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E.ON AG NA


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Tony Ford:

@Andy...

 
14.04.11 19:52
Deine Art und Weise des Denkens ist zu eingeschränkt. Der Mensch kann, wenn er wirklich will, das nahezu unmögliche möglich machen.

Du schriebst, dass jeder Haushalt 55m² aufs Dach mit Solarpanelen zupflastern müsste.

Denke einfach mal so, dass der Energieverbrauch um 50% gesenkt wird, dann braucht jeder Haushalt nur noch 28m².
Wird nun noch der Wirkungsgrad auf 60% erhöht, dann braucht es vielleicht nur noch 20m²
kombiniert man das System mit Windkraft, Biomasse, Erdwärme und isoliert Häuser derartig gut, dass es nahezu keine Heizkosten mehr Bedarf, so braucht man vielleicht nur noch 10m².

Dies mag deiner Auffassung nach nahezu unmöglich zu sein. Es ist aber genauso unmöglich, als damals Bill Gates den PC in jeden Haushalt bringen wollte und man ihn dafür belächelte und es für unmöglich hielt.

www.unternimm-die-zukunft.de
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mamex7:

Strompreise

 
15.04.11 08:58
Abschaltung alter Atomkraftwerke treibt Strompreis

Leipzig (dpa) - Die Abschaltung der alten Atomkraftwerke hat den Strompreis an Deutschlands einziger Energiebörse EEX in die Höhe getrieben. Die Unsicherheit im Markt sei zuletzt groß gewesen, sagte die EEX-Finanzchefin Iris Weidinger am Donnerstag in Leipzig.

Ende März, dem Monat der Atomkatastrophe von Japan und dem hastig verkündeten deutschen Atom-Moratorium, lag der Preis für die sogenannte Grundlast im Strom-Terminhandel für das Jahr 2012 bei knapp 60 Euro pro Megawattstunde. Ende Februar waren es noch rund 53 Euro. Aussagen, wie sich der Strompreis entwickeln werde, könne und wolle die EEX nicht treffen.

«Die EEX lebt nicht von den Preisen. Wir stellen dem Markt eine Plattform zur Verfügung», betonte Weidinger. Entsprechend haben die Leipziger vor allem die Handelsvolumina im Blick. Die seien im März aufgrund der Volatilität im Markt kräftig angestiegen. An Spitzentagen seien an der Börse bis zu 19 Terrawattstunden Strom gehandelt worden. Normal seien 4 bis 5 Terrawattstunden. Die EEX stellt sich darauf ein, dass in Zukunft mehr kurzfristig erzeugter Strom aus erneuerbaren Energien - statt langfristig planbarer aus Atomkraftwerken - auf den Markt kommt. «Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt das Thema als ein solches erkannt und werden Antworten suchen», sagte Weidinger.

Die EEX (European Energy Exchange) machte voriges Jahr 43,2 Millionen Euro Umsatz (2009: 34,6 Mio Euro). Das Ergebnis vor Steuern kletterte um 21 Prozent auf 15,9 Millionen Euro. Bis zum Jahr 2015 peilt die EEX eine Verdopplung ihres Umsatzes an. Dazu solle auch der Handel mit Erdgas und Emissionsrechten ausgebaut werden. Bislang dominiert der Stromhandel; er trug voriges Jahr 64 Prozent zum Umsatz bei. «Wir wollen zur klar führenden Energiebörse in Europa werden», erklärte EEX-Vorstand Christoph Mura. Ein Handel mit Rohstoffen zur Energieerzeugung - zum Beispiel Weizen, Mais oder Pellets - sei derzeit nicht geplant.

www.boersennews.de/nachrichten/top-news/...ibt-strompreis/8294
Die Gedanken hier geben nur meine Meinung wider.
Sprecht mit eurem Finanzberater darüber...
Antworten
Dacapo:

Guten Morgen!!

 
15.04.11 09:08
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
Antworten
Gigabell:

Werter T. Ford ,

4
15.04.11 09:33

...leider kann man das was ein Einzelner vermag und tut ( nicht jeder lässt sich so ohne weiteres für die Menschheit ans Kreuz nageln ) gerade in einer Demokratie  nicht gleichstellen mit  dem was die"  Masse " gern so hätte und tut  . (Am liebsten bei einer Wohnumfeldverbesserung  einen wunderschönen Kastanienbaum vor der Tür , zwei Parkplätze und es darf alles nichts kosten  -  arme Politiker , die dies bewerkstelligen sollen , ohne zu lügen und ohne etwas zu verschweigen....ohne zu manipulieren durch Weglassen  ).  Trotzdem kann ich Ihnen nicht so ohne weiteres dagegen reden  , DENN  : wenn einer träumt bleibts ein Traum und wenn viele träumen , wird aus dem Traum Wirklichkeit.  Ohne diese Ambivalenz hätten wir möglicherweise immer noch die Sklaverei und den Kannibalismus  ; obwohl ich auch dabei manchesmal ins Grübeln komme....Wir müssen , glaube ich , viel mehr zusammen arbeiten und ideologische Scheuklappen (auf beiden Seiten ?)  beiseite legen. 

