FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse


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16.04.02 08:09
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Technologiewerte bringen Fantasie ins Spiel


16. April 2002


Techs zeigen sich von der guten Seite

Gute Ergebnisse von Technologieunternehmen aus den USA und ein überraschend positiver Ausblick von Novellus Systems dürften die europäischen Börsen zumindest zunächst positiv stimmen.

Nur geringe Perspektive für den Bund-Future

Anhaltende politische Unsicherheiten und ein anziehender Ölpreis dürften die Zinsmärkte weiterhin stützen. Allerdings dürften relativ gute Nachrichten aus dem Technolgiesektor die Wachstumsfantasie wieder aufleben lassen und damit die Gefahr steigender Zinsen wieder etwas mehr in den Vordergrund bringen. Das wiederum dürfte die Anleihen etwas belasten.

Euro in Asien kaum verändert

Kaum verändert tendiert der Euro am Dienstag im asiatisch dominierten Geschäft. Gegen 6.34 Uhr MESZ kostet ein Euro 0,8794 Dollar nach 0,8793 Dollar am Montagabend in New York. Zum Yen notiert der Dollar etwas leichter mit 131,44 Yen nach 131,97 Yen im späten New Yorker Handel.

Freundlicher Handel in Tokio

An der Börse in Tokio haben die Aktien von Technologie-Unternehmen am Dienstag im Handelsverlauf zugelegt, was Händler auf gute Vorgaben aus den USA zurückführten. Angesichts der bevorstehenden Bilanzsaison hielten sich institutionelle Anleger allerdings zurück und sorgten für einen eher schwachen Handel in Tokio, sagten Händler. Der Nikkei-Index lag rund eine Stunde vor Handelsschluss mit 1,4 Prozent im Plus bei 11.292 Punkten, der breiter gefasste Topix-Index tendierte 0,87 Prozent höher bei 1.074 Zählern. Die Aktien von Tokyo Electron und Advantest, zwei Ausrüster für Chipkonzerne, stiegen jeweils um knapp 3,8 Prozent.

Aktien Hongkong mittags kaum verändert

Kaum verändert zeigen sich die Kurse an der Börse in Hongkong am Dienstagmittag. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte steht der Hang-Seng-Index 0,69 Zähler höher bei 10.728,67, obwohl die meisten Blue-Chips im Minus notieren. Für den kaum veränderten Index sorgen CNOOC, die mit dem anziehenden Ölpreis um 1,6 Prozent auf 9,75 Dollar zulegen, sowie China Mobile, die vor dem Hintergrund des steigenden Nasdaq-Futures 0,4 Prozent auf 23,20 Dollar gewinnen. SHK Properties rutschen dagegen um 0,9 Prozent ab auf 58,25 Dollar, nachdem der Titel im Vorfeld der Landauktion am Berichtstag deutlich gestiegen war.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluss

Nachbörslich überraschte Novellus Systems mit der Mitteilung, der Umsatz im laufenden Quartal werde über den Erwartungen liegen. Die Aktie legte folglich 6,8 Prozent auf 53,85 Dollar zu und zog „verwandte“ Papiere mit nach oben. Applied Materials konnten etwa 2,09 Dollar auf 53,53 Dollar zulegen. Der Nasdaq 100 Index legte 1,2 Prozent auf 1.370 Zähler zu.

Enttäuschende Citigroup-Bilanz sorgt für schwächere US-Aktienkurse

Der niedriger als erwartet ausgefallene Quartalsgewinn des Finanzkonzerns Citigroup hat an den New Yorker Aktienmärkten am Montag Hoffnungen der Anleger auf eine Verbesserung der Unternehmensgewinne enttäuscht und die Standardwerte ins Minus gedrückt. Die Blue Chips und der breite Markt seien zudem von Sorgen um die Gewinnaussichten des Mischkonzerns General Electric belastet worden, sagten Händler. Der Blue-Chip-Index Dow Jones verlor zum Schluss 0,95 Prozent auf 10.093,67 Punkte. Der S&P-500-Index gab 0,76 Prozent auf 1.102,55 Punkte nach. Der Nasdaq-Index schloss mit 0,14 Prozent auf 1.753,80 Zählern leicht im Minus.

