>>Dieser doch so qualifizierte und international erfahrene Fond wird doch wissen, wie und was man macht.<<
Bisher sieht man nur, daß dieser Fonds, wenn es ihn gibt, keine erkennbaren Schritte getan hat. Die Argumentation von EuroGas, man habe einen Finanzier für die Einreichung der Klage gebraucht, war damals schon stark bezweifelbar und hat sich nach der Offenlegung der auditierten Bilanz von Iskander Energy ohnehin erledigt; schließlich hatte EuroGas 3,7 Millionen US-Dollar aus "convertible promissory notes" erhalten. Sie können das auf der Seite www.iskanderenergy.com überprüfen. Hinzu müssen ja noch Erlöse aus dem Verkauf von AG Aktien gekommen sein, denn ursprünglich nach dem Mantelgeschäft waren ja so gut wie keine AG Aktien handelbar, so können die später doch stärker gehandelten AG Aktien an der Börse ausschließlich durch die Verteilung durch die - wie sagt man - EuroGas-Gruppe gekommen sein, wenn ich das richtig sehe.
Daher sind die Argumente, EuroGas habe für Klagererhebung oder Projekte keine Mittel gehabt, aus meiner Sicht Unsinn. Wenn die von EuroGas gemeldeten Finanzierungsfragen der Klage aber Unsinn waren, dann ist der Rest der damaligen Mitteilung über den Fonds mit noch größerer Vorsicht zu genießen.
Eine Frage bleibe dann natürlich noch offen: Was ist dann mit den Mittelzuflüssen, die EuroGas gehabt haben muss, geschehen? Für die Klage ist angeblich der Fonds zuständig, für EuroGas Silver & Gold hat man mit vielen Millionen Aktien bezahlt, das Polenprojekt wurde abgegeben, Tombstone dümpelt ohne erkennbare Lebenszeichen vor sich hin. Wo sind dann die Millionen?