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semico:

genau andy solche komischen Menschen wie du sind

 
02.03.12 17:17
hier siehste warum ich hier nicht voll zu nehmende sachen sag weil nur solche nicht ernstzunehmende Sachen kommen von den alten Herren. sagt ja auch schon der Name

Andy Miller einfach Langweilig hier .

stellt man einen Chart rein keinen intressierts , stellt man einen Artikel rein keinen intressierts.

ausser die die dann sagen hey deine Aussagen kann man nicht für voll nehmen.......

Hier wird an grünen gespart .  naja  schlaft weiter und nicht für voll nehmen.


Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
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MöpMöp:

aber bitte einmal

 
02.03.12 17:24
im Jahr aufwachen, Dividende einstreichen  und dann wieder hinlegen :)

Gibt halt derzeit nichts aufregendes zu berichten. GB abwarten, HV abwarten und dann neu überlegen. Den longies ist es halt wurscht ob eine e.on 1 euro hin und herpendelt.
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trby:

Hi Semico

 
02.03.12 17:31
vielleicht liegt es ja auch daran, dass die Versorger-Aktionäre so abgestraft wurden, dass sie erst einmal wieder Hoffnung aufbauen müssen. Und vielleicht auch weil die Bewegungen der Versorger- Kurse lange nichtmit denen der Coba vergleichbar sind und dadurch auch die Aktionäre vielleicht mit anderen Zielhorizonten ran gehen.

Ich bin auf jeden Fall an Deinen Charts, Einschätzungen und Artikeln interessiert - auch wenn ich leider viel zu selten Zeit habe, um selbst Beiträge zu schrieben.
Also nicht aufgeben .....  

Danke & Gruß
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semico:

Ok trby wenigsten mal jemand hier

 
02.03.12 17:40
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
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trby:

18,- hoffentlich nächste Woche

 
02.03.12 18:00
ich hatte gehofft, dass die Aktie weiter steigt nachdem sie den 200 GD überwunden hatte und habe noch einmal nachgekauft. Aber bislang scheint sie ja oberhalb des 200er GD's "angebunden" zu sein. Ich vemute mal, dass es mehr mit dem Dax und dem - bislang - vergeblichen Versuch die 7000er zu knacken zusammen hängt. Und ich hoffe, dass wir die 18,- und danach auch noch mehr dann vielleicht nächste Woche angehen können. Ich habe sowieso die Erfahrung gemacht, dass die Leute Freitags lieber aussteigen um nicht über das Wochenende böse Überraschungen zu erleben und dass Freitage dadurch öfter enttäuschen als überraschen.
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Gigabell:

No2

 
02.03.12 18:30

 

Alle Börsenkurse, die wir vorfinden, gehören   der Vergangenheit an. Künftige Kurse kennen wir nicht. Um etwas über   sie in Erfahrung zu bringen, bedarf es Prognosen. Begründete Prognosen   mit hoher Voraussagekraft setzen mit Notwendigkeit zu allem Anfang eine   häufige Wiederholbarkeit der gleichen Handlungsmöglichkeiten unter mehr   oder minder gleichem Datenbestand (Umweltgegebenheiten) und Wissensstand   voraus, wodurch sie entscheidungslogisch nachvollziehbar werden. Im   Tatsächlichen aber fällt jede Anlageentscheidung unter immerfort wechselnde   Rahmenbedingungen, die von zahlreichen Einmaligkeiten und unumkehrbaren   gegenseitigen (kasuistischen) Abhängigkeiten verschiedenartigster, sich   oft kunterbunt durchkreuzender Kursbestimmungsgrößen im Zeitablauf erfüllt   sind ("einmalige Entscheidungen"). Wann immer aber mit Bestimmtheit   oder nur stillschweigend auf die eben angesprochenen fadenscheinigen   wie waghalsigen und unzutreffenden bloßen Ad-hoc-Hypothesen zurückgegriffen   wird, ohne ihre Anwendungsvoraussetzungen klar zu formulieren, stellt   die Idee von der Fruchtbarkeit der auf Charttechnik basierenden Kursprognosen   in Wahrheit erst einmal nicht mehr dar als eine unerwiesene Behauptung.

Wohlgemerkt: Es wird kein sicheres   Gesetzeswissen (hochtrabend: i. S. v. "nomologisch-deduktiven Hypothesen") als Beweisquelle gefordert,   da ein solches unter Unsicherheit und bei ungleich verteiltem Wissen   und Können unter den Menschen nicht existieren kann. Vielmehr sind,   um Glauben zu verdienen, schlussfolgerungsfähige   Aussagen über glaubwürdige, d.h. empirisch gut abgestützte, affirmativ   erwiesene Regelmäßigkeiten zu fordern.

