07.02.2003, 09:15 Uhr
Landesbank Rheinland Pfalz
Die Handelsexperten der Landesbank Rheinland Pfalz geben deren Einschätzung zur Hnadelsspanne des Euro (EUR/USD für den heutigen Handelstag bekannt.
Vor dem Hintergrund der Irak-Krise zeigte die EZB gestern in der Pressekonferenz weitere Befürchtungen, was die wirtschaftliche Entwicklung im EURO-Raum anginge. Die Aussage von Duisenberg, dass wenn jetzt die Zinsen gesenkt würden, dies ein Tropfen wäre, der im Meer der Unsicherheiten untergehen würde, zeige nach Ansicht der Landesbänker klar, dass die Möglichkeit eines Zinsschrittes deutlich erhöht sein werde, wenn die Irak-Thematik in der weiteren Entwicklung absehbar sei, da ein Krieg deutliche Konjunkturdämpfer mit sich bringen werde und dann, so sei Wim Duisenberg zu interpretieren, werde auch die EZB handeln.
Das habe dann auch Konsequenzen an den Devisenmärkten für weitere Bewegung. Heute werde mit Spannung auf den Arbeitsmarktbericht der USA um 14:30Uhr geblickt. Die gestern veröffentlichte Produktivität in den USA habe einen überraschenden Rückgang von 0,2% zum Vor-Quartal gebracht. Im Quartal vorher hätte es noch einen Anstieg von 5,5% gegeben.
Landesbank Rheinland Pfalz
Die Handelsexperten der Landesbank Rheinland Pfalz geben deren Einschätzung zur Hnadelsspanne des Euro (EUR/USD für den heutigen Handelstag bekannt.
Vor dem Hintergrund der Irak-Krise zeigte die EZB gestern in der Pressekonferenz weitere Befürchtungen, was die wirtschaftliche Entwicklung im EURO-Raum anginge. Die Aussage von Duisenberg, dass wenn jetzt die Zinsen gesenkt würden, dies ein Tropfen wäre, der im Meer der Unsicherheiten untergehen würde, zeige nach Ansicht der Landesbänker klar, dass die Möglichkeit eines Zinsschrittes deutlich erhöht sein werde, wenn die Irak-Thematik in der weiteren Entwicklung absehbar sei, da ein Krieg deutliche Konjunkturdämpfer mit sich bringen werde und dann, so sei Wim Duisenberg zu interpretieren, werde auch die EZB handeln.
Das habe dann auch Konsequenzen an den Devisenmärkten für weitere Bewegung. Heute werde mit Spannung auf den Arbeitsmarktbericht der USA um 14:30Uhr geblickt. Die gestern veröffentlichte Produktivität in den USA habe einen überraschenden Rückgang von 0,2% zum Vor-Quartal gebracht. Im Quartal vorher hätte es noch einen Anstieg von 5,5% gegeben.