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E.ON AG NA


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E.ON SE 18,62 € -0,32% Perf. seit Threadbeginn:   -54,13%
 
Gigabell:

hey Prof

 
02.09.12 14:40

Sie schreiben u.a. :

" Fakt ist und bleibt dass der deutsche Steuerzahler für die  Offshorewindparks von E.ON haften muss und dann soll man, verdammt  nochmal, auch auf deutsche Unternehmen setzten,  "

FALSCH 

Richtig ist   : Bei Anschlussproblemen von Windparks in Nord- und Ostsee sollen sich  die Verbraucher an den Zusatzkosten beteiligen. Eine entsprechende  Haftungsregelung hat das Bundeskabinett beschlossen.

Hintergrund  war die Frage, wer für Schadensersatz aufkommen soll, wenn die  Netzanbindung von Offshore-Windparks nicht rechtzeitig gelingt. In der  Vergangenheit hatte es dabei immer wieder Probleme gegeben, weshalb  Investoren bislang nur zögerlich in die Windkraft auf hoher See  investiert haben.

-----------------------------------------------

Sorry Prof aber a bisserl  QualliControling könnt bei Ihnen net schaden...grins...mfG Joschi

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CheckerCheck:

Also ich glaub so wild wie das hier

 
02.09.12 14:44
verteidigt wird, man vergisst dass eine Ausschreibung normalerweise unkomentiert vonstatten geht.

weil aber e.ON goldwind und Sinovel erwähnen musste find ich das als würde man dem STeuerzahler, der ja für Offshorewind haften muss, die Füsse unter dem Stuhl wegziehen würde!

Ein schlag ins Gesicht!
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Gigabell:

hey Checker

 
02.09.12 14:48

Sorry ,dass wir unsere Kundschaft in China hier nicht mal so richtig in die Pfanne hauen...grins...

Nächstes Mal werd ich dran denken..... Allerdings  bin ich immer noch der Meinung  ( Deutsche kauft bei Deutschen ) wäre natürlich das Gefährlichste für eine Exportnation  wie Deutschland .

Qualität :  Bei einem Besuch in Papenburg  bei der Meyerwerft  fragte ich da jemanden eher spaßhaft :

" Na , waren die Chinesen schon da ? "

 "Ja,  die waren schon dagewesen und durften sogar fotografieren meinte er  grinsend. "  allerdings stellte er klar , dass  d i  e

die Luxusliner noch (!) nicht hinkriegen aber die Tankerqualität beachtlich wäre. 

So ähnlich verlief auch ein Gespräch mit einem Mitarbeiter einer Schraubenfabrik in Friedrichshafen ( Bodensee )

Also  es soll keiner glauben  nur  durch uns  Deutsche würde die Welt genesen  .  Es gibt auch ein paar schlaue Chinesen.   Das sind  Kaufleute

und verkaufen billiges Spielzeug an diejenigen , welche verantwortungslos die Freiheit zur Unternehmung wahrnehmen. 

Chinesen  sind nicht dumm , auch wenn das einige rechtsgerichtete Rassisten so in  die Welt setzen -  sie lernen dazu - und das sehr , sehr fleissig !

Antworten
CheckerCheck:

ich dachte man ist gegen Protektionismus?

 
02.09.12 14:51
was ist denn nun mit dem Protektionismus der chinesichen Windindustrie?

Man weiß doch bei E.on dass die nur in der TopTen sind weil sie 95-100% ihrer Turbinen auch in China im Schutze des Staates verkauft bekommen unnd Ausländische Hersteller dort kaum ne faire Chance bekommen?


Also wenn man bei E.On gegen protektionismis ist sollte man nichtmals auf die Idee kommen mit Sinovel oder Goldwind zu verhandeln.
Versteh ich nicht.
Antworten
Gigabell:

hey Checker

 
02.09.12 14:51

Sie schreiben u.a.:

weil aber e.ON goldwind und Sinovel erwähnen musste find ich das als  würde man dem STeuerzahler, der ja für Offshorewind haften muss, die  Füsse unter dem Stuhl wegziehen würde!

---------------------------

Also langsam kommen mir die Tränen  ..............

Antworten
CheckerCheck:

hmm also denen kommen auch die Tränen

 
02.09.12 14:56

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-08/24457302-sinovel-entlaesst-praesident-kaum-noch-gewinne-277.htm

30.08.2012 | 16:22
 


 

Sinovel entlässt Präsident - kaum noch Gewinne

shareribs.com - Der chinesische Windanlagenbauer Sinovel hat seinen langjährigen Präsidenten Han Junliang ersetzt, eine Reaktion auf den massiven Rückgang der Gewinne im ersten Halbjahr 2012 und den Verlust von Marktanteilen.Den vollständigen Artikel lesen ...

