Ein Investment, das sich wirklich lohnt!


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Ein Investment, das sich wirklich lohnt!

 
29.04.02 15:28
Ein Investment, das sich wirklich lohnt! 650758
Klaus Lüpertz leitet den Bereich Private- Banking-Strategie bei HSBC Trinkaus & Burkhardt

Klaus Lüpertz, Börsen-Experte bei HSBC Trinkaus & Burkhardt, analysiert heute keine Aktien und Börsensegmente, sondern trägt ein ganz persönliches Anliegen vor.



Ist Ericsson  jetzt fair bewertet? Ist Vodafone  auf Einstiegsniveau? Werden Technologieaktien die Outperformer in 2002?

Antworten auf Fragen dieser Art gebe ich seit einiger Zeit in dieser Trinkaus-Kolumne. Heute stelle ich Ihnen auf "meine persönliche Kappe" eine Investmentmöglichkeit vor, die Ihnen finanziell garantiert keinen Gewinn bringt – und die trotzdem sinnvoll ist. Neugierig geworden?

In den vergangenen Tagen bin ich mit etwas konfrontiert worden, das mich sehr bewegt hat. Ein kleiner Junge aus meinem Wohnort, drei Jahre und neun Monate alt, hat seit seiner Geburt das Down-Syndrom und epileptische Anfälle. Als sei das Schicksal nicht schon hart genug, hat er noch einen Schlaganfall erlitten und ist halbseitig gelähmt.

Der Junge lebt jetzt weitestgehend in seiner eigenen Welt und hat kaum noch Zugang nach außen. Ärzte und Therapeuten sind sich einig, dass einzig eine möglichst bald durchzuführende Delphin-Therapie den Zugang zum Jungen wieder öffnen kann. (Ausführliche Infos zu dieser Therapie finden Sie im Internet z.B. unter der Adresse www.dolphin-aid.de. Das Problem dieser Heilungsvariante ist, dass sie nicht von den Krankenkassen finanziert wird.

Ich möchte gerne helfen, aber die Kosten einer Therapie, immerhin knapp 20.000 Euro für zwei Wochen, übersteigen mein Privatbudget. Deshalb ist mir folgende Idee gekommen:

Ich informiere Sie, liebe Leserinnen und Leser dieser Kolumne, über die "Hilfsaktion Leon", so nämlich heißt der kleine Erdenbürger. Sie wiederum können diesen Aufruf gerne an gute Freunde, Bekannte, Verwandte, Arbeitskollegen und -innen, Kegelbrüder und -schwestern etc. weiterleiten (Vorlagen für eine E-Mail oder das Druckformat können Sie gerne bei mir per E-Mail abrufen). So sollte es möglich sein, innerhalb kürzester Zeit viele Menschen über dieses Projekt zu informieren.

Die Familie ist auf das Geld angewiesen, da die bisherige Pflege und Betreuung schon die letzten Reserven aufgebraucht haben.

Für alle, die von diesem Projekt erfahren, ist es die Chance, einmal wirklich 100 Prozent Hilfe zu leisten, denn: Das Geld geht zu 100 Prozent an die Eltern von Leon. Ich selber werde die Eltern über den Stand der Dinge unterrichten und dafür sorgen, dass die Gelder sofort an das Therapiezentrum fließen. Hier haben Sie die Chance, echte Not zu lindern – und das nicht irgendwo in der Welt für irgendwen, sondern direkt "vor der Haustür"!

Wenn also 1.000 Menschen jeweils 20 Euro spenden, hat Leon eine Chance! Sind Sie dabei? Ich hoffe doch. Und falls nicht: Danke, dass Sie sich die Zeit zum Lesen und ggfs. zum Weiterleiten der Nachricht genommen haben.

Die Daten für das Konto sind:

Konto-Nummer: 29.0570.018
bei: HSBC Trinkaus & Burkhardt
Bankleitzahl: 300.308.80
Konto-Inhaber: Klaus Lüpertz
Verwendungszweck: "Hilfsaktion Leon – mm-online"

Jeder, der über den "Stand der Dinge" informiert werden möchte, sendet mir bitte eine Mail an: klaus_luepertz@yahoo.com.

Wie ich eingangs sagte: Sie machen garantiert keinen finanziellen Gewinn, wenn Sie dieser Empfehlung folgen. Aber das erwartet doch auch keiner bei einem Engagement für Kinder, das gleichbedeutend ist mit einem Engagement für unsere aller Zukunft, oder?

In der nächsten Woche finden Sie selbstverständlich an dieser Stelle wieder die Trinkaus-Kolumne mit News, Informationen und Tipps zur Anlagestrategie allgemein und zu den Werten der Sektoren Technologie, Telekommunikation und Medien!


Anmerkung der mm-Redaktion: manager-magazin.de unterstützt die Aktion von Klaus Lüpertz, indem wir die diese ungewöhnliche Kolumne veröffentlichen. Wir kennen und schätzen Herrn Lüpertz als vertrauenswürdige Person. Selbstverständlich gehen keinerlei Spendengelder an uns.


Gruß    
Happy End
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loge:

Naja

 
29.04.02 15:37
die 20 TEUR dürften wohl in der Nähe von 1-2 Monatsgehältern des Autoren liegen. Wenn es ihm so am Herzen liegt, hätte er es wohl selbst spenden können. Zumindest hätte es gereicht, noch 2-3 Kollegen/ Bekannte zu überzeugen.

Das MM schient mir nicht so ganz das richtige Forum für solche Anliegen.
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