologiesektor waren Cisco gesucht, nachdem sich der Finanzchef des Unternehmens positiv zum Ausblick geäußert hatte.

Im Umfeld vom Energiehändler Enron, der unter der Last seiner Schulden möglicherweise liquidiert werden muss, notierten sämtliche beteiligten Unternehmen im Minus, darunter Citigroup und andere Banken.

US-Anleihen beenden die Woche uneinheitlich

Mit uneinheitlicher Tendenz präsentierten sich die US-Anleihen am Freitag zum Wochenausklang. Zehnjährige Titel mit einer Zinsausstattung von fünf Prozent stiegen um 06/32 auf 102-01/32. Die Rendite ermäßigte sich dadurch von 4,776 auf 4,732 Prozent. Die 30-jährige Staatsanleihe mit einem Kupon von 5-3/8 Prozent fiel dagegen 11/32 auf 101-21/32. Ihre Rendite stieg dadurch von 5,254 auf 5,261Prozent.

Im Mittelpunkt des Interesses standen die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten, die den Anleihemarkt über weite Strecken positiv beeinflusst hatten, erklärte ein Teilnehmer. Gegen Ende sei der Markt allerdings auf Grund der Kursaufschläge am Aktienmarkt sowie wegen Umpositionierungen vor dem Hintergrund des Ende des Monats- und Fiskaljahres wieder etwas unter Druck geraten, hieß es.

Sowohl die 1. Revision des US-Bruttoinlandsprodukts, als auch der Index der Einkaufsmanager Chicago für November waren deutlich schlechter als von den Analysten prognostiziert ausgefallen. Die Daten seien für den Markt positiv gewesen, womit einige übertriebene Abgaben der vergangenen Wochen bereinigt wurden, so ein Beobachter.


Medienschau


3. Dez. 2001
Unternehmensnachrichten

US-Energiekonzern Enron meldet Insolvenz an

Der größte Energiemakler der Welt, der US-Energiekonzern Enron, hat am Sonntag Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen teilte am Sonntag mit, es habe bei einem Gericht in New York Gläubigerschutz beantragt. Der Rivale Dynegy hatte am Mittwoch sein Kaufangebot zurückgezogen. Enron kündigte am Sonntag an, es werde Dynegy wegen Vertragsbruchs verklagen und mindestens zehn Millionen Dollar Entschädigung fordern. Dieses Geld solle an die Gläubiger gehen.

Noch im vergangenen Jahr hatte Enron eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen: Der Umsatz betrug 101 Milliarden Dollar, der Gewinn mehr als eine Milliarde Dollar. Um die enormen Kosten für Zukäufe zu verschleiern, gründete Enron unzählige Nebenunternehmen, in denen dann Schulden vor den Augen der Investoren versteckt wurden. Mitte November hatte Enron eingeräumt, dass der Gewinn in den vergangenen vier Jahren um rund 20 Prozent zu hoch angegeben worden war und ein Großteil der Schulden von 15 Milliarden Dollar nicht in den Bilanzen ausgewiesen wurde. (AFP/AP)

Nokia erhält Großauftrag von Cingular Wireless

Die Order des zweitgrößten amerikanischen Mobilfunk-Anbieters zum Aufbau des Netzwerkes beläuft sich nach Angaben von Nokia auf über eine Milliarde Dollar. Dies ist Nokias bislang größter Einzelauftrag für ein Netzwerk. (Bloomberg)

Thiel Logistik: 750-Millionen-Euro-Auftrag von Schieder Möbel

Thiel Logistik hat von der Schieder Möbel Holding GmbH & Co KG einen Auftrag über die Betreuung der kompletten Logistik im Wert von 75 Millionen Euro pro Jahr bei einer garantierten Vertragsdauer von mindestens zehn Jahren erhalten. Im Zuge des Outsourcing-Vertrags betreibt Thiel Logistik die Joint-Venture- Gesellschaft LOG GmbH. Thiel hält 74,9 Prozent an der LOG GmbH, 25,1 Prozent hält der Gesellschafter der Schieder Möbel Holding, der diese Anteile weiteren Möbelproduzenten öffnen will. (Ad-hoc)

Britischer Finanzmakler meldet Interesse an TV-Kabel von Telekom

Die britische Finanzmakler-Gruppe Compere Associates würde für das Fernsehkabelnetz der Deutschen Telekom bieten, falls das Bundeskartellamt den Verkauf an Liberty Media untersagen sollte. (FTD, S. 3)

Imperial Tobacco bietet vier Milliarden Pfund für Reemtsma

Die Imperial Tobacco Group will ein Gebot für die Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH in Höhe von vier Milliarden Britische Pfund abgeben, berichtet die britische Zeitung “The Observer“ (Sonntagausgabe). ABN Amro, Beraterbank von Imperial, will am Montag bei Merrill Lynch, das den Verkauf von Reemtsma leitet, ein entsprechendes Gebot hinterlegen. Zu den Marken von Reemtsma gehören unter anderem Peter Stuyvesant und West. Ein Sprecher von Imperial wollte sich zum dem Bericht nicht äußern. (vwd)