                                 Übrigens -Guten Morgen Dacapo , halt Deine Kohle trocken für unser ETHISCHES INVEST E.ON  -die thesaurierenden Fonds werden nach unserer HV  mächtig  Gas geben....Nur Vodka bringt mehr Prozente.....grins.... Nu jehts ab mit dem Radl an die Sieg - adjö-  ---

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung ist geil.

Gier & Geiz nur asi.

Gruss aus dem kühlen aber sonnigen  Bonn  , Joschi

Antworten
curth:

Joschi,

 
15.04.11 09:46
radelst Du noch mit Muskelkraft oder hast Du schon nen kleinen Elektromotor zur Unterstützung an Deinem Zweirad, den Du dann ab und zu an die Steckdose hängen mußt :-))

Viel Spaß beim "an der Sieg entlang"... Schön klingeln von hinten kommend und Keinen erschrecken :-)
Antworten
Tony Ford:

@gigabell...

 
15.04.11 09:51
Guter Beitrag, ich denke damit kommen wir beide schon relativ nah in der Meinung.

Wenn eine zunehmende Mehrheit wirklich etwas will, dann stellen sich die Menschen und auch Unternehmen auf die teils scheinbar unlösbaren Herausforderungen ein.

Und durch Japan, durch Fukushima stehen wir dem Punkt ziemlich nahe, nämlich dass die Menschen unverzüglich Alternativen zur Atomenergie wollen.
Die daraus entstehende Dynamik ist keineswegs kontraproduktiv oder gefährlich, im Gegenteil, sie drängt Unternehmen wie e.on und RWE dazu, noch mehr Geld in die Entwicklung neuer Technologien zu stecken.
Gleichzeitig steigt die Akzeptanz von Strompreiserhöhungen, denn mittlerweile sind durchaus viele Leute bereit für Ökostrom evt. mal 5 oder 10% mehr Geld für ihren Strom auszugeben.

Noch vor wenigen Wochen / Monaten stand ich auf dem Standpunkt, dass man einen Atomausstieg bis 2030 vollziehen sollte, so wie es der alte Vertrag vorsah.
Und auch jetzt bin ich durchaus nicht für einen sofortigen Ausstieg, erkenne aber, dass wohl selbst der alte Ausstiegsvertrag vielleicht noch beschleunigt werden sollte.

Atomenergie ist und bleibt teuer und im Fehlerfalle unbeherrschbar und in den Folgen nahezu unreparabel.
Dies denke ich sehen mittlerweile auch die meisten Befürworter von Atomkraft ein, dass es der einzig richtige Weg ist, davon weg zu kommen.

www.unternimm-die-zukunft.de
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G.Gecko II:

Atomenergie teuer???

2
15.04.11 11:02

Zitat Tony Ford: "Atomenergie ist und bleibt teuer und im Fehlerfalle unbeherrschbar und in den Folgen nahezu unreparabel."
 

Angeblich "teuer" ist die Atomenergie nur bei uns, u.a. da wir uns weigern, durch Wiederaufbereitung den Atommüll um 90 % zu reduzieren und zusätzlich kein Endlager schaffen, obwohl das problemlos möglich wäre. Die lieben "Ökos" springen wie wild auf den ach so gefährlichen Castoren herum, zerschneiden Schienen und lassen sich einbetonieren. Wenn diese Dinger wirklich so gefährlich wären müsste man doch fragen: Wie doof sind diese Typen? Haben die alle einen Sockenschuss? Die Wahrheit ist, dass es keine echte Gefahr durch den Atommüll gibt. Weltweit kommen aus allen KKWs pro Jahr ca. 8.300 Tonnen Müll, zum Vergleich 300.000 Tonnen Chemiemüll gibt es pro Jahr allein in Deutschland!!!. Chemieabfälle sind im Allgemeinen hingegen tatsächlich gefährlich. Interessiert aber irgendwie keinen...

In Wirklichkeit ist die Kernkraft die billigste Energieform, die zur Zeit verfügbar ist. Mit den neuen Kraftwerkstypen der 4.Generation können selbst alte, "abgebrannte" Brennelemente nochmal genutzt werden. Der "Müll" wird dadurch nochmal signifikant reduziert. Bei weiter verbesserter Sicherheit. Diese Technik abzulehnen, kann keine rationale, sondern nur religiöse Gründe haben. Die Sonne dreht sich für unsere Öko-Priester eben um die Erde. Punkt. Wer etwas anderes behauptet kommt auf den Scheiterhaufen.

