Grüße Semico
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ohne das verbal auf hohem Niveau geführte gegenseitige Beschimpfen stören zu wollen
- da der Eon- Kurs heute ex Dividente gehandelt wird und momentan bei ca. 21,55 Euronen steht, wäre das inklusive Dividente für heute (im Vergleich zu gestern) sogar ein Anstieg von über einem Prozent.
- ich erwähne das nur vorsichtshalber, ehe sich irgendein Artist aus Verzweiflung über den plötzlichen heftigen Kursrückgang spontan hinter die nächste S- Bahn wirft
für Deine Info. Zur HV einige persönliche bemerkungen - bunt durcheinander - Ein Satz eines kritischen Aktionärs war AUCH nicht übel: " Wer lässt schon seine Kinder über eine Brücke ohne Geländer gehn , wo alle 10 Jahre jemand abstürzt. Vorstand und AR redeten sehr lang-war wohl auch o.k.-
(Verehrter Dacapo , hier können Sie nach Herzenzlust die Kleinschreibung verbessern...smile )
aber die zeit die damit verbracht wurde , die Vergütungen zu begründen und zu erklären und zu kritisieren und nochmal und nochmal..... war zum teil ätzend. desgleichen die Co-Referate verschiedener Aktionäre- die z .T. bis zu 5X das Gleiche fragten. Engagement in GB von RWE & E.ON z.B.) Das führte dazu, daß Redner ab No 30 keine 10 minuten , sondern nur noch 5 minuten Redezeit hatten. Eine teilnehmerin , die aus Finnland angereist war litt besonders unter ihren Freunden/Freundinnen der Atomkraftgegner und dann auch unter einem rigorosen Vorgehn des Versammlungsleiters. Dann wurde es ein paar minuten "munter". (in der zeit hätte die junge dame aus Finnland eh ihre rede beenden können - aber da hatten sich schon die fronten verhärtet und es kam zu einem antrag , den versammlungsleiter zu ersetzen. m. M. nach keine besonders kluge taktik der kritischen aktionäre , denn dieser antrag wurde mit 99 % des anwesenden kapitals abgelehnt. Wie hätte es auch anders kommen können, derweil der saal schon vorher fast leer geredet wurde und nur noch ca. 20 aktivisten und natürlich die vertreter des big geldes im raum waren. da litt die Finnin wieder drunter -denn sie durfte dann erst viel später nochmal sprechen. Wenn diese Taktik von einem "unbedarften aktionär " angewendet worden wäre, hätt ichs ja noch verstanden aber es war wohl der obermotz der kritischen aktionäre , der so agierte. Schade für die hübsche Finnin .
Mein Antrag auf Satzungsänderung und der Gegenantrag zur Verwendung des Gewinns ( 1 Cent je dividendenberechtigte Stückaktie als Spende für UNICEF ) wurde zwar freundlich aufgenommen -jedoch vom Versammlungsleiter nicht zur Abstimmung zugelassen- leider fehlten mir ein paar Groschen um 500 000 Aktien hinzulegen ; (ü. 10 Mill Euro ) NUR mit diesem Kapital geht ne Satzungsänderung. So ähnlich also wie in Vorkaiserszeiten, wo auch nicht jeder mitbestimmen konnte -:)) Ne Kapitalschwelle kann angebracht sein -nur sollte sie NICHT ganz so hoch sein.
tja -letzte Bemerkung : In einigen gegenden D scheinen die Siedewürstchen knapp zu werden. Meine liebe Hilde erzählte mir, sie hätte zwei ältere Damen beobachtet, welche viermal zum Buffett gegangen sind und sich jeweils zwei Würste geholt hatten , die sie dann einpackten...grins... Why not.... Mir wars eh wurscht, derweil ich a bisserl nervös war und nix essen konnte. Mei liebe Hildi hatte aber auch daran mal wieder gedacht und ein Kuchenteilchen mir besorgt -
Dr. T konterte alle Fragen geschickt , machte mit seiner etwas schnodderigen Art allerdings auf mich keinen Eindruck . Exelente Redner hören sich anders an . ( Dr. Christians -Deutsche Bank - vor längerer Zeit zum Beispiel -auch mit seiner kleinen sprachlichen Ungenauigkeit-ganz zu schweigen von Dr. Herhausen- sehr eloquent ! )
Qualität und gesellschaftliche Verantwortung ist geil.
