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First Graphene - Erster Kommerzieller Produzent


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First Graphene Lt. 0,05 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -51,92%
 
Bady89:

First Graphene - Erster Kommerzieller Produzent

9
07.04.18 19:40
Hallo zusammen, ich mache nochmal einen neuen Thread für First Graphene auf da der alte Thread noch auf MRL läuft.

Hier nochmal die Zusammenfassung für alle die noch nicht bescheid wissen.

- FGR ist der erste Kommerzielle Produzent von Graphen, somit aktuell wohl Weltmarktführer auf dem Gebiet.

- FGR hat einen laufende Graphit Mine welcher dem Unternehmen langfristig eine unabhängige Gaphitversorgung sichert. (Basismaterial)

- Es sind weitere Investitionen in Graphenfabriken in Europa geplant.

- Es laufen Forschungen zu neuen Graphene Akkus und weiteren Graphen Produkten.

Zusammengefasst gefällt mir bisher sehr gut was ich so sehe.

Fotos der ersten Graphen Fabrik in Henderson sowie aus der Mine gibt es online zu sehen.

www.firstgraphite.com.au/graphene/graphene-facility

Wer sich jetzt noch immer an den Kopf fasst und fragt was Graphen eigentlich genau ist, der möge bitte folgenden Artikel lesen.

www.mobilegeeks.de/artikel/graphen-einsatz/
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sportsstar:

Das war heute Nacht das höchste Tagesvolumen

 
05.02.26 10:14
in der Geschichte der Firma (fast 11 Mio Stücke). Bin beeindruckt :-)
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Orion66:

@vcxy

 
05.02.26 10:43
Genau diesen Wert (1,2 M/t) errechne ich auch aus den Angaben deiner Tabelle.
Ich hatte diesen Wert NICHT auf die Abnahme in Tonnen bezogen!

Meine exakte Aussage in #6425:
""FGR nannte ja Preisspannen von AUD50000 bis zu AUD1,2Mio pro Tonne für die jeweiligen Qualitäten.""

Alles weitere war reine Interpretation deinerseits.

Spielt allerdings auch keine grosse Rolle.
Ich wollte in diesem Beitrag, eigentlich leicht verständlich dachte ich, lediglich auf unterschiedliche Gewinnmargen in Abhängigkeit der diversen Produkte hinweisen.
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Klimawandel:

Kein Streit, kein Übereifer bitte, und Blick nach

2
05.02.26 11:10
V O R N E  !!! - auf diesen Start haben wir ewig gewartet...
Freut Euch daran ! - Die Wahrheit sehen wir dann alle im Quartalsbericht ...

und vergeßt nicht ... unser größtes Problem, während wir auf unseren Traumkurs warten ist, das wir täglich altern ... daher genießen wir die Lichtblicke!  
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Manuel325:

Ihr Optimisten

 
06.02.26 19:46
könnt aber auch gerne dazusagen, dass viele Aktien noch dazukommen werden. Dann sind wir bei 1Mrd Aktien.
Bei 1 usd wäre es 1 Mrd Marktkapitalisierung. Absoluter nonsense daher von Kursen im einstelligen Bereich zu sprechen. Da müsste viel viel mehr kommen als im nächsten Sommer evtl der BE.
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ariadne:

Hallo Manuel

 
07.02.26 02:52
Na klar müsste dann noch mehr kommen, warum auch nicht, die Welt ist groß.
... Die jungen, wachsenden Länder brauchen Beton
Es sind Indien und viele afrikanische Staaten mit ihrer jungen und wachsenden Bevölkerung. Werner Sobek:
„Jetzt ist die Frage: Wie viel Baustoff benötige ich, um eine gebaute Heimat für diese Menschen herzustellen, die eine Frischwasserversorgung, eine Abwasserentsorgung, eine Abfallentsorgung, Zugang zu Bildung und Zugang zu medizinischer Versorgung in einigermaßen vernünftiger Art und Weise hergibt? Das sind, ungefähr könnte man sagen, 250 bis 300 Tonnen pro Person. Unter dem geht es nicht.“
Das würde bedeuten: Pro Sekunde müssten zusätzlich 800 bis 1000 Tonnen Rohmaterialien aus Steinbrüchen abgebaut und zu Beton verarbeitet werden. Und das pro Sekunde. Ohne einen Betonwandel sind damit alle gesteckten Ziele für den globalen Klimaschutz kaum zu erreichen.
„Wir müssen sagen, so wie es auch Papst Franziskus sagt: Wir alle bewohnen dieses eine Haus. Entweder wir kriegen es gemeinsam hin, oder unsere Kinder werden katastrophale Zustände erleben – und da bin ich kein Schwarzmaler. Für einen Wissenschaftler ist es eine Rechnung, die man auf dem Bierdeckel machen kann, wo das hinführt. Und zwar in wenigen Jahren, wenn wir so weitermachen wie bis jetzt.“...
https://www.deutschlandfunk.de/...-baustoff-sucht-nachfolger-100.html

