...für die infos. interessant...rwe sogar auf outperform, zumind. bei chevreux.
na dann warten wir mal auf morgen, wa!?
ssssänk ju, again.
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...für die infos. interessant...rwe sogar auf outperform, zumind. bei chevreux.
na dann warten wir mal auf morgen, wa!?
ssssänk ju, again.
ein bitterer Tag zu werden...vorbörslich extrem nach unten...23,5
bei 24€ wurde gerissen ich bin erstmal Zuschauer. Zum glück war ich nicht zusätzlich noch in Calls drin. Der ein oder andere wird heute Morgen wohl nen Schock bekommen haben
die sich hier im Forum gerne so lauthals ventilieren...
gehen Euch allmählich die Äuglein auf wie es um den inneren Wert der Eon bestellt ist?
Ihr seid so merkwürdig stumm...?
E.on ist mittelfristig deutlich besser aufgestellt als RWE.
-Der Gaspreis wird sich mit steigendn Öl- und allgemeinen Energiepreisen schnell wieder in rentable Zonen bewegen.
- Die Kernenergieverlängerung sollte stehen, denn Rot-Grün bei der Wahl 2013 wird gegen den zu Guttenberg keine Chance haben bei seinem Rückhalt in der Bevölkerung!
- Kurzfristig gabs erst dieses Jahr Strompreiserhöhungen
und mittel-bis Langfristig wird sich das internationale Engagement erst richtig auszahlen! Aufwärtstrend jedenfalls noch intakt, bei dem aktuellen Marktumfeld reißt die Konsolidierung natürlich leicht nach unten...
zufrieden? ;-)
Von allen meinen Investments habe ich zu meinem Eon-Engagement das entspanteste Verhältnis. Aktuell bis ich im plus. Wenn es massiv runter geht, freue ich mich, dass ich noch ein Paar stück kaufen und meine über 6% Prozent Jahresrendite auf das eingesetzte Kapital im Mai kassieren kann. Wenn es hoch geht, freue ich mich über den dicker werdenden "virtuellen" plus auf meinem Depot-Auzug.
RWE hat gesagt: Wenn wir weiter so machen wie gehabt in dem aktuellen Marktumfeld, dann haben wir im Jahre 2013 30% weniger Gewinn. Wer sagt denn, dass der Martkumfeld so bleibt oder besser oder schlechter wird. Wer sagt denn, dass RWE 3 Jahre lang einfach so weiter macht und sich dem Schicksal ergibt. Wer sagt denn, dass dem Eon das gleiche blüht.
Ich kann ja auch in die Zukunft hinein spinnen. Ab 2013 fängt BMW mit der Vermarktung eines massentauglichen E-Autos. Wo würden sich die Stromversorger-Unternehmen positionieren? Da wo Exxon (unter anderem Namen natürlich) sich vor über hundert Jahren positioniert hat? Wo würde Eon stehen, wenn 20 Jahre später 25-50% aller Autos in Europa elektrisch angetrieben werden?
Alles Spekulationen für den Arsch? Natürlich, aber aller mal spannender als auf Unternehmen wie "Deutsche Börse" zu setzen, die keiner auf diesem Planeten wirklich braucht.
Unterdrückungsap hat eine neue .... Jungs & Mädels haltet durch- Denkt an von Guttenberg -Nur wer an seinen Werten festhält (Doktortitel oder E.ON is egal) , schwimmt oben. Die ersten werden die letzten sein und die letzten werden die ersten sein und dieser satz gilt nicht nur für die boerse - ist schon über zweitausend jahre alt. Meinungsfreiheit bleibt bestehn. Einstimmig von mir beschlossen ...grins...Wer dagegen meint das würde nur für die e i g e n e person gelten ist schief gewickelt. Freiheit ist immer auch die Freiheit des Anderen .