Antworten
GordonCameli.:

FAKTEN

3
15.04.11 11:36

Fakt ist nur 1/5 des Gesamtenergiebedarfes  ist Strom. Nur 1,5% des Gesamtenergiebedarfes werden durch Wind/Sonne etc. gedeckt. Der Großteil wird immer noch durch fossile Brennstoffe gedeckt und dort liegt das Problem im CO2 Ausstoß. Die Atomdebatte ist einfach nur populistische Scheiße und hat mit Umweltpolitik nur bedingt zu tun. Für Atompolitik gibt es sowieso nur eine Gesamteuropäische Lösung. Wo sind denn die Grünen und Roten wenn es um Realpolitik geht. Wind und Strom haben wollen und überall gegen Leitungen demonstrieren und die Geräte nicht in der Landschft haben, so sieht die Realität doch aus. Anstatt mal konstruktiv zu disskutieren verfolgen sie nur Parteipolitik. Marktschreipartei SPD nur noch ein Schatten ohne Linie. Erfüllungsgehilfen der Grünen. Das sich der arme Helmut Schmidt sowas noch angucken muss ist eine Schande. Wenn Sigmar mal so ehrlich wäre wie Gunther, wäre der Partei schon viel geholfen.

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curth:

nur zur Info.

2
15.04.11 12:23
Quelle: Stuttgarter Aktien-Club vom 15.04.2011.

E.ON gibt sich im Atomstreit diplomatisch
Während es RWE auf die harte Tour probiert und gegen die Abschaltung der älteren Atommeiler klagt, wählt E.ON den diplomatischen Weg: Obwohl „gute Gründe“ für eine Klage sprechen würden, will sich der Düsseldorfer Energieriese am Atommoratorium aktiv beteiligen. Vorstandschef Johannes Teyssen äußerte jüngst Verständnis für die Entscheidung der Politik: „Wir brauchen in Deutschland sicher eine Denkpause, um die Energiezukunft unseres Landes nach Fukushima neu auszurichten.“ Zugleich warnte der Chef von Deutschlands größtem Versorger aber davor, die technischen Probleme eines schnellen Atomausstiegs zu unterschätzen. Nach der Abschaltung der sieben Altmeiler müssen die Betreiber bereits jetzt große Anstrengungen unternehmen, um das Netz stabil zu halten. Die Politik solle die Stabilität des deutschen Stromnetzes nicht überschätzen, mahnte Teyssen. Zugleich verwies er darauf, dass nun weniger Reserven zur Verfügung stünden, um Ausfälle im europäischen Netz zu kompensieren. Das könnte im Sommer spürbar werden, wenn zum Beispiel französische Atomkraftwerke mangels Kühlwasser zurückgefahren werden müssen und gleichzeitig die Windeinspeisung niedrig und die Stromnachfrage hoch ist. Wie es letztendlich mit der Atomkraft in Deutschland weitergehen wird, muss sich zeigen. Wir sind jedoch sicher, dass E.ON auch in Zukunft gutes Geld mit Strom verdienen wird – ganz gleich wie er erzeugt wird. Was die wenigsten wissen: E.ON ist bereits heute einer der größten Betreiber von Wind- und Solarparks in Europa. Außerdem investiert der Energieriese massiv in den USA. Innerhalb von drei Jahren hat der Konzern hier 14 Windparks errichtet. Bis 2013 will E.ON insgesamt 2,6 Milliarden Euro in den Bereich erneuerbare Energie stecken. Die E.ON-Aktie hat in den letzten Tagen wieder etwas angezogen, notiert aber nach wie vor auf niedrigem Niveau. Unseres Erachtens ist im Kurs sehr viel Pessimismus enthalten – für Langfristanleger sollte sich der Einstieg auszahlen.
Antworten
curth:

#6609 und #6610.

 
15.04.11 12:34
...auch interessante Ansatzpunkte... mal neben der Kernenergie-Diskussion (Gefahr und Endlagerung) die schon vorhandenen Umweltgefahren mit ihren ebenso großem Potenzial zu betrachten und zu diskutieren (nicht unbedingt im EON-Forum, sonder auf der "großen polit. Bühne"). Können wir eigentlich den ganzen "Chemie-Umwelt-Mist" gänzlich erfassen? Sicher nicht, weil der in den Hintergrund gedrängt wird (z.B. Mülltransporte nach Afrika und Asien etc...).

Ich finde jedenfalls alle Argumente nachdenkenswert, egal ob pro oder contra KKE. Wie war das doch mit der möglichen Wahrheit und der Mitte...
Antworten
aktiennase:

GordonCamelion

 
15.04.11 14:04

das ist wohl wahr- und selbst wenn ich mich dabei wiederhole- Trittin und Gabriel waren beide schon einmal mit der Bundesministerialmacht für Umweltschutz und  Reaktorsicherheit !!! ausgestattet..... mehr muss man eigentlich gar nicht sagen.

