In den Vereinigten Staaten bleiben 35% der Personen, die für ein CRC-Screening in Frage kommen, ungescreent, in vielen Fällen wegen der Abneigung gegen die Koloskopie. Jetzt, mit der Verfügbarkeit eines blutbasierten Screening-Tests für CRC, aus Sicht der Krankenkasse, kann es möglich sein, Bevölkerungs-Screeningziele zu erreichen, die von nationalen qualitätsbestimmenden Gruppen wie dem USPSTF festgelegt wurden.
Für Patienten, die nicht bereit sind, mit der Koloskopie zu screenen, können nicht-invasive blut- und stuhlbasierte Methoden die CRC-Erkennung auf frühere und heilbarere Krankheitsphasen mit ähnlichen Kosten verlagern. Daher sollte bei der Screening-Förderung die Option in Betracht gezogen werden, die die Akzeptanz maximiert, da die besonderen Einschränkungen und Bedürfnisse der lokalen und regionalen Pflegeleistungen berücksichtigt werden. Angesichts der Ähnlichkeit der klinischen Leistung und der Auswirkungen auf das Budget zwischen FIT/Stuhl-DNA und SEPT9 kann die Förderung blutbasierter Tests in ausgewählten Situationen eine attraktive Option für die Krankenkassen sein. Unsere Ergebnisse können den Interessengruppen im Gesundheitswesen helfen, die klinischen und steuerlichen Kompromisse alternativer Ansätze zu bewerten, die dazu beitragen können, die Beteiligung an CRC-Screening in den Vereinigten Staaten zu erhöhen.
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