Enron wird wieder gehandelt??


Thema
abonnieren
Beiträge: 5
Zugriffe: 607 / Heute: 1
aabb-cisco:

Enron wird wieder gehandelt??

 
16.01.02 07:11
Enron-Aktien sollen nach Delisting der NYSE im Freiverkehr gehandelt werden
HOUSTON (dpa-AFX) - Die Aktien des insolventen US-Energiehändlers Enron Corp   sollen nach dem Verschwinden vom Kurszettel der New Yorker Börse NYSE nun im Freiverkehr (OTC) gehandelt werden. Enron teilte am Mittwoch mit, dass die Aktien unter dem Symbol "ENRNQ" gelistet würden. Die Kursnotierungen sollen vom National Quotation Bureau LLC gestellt werden.

Damit hat Enron auf das Delisting durch die NYSE reagiert. Die Aktien waren am Dienstag nach drei Tagen Handelsunterbrechung gänzlich vom Kurszettel genommen worden. Die NYSE hatte den Schritt mit dem dauerhaft niedrigen Wert der Aktie begründet. Die Aktien hätten seit mehr als einem Monat weniger als ein US-Dollar gekostet. Zuletzt waren die Anteilsscheine am vergangenen Donnerstag für 0,67 Dollar gehandelt worden./FX/jh/hi/

Antworten
Happy End:

Die Warnung einfach ignoriert

 
16.01.02 07:25
Washington. - In den USA werden immer neue Details über die Machenschaften an der Spitze von Enron enthüllt. Gestern tauchte ein Brief auf, den die leitende Angestellte Sherron S. Watkins ihrem obersten Chef Kenneth L. Lay Mitte August zugestellt hatte: "Ich bin unglaublich nervös, dass wir unter den Skandalen um unsere Verbuchungsmethoden zusammenbrechen werden", warnte Watkins. Im siebenseitigen Schreiben kreidete sie unter anderem die heimliche Auslagerung von Verlusten über eigens dafür konstruierte Firmen an. Sie habe ferner gehört, wie ein Kadermann gesagt habe, dass Enron eine reine Gaunerfirma sei. Lay hatte kein Gehör. Stattdessen versicherte er Angestellten und Investoren, die Enron-Aktie werde schon bald wieder abheben. Für den CEO von Enron kommt es noch dicker: Wie jetzt bekannt wurde, nutzte Lay sein Enron-Aktienpaket, um sein Darlehen beim Energiekonzern zurückzuzahlen. Das würde bedeuten, dass er mehr Aktien verkauft hatte, als er zu jener Zeit gemäss Börsenvorschriften öffentlich deklariert hatte. Damals hatte er den Eindruck erweckt, dass er trotz schlechter Kursentwicklung an seinem Wertschriftenengagement bei Enron festhalte
Antworten
Brummer:

Enron-Aktien nicht mehr an der Börse

 
16.01.02 08:00
Die Aktien des Pleite gegangenen einstigen Energieriesen Enron werden an der New Yorker Börse nicht mehr gehandelt. „Die Börse hat entschieden, dass die Wertpapiere sich nicht mehr für den Handel an der New York Stock Exchange eignen“, teilte die Börse am Dienstag in New York mit und verwies auf die voraussichtlich langwierigen Verhandlungen, um die Firma abzuwickeln.

dpa NEW YORK. Der Aktienpreis war von seinem Allzeithoch im Sommer 2000 von fast 90 Dollar auf 0,67 Dollar vergangene Woche gestürzt. Die Börse kann Aktien, die 30 Tage für weniger als einen Dollar gehandelt werden, aus dem Geschäft nehmen. Das war bei den Enron-Papieren der Fall. Der Zusammenbruch Enrons im Dezember vergangenen Jahres war die größte Pleite in der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte.

Gleichzeitig zog der heftig in die Kritik geratene Wirtschaftsprüfer von Enron erste Konsequenzen aus dem Debakel. Arthur Andersen feuerte am Dienstag den für die Prüfung der Bücher von Enron zuständigen Partner David Duncan. Duncan hatte vergangenen Herbst die Zerstörung zahlreicher Dokumente angeordnet, die sich auf die Buchführung von Enron bezogen. Zu dem Zeitpunkt liefen bereits mehrere Untersuchungen über die Geschäfte von Enron. Das Unternehmen hatte riesige Schuldenberge in dubiosen Partnerschaften versteckt.

Die Schweizer Großbank UBS AG, die die Handelsoperationen von Enron vergangene Woche bei einer Versteigerung erworben hatte, will Enron anstelle eines Kaufpreises ein Drittel der zukünftigen Gewinne abtreten. Die auf zehn Jahre angelegte Einigung zwischen Enron und der Investmentbanktochter der Bank, UBS Warburg, muss vom Konkursgericht in New York genehmigt werden. Eine Anhörung wurde für Freitag angesetzt.