( Maria Liechtenstein -:))
adjö Joschi
Durchhalten, warum durchhalten? Ich kann meine Eon Aktien immer noch mit Gewinn verkaufen. Werde aber den Teufel tun. Wenn wir bei 11 EUR stehen, werde ich womöglich erst wirklich nachvollziehen können, wie es dir zumute ist. Meinst du es wird so weit kommen?
Ich kann mir in den Arsch beissen, dass ich 2008 nicht bei BASF oder BMW eingestigen bin. Du kannst dir in den Arsch beissen, dass du bei Eon auf dem Allzeithoch eingetiegen bist (in dem Falle kannst du dich natürlich bei dem aktuellen Kurs nicht einmal mit deiner persönlichen zu erwartenden Devidendenrendite trösten). Es tut mir ehrlich, ehrlich leid für dich. Aber du hast doch deine Eon-Aktien von jemanden gekauft, der in den vorangegangenen Jahren 100% und mehr Kurggewinn realisieren konnte (keine Ahnung ob und wie ich hier den Aktiensplit berücksichtigen müsste). Dieser jemand wird sicher andere Auffasung über die Aktie haben.
hm. meine freundin verlässt mich demnächst, mein papa kommt ins krankenhaus und eben gerade den ersten späten blick auf den heutigen aktienmarkt. naja, hab bessere tage erlebt ;)
zu e.on: also irgendwo habe ich gerade gelesen, dass rwe die dividende senkt und keine garantie nach unten gibt. e.on gibt wohl hingegen eine solche garantie. was ja schonmal ein pluspunkt im vergleich rwe-eon ist.
die diba schreibt zur einschätzung des e.on charts: "Solange 22 nicht unterschritten werden, erwarten wir eine Aufwärtsbewegung mit 25.55 und dann 26.22 als nächste Kursziele.
Alternatives Szenario: Unser bullishes Szenario würde erst durch das Unterschreiten von 22 entkräftet. In diesem Fall dürfte der Kurs auf zunächst 20.86 und dann 19.75 sinken."
dies allerdings vom stand 22. 2. 2011. also 2 tage alt. 9. März steht die veröffentlichung des e.on jahresberichts an. dies wird eine weitere richtung weisen. 23 reißen: also heute nicht. die kommenden tage? mal sehen...hab ich keine einschätzung zu.
ich für meinen teil steh derzeit in vertretbarem minus und werd die aktien weiterhin halten. was ich auch getan hätte, würde ich in (leichtem) plus stehen.
gruß
nunja...charttechnik ist immer so ne sache, wissen wir ja.
aber um auch mal wieder bisschen realitätssinn in die debatte zu bringen: der dax konsolidiert, wie börsianer es vornehm ausdrücken, schon den 4. tag in folge. und sehr viele aktien, die 2010 ein renner waren, haben kgv´s von 20, 30 oder mehr.
also vor diesem hintergründ, wollte ich in der derzeitigen situation noch irgendwo einsteigen wollen, wäre e.on nach wie vor eher noch einer der top-picks, insofern man dazu einen etwas längeren atem hat. auch nochmal zum "inneren wert" den das dax-dickschiff e.on im vergleich zu anderen überbewerteten klitschen mehr als genug hat.
ist ein hochpolitisches geschäft, bei diesen energieversorgern. aber die politik wird auch immer ein interesse am wohlergehen dieser unternehmen haben MÜSSEN. weil so wie jeder fressen und trinken will, will auch jeder strom & gas zur verfügung haben. politische priorität nr. 1: gib dem volk immer genug zu fressen und zu saufen (und strom zum fernsehn gucken, internet surfen, kochen, etc...), dann gibts auch keine revolten und revolutionen.
Die Aktienkurse der Firmen mit Libyen-Engagement spiegeln auch am Dienstag die Unsicherheit wider, die von der Krise in Nordafrika ausgeht. Allen voran bei den Öl-Unternehmen. Aus deutscher Sicht sind vor allem die BASF-Tochter Wintershall und RWE Dea betroffen. Quelle ARD -
adjö Joschi
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