Gier & Geiz nur asi.
Gruss aus der Bonner Altstadt
....vor der GrugaHalle stand unter anderem auch ein ev. Pastor mit seinen Leuten . Ihm und einigen anderen Demonstranten hab ich meinen Gegenantrag in die Hand gedrückt . Beim Herrn Pastor musste ich allerdings noch loswerden, dass ich ja den RICHTIGEN Glauben hab. Der Herr Pastor meinte , wir Katholen wären ja lernfähig - aber meiner lieben Hildi war die Sache echt peinlich und sie zog mich energisch weiter....grins... adjö Joschi
hm- was allerdings bei einem globalen Versorger wie E-On noch nicht angekommen ist, ist die globale kunjunkturelle Erholung und der damit verbundenen Mehrverbrauch an Energie, der sich demnächst auch wieder im Ergebnis von E-on positiv bemerkbar machen dürfte. E-on wird (mit Verlaub) noch viel zu sehr am Standort Deutschland festgemacht.
ich denke da hinkst du etwas hinterher...die Befürchtungen um eine "Abschwächung" des Wirtschaftswachstums nehmen derzeit zu.An der Börse sieht man immer in die Zukunft und die könnte sich etwas eindunkeln. Da wird auch eine Aktie wie E.ON, an der die gesamte wirtschaftliche Erholung der letzten 2 Jahre völlig vorbeigegangen ist kaum Bäume ausreißen...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,760961,00.html
"Regierung entwirft Stufenplan für Atomausstieg"
Artikel gestern:
"Stromrevolution: Öko-Zukunftsplan bevorzugt die Konzerne"
Spräche doch für e.on...link:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,760833,00.html
"Das war freilich zu erwarten. Merkel, Röttgen & Co. haben stets betont, in der Energiewende einen größtmöglichen Konsens zu suchen. Ohne Konzerne wie E.on, RWE & Co sei die Ökorepublik nicht zu schaffen."
ich wünsche dir natürlich auch Erfolg- und was die globale Erholung angeht- die Unternehmen weltweit sind eben erst aus einer der fundamentalsten Krisen seit den 20er Jahren des letzten JH aufgetaucht und in den USA, die alleine für fast 30% der Weltwirtschaft stehen, kommt die Konjunktur erst jetzt langsam aber sicher wieder richtig in Schwung. Ich will damit sagen, dass wir nicht nur erst am Anfang einer globalen konjunkturellen Erholung stehen, sondern zudem auch noch eine sehr lange Phase wirtschaftlicher Normalität, d.h. ohne erneute Jahrhundertkrise, vor uns haben dürften. Natürlich wird es auch in den künftigen Jahren immer Krisen geben, aber keine solche, wie von 2008-2010. E-On erwirtschaftet bereits jetzt große Teile seines Gewinnes außerhalb Deutschlands- und dieser Anteil wird sich weiter vergrößern. Entsprechend wird der Einfluss solcher Unwägbarkeiten, wie sie derzeit über die Abschaltvorhaben für AKW in D entstanden sind, auf das Konzernergebnis sinken. Ich meine, dass all das darauf hindeutet, dass vor E-On eine lange Zeitspanne liegt, in der sich das Unternehmen wieder so entwickeln dürfte, wie es in den langen Zeiträumen bis 2008 der Fall gewesen ist. Der Chart wird dann mit einiger Wahrscheinlichkeit wieder von links unten nach rechts oben zeigen.
Alles wird gut.
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