© 2012 shareribs.com

Antworten
CheckerCheck:

Die Chinamühlen taugen nix

 
02.09.12 14:58
www.shareribs.com/green-energy/...gewinnrueckgang_id98754.html

"....Dies führte das Unternehmen auf Anpassungen seitens der Regierung zurück, welche deutliche Verzögerungen bei der Inbetriebnahme bei Projekten nach sich zogen. Der Absatz der Windkraftanlagen sank um 42 Prozent auf 721 MW, der Umsatz ging somit um 37 Prozent auf 3,2 Mrd. Yuan(501 Mio. USD) zurück...."

also Umsatzrückgang von 37%
Bei Sinovel waren es sogar ein Umsatzeinbruch von 42%

Ich weiß ja nicht ob hier auch die Möglichkeit einer Insolvenz gegeben ist, wenn es so schlecht läuft.  Finde die Aussge mit denen verhandeln zu wollen sehr sehr merkwürdig von E.ON
Antworten
Gigabell:

hey Checker

 
02.09.12 14:59

Sie schreiben u.a. :

Also wenn man bei E.On gegen protektionismis ist sollte man nichtmals  auf die Idee kommen mit Sinovel oder Goldwind zu verhandeln.
Versteh ich nicht.        

FALSCH :

Die verhandeln nicht mit den Chinesen - erst kommt die Ausschreibung .  Und zu dieser Taktik  hat semico ja auch vernünftige

Ansichten vertreten. 

Antworten
Bafo:

der Steuerzahler

 
02.09.12 15:05
will zuallererst günstigen und vor allem bezahlbaren Strom.
Den gibt es bald "Dank" Energiewende nicht mehr.

Die Zukunft sieht düster aus:

-Unternehmen, die stromintensiv produzieren werden abwandern, die Arbeitsplätze werden verschwinden (Maschinenbauer, Stahl ect.)

-Strom wird zum kostbaren Luxusgut. In ärmeren Bevölkerungsschichten wird reihenweise der Strom wegen Zahlungsausfällen abgeklemmt.

-Blackouts werden immer wahrscheinlicher



Die Energiewende ist das Meisterstück von Betonkopfdenken, Borniertheit, Öko-Terror, Anti-ökonomischen und anti-humanem Denken und ideologischer Phantasterei.
Kriminelle Verarschung der Bevölkerung mittels Lügen, Demagogie, Wahnvorstellung und Psychoterror.  
Wahrhaftig eine Wende -> zum Schlechten.
Antworten
Gigabell:

hey Checker

 
02.09.12 15:07

Protektionismus :

Sorry ,dass wir unsere Kundschaft in China hier nicht mal so richtig in die Pfanne hauen...grins...

Nächstes Mal denk ich dran.....

Antworten
CheckerCheck:

Vor allem möchte der Steuerzahler

 
02.09.12 15:13
dass man auch deutschen Windunternehmen Aufträge schreibt wenn der deutsche Steuerzahler für die Haftung der Offshorewindparks von E.ON aufkommen muss!

Es gibt sehr viele Steuerzahler die in der deutschen Windindustrie arbeiten und für sehr hohe Qualität sorgen. Wie will man denen erklären dass man auch mit Chinesen verhandeln will???
Antworten
CheckerCheck:

Protektionismus

 
02.09.12 15:14

also bei den Chinesen ist es in Ordnung wenn die ausländische firmen in der Windindustrie benachteiligen, dagegen aber eigene Unternehmen bevorzugen?


dann kann man das in Deutschland machen, vor allem da die Qualitativ hochwertigeren Anlagen aus Deutschland kommen und mehr Stromerträge bringen.

Weiterhin haftet ja der deutsche steuerzahler für die Offshoreparks, nicht der chinesische Steuerzahler!
Moderation
Zeitpunkt: 03.09.12 08:45
Kommentar: Doppel-ID - Mehrfach gesperrte Doppel-ID.

Link: Nutzungsbedingungen

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Gigabell:

hey Checker

 
02.09.12 15:17

Ihr Gehalt wird gekürzt , wg. Leseschwäche  und Verbreitung von Unfug  ...grins....

Haftung

Richtig  ist   : Bei Anschlussproblemen von Windparks in Nord- und Ostsee sollen  sich  die Verbraucher an den Zusatzkosten beteiligen. Eine  entsprechende  Haftungsregelung hat das Bundeskabinett beschlossen.

Hintergrund   war die Frage, wer für Schadensersatz aufkommen soll, wenn die   Netzanbindung von Offshore-Windparks nicht rechtzeitig gelingt. In der   Vergangenheit hatte es dabei immer wieder Probleme gegeben, weshalb   Investoren bislang nur zögerlich in die Windkraft auf hoher See   investiert haben. mfG

Antworten
ProfessorSpin.:

so lange nicht der chinesische Steuerzahler

 
02.09.12 15:20
für deutsche Offshorewindparks haftet, so lange fordere ich als deutscher Steuerzahler e.ON auf auch gefälligst auf deutsche Windanlagen zu setzen, denn der deutsche Steuerzahler haftet dafür nicht der Chinesische!
Antworten
Gigabell:

hey Checker

 
02.09.12 15:22

Protektionismus ist nicht in Ordnung.