Intel könnte optimische Revision der Prognose abgeben

Der Halbleiterhesteller Intel könnte schon in dieser Woche “Weihnachtsstimmung“ verbreiten. Einige Analysten und Investoren erwarten, dass das Unternehmen bei der Revision seiner Umsatzprognose am Donnerstag die Zahlen am oberen Ende der bisherigen Spanne als erreichbar beurteilen wird, schreibt das “Wall Street Journal“ (Montagausgabe). Im Oktober hatte Intel einen Umsatz von 6,2 Milliarden bis 6,8 Milliarden Dollar für das Berichtsquartal in Aussicht gestellt. Die Konsensprognose der Analysten lautet für den Umsatz auf 6,5 Milliarden Dollar. (vwd)

Verwaltungsrat empfiehlt Aufspaltung der WestLB

Die Westdeutsche Landesbank Girozentrale (WestLB) soll wie geplant in eine öffentlich-rechtliche Mutter und eine privatrechtliche Tochtergesellschaft aufgespalten werden. Einzelheiten würden am Montagmittag auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf bekannt gegeben, sagte ein Sprecher. (vwd)

Chiphersteller Hynix und Micron sprechen über mögliche Partnerschaft

Der angeschlagene südkoreanische Chiphersteller Hynix Semiconductor und sein US-Wettbewerber Micron Technology wollen zusammen Möglichkeiten einer strategischen Allianz ausloten. Auch andere mögliche geschäftliche Unternehmungen zwischen beiden würden besprochen, hieß es am Montag in einer gemeinsamen Erklärung in Seoul. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt. Micron ist der weltweit zweitgrößte Produzent von Speicherbausteinen hinter Samsung Electronics aus Südkorea. Hynix (vormalig Hyundai Electronics) belegt den dritten Rang. (dpa)

Wirtschaftsnachrichten

ifo: Abwärtstrend der Weltkonjunktur setzt sich verstärkt fort

Die Abkühlung des Weltwirtschaftsklimas hat sich nach Angaben des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung im Herbst verstärkt fortgesetzt. Der vierteljährlich ermittelte Index des ifo Konjunkturtest International (KTI) vom Oktober sank zu sechsten Mal hintereinander und erreichte mit 70,7 (Juli 84,1, 1995=100) seinen niedrigsten Stand seit Einführung der Umfrage im Frühjahr 1981. (vwd)

„US-Aufschwung kommt spät und hält nicht lange an“

Die wirtschaftliche Erholung in den USA wird frühestens im März 2002 einsetzen und womöglich nur von kurzer Dauer sein. Das ergab eine Umfrage unter namhaften Volkswirten in New York und Washington. „Ich rechne mit einem starken, aber kurzlebigen Aufschwung“, sagte David Wyss, Chefökonom von Standard & Poor's in New York (Handelsblatt, S. 1)

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Brummer:

Toll !!! Alles auf einen Blick, sehr informativ ! o.T.

 
03.12.01 08:19
Antworten
klecks1:

Fortsetzung/Ergänzung

 
03.12.01 08:35
...

blau.ariva.de/board/...nr=496517&a=all&showthread=1&nr=91854&1
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das Zentrum d.:

Langschläfer UP Aufstehen !! hehe o.T.

 
03.12.01 08:48
Antworten
das Zentrum d.:

Branchenperformance !!!

 
03.12.01 10:17
2. Dez. 2001 Eindeutiger könnte das Bild kaum sein: An der Performance der Branchen im November lässt sich ein grundlegender Richtungswechsel an der Börse ablesen, der sich bereits im Oktober abgezeichnet hatte.

Aus der für unruhige Zeiten typischen Branchenrotation hat sich ein klarer Trend herausgebildet: Der Markt spekuliert auf die konjunkturelle Wende.

Börse setzt gerne auf das Unsichtbare

Just in den vergangenen Tagen hat diese Spekulation allerdings einen Dämpfer erhalten. Von Seiten der Konjunkturdaten ist eine Wende noch keineswegs in Sicht. Aber die Börse spielt eben gerne das schlicht Unsichtbare, noch nicht Greifbare:

Konjunktursensitive Branchen erholten sich weiter kräftig, defensive Aktien wollte keiner mehr haben. An der Spitze der CDax-Branchen standen erneut die Technologietitel mit 18,6 Prozent Plus, gefolgt vom Softwaresektor mit 17,2 Prozent Zuwachs (vgl. Tabelle).

Frühzykliker vorne

Bezeichnenderweise schnitt auch der Sektor Grundstoffe, eine typisch frühzyklische Branche, also eine der ersten, die auf eine nahende Konjunkturwende reagieren, mit 14,7 Prozent Gewinn deutlich besser ab als der Gesamtmarkt (plus 6,58 Prozent). Fast deckungsgleich übrigens das Bild auf europäischer Ebene.

