Ich bin drin - Solarworld. Conergy wollte ich eigentlich heute kaufen. Jetzt sind sie mir mit der Insolvenz zuvorgekommen.
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Ich bin drin - Solarworld. Conergy wollte ich eigentlich heute kaufen. Jetzt sind sie mir mit der Insolvenz zuvorgekommen.
Wisst ihr was das schlimmste an der Analyse da oben ist ? Wenn sie eintritt fühlen sich die sogar noch bestätigt :). Die halbe Welt wohnt in einem Affenhaus. Ich war mir dessen schon immer bewusst.
Davon wird ja reichlich letzlich berichtet.
Nun, solche Investitionen in Brasilien können dass doch auch sein. Da wird doch sicherlich nicht der Fiskus scharf alles kontrollieren wie in DE. Da können sicherlich Investitionsbeträge auf einen Betrag lauten und ein anderer der sein der tatsächlich ist. Ich sehe diese Skandale mit Ausseninvestitionen einfach als geschickte Tarnung um Geld zu verlieren was aber doch nicht alles weg ist. Nur meine Meinung.
Tja ich hätte das damals ein wenig anders gemacht. Ich hätte gesagt lassen wir den freien Markt mit der Prämisse, dass ihr auf chinesische Panels keine Zuschüsse bekommt. Dann hätten wir gesehen wer was kauft. Da hätte uns China nicht mal böse sein dürfen, da sie selbst im eigenen Land so agieren. Das wär diplomatisch bestimmt intelligenter gewesen. Aber ich erwarte ja nichts von den Typen die da regieren. Sie sammeln nur Stimmen und holen sich die Meinungen von Beratern. Für mehr steht der Job doch nicht. Bei der Eu das gleiche. Guckt euch den Oettinger an. Das ist doch unglaublich wie man den dort reinhocken kann. Spricht kein Wort Englisch und hat keine Ahnung von Energie. Wie soll er auch. Das ist gar kein Vorwurf von mir. Er hat das nie gelernt / studiert oder sonstiges in dem Bereich gemacht. Jetzt ist er der Oberguru. Sowas gäbs bei keiner Firma dieser Welt.
um wiviel Uhr über Datteln 4 entschieden wird? Habe es auf die Schnelle leider nicht gefunden.
Das mit dem Kohlekraftwerk ist auch so ein Witz. Ich kann den Ärger der Bevölkerung total verstehen. Aber es kann doch nicht sein, dass in einem Industrieland wo Arbeitsplätze wirklich benötigt werden, man sozusagen ein 1 Mrd. Projekt, dass noch dazu zu den modernsten weltweit zählt abreissen lässt. Dann das mit der Endlagersuche. Man sucht über 2 Jahrzehnte nach Gorleben. Verbrennt damit 2 Mrd. Euro. Dann beginnt die Suche von Neuem. Volumen wieder 2 Mrd. Euro. Dann erhebt man Brennelementsteuern, auf Kraftwerke die gar nicht laufen. Deutschland ähnelt immer mehr dem Kommunismus. Die Grünen werden dieses Land in den Ruin treiben. Davon bin ich überzeugt. Man kann nur hoffen, dass sie wenig Stimmen bekommen. Ich bin absolut der Meinung, dass die ökologischen Dinge über dem Profit stehen. Das hat aber nichts mit der systematischen Vernichtung von großen Arbeitgebern zu tun. Die dicken Pensionen soll doch auch noch jemand zahlen können. Wer soll das in 20 Jahren sein. Wir sind wirklich auf dem besten Weg das Land zu ruinieren. Nicht nur im Energiebereich sondern übergreifend. Die Grünen haben jegliche Objektivität verloren und sind nur noch gegen alles. Egal was es kostet und egal was es für Auswirkungen auf die Menschen hat. Hauptsache Öko und so einfach ist die Welt nun auch mal nicht.
Die anderen Parteien machen auch keine wirklich gute Arbeit. Aber zumindest sind sie nicht drauf und dran alles zu ruinieren.
oje wenn der herr trittin erst mal finazminister ist so lange kann ich nicht schlafen gehen egal man muss halt waehlen gehen mfg
Wenn das passiert verlasse ich das Land. Die USA hat genauso Probleme. Aber sowas wie hier gucke ich mir dann nicht mehr an.
