en.wikipedia.org/wiki/Low_voltage_ride_through
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Es wird nicht verhandelt und " nur " für die Anbindung geht der Steuerzahler mit ins Boot.
Übrig bleibt von Ihrer Argumentation nur ein trauriger Rest :
E.ON hat zwei Namen von chines . Firmen genannt . Dass ich hier unsere Kunden & Freunde in China nicht wg. sozialen Schwachstellen etc.
in die Pfanne haue bedaure ich zutiefst....grins...
( Übrigens hatte nicht Siemens mal unglücklicherweise Kohle verteilt und ein span. Manager bei einem Autokonzern versehentlich
Daten eingesteckt ? Man darf doch mal fragen -:)) mfG
.....grundsätzlich ist es oft so ; dass derjenige , der mit dem Finger auf andere zeigt -
garnicht merkt , dass drei Finger auf ihn selber zeigen. Von daher ist Bescheidenheit angesagt und Frau Merkel wird
ihren chines. Partnern sicher sagen was Sache ist - allerdings ist es nicht immer angebracht -
dies in marktschreierischer Form zu tun. mfG
Sie schreiben u.a. : stellt euch vor
ich will mit zwei Autohändlern von z.B. BMW und Mercedes verhandeln und dan behaupte ich einfach mald ass ich jetzt auch mit zwei Chinesen Verhandele und dann einfach mal eine Mofafirma nenne und eine Automobilfirma wie Geely.
Glaubt man dass man damit den Preis für Mercedes oder BMW drücken könnte, schon ziemlich naiv oder?
Falsch
E.ON sagt nicht , dass sie mit denen verhandeln-
E.ON sagt : ....." kein Tabu....
Mit anderen Worten : Wenn die Chinesen gleiche Qualli liefern zu niedrigerem Preis - KEIN Tabu ...
Einig ? Dass E.ON gute Beziehungen zu China anstrebt und Firmennamen auch nennt finde ich sehr clever. Die Chinesen könnten wir mal brauchen
( ...wenn wirs jetzt nicht schon tun ...Seltene Erden etc. ) und deutsche Überheblichkeit hat selten was gebracht .
Ein Spezi mußte deswegen sogar nach Holland zum Holzhacken ....grins...)
Übrig bleibt von Ihrer Argumentation nur ein trauriger Rest :
E.ON hat zwei Namen von chines . Firmen genannt . Dass ich hier unsere Kunden & Freunde in China nicht wg. sozialen Schwachstellen etc.
in die Pfanne haue bedaure ich zutiefst....grins...
( Übrigens hatte nicht Siemens mal unglücklicherweise Kohle verteilt und ein span. Manager bei einem Autokonzern versehentlich
Daten eingesteckt ? Man darf doch mal fragen -:)) mfG
Sie schreiben u.a. :
..Qualität hat seinen Preis-
Da haben Sie fast recht ...aber
Sie schreiben u.a. : stellt euch vor
ich will mit zwei Autohändlern von z.B. BMW und Mercedes verhandeln und dan behaupte ich einfach mald ass ich jetzt auch mit zwei Chinesen Verhandele und dann einfach mal eine Mofafirma nenne und eine Automobilfirma wie Geely.
Glaubt man dass man damit den Preis für Mercedes oder BMW drücken könnte, schon ziemlich naiv oder?
Falsch
E.ON sagt nicht , dass sie mit denen verhandeln-
E.ON sagt : ....." kein Tabu....
Mit anderen Worten : Wenn die Chinesen gleiche Qualli liefern zu niedrigerem Preis - KEIN Tabusemico sagt doch sehr vernünftige Sachen und Ihr Schrieb wg . möglicher Pleite von XY Firma -
na ja - Rechthaberei oder Zweckbehauptung ?
Wir sollten uns einig sein mit dem was semico sagt :
Eon hat bisher Super Verhandlungsgeschick bewiesen und das wird diesmal nicht anders sein. Hier wird die Suppe heisser gekocht als sie wirklich ist.
adjö, wollte noch a bisserl radeln.... Gruss , Joschi
Die chinesischen Unternehmen wurden nur aus freundlichkeit zum China Besuch der Bundesregierung genannt. Ist nichts weiter als ein E.On einschmeicheln bei der Bundesregierung, die einen positiven Backround für ihren China Besuch brauchte, weil andere (wichtige) Sachen auf dem Spiel standen/stehen. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen. Das Thema chinesische Windmühlen in deutschen Gewässern wird nicht noch einmal in dem Medien auftauchen.
Ein nebeneffekt ist, das die anderen Unternehmen, wenn Sie es überhaupt ernst nehmen, vielleicht ihr einstigsangebot ein wenig runtersetzen.
Als falls es normale Manager (mit Ingenieurshintergrund, BWLer haben tatsächlich keine Ahnung) bei E.On gibt, werden die chinesichen Windräder garantiert nicht eingesetzt.
Ich Tippe auf GE, Siemens, Vestas, Areva (Nordex hat sein Offshore geschäft übrigens eingestampft, falls das jemand noch nicht mitbekommen haben sollte). Das Unternehmen, dass von den genannten das beste Angebot (inkt. Wartung) abliefert Gewinnt. Die 40% einsparung kommen auch weniger durch billigere Windmühlen zustande (ist nehmlich nur ein Bruchteil der Kosten) sondern vielmehr durch einsparung in der Logistik (über 30% der Kosten) und dem Netzanschluss. Vor allem weil die Logistik so teuer ist wird man auf Qualitätsmühlen setzen. Ein Austausch/Defekt/Reperatur würde offshore immer viel teurer sein, als gleich von Anfang an auf Qualität zu setzen. Das wissen auch die E.On Manager.
Gibts eigentlich auch noch Diskussionen zur Aktie/Unternehmen selbst oder geht es nur noch um das angebliche aufreger Thema?
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