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E.ON AG NA


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pepask:

Der Gewinner wieder mal RWE, EON taube Nuss

 
14.03.18 16:10
Da steigt der Kurs mal etwas aber sofort kommen die Nackenschläge für den EON Kurs und RWE steigt und steigt. Sofern die 10 nicht geknackt sind bleibt die nachhaltige Kurserholung aus.

In der Ruhe liegt die Kraft.
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BÜRSCHEN:

Hey pepask

 
14.03.18 16:22
Du weißt aber schon das ich auf die Taube Nuss das Monopol habe oder ?

Aber ansonsten richtig erkannt !!
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pepask:

@ BÜRSCHEN dann nehme ich tauber Nüsse. O.K.

 
14.03.18 16:33
Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts.

Bis 2030 sollte EON aus fem Gröbsten sein.......

In der Ruhe liegt die Kraft.
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Honigblume:

Innogy hohe Verluste im britischen Stromgeschäft

 
14.03.18 17:54
479 Millionen Euro Wertminderung musste Innogy 2017 hinnehmen. Auch die Windkraft von Eon schreibt Verluste in Großbritannien.  Da gefallen mir die planbaren Netzengelte von Eon doch wesentlich besser. RWE seine Braun-und Steinkohlekraftwerke sind ein Auslaufmodell.  Da bleibt für RWE als Zukunftsmodell nur die Wind-und Solarkraft von Innogy und Eon übrig.
Antworten
Fridhelmbusch:

pepask hats als einziger erkannt

 
14.03.18 17:59
er hat recht........

Nun Frage an die Echsperten.....i lies heute was von Verwässerung der EOn Aktien nach dem Mega-Diel  ...was heisst dat ?
Antworten
Honigblume:

Pepask

 
14.03.18 18:04
Du denkst bei dem Deal von Eon und RWE einfach zu kurzfristig. Wenn der Kapazitätsmarkt in Deutschland sich durchgesetzt hat, dann wird RWE hier Probleme kriegen. In Großbritannien  haben sie diese mit Innogy schon.
Antworten
mino69:

Kapazitätsmarkt

 
14.03.18 20:40
Wie kann der RWE Probleme bereiten?

Wenn ihre EEG Anlagen Vorfahrt haben bekommen Ihre AKW und KKW trotzdem Money fürs Vorhalten .. bzw. allgemein fürs ledigliche Vorhaltem von Leistung und Arbeit ... bin nicht mehr so tief drin in dieser Thematik ist schon paar Jahre her als das heiß diskutiert wurde in Berlin...

Antworten
Käpten:

Gewinnmitnahme

 
14.03.18 20:47
ist ausgeblieben bei Eon und RWE hat die Verluste von gestern wieder weggemacht
Alles in allem eine super Woche
Bin gespannt was morgen passiert
Ich glaube das sich die Erholung im DAX fortsetzen wird und die Rallye bei den Versorger anhält
Nur meine Meinung  
Antworten
Honigblume:

Großbritannien da viel weiter weil die anders als

 
14.03.18 22:24
In Deutschland einen funktionierenden Kapazitätsmarkt haben. Großbritannien zählt Kraftwerksbetreibern Prämien für die Bereitschaft auf Abruf einzuspringen  falls Wind und Solaranlagen nicht genug Strom liefern. Das funktioniert am besten mit Gaskraftwerken, weil man diese schnell hoch-und wieder herunterfahren kann. Das geht eben nicht mit Kohlekraftwerken und schon gar nicht AKWs. Ende 2016 wurde in Großbritannien die letzte Kohlegrube geschlossen. In Großbritannien liegt der Anteil der Stromerzeugung aus Kohle bei 9,2%. In Deutschland dagegen bei über 40%. Die Co2-zertifikate in der EU sind viel zu billig. Für 1 to CO2 muss das Kohlekraftwerk in Großbritannien 21,50 + EU Emissions-zertifikat bezahlen. