Es gibt gute Gründe für eine Panik


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Es gibt gute Gründe für eine Panik

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17.08.07 08:13
17.08.2007 - 07:38 Uhr
FTD: "Es gibt gute Gründe für eine Panik"

Die Finanzmärkte sind in Aufruhr. Die US-Notenbank Fed pumpte erneut 17 Mrd. $ in den Markt, lehnte aber eine Notfallzinssenkung ab. Experten befürchten inzwischen Auswirkungen auf die weltweiten Wachstumsaussichten.
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Die Märkte in Hong Kong, Japan und Südkorea mussten am Donnerstag heftige Abschläge hinnehmen. Auch bei Devisen gab es Verwerfungen: Der neuseeländische Dollar verbuchte den größten Tagesverlust seit dem Aktienmarktcrash von 1987. Selbst der chinesische Yuan, der sonst unter starkem Aufwertungsdruck steht, wurde verkauft. Große Bondemissionen mussten abgesagt werden. So vertagte die brasilianische Regierung am Donnerstag die Emission einer zweijährigen Staatsanleihe. Die US-Notenbank Fed versorgte die Banken mit einer Liquiditätsspritze in Höhe von 17 Mrd. $. "Wir stehen bereit, unsere Operationen auszuweiten", teilte die Fed in einer Stellungnahme mit.

Experten diskutierten bereits Krisenszenarien. "Das ist ein Blutbad. Jeder scheint in Panik auszubrechen. Und es gibt gute Gründe für eine Panik", sagte Patrick Chang, Fondsmanager beim Vermögensverwalter CIMB-Principal Asset Management in Kuala Lumpur. Die Schweizer Großbank Credit Suisse kam zu einer ähnlichen Einschätzung: "Das könnte der Tag sein, an dem sich entscheidet, ob es zu einer gesunden Korrektur kommen wird, oder etwas richtig Böses droht, was auch negative wirtschaftlichen Folgen haben dürfte", schrieben die Zinsstrategen der Credit Suisse. "Es geht schon lange nicht mehr um Subprime-Verluste. Wenn die Schwankungen zunehmen, steigt auch der Value at Risk (VaR). Das wiederum zwingt die Banken dazu, ihre Risikoposition zurückzufahren", hieß es weiter. Der VaR ist ein weit verbreitetes Risikomaß und das mathematische Produkt aus Risikolimite und erwartetem Risiko.

Paulson befürchtet Wachstumseinbußen

Erste prominente Stimmen befürchten, dass sich die Wachstumsaussichten weltweit einzutrüben beginnen. Nach Ansicht von US-Finanzminister Henry Paulson werden die Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten das Wachstum der USA belasten. Gleichwohl seien das Finanzsystem und die Wirtschaft der Vereinigten Staaten stark genug, um die Verluste zu verkraften, sagte Paulson dem "Wall Street Journal". Auch die globale Wirtschaft sei in einem sehr gutem Zustand. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten entsprächen einer Neubewertung von Risiken, die nicht überraschend gekommen sei, sagte Paulson. Die Neubewertung sei "unvermeidlich" gewesen. Wenngleich es wahrscheinlich sei, dass die Marktturbulenzen noch einige Zeit andauerten, sollte nichts unternommen werden, um Marktteilnehmer vor Verlusten zu schützen oder diese gegen Risiken abzusichern.

Vertreter der US-Notenbank Fed lehnten angesichts der Turbulenzen eine baldige Zinssenkung ab. Für die Federal Reserve gebe es keinen Grund, eine Zinssenkung vor ihrer nächsten Sitzung am 18. September in Betracht zu ziehen, sagte der Chef der Federal Reserve von St. Louis, William Poole, am Mittwochabend. Die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten hätten die US-Wirtschaft nicht untergraben. "Zu diesem Zeitpunkt kann man noch nicht sagen, ob die Turbulenzen am Markt den Kurs der Wirtschaft fundamental geändert haben", sagte der Notenbanker. "Offensichtlich sind Auswirkungen festzustellen. Aber wir müssen uns auf wirkliche Belege stützen."