Dazu dann gerne eine meiner Lieblingsbeschreibungen zu Graphen @ Concrete:
https://illuminem.com/illuminemvoices/...ainable-construction-part-12
https://illuminem.com/illuminemvoices/...ainable-construction-part-22

Und nun -passend zur Uhrzeit - dann gerne richtig
spooky: es hat alles mal klein angefangen:
https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/...20verbreitet%2520waren.
Oder zum anhören:
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:30e3f7006619ef25/
L;)
First Graphene - Erster Kommerzieller Produzent 33592960
Einer charmanten Theorie zufolge ist das Leben auf der Erde buchstäblich vom Himmel gefallen: Demnach haben einst einschlagende Meteoriten die chemischen Stoffe angeliefert, aus denen sich dann Leben gebildet hat. Neue Analysen stützen diese Idee.
Antworten
Klimawandel:

Manuel

 
08.02.26 05:22
Grundsätzlich mal... würde ich keinen Funken Hoffnung sehen würde ich hier kein Geld parken. Skepsis ist immer gesund, aber sehr ich nur mehr alles negativ, dann ist es egal welchen Titel du gerade hast, dann würde ich nur mehr sagen "weg davon". Diese Phasen hatte ich und habe auch dann gehandelt.

Dann kommt aber die nächste frage: wohin damit ? In einen Blue Chip ? Welcher ist wirklich besser ? Selbst Konzerne sind heute im seltensten Fall noch echt Blue Chips. Auch das war mal...

Mich beruhigt es bei FGR etwas, dass vermutlich für eine skalierungsphase nicht weitere Unmengen an Geld verbrannt werden müssen.

Aber klar Garantie hat man nirgendwo, und gefühlt  wurden die Bäume mit  Früchten auf der Börse in letzten Jahrzehnten immer höher.
Antworten
Klimawandel:

Nächstes Ziel ...

 
08.02.26 05:26
Bei FGR ... das Ziel zu erreichen das SMI demnächst verschwindet, und sich weitere positive Geschäftsanbahnungen entwickeln
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Manuel325:

Klima bitte nicht falsch verstehen

 
08.02.26 10:48
Manuel
Grundsätzlich mal... würde ich keinen Funken Hoffnung sehen würde ich hier kein Geld parken. Skepsis ist immer gesund, aber sehr ich nur mehr alles negativ, dann ist es egal welchen Titel du gerade hast, dann würde ich nur mehr sagen "weg davon". Diese Phasen hatte ich und habe auch dann gehandelt.

Dann kommt aber die nächste frage: wohin damit ? In einen Blue Chip ? Welcher ist wirklich besser ? Selbst Konzerne sind heute im seltensten Fall noch echt Blue Chips. Auch das war mal...

Mich beruhigt es bei FGR etwas, dass vermutlich für eine skalierungsphase nicht weitere Unmengen an Geld verbrannt werden müssen.

Aber klar Garantie hat man nirgendwo, und gefühlt  wurden die Bäume mit  Früchten auf der Börse in letzten Jahrzehnten immer höher.
Klimawandel, 08.02.26 05:22
Ich stehe auch zu fgr und sehe gute Gewinne voraus. Nur wird hier oftmals mit dem Optimismus extrem übertrieben, denn einstellige Kurse sind Utopie.