Eigentlich sollte man so gut wie gar nicht mehr in Deutschland investieren. Man ist mittlerweile genauso unsicher wie in Russland. Überall kann irgendwo ein Gesetz kommen, dass alles zum einbrechen bringt. Es ist unberechenbar.
Ich halte diesen Artikel / dieses Interview für sehr lesenswert. "Keep cash in de Täsch"
www.handelsblatt.com/finanzen/...r-druck/8446814-12.html
Wie sieht es mit Aktien aus? Felix Zulauf: Steigende Anleiherenditen, Kapitalflucht und die ungelösten Verschuldungsfragen bremsen die Weltwirtschaft massiv. In diesem Umfeld werden die Unternehmensgewinne weltweit unter Druck kommen, zumal die großen Kostenreduktionen, also Entlassungen von Arbeitnehmern, weitgehend gelaufen sind. Die kommen schon noch, aber nicht mehr in dem Umfang wie in der Vergangenheit. Auch die große Steueroptimierung der Unternehmen ist vorbei. Da kommt jetzt eher Gegenwind auf die Unternehmen zu. Weil Margen und Gewinne in allen Regionen der Welt unter Druck kommen, werden auch die Aktienkurse fallen. In den vergangenen Jahren hieß es ja immer, man solle Aktien kaufen, weil Bonds zu teuer seien, man die also nicht mehr kaufen könne. Da ist natürlich was dran. Aber jetzt kommt die Frage: Wenn die Gewinne fallen, will ich dann immer noch Aktien haben? Die letzten Wochen zeigen, dass das eigentlich nicht der Fall ist. Aktien bleiben zunächst unter Druck.
Und auf lange Sicht? Felix Zulauf: Da werden Aktien wahrscheinlich die besten Instrumente sein, mit denen man in den nächsten Jahren operieren kann. Aber man kann nicht einfach kaufen, herumsitzen und glauben, man werde so wohlhabend. Diese Zeiten sind vorbei. Man muss sein Portfolio bewirtschaften.
Das heißt? Felix Zulauf: Man muss kaufen, um verkaufen zu können und man muss verkaufen, um nachher wieder kaufen zu können. Bei Aktien haben wir derzeit im Zyklus den Zenit überschritten. Wir stecken in einer mittelfristigen und nach unserer Meinung auch in einer zyklischen Abwärtsbewegung, die vermutlich im Spätsommer oder Herbst auf deutlich tieferen Niveaus auslaufen wird. Jetzt wollen wir mal sehen, wie groß die Abschläge dann sind. Sie könnten beträchtlich sein. Falls sie in geordnetem Rahmen ablaufen, würden danach Gegenbewegungen einsetzen. Beim stärksten Aktienmarkt, dem amerikanischen, könnte ich mir unter solchen Konstellation sogar vorstellen, dass dieser die Hochpunkte noch einmal erreicht oder gar noch marginal über diese hinaussteigt. Aber anschließend fällt er wieder zurück. Heute ist aber wichtig, dass die Luft nach oben sehr dünn ist und das Risiko eines großen Einbruchs beträchtlich.
Dies verursacht uns allen auch den Stress. Werde mein Depot trotzdem jetzt mal liegenlassen, weil dieses Geld wirklich zur langen Anlage über war. Nachlegen werde ich aber jetzt im Sommer nicht mehr, auch keine K+S mehr. Auszug aus dem Artikel:
Wer Geld anzulegen hat und nicht Zulauf heißt, hat heutzutage ein Problem.
Felix Zulauf: Auch jene, die Zulauf heißen, haben dieses Problem. Wir kommen aus einem risikolosen Zinsumfeld in ein Umfeld mit zinslosem Risiko. Es gibt keine sicheren Anlagen und keine Renditen mehr, sondern nur noch Risiken. Wenn sie mit Anleihen vermeintlich höchster Bonität binnen sechs Wochen drei Jahreskupons verlieren können, dann zeigt das genau, in welch kaputtem Umfeld wir uns bewegen. Es ist ein Umfeld, das nur noch erlaubt, Positionen kurz zu halten. Kaufen und Liegenlassen funktioniert nicht mehr.
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