Commercial-Papers könnten Banken in Gefahr bringen

Auslöser für die Verwerfungen ist die Subprime-Krise in den USA. Die Aussichten für den Häusermarkt verdüstern sich zusehends. Die am Donnerstag veröffentlichten US-Immoblienzahlen fielen schwach aus. Die Baubeginne im Juli fielen um 6,1 Prozent, die Baugenehmigungen um 2,8 Prozent. Für den Rückgang der Baugenehmigungen dürften vornehmlich die Hypothekenkrise und die damit verbundenen verschlechterten Kreditvergabebedingungen sein. "Zusammen mit dem gestern veröffentlichten NAHB-Wohnungsmarktindex, der auf 22 gefallen ist und damit ebenfalls auf die fragile Situation am US-amerikanischen Häusermarkt hinweist, sind die Zahlen wenig beruhigend", sagte Ulrich Wortberg, Analyst der Helaba.

Die Subprime-Verwerfungen ziehen immer weitere Kreise. Inzwischen sind auch Übernahmefinanzierungen und der Geldmarkt betroffen. Banken und Investoren halten aus Furcht vor Ausfällen Liquidität zurück, was die Refinanzierung erschwert. Derzeit im Fokus stehen Asset Backed Commercial Papers (ABCP). Das sind kurzfristige Wertpapiere, die mit einem Pool an Forderungen oder Konsumentenkrediten besichert sind und laufend erneuert werden müssen. Mit einem Volumen von 1200 Mrd. $ ist der ABCP-Markt laut der Investmentbank Lehman Brothers das größte Einzelsegment des sehr wichtigen 2200 Mrd. $ großen Marktes für kurzfristige Wertpapiere. Diese Maschinerie gerät ins Stocken, was dazu führt, dass die Banken einspringen müssen. In Deutschland traf das auf die Mittelstandsbank IKB zu, die dann selbst gerettet werden musste.

Die schlechten Nachrichten häufen sich: Die US-Hypothekenanbieter American Home Mortgage und New Century Financial sind bereits insolvent. Ein nächster Kandidat könnte nach Ansicht von Marktexperten der kalifornische Anbieter Countrywide Financial sein, die Aktie erlitt am Mittwoch den größten Tagesverlust seit dem Crash-Jahr 1987. Am Donnerstag teilte das kalifornische Unternehmen mit, Liquiditätslinien von 11,5 Mrd. $ von 40 Banken in Anspruch zu nehmen. Die Ratingagentur Fitch stufte die Bonität von Countrywide herab.


Auch Australien und Kanada betroffen


Ein Kreditfonds der Beteiligungsgesellschaft KKR musste unter Verlusten Baukredite in Höhe von 5,1 Mrd. $ veräußern. In Australien sind Hedge-Fonds-Gesellschaften wie Basis Capital, deren Fonds mehr als 80 Prozent ihres Werts eingebüßt haben, und Hypothekenanbieter wie Rams Home Loans Group betroffen. Rams gelang es nicht, eine Refinanzierung von 6,17 Mrd. australischen Dollar (5 Mrd. $) zu stemmen. "Das Risiko besteht, dass die Käufer von kurzfristigen Geldmarktpapieren, die ohnehin schon nervös sind, sich weigern, nun auch andere Vehikel zu finanzieren. Das würde noch mehr Probleme verursachen und das Bankensystem belasten", schriebt die US-Investmentbank Citi in einer Studie.

Ein Brennpunkt war Kanada. 17 Emittenten von ABCP-Papieren mussten dort um Liquiditätslinien ersuchen. ABN Amro, die Deutsche Bank und acht andere Banken erklärten sich am Donnerstag dazu bereit, ABCP-Papiere zu kaufen, um eine Liquiditätsklemme zu verhindern.