Nicht mehr nicht weniger.
Antworten
Klimawandel:

Manuel

 
08.02.26 18:29
Würdest du mich nach einen kurs Ziel fragen, so könnte ich dir nicht mal annähernd eine wertvolle Antwort geben.... ---- ich denke FGR hat in sovielen verschiedenen Projekten die Finger mitdabei, das man de facto gar keine Chance hat das kursziel vorherzusagen. Aber es gibt noch das klassische bauchgfühl... und da tikt jeder anders... würdest mich fragen, so würde ich sagen zwischen 0.0 und  2.0 wird alles möglich sein  
Antworten
enimen23:

Rationalität des Marktes

3
08.02.26 18:45
Wenn der Markt eine Sau durch das Dorf treiben will, dann passiert das. KGV, KUV, fundamentale Daten spielen doch häufig kaum noch eine Rolle. Außer bei den seit Jahrzehnten etablierten Unternehmen. Deshalb würde ich niemals nie sagen. Kurse über 1 Aud sind denkbar. Ich denke nur an den Cannabis Hype vor 4-7 Jahren zurück. Da wurden Unternehmen mit zweistelligen Mrd bewertet, die keinen Dollar Gewinn gemacht haben.
Mir persönlich hat die News mit den Indern und den Absichtsverträgen daher sehr gut gefallen. Fand mir fast zu wenig Beachtung und hätte eine größeren Kursaufschlag erwartet. Denn zwei Jahre sind eine überschaubare Zeit. Dann folgen 20t Abnahme. Das ist gemessen an dem, was bis jetzt verkauft wurde schonmal eine Hausnummer.
Ist aber nur meine Sicht der Dinge  
Antworten
ineedadollar:

Graphen mit so vielen tollen Eigenschaften

3
09.02.26 20:11
Wir können uns noch gar nicht vorstellen, welche Anwendungen  äfür dieses Windermaterial zukünftig noch hinzukommen.
Die wenigsten haben ds PFAS-Verbot auf dem Schirm, hier werden für mehr als 10.000 Stoffe und Stoffverbindungen. Wer noch nie was von gehört hat, sollte es mal gogglen.
Graphen hat den Vorteil, daß es nicht toxisch ist und sich tatsächlich als Ersatz für viele Anwendungen anbietet:

Graphen, insbesondere in Form von Graphenoxid, gilt als vielversprechende, umweltfreundliche und ungiftige Alternative zu per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS). Es kann ähnliche wasser- und ölabweisende Eigenschaften bieten, ohne die gesundheitsschädlichen "Ewigkeitschemikalien" in die Umwelt einzubringen.
Hauptanwendungsgebiete und Vorteile als PFAS-Ersatz:
Lebensmittelverpackungen: Graphenoxid-basierte Beschichtungen können PFAS-haltige Beschichtungen auf Papier- und Kartonverpackungen ersetzen. Diese Beschichtungen sind wasser- und ölabweisend, verbessern die Stabilität des Verpackungsmaterials und sind kompostierbar oder recycelbar.
Wasserabweisende Beschichtungen (Hydrophobierung): Graphen wird genutzt, um wasserfeste und schmutzabweisende Beschichtungen zu entwickeln, die beispielsweise in der Textilindustrie, auf Oberflächen oder als Korrosionsschutz (Anti-Aging-Coating) eingesetzt werden können.
Verbesserung mechanischer Eigenschaften: Neben der Barrierefunktion gegen Flüssigkeiten erhöht Graphen die Festigkeit von beschichteten Materialien.
Anwendung in der Dichtungstechnik: Graphenbasierte Materialien werden als Alternative in Dichtungen untersucht, um die mechanische und thermische Stabilität zu gewährleisten.
Vorteile gegenüber PFAS:

Nicht toxisch und umweltfreundlich: Graphenoxid ist sicher und biologisch abbaubar, während PFAS extrem langlebig und umweltschädlich sind.
Wiederverwertbarkeit: Verpackungen mit Graphenoxid-Beschichtung lassen sich im Gegensatz zu PFAS-beschichteten Papieren besser recyceln.
Herausforderungen:
Produktionseffizienz: Obwohl Methoden wie die Herstellung aus Abfall (Flash-Graphen) existieren, ist die großtechnische Produktion noch energieintensiv.
Stabilität: In der Dichtungstechnik ist es schwer, die exakte Kombination aus Flexibilität und extremer Beständigkeit von fluorierten Kunststoffen zu erreichen.
Die Entwicklung von Graphen als PFAS-Alternative wird intensiv vorangetrieben, um die strenger werdenden regulatorischen Verbote von PFAS zu erfüllen.