Der deutsche Mediensektor, einer der Top-Performer im Oktober, lief diesmal etwas schlechter als der Gesamtmarkt - angesichts der jüngsten Hiobsbotschaften von Kinowelt oder auch Senator dürfte sich dieser Trend noch verschärfen.

Wie im Oktober hatten die klassischen defensiven Branchen das Nachsehen. Versicherer und Versorger waren die einzigen Branchen mit negativer Kursentwicklung. Auch die Nahrungsmittelbranche enttäuschte wieder mit einem geringen Plus von 2,3 Prozent.

Hat die Wende Bestand?

Der Dezember könnte aber, parallel zum Erlahmen der Bärenmarkt-Rally, das Bild wieder umkehren, und die geschmähten defensiven Titel wieder ins Blickfeld rücken. Zu ungestüm, zu voreilig scheint die Spekulation auf die Konjunkturwende gewesen zu sein, die doch nach Meinung der Überzahl der Volkswirte erst im zweiten Halbjahr 2002 greifbar werden soll.

Und beachtet man die alte Regel, dass die Börse der Konjunktur um sechs bis neun Monate vorauseilt, war die Rally vielleicht doch ein bisschen zu viel des Guten. Aber das glauben mittlerweile Viele - ein mögliches Zeichen dafür, dass es anders kommt.

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Text: @la
Bildmaterial: dpa

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chartgranate:

jetzt bin sogar ich wach

 
03.12.01 10:37
wie gewohnt hervorragende Information kompakt gebündelt.Ein guter Start in die Woche!
Sag mal,Zentrum,was haben wir jetzt eigentlich morgen zu erwarten ????
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das Zentrum d.:

puh - was für eine komplexe Fragestellung

 
03.12.01 10:44
deren Antwort und Tragweite nur schwer zu beschreiben sind. Naja, Harry Potter und der Herr der Ringe boomen, kauft da noch jemand Puppen?

Meine Meinung: Zapf Strong Buy; Agressiv kaufen; outperformer; usw.

Puppen for ever und das deshalb weil die 4-7 Jährigen nicht lesen können. hehe
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Levke:

Blöde Frage charti - hehehe

 
03.12.01 10:44
Eine flammende Rede und danach das Eilen der Fondsmanager
zu den Computern und das Drücken der Kaufbutton bis die Tastatur
klemmt; daher einen morgigen Schlusskurs von EUR 35,00,
kurzum für uns: Ein freudiger Tag !!!!

Aber nicht, daß du mir jetzt unruhig schläfst............
Antworten
Levke:

hehe Zentrum 10:44 ist meine Zeit o.T.

 
03.12.01 10:47
Antworten
das Zentrum d.:

ich war aber schneller o.T.

 
03.12.01 10:50
Antworten
chartgranate:

danke meine Freunde,

 
03.12.01 10:56
dafür daß Ihr mir überzeugendst die letzten Anflüge von kritischer Erwartungshaltung genommen habt,was ich natürlich nur so hören wollte (war eigentlich eine rhethorische Frage,ich weiß..)! :-))
Also alles wie immer,und entspanntes Weihnachtsgeschenkekaufen ist angesagt.Was schenkt ihr mir eigentlich?
Antworten
das Zentrum d.:

mein Geschenk für dich ist ...........

 
03.12.01 11:10
ein Aunahmeantrag und ein Erstausstattungspaket der ...... (na du weißt schon)
hehe - da freust du dich bestimmt, oder?
Antworten
zombi17:

Schuß vorm Bug

 
03.12.01 11:10
Meine Tochter will keine zweite Baby Born. Ein häßliche Puppe reicht , sagt sie.
Gutes Kind. Zu Weihnachten will sie, zur Freude des glücklichen Papas, eine Autorennbahn. Endlich kann ich dann mal wieder mitspielen.
Gruß Zombi
Antworten
chartgranate:

hehe,

 
03.12.01 11:32
hätte ich aber gerne üersönlich überbracht bekommen,liebes Zentrum,da du ja bereits einen alten faltigen Sack besitzt müsstes Du Dir nur noch einen Bart ankleben und laut "hohoho"rufen.....
zombi17,das ist ja eine Katastrophe!Wir,die ZAPFUMINATEN,erwarten und erhoffen natürlich daß Du jetzt schärfstens reagierst und diesen wieder die Natur gerichteten Aufruhr konsequent niederbügelst!! Schon mal was vom Titaniceffekt gehört?Handle umgehend....Ausserdem wäre es doch frustrierend für Dich dann von Deiner eigenen Tochter an der Autorennbahn deklassiert zu werden... :-)))))  
Antworten
zombi17:

Mit dem deklassiert werden.....

 
03.12.01 12:35
....habe ich kein Problem . Ich kann mich da auf viel Erfahrung berufen.
Vielleich habt Ihr Glück und meine Kleine wird von der Zapfmafia noch umgestimmt. In diesem Falle werde ich den Kurs sofort wieder nach Norden prügeln.:-))))
z
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