Die Nervosität ließ sich an Kreditderivaten ablesen. Der Index Itraxx Asia Ex-Japan, der 50 Unternehmen aus Ländern wie Thailand und China umfasst, legte am Donnerstag um fünf auf 97 Basispunkte zu. Das bedeutet, dass ein Investor 97.000 $ zahlen musste, um ein Ausfallrisiko von 10 Mio. $ abzusichern. Auch in Japan und Europa legte das Ausfallrisiko zu. Der Itraxx Crossover stieg um 18 auf 378 Basispunkte. Der Kreditderivateindex zeigt, was es kostet, sich gegen das Ausfallrisiko von 50 europäischen Firmen mit schlechter Bonität abzusichern. Er gilt als Indikator für den Risikoappetit der Anleger.

Bei Devisen liquidierten die Investoren Carry-Trades. Bei solchen Transaktionen verschulden sich Anleger in Niedrigzinswährungen wie dem Yen und legen ihr Kapital höher rentierlich im Ausland an. Jetzt drehte sich der Trend um, der Yen legte deutlich zu. Zum neuseeländischen Dollar feiert er aller Voraussicht nach den größten Wochengewinn seit beinahe neun Jahren. In den vergangenen fünf Tagen hat er um mehr als zwölf Prozent zum Kiwi gewonnen. Gegenüber dem Dollar legte er um 3,5 Prozent, gegenüber dem Euro um 5,6 Prozent zu.

Zum Kiwi-Dollar legte der Yen um 6,6 Prozent zu, zum australischen Dollar um 6,2 Prozent. "Schlechte Nachrichten vom Kreditmarkt prügeln den Markt. Investoren, die mit Fremdkapital arbeiten, könnten in Schwierigkeiten geraten. Denn wenn die Liquidität in vielen Vermögensklassen austrocknet, könnte es zu Margin Calls kommen", schrieben die Devisenexperten von Barclays Capital in einem Researchbericht. An den Terminmärkten müssen Sicherheiten, so genannte Margins hinterlegt werden. Ändern sich die Kurse, müssen die Anleger Geld nachschießen.

Die Schwankungen waren extrem. Die implizite Volatilität auf Monatsbasis, die sich an Optionen abliest, stieg beim US-Dollar-Yen-Wechselkurs auf 18 Prozent. Mark Steele, Analyst bei der Bank of Montreal, sieht darin einen Vorboten für weitere Aktienmarktkorrekturen. "Die Geschichte lehrt uns, dass bei einer Volatilität von 30 Prozent auch dier Tiefpunkt an der Börse erreicht sein dürfte Die Schwelle von 20 Prozent ist in Reichweite." Steele vergleicht die Situation mit dem Oktober 1998, als die Volatilität in den Yen-Wechselkurspaaren auf 36 Prozent stieg und der S&P 500 auf das Tief von 959 Punkten fiel.

Auch der Rohstoffmarkt war betroffen. Besonders Industriemetalle litten unter den Börsenturbulenzen. Sowohl Kupfer, als auch Aluminium und Zink mussten am Donnerstag in frühem Handel Abschläge hinnehmen. Neben der Wachstumsskepsis sorgte besonders das Geldmanagementunternehmen Sentinel für Unruhe. Das Unternehmen verwaltet 1,6 Mrd. $ und zählt viele Rohstoffhändler und Clearing-Broker an Terminbörsen zu ihren Kunden. Die Nachricht, dass Sentinel Gelder einfror, verstärkte die Nervosität. Denn sollte Sentinel keine Liquidität bereit stellen, könnten Anleger gezwungen sein, ihre Positionen zu liquidieren. Die größte Energiebörse der Welt New York Mercantile Exchange (Nymex) sah sich gezwungen, eine Mitteilung zu versenden. "Sentinel ist kein Clearing-Mitglied an der Nymex, und die Börse selbst hält kein Kapital bei Sentinel. Alle Clearing-Mitglieder erfüllen ihre Pflichten", teilte die Nymex mit.