Schöne Grüße  
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ineedadollar:

PFAS Ewigkeitschemikalie zu ersetzen

 
09.02.26 20:37
www.dw.com/de/...belastung-chemiefabrik-klage-pfoa/a-73156892

www.verbraucherzentrale.de/wissen/...problematisch-sind-81811


Für Graphen gibt es bisher keine gesundheitliche Bedenken, gut das entsprechende Forschung zu Umwelt und Gesungheitsschutz parallel mit der  Entwicklung von Produkten vorangetrieben wird:

idw-online.de/de/news795655
Antworten
ineedadollar:

Supersolidität, weitere rausragende Eigenschaften?

 
09.02.26 20:41
www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/...auf-supersoliditaet/

Antworten
Orion66:

Ziegelproduktion bei FP McCann

 
09.02.26 21:46
ist nun 28 Tage her.
Gut möglich, dass diese Woche erste Erkenntnisse kommen.
Antworten
sportsstar:

Mc Cann scheint zumindest sehr zuversichtlich

 
10.02.26 14:10
Ziegelproduktion bei FP McCann
ist nun 28 Tage her.
Gut möglich, dass diese Woche erste Erkenntnisse kommen.
Orion66, 09.02.26 21:46
so wie es sich liest und bewirbt diese Innovation auch auf allen Kanälen unter Nennung von FG.

Hier letzte Woche auf linkedin:
www.linkedin.com/posts/...g-activity-7423025689915826176-ZFV8

Hie als latest news auf ihrer HP:
fpmccann.co.uk/portfolio-items/revolutionising-roofing/

Antworten
Orion66:

deutlich interessanter...wie ich finde

 
13.02.26 17:23
Orion66:

Indien investiert 20 Mio Euro,

 
15.02.26 10:23
um ein Zentrum für Graphene zu errichten.
"Kerala to launch India's first graphene policy to become global tech hub
Read more At:
www.aninews.in/news/national/general-news/...20260214174536/"
Antworten
wokri:

MS-Copilot Analyse sagt

 
15.02.26 20:12
Doppelte Tasse-Henkel-Formation ist absolut bullisches Signal. Die erste Tasse kommt aus einem fallenden Kurs, und bildet einen Boden aus. Ihr Henkel bildet die 2. Tasse mit kleinerem Henkel, und kommt jetzt aus einem steigenden Kurs. Da die Volatilität abnimmt, stabilisiert sich diese.

Ist jemand Experte genug, das zu bestätigen?
Antworten
wokri:

Ein Auszug

 
15.02.26 20:19
Szenario Analyse
A) Bullisches Szenario (60–70 % Wahrscheinlichkeit)
         •§Breakout über 0,058
         •§Volumen steigt
         •§Trend beschleunigt
         •§Ziele 0,12 und 0,155 erreichbar
B) Neutrales Szenario (20–30 %)
         •§Kurs bleibt zwischen 0,045–0,058
         •§Längere Seitwärtsphase
         •§VCP verlängert sich
C) Bärisches Szenario (10–20 %)
         •§Bruch unter 0,045
         •§Struktur invalidiert
         •§Rückfall Richtung 0,035–0,040
Antworten
wokri:

Die Festplatte der Zukunft ist nur drei Atome dick

 
15.02.26 21:20
Forscher stapeln drei Materialschichten – und erschaffen damit einen Datenspeicher, der alles bisherige in den Schatten stellen könnte.

Festplatten und Speicherchips könnten künftig hauchdünn werden, sollte sich ein Verfahren durchsetzen, das ein Forscherteam aus Südkorea entwickelt hat. Statt auf ferroelektrische Materialien setzen sie auf eine sandwichartige Struktur verschiedener Materialien.

Die Forscher der DGIST und KAIST veröffentlichten ihre Ergebnisse schon im Januar in der Fachzeitschrift Nature Communications.