Anhänger der "technischen Analyse" aber   geben sich auf der ganzen Linie einer Selbsttäuschung hin, indem sie   die geometrischen Mustern, die der Marktpreis wirft, zusammengepaart   mit der Aufsuchung von obskuren Formeln*, als Ankündigung der   Preisentwicklung der nächsten Zukunft ausdeuten, ohne sich über dafür   nötigen Vorbedingungen im Klaren zu sein.

 

Antworten
Gigabell:

No 3

 
02.03.12 18:36

 

[* Bemerkung: "Chartisten" sprechen hier,   wohl auch um den Anschein einer hohen Glaubwürdigkeit beim geneigten   Anlegerpublikum zu erwecken, dunkel, aber volltönend von "Signalen",   "Indikatoren", "Oszillatoren", "Stochastik", "Bändern" etc, etc.   Gleichwohl kann es der Mühe wert sein, sich Kenntnisse der darauf   gestimmten Kunstwörter anzueignen, da die Vertrautheit mit ihnen Schlussfolgerungen   zu ziehen erlauben, wie diejenigen, die sich jenes aparten Begriffsapparates   gern und reichlich bedienen, pragmatisch an zu bewältigende Probleme   bei der Geldanlage herangehen.]

 

 

 

 

 

 

 

Alle analytischen Methoden der Markt-   und "Charttechnik" ohne Ausnahme leiden, auch wenn sie uns mit ihren   zahllosen mathematisch-statistischen Kennzahlen in einer noch so kunstvollen   Ausgestaltung begegnen, an einem schweren theoretischen Gebrechen. Hinter   ihnen steckt nämlich nicht mehr als allein der Schein und Glaube, aus   Beobachtungen vermeintlicher Preisregelmäßigkeiten der Vergangenheit   voraussehend das Einst der Kurse entschleiern zu können. Ohne erkenntnistheoretischen   Begründungszusammenhang als dem notwendigen Mittelglied jedes in sich   schlüssigen Erklärungsgangs ist dieser Glaube aber logisch haltlos und   somit nichts wie Aberglaube. Anders formuliert: Aus Nichtwissen lässt   sich kein Wissen erzeugen! Aus Tatsächlichkeiten allein lässt   sich niemals auf künftige Kurse schließen! Allen beredten und wiederholten   Beteuerungen derjenigen, die der Chartanalyse huldigen, dem Geldanlage   Suchenden gegenüber zum Trotz entpuppen sich die Aussagen zugunsten   der Charttechnik am Ende als bloße Redefiguren und sind damit letztlich   nicht besser als die Erkenntnis, nichts zu wissen.*

[Anmerkung: Diese Schlussfolgerung   wird nicht bei allen Lesern gleichermaßen Teilnahme finden, denn sie   beinhaltet den nicht beweisbaren Ausspruch, dass angesichts einer ungewissen   Zukunft Entscheidungsprobleme mit Hilfe von logischen Verstandesmitteln   glücklicher zu lösen sind als z.B.   durch ein Lesen im Kaffeesatz oder ein Deuten aus den Sternen.]

 

Antworten
Gigabell:

No 4

 
02.03.12 18:39

 

[Anmerkung: Diese Schlussfolgerung   wird nicht bei allen Lesern gleichermaßen Teilnahme finden, denn sie   beinhaltet den nicht beweisbaren Ausspruch, dass angesichts einer ungewissen   Zukunft Entscheidungsprobleme mit Hilfe von logischen Verstandesmitteln   glücklicher zu lösen sind als z.B.   durch ein Lesen im Kaffeesatz oder ein Deuten aus den Sternen.]

Die Börsenwelt, mit der wir es in der   Realität zu schaffen haben, lässt sich augenscheinlich schon deshalb   durch "Charttechnik" nicht besser beherrschen, weil die Zukunft notorisch   ungewiss und sohin in jedem Augenblick in kasuistischer Weise indeterminiert*   ist. Die Indeterminiertheit folgt ganz konkret daraus, dass unter dem   Walten chaotischer Zustände im wirklichen Geschehen der künftige Kursgang   erst durch die Handlungen des Marktpublikums in Gemäßheit der seinerzeit   herrschenden, jetzt aber noch unbekannten Börsenmeinung in diese oder   jene Richtung gelenkt wird. Die künftige Welt wird also zu einem sehr   namhaften Teil von den erst in Zukunft noch zu treffenden Entscheidungen   Einzelner bestimmt. Etwas überspitzt ausgedrückt: Die Zukunft ist nicht   nur einfach unbekannt, sondern sie existiert im Zeitpunkt vor einer   Entscheidung, dies zu tun oder jenes zu unterlassen, noch gar nicht.**

[* Selbst in deterministischen   Börsenwelten wären "chaotische" Entwicklungen nicht undenkbar.