Das Interesse der Investoren an ausgewählten Technologiewerten, wie den Halbleiteraktien, habe den Index vor größeren Verlusten bewahrt. "Das ist die bedeutendste Woche der gesamten Bilanzsaison, und sie hat nicht gerade mit einem Paukenschlag begonnen", sagte Matthew Ruane, Director of Trading bei Gerard Klauer Mattison & Co. Citigroup hatte zwar für das abgelaufene erste Geschäftsquartal einen höheren Gewinn als im Vorjahr ausgewiesen, damit aber die Prognosen der Analysten verfehlt. Der Kurs der Aktie gab rund 2,5 Prozent auf 45,92 Dollar nach und stand bei den Umsätzen an der New York Stock Exchange an dritter Stelle. Der GE-Aktienkurs fiel rund fünf Prozent auf 31,85 Dollar. Die Titel waren der umsatzstärkste Wert an der New York Stock Exchange. Der Konzern hatte in der Vorwoche nach Sonderbelastungen im Rahmen der Umstellung der Bilanzierungsmethode einen niedrigeren Quartalsgewinn ausgewiesen. GE habe während der Telefonkonferenz in der vergangenen Woche „nichts Spektakuläres“ mitgeteilt, sagte Ruane weiter. „Meiner Meinung nach, hat es niemandem Sicherheit für den Ausblick gegeben.“ GE teilte am Montag mit, bei der Finanztochter GE Capital sollten in diesem Jahr rund 7.000 Stellen gestrichen werden.

An der Technologiebörse Nasdaq waren nach Händlerangaben unter anderem Halbleiterwerte gefragt. Der Philadelphia Semiconductor Index stieg um 1,95 Prozent auf 571,62 Punkte. Ölaktien legten im Zuge des wieder gestiegenen Ölpreises zu. Die Titel des Ölkonzerns Exxon Mobil verbesserten sich um 0,73 Prozent auf 41,60 Dollar. Der Aktienkurs von Nobel Drilling zog um rund 3,5 Prozent auf 39,52 Dollar an.

US-Anleihen schlossen am Montag fester

Mit festerer Tendenz haben sich die US-Anleihen am Montag im späten Handel in New York gezeigt. Zehnjährige Papiere mit einem Kupon von 4,875 Prozent verteuerten sich um 5/32 auf glatt 98 und rentierten mit 5,132 Prozent nach 5,156 Prozent am Freitag. Der Longbond mit einem Kupon von 5,375 Prozent gewann 11/32 auf 96-16/32, die Rendite fiel auf 5,619 Prozent nach 5,646 Prozent. Damit verteidigten die US-Anleihen bis zum Handelsende ihre Aufschläge auf Grund der deutlich fallenden Notierungen an Wall Street. “Die Initialzündung kam durch den Fall von über 100 Punkten im Dow-Jones-Index“, erklärte Mark Mahoney von UBS Warburg. Dies hätte Investoren wieder in den “sicheren Hafen Anleihemarkt getrieben“, hieß es.

Da ein Ende der “Talfahrt an den Aktienmärkten“ noch nicht absehbar sei, hätte sich die Tendenz von Umschichtungen in US-Staatsanleihen noch weiter verstärkt. Insgesamt sprachen Teilnehmer aber von einem ruhigen Verlauf des Handels. Hintergrund sei eine am Mittwoch auf der Agenda stehende Rede von Fed-Chairman Alan Greenspan vor dem US-Kongress. In Erwartung etwaiger Aussagen des US-Notenbankpräsidenten hätten sich die Anleger zurück gehalten. Beobachter rechnen mit “vorsichtig optimistischen Aussagen“ von Greenspan zu den konjunkturellen Aussichten. Zudem wird mit einem “Hinweis“ gerechnet, dass die Fed kurzfristig keine Anhebung der Zinsen plant. Der Verbleib von Hugo Chavez im Amt des venezolanischen Präsidenten wurde von Teilnehmer eher negativ bewertet. Es wird nun damit gerechnet, dass Chavez durch Beschränkungen des Öl-Exports den Ölpreis weiterhin auf einem hohen Niveau hält und damit auch den Inflationsdruck in den USA, hieß es von Beobachtern weiter.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.

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Medienschau


16. April 2002


Unternehmensnachrichten

Novellus erwartet Gewinn über Prognosen

Der US-Ausrüster für Chipfabriken Novellus erwartet nach eigenen Angaben im zweiten Quartal 2002 einen Gewinn von sechs Cents je Aktie. Die Erwartung des Unternehmens liegt damit deutlich über der durchschnittlichen Analysten-Prognose von einem Cent Verlust. Novellus-Chef Richard Hill sagte am Montag weiter, er rechne damit, dass Novellus nach den neuen Bilanzierungsregeln im zweiten Quartal einen Umsatz von 220 Millionen Dollar verzeichnen werde. Die Novellus-Aktie legte im nachbörslichen Handel bis auf 53,40 Dollar zu. Bereits zum Schluss des regulären Handels hatte die Aktie mit 50,40 Dollar fast 3,5 Prozent mehr als zum Wochenschluss gekostet. (Reuters)