Die Herausforderung der Zukunft ist, dass Computer, Smartphones und andere Geräte immer kleiner werden – und mit ihnen natürlich auch die Halbleiter. Das bringt aber die herkömmlichen Speichermedien an ihre Grenzen.

Das Kernproblem ist: Je dünner elektronische Bauteile werden, desto schwieriger wird es, Informationen darin zu speichern. Denn klassische Speichermaterialien funktionieren nicht mehr, wenn sie auf wenige Atomlagen geschrumpft werden.

Drei Schichten bilden eine elektrische Falle
Bei dem neuen Verfahren werden drei verschiedene Materialien übereinandergelegt: Graphen, eine einzelne Lage aus Kohlenstoffatomen, dann eine hauchdünne Isolierschicht aus Bornitrid, und darüber einen speziellen Kristall aus Ruthenium und Chlor.

Die mittlere Schicht wirkt wie eine durchlässige Barriere: Elektronen können nicht direkt hindurchwandern, aber ihre elektrische Kraft reicht hindurch. Dadurch sammeln sich Ladungen an den Grenzflächen und bilden winzige elektrische Dipole – vergleichbar mit Magneten, die einen Nord- und einen Südpol haben, nur eben elektrisch geladen.

Diese Dipole lassen sich durch Anlegen einer Spannung umklappen. Zeigt der Dipol nach oben, bedeutet das eine gespeicherte Eins. Zeigt er nach unten, eine Null.

Das Umschalten funktioniert ähnlich wie bei einem Lichtschalter, nur auf atomarer Ebene. Der Zustand kann ausgelesen werden, indem der elektrische Widerstand der Graphenschicht gemessen wird.

Nur bei extremer Kälte funktionsfähig
Ein Umstand verhindert aber, dass dieses Verfahren bald in Alltagselektronik eingesetzt werden kann: Das System funktioniert nur bei minus 243 Grad Celsius, also 30 Grad über dem absoluten Nullpunkt.

Bei dieser Temperatur ist die Wärmeenergie gerade richtig dosiert. Wird es wärmer, geraten die Dipole durch thermische Bewegung durcheinander. Wird es noch kälter, frieren sie ein und lassen sich nicht mehr umschalten.

Durch wiederholtes Hin- und Herschalten konnten die Forscher die Dipole trainieren. Danach blieben sie auch bei tieferen Temperaturen schaltbar. Ein Testgerät behielt seine Einstellung über fünf Monate, auch ohne angelegte Spannung. Allerdings verschob sich die Schaltschwelle nach der langen Lagerung um etwa 19 Volt.

Die Forscher testeten auch starke Magnetfelder bis zu neun Tesla – etwa 180.000-mal stärker als das Erdmagnetfeld. Das Ergebnis: keinerlei Auswirkung auf die Schalteigenschaften.

Das unterscheidet das System klar von magnetischen Speichern und bestätigt den rein elektrischen Mechanismus.

Quantencomputer statt Smartphone
Youngwook Kim, Professor im Fachbereich Physik und Chemie der DGIST, sieht Anwendungen hauptsächlich in Spezialgebieten:

"Mit Blick auf die Zukunft erwarten wir, dass diese Technologie die Entwicklung von Speichergeräten für Quantencomputer, die bei extrem niedrigen Temperaturen arbeiten, oder von Halbleitern der nächsten Generation mit extrem niedrigem Stromverbrauch beschleunigen wird."

Auch andere praktische Fragen bleiben offen: Wie viele Informationen lassen sich pro Fläche speichern? Wie schnell funktioniert das Schreiben und Lesen? Und lässt sich das Verfahren industriell herstellen?

Die Studie zeigt einen möglichen Weg für künftige ultradünne Speichertechnologien, macht aber auch deutlich, dass zwischen Laborexperiment und Marktreife noch erhebliche Hürden liegen.

Quelle: www.msn.com/de-de/nachrichten/...-drei-atome-dick/ar-AA1VZSSK
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akfan:

Vector Homes

 
16.02.26 10:22
Ein noch schlafender Riese für FGR, erwarte mir davon einiges!
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Klimawandel:

Wir warten...

 
18:04
Auf die nächsten Quartalsergebnisse ....
Antworten
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