 

Antworten
Gigabell:

No5

 
02.03.12 18:41

Hinzu tritt eine aus kapitalmarkttheoretischen   Untersuchungen gewonnene Dimension, die den Glauben an den Nutzen der   Charttechnik zu erschüttern vermag: Je mehr ein Markt auf einem gedachten   Pfad sich von einem Marktungleichgewicht dem Grad der sog. "schwachen   Informationseffizienz" im Verstande der Kapitalmarktgleichgewichtstheorie   annähert, desto mehr Bauchschmerzen verursachen "charttechnische Signale".   Bereits bei schwacher Informationseffizienz ist es bekanntlich nicht   der Mühe wert, sich über die Zeitserien von Kursen der Vergangenheit   zu unterrichten. Zwar ist umstritten, ob es tatsächlich informationseffiziente   Märkte im Sinne der Theorie gibt; namhafte Fachvertreter jedoch gehen   – zumal für Teile des Devisenmarktes    bei bestimmten Geldmarkt-Futures sowie bei einer Handvoll von umsatzstarken   Aktien – immer wieder von quasi "halb-strenger Informationseffizienz"   aus. Allein stellt sich bereits unter der Wirksamkeit durchgehend schwacher   Informationseffizienz die praktische Folgeerscheinung ein, dass die   systematische Untersuchung von Kursbewegungen aus der Vergangenheit   und ihre Auswertung in Trends, Formationen und Signale unvermögend ist,   aus sich heraus an den Börsenmärkten überverhältnismäßig hohe Erträge   zu erzielen. Die "technische Analyse" hat in Konsequenz dieses Gedankens   keinen sachlichen Wert, sie gelangt über Stoffhuberei nicht hinaus,   ist somit unnütz und zwecklos, für solche Börsendienste Geld zu bezahlen,   schlichtweg Unfug.

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Cokrovishe:

Vielen Dank

 
02.03.12 19:18

Gigabel für deine Ausführungen hinsichtlich Charttechnik. Es ist wirklich unerträglich mit dieser " Charttechnik " ( was ist eigentlich daran " technisch " ). Vor 3 Wochen sagte die " Charttechnik " es geht runter, diese Woche sagte die " Charttechnik " , es geht rauf....und BEIDES MAL IST NICHTS PASSIERT...

Es wird raufgehen  wenn sich die Gewinnsituation wieder verbessert oder eben runter, wenn noch weitere Scherze wie kurzfristige Kapitalerhöhungen kommen. Und zwischenzeitlich wird gar nix passieren, außer den paar Zufallsschwankungen im 1-€-Bereich.

Antworten
volker68:

wie auch immer 17,51

 
03.03.12 08:39

Eon ist gestiegen in den letzten 14 tagen. das sollte opimistisch stimmen. ausserdem nach der dividende werden die karten wieder neu gemischt und , so glaube ich tendenziell nach oben. meine ansicht nach hat rwe auch nur etwas die nase vorn.wenn mann sieht wie rwe vor einem jahr dastand

Antworten
Erci E:

Eon gen Norden ?

 
03.03.12 23:24

Ich bin auch positiv auf Eon gestimmt.Die Tiefs sollten wir gesehen haben.Wenn keine Schreckensnachrichten kommen sollten,dann hätten wir das gröbste überstanden.Bis zur HV sollte meiner Meinung nach die 20 EUR überwunden worden sein.Bei einigermaßen guten Zahlen solle auch ein Unterstützung sein.Wenn der Konzernumbau erfolgreich abgeschlossen ist dann sind die Ampeln m.M.nach auf grün gestellt.An der Börse wird ja bekanntlich immer die Zukunft gehandelt. Keine Kauf oder Verkaufsempfehlung.

Lieber einen erlichen Feind als zehn falsche Freunde

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semico:

Hier Kurse ende April bei wohl 22 € ronen

 
04.03.12 15:47
(Verkleinert auf 46%) vergrößern
E.ON AG NA 490599
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
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cloudxx:

wann kommmen zahlen bei EON ??

 
04.03.12 17:05
erst müssen wir man auf 18,70 steigen......

see you cloud
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semico:

die gehen durch wie Butter warts ab

 
04.03.12 17:19
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
Antworten
AckZie:

Heutiger Rückschlag

 
05.03.12 13:22

Naja, so fängt es immer mit Euphorie an.... Es werden Kurse von über 20 EUR ausgerufen. Aber heute geht E.On mit dem Markt nach unten.

Einfach ruhig bleiben. Das Ding kommt schon noch. Aber es dauert noch. 

