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54reab:

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16.09.03 15:52

Konjunkturaussichten hellen sich weiter auf

ZEW-Index im September erneut gestiegen
16 September 2003  15:34 

Die Konjunkturaussichten für Deutschland hellen sich weiter auf. Es gebe Anzeichen einer Belebung, erklärte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Der ZEW-Stimmungsindex stieg von 52,5 Punkten im August auf 60,9 Punkte im September. Auch das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel erklärte, besser gefüllte Auftragsbücher, ein Produktionsanstieg im verarbeitenden Gewerbe, niedrige Zinsen und ein positiveres Investitionsklima deuteten für das dritte Quartal auf eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes (BIP) hin.

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(AFP)
ZEW-Finanzmarkttest es geht aufwärts 1177845
Nach Ansicht der Konjunkturexperten ist die wirtschaftliche Talsohle nun durchschritten. Während es vor einem Monat nur die Börsendaten gewesen seien, signalisierten nun auch erste Fundamentaldaten eine beginnende wirtschaftliche Erholung, erklärte das ZEW.

Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) sagte ebenfalls, es gebe inzwischen "einige Indikatoren" für eine wirtschaftliche Belebung in Deutschland in der zweiten Jahreshälfte. Dazu zähle auch die positive Entwicklung in den USA und Japan. Wichtig seien aber vor allem die geplanten Reformen in Deutschland. Sie dürften nicht zerredet werden.

Die Forscher halten daher an einer Konjunkturerholung zu Beginn des nächsten Jahres fest. Die Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Irak-Krieg seien genauso überwunden wie der Börsencrash, erklärte das Kieler Institut in seinem Gutachten. Die Senkung der Einkommenssteuer zu Beginn des kommenden Jahres werde wichtige Impulse für die Konsumnachfrage liefern. Zudem würden die Exporte mit einer allgemeinen Belebung der Weltwirtschaft wieder anziehen.

Für dieses Jahr rechnet das IfW ebenso wie der Internationale Währungsfond (IWF) mit einer Stagnation des BIP. Die Bundesregierung gibt sich optimistischer: Sie geht offiziell weiter von 0,75 Prozent Wachstum aus und will diese Angaben erst mit der neuen Schätzung Anfang November korrigieren. Für das kommende Jahr prognostiziert das IfW ein Wachstum von 1,8 Prozent, der Währungsfond bleibt bei 1,5 Prozent. Die Bundesregierung geht dagegen weiter von zwei Prozent Wachstum aus.

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Schlussfolgerung: damit ist der Weg nach Norden weiter intakt. DAX ca. 4000 ende 2003!


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lehna:

54,viele Experten wollen erst einsteigen....

 
16.09.03 16:26
wenn der Zug rollt und alles in Butter ist.
Die werden die Börse nie verstehn.
Die Kurse steigen aber schon,wenn die Nachrichten noch schlecht sind.
Wissen erst alle das die Konjunktur wieder floriert,wirds langsam wieder Zeit,auszusteigen.

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emarald:

natürlich...

 
16.09.03 16:28
...solange alle fest daran glauben... ;-)


Gruß emarald
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