By the way- ist es eigentlich schon jemanden aufgefallen, dass die Hysterie um die KKW nach den Landtagswahlen ziemlich schlagartig in Richtung 0 gegangen ist-  wer hat hier wohl Wahlkampf mit den Urängsten der Bevölkerung betrieben....?

Antworten
Tony Ford:

@Gecko...

 
15.04.11 14:18
Atomenergie ist teuer, weil es sehr hohe Endlagerungskosten verursacht.
U.a. muss Atommüll über Jahrhunderte, ja im Grunde für immer gelagert werden.
Das Problem dabei ist, dass egal wie dick und toll die Castoren konstruiert werden, die
Strahlung sich durch jedes Material "frisst"
Ein Endlager wird bei uns in Dtl. nicht gefunden bzw. errichtet, weil letztendlich Wirtschaft und Politik die Kosten scheuen.
Bis jetzt war es sogar so, dass 80% aller Kosten der Steuerzahler tragen mussten, gleichzeitig die Energiekonzerne Milliarden an Gewinnen einkassieren und Preisdumping betreiben.
Rechnet man diese Kosten ein, so relativiert sich nämlich der günstige Preis.  ;-)
www.unternimm-die-zukunft.de
Antworten
G.Gecko II:

Milliarden - Gewinne

 
15.04.11 14:37

Von den angeblichen Milliarden-Gewinnen kassiert übrigens Vadder Staat so in etwa die Hälfte ab. Das Endlagerproblem kann einfach gelöst werden: Geologisch stabile Salzstollen! Rein dort mit den Castoren, zumachen und vergessen! Was kostet das denn???

 

 

 

 

Antworten
G.Gecko II:

guter Artikel zum Lagerproblem...

 
15.04.11 14:38
GordonCameli.:

Kommentare zur Kursentwicklung

 
15.04.11 14:50

Ich würde mal gerne eure Meinung wissen, ob sich bis zur HV der Kurs noch ein bisschen bewegt?

Antworten
Marshall Zhuk.:

#6615

 
15.04.11 15:10
wie geologisch stabil die Salzstollen sind sieht man ja jetzt an der Asse , nach nicht mal 20 Jahren sickert schon Grundwasser ein !
Antworten
G.Gecko II:

Die 23,50 sollten wir bis zur HV noch erreichen!

 
15.04.11 15:10
Antworten
GordonCameli.:

@ Gecko

 
15.04.11 15:33

dein Wort in Gottes Ohr.

Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#6619

Rennpferdchen:

Leute,

 
15.04.11 16:00
wir sind hier immer noch in einem Kapitalanlage-Board und nicht auf einem Parteitag der Grünen. Was hat die ganze Pro/Contra-Atomenergie-Debatte hier im Thread verloren?

Wir sollten lieber mal verschiedene Zukunftszenarien für EON durchspielen.
Antworten
GordonCameli.:

Ein paar Tipps zum Kurs bis zur HV bitte

 
15.04.11 16:07
Antworten
MöpMöp:

Also ein paar Tips zur HV

3
15.04.11 16:22
gerne doch

1. Der Kurs steht höher als heute
2. Der Kurs steht gleich wie heute
und 3. Der Kurs steht tiefer

@Rennpferdchen
Applaus, bin hier in einem Börsenforum, da gehts um meine Anlage und nicht um politische, ethnische, religiöse und moralische Ansichten einzelner Akteure.

Zur Energiewende
Hab gerade die Pressekonferenz life im TV verfolgt. Es soll schneller ausgestiegen werden, jedoch gibt es noch keinen festen Zeitplan. Nach meiner Einschätzung werden die Kraftwerke nach und nach in den nächsten Jahren abgeschaltet. Der Regierung ist auch klar, dass die Grundlast mit Gas- und Kohlekraftwerke sichergestellt werden muss.
Für e.on bedeutet das m. E. nichts anderes, dass die Firma Jahre Zeit hat sich entsprechend zu positionieren und weiterhin gutes Geld verdienen wird.

Ich gehe sogar davon aus, dass die angedachte Dividendenkürzung auf 1,30 € ausgesetzt werden kann und wie 2010 für 2011 1,50 bezahlt wird.
Antworten
aktiennase:

Rennpferdchen

 
15.04.11 16:25

nichts für ungut, aber dir ist schon klar, dass die KKW- Frage E-On direkt betrifft- und damit natürlich auch nicht ganz unwichtig für den Aktienkurs...

Antworten
GordonCameli.:

@MöpMöp

 
15.04.11 16:52

du hast dich sicher in der Schule immer als Erster gemeldet.

Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#6625

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