HANDELSBLATT, Dienstag, 15. Januar 2002, 20:15 Uhr

Antworten
Brummer:

Die Schmach des Prüfers

 
16.01.02 08:05
Sie vernichteten die Spuren eines Mega-Betrugs - jetzt sind sie gefeuert: Hochrangige Mitarbeiter des fünftgrößten Wirtschaftsprüfers waren in den Skandal um Enron verwickelt, deren Aktien nun vom Kurszettel gestrichen sind.

New York - Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Andersen will als Folge von Verfehlungen bei der Prüfung des mittlerweile insolventen US-Energiekonzerns Enron  den leitenden Wirtschaftsprüfer David Duncan und drei weitere Partner entlassen. Dies teilte das Unternehmen in Chicago mit.

CNN sendete die Vernichtungs-Anweisung im Wortlaut

"Wir versprechen, dass wir offen mit dem Problem umgehen und dort durchgreifen, wo es notwendig wird", sagte der Andersen-Chef Joseph F. Berardino. Der Nachrichtensender "CNN" hatte wenige Stunden zuvor Auszüge aus einer E-Mail eines leitenden Enron-Mitarbeiters gesendet, die eine Anweisung an die Wirtschaftsprüfer zur Vernichtung sämtlicher heikler Unterlagen enthielt.

Die vier Andersen-Partner hatten laut Berardino daraufhin Versuche unternommen, Teile der Prüfungsunterlagen und E-Mails verschwinden zu lassen, kurz bevor die US-Börsenaufsicht SEC Unterlagen über die Prüfung bei dem mittlerweile insolventen Energiehandelskonzern anforderte. Bei den vier Verantwortlichen handelt es sich laut Andersen neben Duncan um Thomas H. Bauer, Debra A. Cash und Roger D. Willard.

Mitarbeiter schrieben früh Warnbriefe an Enron-Chef

Die prekäre Lage von Enron war der Führungsspitze seit fünf Monaten bekannt. Sherron Watkins, eine Vizepräsidentin für Unternehmensentwicklung, schrieb bereits im August an ihren CEO, Kenneth Lay: "Ich habe Angst, dass wir in einer Welle von Bilanzskandalen implodieren." Die Managerin wies ihren Chef darauf hin, dass Enrons Buchhaltungspraktiken viele Fragen aufwerfen. Besonders die vom damaligen Finanzvorstand Andrew Fastow ins Leben gerufenen "Partnerschaften", mittels derer Enron einen Teil seiner Schulden kaschierte, machten Watkins Sorgen.

"Wir sind ein betrügerisches Unternehmen"

Zudem kritisierte sie, dass zahlreiche Enron-Mitarbeiter dem Management und dem bis zum Sommer 2001 amtierenden CEO Jeff Skilling wiederholt Fragen über die Rechnungslegung des Energiekonzerns gestellt hätten - ohne zufrieden stellende Antworten zu erhalten. Watkins soll nach Angaben der "New York Times" in dem Schreiben einen Manager aus Enrons Investment-Sparte zitieren, der sagt: "Ich weiss, dass es für uns alle entsetzlich wäre, aber ich hoffe dennoch, dass man uns erwischt. Wir sind solch ein betrügerisches Unternehmen".

Antworten
zombi17:

Weißes Haus steht nach Enron-Skandal unter Strom

 
16.01.02 08:09
Aus der FTD vom 16.1.2002 www.ftd.de/enron
Weißes Haus steht nach Enron-Skandal unter Strom
Von Yvonne Esterhazy, Washington und Ulrike Sosalla, New York

Für das Weiße Haus wird die Lage immer heikler: Nach der Pleite des Energieriesen Enron werden fast täglich neue Details über die Verbindungen des Konzerns zur Bush-Regierung bekannt. Für den US-Präsidenten könnte der Skandal zur politischen Tretmine werden.

Das Traurige an alten Freunden ist, dass sie älter werden - so wie Du. 55 Jahre alt. Wow! Das ist wirklich alt", schrieb George W. Bush seinem Freund Kenneth Lay zum Geburtstag. Der vertraute Ton, in dem der damalige Gouverneur von Texas den Chef des Energieunternehmens Enron neckte, zeigt, wie gut sich "W" und "Kenny Boy" schon 1997 verstanden.

In ein paar Wochen hat Kenneth Lay wieder Geburtstag, mit 60 Jahren gar einen ganz speziellen. Da stünden ganz besondere Glückwünsche an - doch heute dürfte sich US-Präsident Bush nur eines wünschen: Hätte er doch seinen "old friend" Kenneth nie getroffen. Denn seit dem Kollaps des Energiehandelskonzerns Enron wird dessen Chef Lay für George W. Bush Tag für Tag mehr zur Belastung - wenn nicht gar zur politischen Tretmine.