Staatsanleihen sind sicherer Hafen

In großem Stil fliehen die Anleger in sichere Anlagen wie Staatsanleihen. Die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen fiel um 10 Basispunkte auf 4,19 Prozent. Das ist der tiefste Stand seit 22 Monaten. In Deutschland stürzte die Rendite zweijähriger Bonds sogar um 22 Basispunkte auf 3,9 Prozent. "Liquidität bleibt Trumpf. Konjunkturdaten werden kaum gegen die Stimmung ankommen", schreiben die Zinsstrategen der Commerzbank in einem Researchbericht. "Die Flucht in Qualität dominiert momentan das Geschehen über alle Vermögensklassen hinweg, wohingegen die Fundamentaldaten weitgehend ignoriert werden", schreiben die Experten der WestLB in einem Researchbericht.

Entgegen den Aussagen von Fed-Gouverneur Poole rechneten die Marktteilnehmer mit einer baldigen Zinssenkungen der Fed. Eine Senkung des Leitzinses am 18. September ist bereits vollständig eingepreist. "Das kurze Ende der Zinskurve nimmt bis Mitte 2008 eine Lockerung der Zinszügel um über 50 Basispunkte vorweg" schrieben die WestLB-Analysten.

Autor/Autoren: Tobias Bayer (Frankfurt)

(c) FTD

www.finanztreff.de/ftreff/...302583,sektion,marktberichte.html
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Dax hält Verluste in Grenzen

 
17.08.07 10:32
17.08.2007 - 10:10 Uhr
FTD: Dax hält Verluste in Grenzen

Die dramatischen Verluste an den asiatischen Aktienmärkten haben die europäischen Börsen zum Handelsauftakt unter Druck gesetzt. Finanzwerte stoppten allerdings ihren Abwärtstrend und legten europaweit zu.
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Der Dax verlor zum Handelsauftakt mehr als ein Prozent und fiel unter die Marke von 7200 Punkten, erholte sich aber in der Folge und lag zuletzt 0,3 Prozent im Minus bei 7250 Zählern. Der europäische Stoxx 50 gewann dagegen 0,3 Prozent. In Paris legte der CAC 40 ebenfalls um 0,3 Prozent zu und in London stieg der FTSE 100 um 0,6 Prozent.

Zunächst hatte die Aufwärtsbewegung im US-Handel Hoffnungen auf eine Stabilisierung der deutschen Kurse geweckt, dann aber trübten die Vorgaben aus Asien die Stimmung. Belastet von neuen Sorgen über die Auswirkung der US-Hypothekenkrise ging der Nikkei-Index in Tokio um mehr als fünf Prozent in die Knie und erlitt damit den größten Tagesverlust seit dem 12. September 2001.

Am Mittag werden in Deutschland Optionen auf Indizes und Aktien abgerechnet. Händler sagten, angesichts der zuletzt heftigen Kursbewegungen am Aktienmarkt werde dieser sonst eher wenig beachtete Termin für Turbulenzen sorgen.

Die Aktien des Sportartikelherstellers Adidas notierten 0,2 Prozent tiefer. Im Streit um den Ausrüstungsvertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) solle "zeitnah" ein Vergleich geschlossen werden, teilten beide Seiten mit. "Aber auch wenn Adidas den Vertrag bekommt: Das Unternehmen wird dafür mehr als zuvor zahlen müssen, das ist nicht unbedingt positiv", sagte ein Börsianer der Nachrichtenagentur Reuters.

Finanzwerte, die in den vergangenen Tagen wegen der Hypothekenkrise extrem stark unter Verkaufsdruck gestanden hatten, zählten zu den Gewinnern. Die Deutsche Bank gewann 2,1 Prozent, die Commerzbank legte um 1,6 Prozent zu und auch die Versicherungskonzerne Allianz und Münchener Rück verteuerten sich um 0,9 Prozent beziehungsweise ein Prozent.