Antworten
marketcrash:

verdammt nochmal

2
06.03.12 12:07
Versorger sind keine Daytraderaktien, die dinger lässt man entweder bis zur Rente liegen oder man lässt es halt sein ! Meine Fresse jeden Tag hier reinkucken da wird man doch kirre im kopp !
Antworten
AckZie:

@marketcrash

 
06.03.12 12:54

@marketcrash: Genauso sehe ich es auch. 100 Punkte! forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-laughing.gif" style="max-width:560px" /> Und genau deswegen bin ich aus dem Deutsche Bank Lager ins Versorgersegment gewechselt. Will wieder schlafen können.  

Antworten
MöpMöp:

agree

 
06.03.12 13:34
wenn nichts dazwischen kommt, dann halte ich die Teile bis zum Tod.
Ich gehe mit Stand heute davon aus, dass sich e.on weiterhin positiv entwickelt. In jedem Unternehmen gibt es auf und abs. Diese "Durststrecke" werde ich gelassen durchstehen, kaufe evtl. immer wieder mal ein paar Stücke nach.

Es besteht durchaus die Aussicht auf langfristig steigende Dividenden. Selbst wenn die nächsten Jahre nur 1 euro gezahlt wird, kann man da gut planen.
Gezockt wird woanders. In diesem Sinne, umdrehen und weiterschlafen.
Antworten
Tony Ford:

Die Atomkraftwerkeverarschung...

 
06.03.12 22:50
Japan hat von seinen 54 AKWs momentan nur noch 2 AKWs am Netz.

Es wundert mich, dass Japan trotzdem noch ausreichend Energie hat und dort die Lampen noch nicht ausgegangen sind. ;-)

Vor allem zu bedenken, dass Japan ja keinen Strom aus den Nachbarländern in größeren Mengen importiert bzw. importieren kann.

D.h. Japan könnte den Atomausstieg vermutlich schon Heute schaffen.

Und wir vermutlich auch, wenn wir es nur wollten.

Doch stattdessen regiert weiter die Verblendung der Energiekonzerne, Lobbiisten und Experten, die den Blackout schon bei Abschaltung zwei drei AKWs prognostizierten.

Tja bis dato nahezu nix passiert und selbst die extrem kalten Temperaturen über mehrere Tage brachten nicht die befürchteten Engpässe.
Und logisch, wir haben in dieser Zeit Strom aus Frankreich importiert, doch gemessen am Gesamtbedarf entspricht dies weniger als 5%.

Es bestätigt im Grunde meine Meinung, dass nach wie vor viel Panikmache um nix gemacht wird und die Atomkraftwerke überflüssig gemacht werden können, z.B. nur Steigerung der Effektivität anderer Kraftwerkstypen sowie effektivere Nutzung von Energie.

Wenn das so weiter geht, dann haben wir den Ausstieg vielleicht sogar schon vor 2020 LOL ;-)
www.unternimm-die-zukunft.de
Antworten
Gigabell:

Panik

3
07.03.12 08:14

machen immer nur die anderen...grins...

Welche Energieerzeugung kann von sich sagen, dass sie 50 jahre lang  störfrei und CO2 frei produzierte, wie das die Kernkraft in CH, F, D,   S, SF etc der Fall ist? So sieht kaum eine Bilaz aus, wenn die Technik  nicht beherrscht würde. In Japan war nicht die Kerntechnik das Problem,  sondern der bei Bau nicht berücksichtigte (aber offensichtliche)  Tsunami. Wenn Sie an Ihrem Auto ein Rad verlieren, weil Sie die Muttern  nicht festgezogen haben, geben Sie doch auch nicht der angeblich nicht  beherrschbaren Autotechnik die Schuld, obwohl das Fahrzeug ausser  Kontrolle gerät.

Den staatlich alimentierten Solar-Kapitalisten steht natürlich  a bisserl das Wasser bis zum Hals  ( echt krass -:)) und  d i e   möchten ihre Pfründe  selbstverständlich nicht verlieren.

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung sind geil.

Gier & Geiz nur asi.

Gruss aus Bonn, Joschi

 

Antworten
Erci E:

Absolute Drecksaktie Heute

 
07.03.12 10:53
Antworten
Erci E:

Ich kann das Wort Griechenland nicht mehr hören

 
07.03.12 11:07
Antworten
AckZie:

EnBW hat den Sturz verursacht

 
07.03.12 11:19

EnBW hat Verluste verzeichnet. Deswegen geht's heute erstmal runter.

 

Ruhe bewahren. 

Antworten
scott.87:

...

 
07.03.12 11:49
ist einfach nen geiler thread hier.. ich schau nur alle paar wochen mal rein. aber lohnt sich immer zu lesen, was manche so von sich lassen..

eric:"absolute drecksaktie.."
warum das? e.on ist doch einfach nur langweilig und grade deshalb macht sie sich so gut im depot, wenn du wegen -1% schon rumheulst das sei ne drecksaktie, dann solltest du vielleicht dein geld in tagesgeld packen, da haste solche "schwankungen" nicht... ;)
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