Wahlkampfgelder für Bush


Kein anderes Unternehmen hat Bush im Verlauf seiner politischen Karriere mit so vielen Wahlkampf-Dollar unterstützt wie Enron. Mehr als eine halbe Million Dollar ließ der Houstoner Konzern im Verlauf der Jahre für den Republikaner springen. Und im Zuge der Pleite wird in diesen Tagen ein immer dichteres Netzwerk zwischen Partei und Konzern, politischen und geschäftlichen Interessen sichtbar. Das Weiße Haus droht damit an seiner empfindlichsten Stelle getroffen zu werden: "Die Regierung hat Angst, dass die Achillesferse der republikanischen Partei exponiert wird: die große Nähe zum großen Geld", sagt Marshall Wittman vom konservativen Hudson Institute.


Mittlerweile wollen mehrere Kongressausschüsse, die Börsenaufsichtsbehörde sowie das Justiz- und das Arbeitsministerium den desaströsen Kollaps des siebtgrößten US-Unternehmens untersuchen, die größte Firmenpleite aller Zeiten in Amerika. 22.000 Mitarbeiter mussten gehen, 30 Mrd. $ Schulden blieben, nachdem Enron Anfang Dezember Konkurs angemeldet hatte.



Schwerwiegende Verdächtigungen


Seither kommen immer mehr pikante Einzelheiten ans Licht. Zunächst sah es vor allem nach Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung aus, dann musste Enrons Wirtschaftsprüfer Arthur Andersen einräumen, dass aus ungeklärten Gründen in großem Umfang Dokumente vernichtet wurden. Am Dienstag wurde schließlich bekannt, dass Konzernchef Lay offenbar schon im August vergangenen Jahres von einer Mitarbeiterin über Unregelmäßigkeiten informiert wurde - ohne einzugreifen. Dafür könnte der Konzernchef anderweitig aktiv gewesen sein, so der Verdacht: Lay soll sich in den letzten Monaten durch illegale Insidergeschäfte mit Enron-Papieren noch eine mit 100 Mio. $ vergoldete Nase verdient haben.


All das wäre nur ein spektakulärer Firmenskandal, wäre da nicht die perfekte Verkabelung des Energieriesen mit dem Weißen Haus. Steve Weiss vom parteiunabhängigen "Center for Responsive Politics", das die Verquickung des großen Geldes mit der großen Politik beobachtet, betont zwar: "Derzeit gibt es keinen Hinweis auf eine illegale Verbindung zwischen Bush und dem Enron-Kollaps." Trotzdem ist der Präsident in die Defensive geraten.


"Ich habe mit Kenneth Lay niemals über die finanziellen Probleme seines Unternehmens gesprochen", erklärt der Texaner immer wieder. Sein Finanzminister Paul O’Neill und Wirtschaftsminister Don Evans räumen aber längst ein, Ende Oktober und Anfang November von Enron kontaktiert worden zu sein. Seitdem rätselt halb Amerika, ob "Kenny Boy" die Bush-Regierung wirklich nur über die Probleme seines Konzerns "informierte" - oder doch eine Finanzspritze als Gegenleistung für vergangene Wohltaten verlangte.



Telefonterror in Washington



Die Frage nach der Käuflichkeit der Politik wird in Washington immer lauter gestellt. Vizepräsident Dick Cheney, der eine Arbeitsgruppe zur Energiepolitik der Bush-Regierung geleitet hatte, gab jetzt widerstrebend zu, dass er sich letztes Jahr sechsmal mit Lay und anderen Enron-Mitarbeitern getroffen hatte. Dabei sei es aber "nur" um die Energiepolitik gegangen.


Evans und O’Neill behaupten, sie hätten nichts unternommen, um dem Energieriesen zu helfen. Evans, zugleich Bushs ehemaliger Wahlkampfleiter, gestand nun, er habe den Stabschef im Weißen Haus, Andrew Card, über Lays Anrufe informiert. Angeblich gab Card diese Informationen aber nicht an Bush weiter. Auch der Staatssekretär im Finanzministerium mit demokratischem Parteibuch, Peter Fisher, hörte von Enron. Sechs- bis achtmal wurde er von Enron-Präsident, Lawrence "Greg" Whalley, angerufen und um Hilfe gebeten, als es bei den Verhandlungen mit den Banken um die Entscheidung über weitere Kredite ging. Selbst bei Fed-Chef Alan Greenspan klingelte Konzern-Chef Lay an. Gleichzeitig hat Enron im letzten Wahlkampf über 2 Mio. $ an Politiker gespendet, nach Auskunft des "Center for Responsive Politics" gingen drei Viertel davon an die Republikaner. "Im Moment gibt es viel Rauch, aber gibt es auch ein Feuer?", fragt Wittman vom Hudson Institute.


