sag ich doch, keine Ahnung.
Ich meine die kurzfristigen guten Nachrichten sind schon eingepreist. Sprich, nach der Einigung mit den Gläubigern gehen doch die allermeisten davon aus, dass auch die letzten Reformen durchs Parlament kommen und die Gelder freigegeben werden.
Wir werden ja sehen, ob nach Verabschiedung der Reformen ein großer Kurssprung einsetzt (allgemein, nicht speziell EB).
Vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Gilt natürlich auch andersrum. Beispiel vielleicht VW. Da ist die Aktie soweit gefallen, dass man denkt, alle erdenklichen Kosten bezüglich der Abgase sind eingepreist. Käme z.B. ein kostengünstiger Deal mit den Amis, dann würde die Aktie einen Sprung nach oben machen.