Nach den Enthüllungen des ehemaligen amerikanischen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden haben sich kaum noch Unternehmen der Informationstechnologie an die Öffentlichkeit gewagt, die vom Nutzen der Auswertung von Daten sprechen wollten. Einer der Anbieter, die sich nun doch mit einer solchen Ankündigung aus der Deckung trauen, ist der amerikanische Computerkonzern IBM. Denn das Unternehmen hat ein Programm entwickelt, das es Energieversorgern ermöglichen soll, künftig sehr viel bessere Entscheidungen zur Steuerung ihrer Solar- und Windparks zu treffen: Wie stark weht der Wind? Wie häufig scheint die Sonne? Und wie kann man das Risiko der fluktuierenden Einspeisung erneuerbarer Energien in das Stromnetz beherrschbar machen?
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