Hier nochmal m.M.:

Protektionismus :

Sorry ,dass wir unsere Kundschaft in China hier nicht mal so richtig in die Pfanne hauen...grins...

Nächstes Mal denk ich dran.....

Antworten
ProfessorSpin.:

hahahah mit denen will E.on verhandeln?

 
02.09.12 15:25

Sinovel hat ne 1,2 Milliarden Dollar Klage am Hals, weiß man bei E.on bestimmt noch nicht

LOL

www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/...age-in-Klagenfurt.html

Milliardenklage in Fernost

USA stellten Rechtshilfeersuchen wegen Betriebsspionage in Klagenfurt
 
 
  • Ex-Mitarbeiter von Kärntner Tochter Windtec der US-Firma AMSC verkaufte Daten an chinesischen Kunden.
Antworten
semico:

Sind das diskussionen

 
02.09.12 15:25
Eon hat bisher Super Verhandlungsgeschick bewiesen und das wird diesmal nicht anders sein. Hier wird die Suppe heisser gekocht als sie wirklich ist.

Semi
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
Antworten
Gigabell:

hey Prof

 
02.09.12 15:26

Sie schreiben u.a. :

" Fakt ist und bleibt dass der deutsche  Steuerzahler für die  Offshorewindparks von E.ON haften muss und dann  soll man, verdammt  nochmal, auch auf deutsche Unternehmen setzten,  "

FALSCH 

Richtig  ist   : Bei Anschlussproblemen von Windparks in Nord- und Ostsee sollen  sich  die Verbraucher an den Zusatzkosten beteiligen. Eine  entsprechende  Haftungsregelung hat das Bundeskabinett beschlossen.

Hintergrund   war die Frage, wer für Schadensersatz aufkommen soll, wenn die   Netzanbindung von Offshore-Windparks nicht rechtzeitig gelingt. In der   Vergangenheit hatte es dabei immer wieder Probleme gegeben, weshalb   Investoren bislang nur zögerlich in die Windkraft auf hoher See   investiert haben.

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Sorry Prof aber a bisserl  QualliControling könnt bei Ihnen net schaden...grins...mfG Joschi

Antworten
ProfessorSpin.:

E.on muss mal seine Hausaufgaben machen

 
02.09.12 15:29

www.rechargenews.com/energy/wind/article282866.ece

 

Antworten
semico:

Der deutsche Steuerzahler haftet doch

 
02.09.12 15:30
Nicht für die anlage sondern für den Anschluss
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
Antworten
ProfessorSpin.:

oder hier schon wieder, eon muss mal recherchieren

 
02.09.12 15:31

auch sinovel

www.rechargenews.com/energy/wind/article304476.ece

Update: 'One dead, one missing' after China turbine blaze            

An engineer has died and another classed as missing after a wind turbine made    by China’s CSR caught fire in Inner Mongolia, according to local reports.

Antworten
Gigabell:

he Prof

 
02.09.12 15:31

Sie schreiben u.a.:

hahahah mit denen will E.on verhandeln?

FALSCH 

Erst kommen Ausschreibungen . Zur  E.ON Taktik  gehört es zu sagen  : " .....kein Tabu " ....

Antworten
ProfessorSpin.:

ich stell mir gerade die dummen gesichter

 
02.09.12 15:33
vor wenn der halbfertige Windpark nicht zu ende gebaut werden kann weil Sinovel aufgrund der 1,2 Milliardenklage von AMSC pleite ist........

Ich hoffe nur dass das einer von e.on war, der nichts zu sagen hat, nämlich Goldwind und Sinovel da brechen nicht nur die Umsätze ein, da wird auch gerne mal spioniert und Arbeitssicherheit gibts da wohl nicht.

Absolute Chaotenvereine und die werden von e.ON namendlich genannt


hahahaha  Unglaubliches Stümpertum
Antworten
ProfessorSpin.:

es wird noch besser

 
02.09.12 15:40
da wurden von E.On namendlich zwei Chinesen genannt, nämlich Goldwind und Sinovel.

Nun abgesehen davon dass bei beiden die Umsätze um gut 40% eingebrochen sind, übrigens genau wie bei GE Wind, hat Sinovel ne 1,2 Milliardenklage wegen Diebstahls von Software am Hals und Goldwind hat nichtmals ne Offshorewindanlage.

www.thewindpower.net/manufacturer_range_en_71_goldwind.php

Das macht diese Aussage doppelt dämlich. weiß jemand wer bei E.On für dieses Fettnäpfchen zuständig war?
Antworten
Gigabell:

halö

 
02.09.12 15:41

..Richtig semico , für den Anschluss sollen wir mit  ins Boot .

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