Fest steht, dass Enron sich Zugang zu den Chefetagen der Regierung erkauft hat. Schon Johnny Chung, der berüchtigte Spendensammler der Demokraten wusste: "Mit dem Weißen Haus ist es wie mit einer U-Bahn. Man muss Geld reinstecken, damit sich die Türen öffnen". Das "Center for Responsive Politics" hat ermittelt, dass Bush allein in den letzten vier Jahren 113.800 $ von Enron erhielt, das war rund das Zehnfache seines demokratischen Rivalen Al Gore. Dann ließ Enron auch noch 100.000 $ für die Feiern zu Bushs Amtseinführung springen.


"Kein Unternehmen in den USA steht Bush näher als Enron", sagt der Chef des "Centers for Public Integrity", Carl Lewis. Zumal dies Tradition im Hause Bush hat: Enron hatte zuvor bereits die Präsidentschaftskandidatur von George Bush senior finanziell unterstützt. Und die "Texas-Connection" ging über das rein Finanzielle hinaus: Schließlich waren Vater und Sohn Bush als Ölmanager früher selbst in der Energiebranche tätig - wie auch der heutige Vizepräsident Dick Cheney.


Die Liste weiterer enthüllter Verquickungen zwischen Enron und anderen Mitgliedern des Bush-Teams wird derweil immer länger: Justizminister John Ashcroft wurde bei seinem erfolglosen letzten Wahlkampf von Enron mit rund 57.500 $ unterstützt. Top-Wirtschaftsberater Lawrence Lindsey und der Handelsbeauftragte Robert Zoellick erhielten noch im Jahr 2000 Aufsichtsrats-Tantiemen von 50.000 $ im Jahr. Bushs innenpolitischer Berater, Karl Rove, besaß bis vor kurzem noch Enron-Aktien im Wert von über 100.000 $. Das "Center for Public Integrity" berichtet, insgesamt 14 Mitglieder von Bushs Mannschaft hätten früher Enron-Aktien besessen. Und der neue Generalsekretär der Republikanischen Partei, Marc Racicot, war bis letzte Woche Lobbyist für Enron.


Das Netz zwischen Konzernchefs und politischer Elite - einschließlich mancher Demokraten - ist seit langem perfekt geknüpft. Und der Houstoner Konzern dürfte dieses zumindest in der Vergangenheit auch geschickt genutzt haben. Nichts illustriert das besser als eine Entscheidung vom Dezember 2000, die den größten politischen Erfolg von Enron-Chef Lay markiert. Da passierte ein unscheinbarer Gesetzentwurf namens "Commodity Futures Modernization Act” den republikanisch kontrollierten Kongress. Das neue Gesetz regelt seitdem eine Nische des Derivatehandels: den Handel mit spekulativen Termingeschäften auf Rohstoffe und Energie.



Das Lex Enron



Für Enron hatte die Entscheidung immense Bedeutung. Mit Enron Online hatte der Konzern ein Jahr zuvor eine neue elektronische Handelsplattform gestartet, die mit genau jenen hoch spezialisierten Finanzprodukten Geschäfte machte. Wer bei Enron Online Strom, Gas oder Metalle kaufte, konnte sich gleichzeitig über den Kauf anderer Papiere gegen Risiken absichern, die mit dem Kauf einhergehen, etwa unvorhergesehen warmes Wetter im Winter, das den Energieverbrauch senkt.


Das vor einem Jahr verabschiedete Gesetz nahm den Handel mit Strom, Gas und ihren Derivaten weitgehend von der sonst für Rohstoffe üblichen Aufsicht durch die zuständige Commodity Futures Trading Commission aus - und verzichtete darauf, sie an einer öffentlichen Börse handeln zu lassen.


Beides war entscheidend dafür, dass Enron auf seiner Handelsplattform so unbehelligt weiterhandeln konnte wie mit großem Erfolg begonnen: Im ersten Jahr machte Enron Online bereits einen Umsatz von 42 Mrd. $. 2001 setzte es weit über 100 Mrd. $ um - mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes. Die spezielle Plattform ist dank der günstigen Rechtslage so lukrativ, dass die Schweizer Bank UBS Warburg sie sich jetzt als Filetstück aus Enrons Konkursmasse herausgepickt hat.


Bei Branchenkennern war das Gesetz bald als "Enron Provision" bekannt. Der demokratische Abgeordnete Marty Meehan spricht daher für viele, wenn er sagt: "Enron ist Lehrstück für den Einfluss des Geldes in Washington. Es zeigt eindrucksvoll, warum wir eine Reform der Wahlkampffinanzierung brauchen."



© 2002 Financial Times Deutschland



Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--