Ein ähnliches Bild zeigte sich auf europäischem Parkett. Société Générale führte die Gewinnerliste im Stoxx mit einem Zuwachs von 2,3 Prozent an. BNP Paribas, Credit Suisse und Unicredito stiegen zwischen 1,4 und 1,9 Prozent.

Die Talfahrt an den asiatischen Aktienbörsen setzte sich am Freitag fort und bescherte den Märkten dort wohl die höchsten Wochenverluste seit annähernd einem Jahrzehnt. Der Leitindex Nikkei in Tokio verzeichnete mit einem Abschlag von 5,4 Prozent den größten Tagesverlust seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA, in deren Folge die Aktienmärkte weltweit eingebrochen waren.

Händler sagten, die größte Sorge sei nun, dass die Konjunktur in Asien wie die der USA von den Folgen der Hypothekenkrise erfasst werde und dadurch das Vertrauen der Verbraucher nachhaltig beschädigt werde. "Wenn wir greifbare Anzeichen dafür sehen, fürchte ich, werden wir weltweit den Anfang eines Bärenmarktes sehen", sagte Lim Chang Gue, Fondsmanager bei Samsung Investement Trust Management in Südkorea der Nachrichtenagentur Reuters. Von einem Bärenmarkt, also einem anhaltenden Abschwung, wird ab einem Verlust von 20 Prozent gesprochen.

Der MSCI-Index für die Aktienmärkte im asiatisch-pazifischen Raum - ohne Japan -
gab 2,8 Prozent nach. In der Wochenbilanz verlor der Index damit mehr als zehn Prozent und fuhr somit den größten Verlust seit Januar 1998 ein. In Tokio rutschte der Nikkei 5,4 Prozent auf 15.273 Punkte ab. Das war der niedrigste Schlussstand seit dem 7. August 2006 und der größte Tagesverlust seit dem 12. September 2001. Der breiter gefasste Topix-Index schloss 5,6 Prozent im Minus bei 1480 Punkten - der niedrigste Stand seit Juli 2006. Neben den Sorgen rund um die Hypothekenkrise wirkte sich Händlern zufolge hier vor allem auch der starke Anstieg der Landeswährung Yen aus. Exportwerte wie Canon, Toyota Motor oder Sony gaben kräftig nach - allein Toyota verlor 7,2 Prozent. Finanzwerte erhielten etwas Auftrieb durch die Erholung im späten Handel an den US-Börsen vom Donnerstag. An den Aktienmärkten in Südkorea, Hongkong, Taiwan und Singapur gaben die Kurse ebenfalls deutlich nach.


US-Börsen erholen sich zum Handelsschluss

Die US-Börsen hatten nach einem turbulenten Handel und weiteren schlechten Nachrichten vom Hypothekenmarkt zu einer späten Rally angesetzt und Boden gut gemacht. Händler sagten, Spekulationen über eine Zinssenkung durch die US-Notenbank (Fed) waren ein Grund für den plötzlichen Stimmungswandel. Zudem gab es Marktgerüchte, wonach die auch von der Krise in Mitleidenschaft gezogene Bank Bear Stearns Finanzhilfen von einer chinesischen Bank erhalten soll. Vor allem Finanzwerte zogen den Markt kurz vor Handelsschluss nach oben.

Der Dow-Jones-Index schloss 0,1 Prozent im Minus bei 12.845 Punkten. Im Handelsverlauf war er bis auf 12.517 Zähler gesunken - zeitweise notierte er um mehr als zehn Prozent unter seinem Rekordhoch vom Juli. Der S&P-500 gewann 0 3 Prozent auf 1411 Zähler und der Technologie-Index Nasdaq notierte um 0,3 Prozent tiefer bei 2451 Punkten.


Autor/Autoren: Alexander Brückner (Frankfurt)

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