Handspring-Verlust höher als erwartet

Der weltweit zweitgrößte Taschencomputer-Hersteller Handspring hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2001/2002 im Zuge einer weiter schwachen Nachfrage einen Verlust ausgewiesen. Auch der Quartalsumsatz habe sich mehr als halbiert, teilte das Unternehmen am Montag nach US-Börsenschluss mit. Der Verlust habe in den drei Monaten zum 30. März 23,7 Millionen Dollar oder 0,18 Dollar je Aktie betragen. Von Thomson Financial/First Call befragte Analysten hatten mit einem Verlust von 0,12 Dollar je Aktie gerechnet. (Reuters)

Texas Instruments übertrifft Erwartungen leicht

Texas Instruments hat die Erwartungen der Analysten im ersten Quartal 2002 leicht übertroffen. Das Unternehmen meldete am Montag auf Pro-Forma-Basis einen Gewinn je dilutierter Aktie von 0,01 Dollar für die drei Monate zum 31. März. Analysten hatten den Breakeven erwartet. Der Umsatz nahm im Jahresvergleich zwar um 28 Prozent auf 1,83 (2,53) Milliarden Dollar ab, konnte aber gegenüber dem vierten Quartal um zwei Prozent gesteigert werden. (vwd)

General Electric will bei Finanztochter 7000 Stellen abbauen

Der US-Mischkonzern General Electric (GE) will bei seiner Finanztochter GE Capital 2002 rund 7.000 Stellen abbauen. Mit dem Personalabbau wolle GE Capital seine Kosten senken und die Produktivität verbessern, sagte Unternehmenssprecher John Oliver am Montag auf einer Investorenkonferenz in New York. Der Finanzbereich trägt rund 40 Prozent zum Gewinn des Mischkonzerns bei. Die Aktie des nach Marktkapitalisierung größten Unternehmens der Welt hatte seit der Vorlage des Quartalsberichts am vergangenen Donnerstag rund 14 Prozent eingebüßt und schloss am Montag an der Wall Street rund fünf Prozent schwächer auf 31,85 Dollar. (Reuters)

BP erhöht Anteil an Sidanko

Die britische BP PLc erhöht ihren Anteil an der russischen Sidanko von zehn auf 25 Prozent. und unterstreicht damit das sich rasch verbessernde Investitionsklima in Russland. (WSJE, S.1)

Kamps lehnt Übernahmeangebot von Barilla ab

Europas größte Bäckerei Kamps hat die Übernahmeofferte von zwölf Euro pro Aktie durch den weltgrößten Nudelhersteller Barilla als zu niedrig abgelehnt.Die italienische Barilla habe weder ein stimmiges Konzept vorgelegt noch einen angemessenen Preis für die Aktie geboten, teilte der Kamps-Vorstand am Montagabend mit. Unterdessen sagte Firmenchef Heiner Kamps dem Fersehsender n-tv am Abend mit Blick auf die Angebotshöhe, es gehe nicht um „ein oder zwei Euro". Damit bahnt sich in Deutschland eine der größten feindlichen Übernahmen seit dem Kauf von Mannesmann durch die britische Vodafone an. (Reuters)

Roche: Umsatz plus fünf Prozent

Roche hat im ersten Quartal 2002 einen Umsatz von 7,366 Milliarden Franken erzielt. Im Jahresvergleich entspreche dies einer Zunahme von sechs Prozent in lokalen Währungen und von fünf Prozent in Schweizer Franken, teilte der schweizerische Chemie- und Pharmakonzern am Dienstag mit. Die Sparte Pharma habe ein Umsatzplus von sechs Prozent in lokalen Währungen und von fünf Prozent in Franken erzielt, die Sparte Diagnostics einen Zuwachs von elf Prozent in lokalen Währungen und von neun Prozent in Franken. Die Sparte Vitamine und Feinchemikalien verzeichnete einen Umsatzrückgang von zwei Prozent in lokalen Währungen und von zwei Prozent in Franken. Es werde mit einem leichten Anstieg des operativen Gewinns und einem schwächeren Finanzergebnis gerechnet.(vwd)


Wirtschaftsnachrichten

S&P stuft Kredit-Rating für Japan zurück

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat ihr langfristiges Kreditrating für Japan auf „AA-Minus“ von zuvor „AA“ zurückgestuft. S&P begründete dies am Montag damit, dass die japanische Regierung die Strukturreformen in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft nicht ausreichend voranbringe. Mit „AA-Minus“ wird Japan von S&P nun mit demselben Rating bewertet wie zum Beispiel Malta, die Tschechische Republik oder Zypern. (Reuters)
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das Zentrum d.:

Heiße Woche an der Wall Street

 
16.04.02 08:19
Von Jens Meyer


15. April 2002 In der vergangenen Woche lieferten Yahoo, General Electric und IBM schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Analysten und Anleger in den nächsten Tagen erwarten könnte - turbulente Zeiten an der Wall Street. Immerhin ein Drittel der Unternehmen aus dem S&P-500-Index der wichtigsten 500 amerikanischen Konzerne werden in dieser Woche über das vergangene Quartal Rechenschaft ablegen und einen Ausblick auf den Geschäftsverlauf der kommenden Monate abgeben.

