Ein fataler Ansatz bei der Transaktionssteuer


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Libuda:

Ein fataler Ansatz bei der Transaktionssteuer

 
12.03.12 22:03
www.handelsblatt.com/politik/international/...gen/6319332.html

Eine Transaktionssteuer sollte nicht so konzipiert werden, dass sie möglichst viel Geld bringt, sondern dass sie schädliches Zocken unterbindet.

Dazu reicht es, wenn die Sätze sehr niedrig sind, z.B. würden 0,01% schon völlig ausreichen. Für eine Erhöhung des Steueraufkommens sollte man die Transaktionssteuer nicht mißbrauchen, weil das ihre Akzeptanz gefährdet, sondern sie ausschließlich als ein Element der Ordnungspolitik verstehen, um das parisitäre und schädliche Hin- und Herzocken zu begrenzen.
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