Am Montag vergangener Woche hatte IBM die Finanzmärkte mit der ersten Gewinnwarnung seit zehn Jahren geschockt. Der weltgrößte Computerkonzern musste zerknirscht eingestehen, dass die anhaltende Zurückhaltung bei Technologieinvestitionen auch an ihm nicht spurlos vorübergehen. Die Börsen erholten sich zwar im Laufe des Handelstages, doch die Nervosität war auf dem Parkett förmlich greifbar und drückte sich in starken Schwankungen der Indizes aus.

Erholung auf dünnem Eis

Während Yahoo verdeutlichte, dass Internet-Unternehmen nach wie vor unter der Werbeflaute leiden, musste General Electric sogar einen massiven Kursrutsch hinnehmen. Der Umsatz des wertvollsten Unternehmens der Welt stagniert, der Gewinn sank auf Grund einer Bilanzumstellung leicht. Vor allem Letzteres sorgte bei der nach dem Enron-Bilanzskandal äußerst nervösen US-Investorengemeinde für ungute Gefühle.

Alle drei Beispiele verdeutlichen, dass während viele Konjunkturindikatoren auf einen bevorstehenden Aufschwung der US-Wirtschaft deuten, in den Unternehmen noch keine echten Frühlingsgefühle herrschen. „Vor kurzem wurde noch eine anhaltende Rezession erwartet, nun wird eine überdurchschnittliche Erholung prognostiziert - doch die Unternehmensgewinne müssten das erst mal widerspiegeln. Ich fürchte, der Aufschwung kommt nicht so schnell, wie viele Leute derzeit hoffen,“ sagt Ned Riley, Chef-Stratege bei State Street. Auch in Amerika könnte sich eine echte Erholung bei den Unternehmensgewinnen auf das zweite Halbjahr verschieben, ist die Befürchtung der Skeptiker.

Weniger Gewinnwarnungen

Aber es gibt auch einige Hoffnungsschimmer. So haben diesmal deutlich weniger Firmen im Vorfeld eine Gewinnwarnung veröffentlicht. An der Wall Street hat sich in den letzten Jahren immer mehr die Sitte durchgesetzt, vor dem Termin der eigentlichen Zahlenvorlage schon mal eine Tendenz durchsickern zu lassen. Von den insgesamt 942 Unternehmen, die in diesem Quartal wie IBM in der vergangenen Woche erste Andeutungen zu ihren Zahlen machten, sagten laut Thomson Financial 465 ein schlechteres Ergebnis voraus, aber immerhin 284 stellten einen höheren als zunächst prognostizierten Gewinn in Aussicht.

Das Verhältnis lag somit bei zwei zu eins - vor einem Jahr war es noch neun zu eins und im Schnitt der letzten Jahre lag es bei vier zu eins. Ermutigend ist dabei Thomson zufolge, dass viele der Gewinnrevisionen nach oben aus dem High-Tech-Bereich kommen.

Zahlreiche Schwergewicht blicken nach vorne

Zu den Konzernen, die in dieser Woche Zahlen vorlegen, gehören allein neun aus dem 30 Namen umfassenden Dow-Jones-Index. Neben IBM, das am Mittwoch endgültige Quartalszahlen präsentiert, dürften vor allem die Zahlen des weltgrößten Chipherstellers Intel am Dienstag sowie jene von Microsoft am Donnerstag mit großer Aufmerksamkeit verfolgt werden. Wichtig auch über ihre Branchen hinaus sind die Aussagen von Citigroup, J.P. Morgan Chase, General Motors, Coca-Cola oder Merck.

Ebenfalls am Donnerstag wird mit Sun Microsystems ein Nasdaq-Schwergewicht vermutlich einen Verlust veröffentlichen müssen. Weitere High-Tech-Konzerne, deren Ergebnisse in den kommenden Tagen für Bewegung an der Börse sorgen könnten, sind Apple, Compaq, Mototola oder Nokia. In Europa legt Handy-Riese Nokia am Donnerstag Zahlen vor.

Wie so häufig liegt das Augenmerk der Analysten allerdings weniger auf den ohnehin teils nach unten korrigierten Gewinnen des vergangenen Quartals, sondern vor allem auf den Erwartungen der Firmen für die nächsten Monate. Denn erst wenn Umsätze und Erträge wieder richtig anziehen, kann von einem echten Ende der Rezession gesprochen werden.

Text: @mey
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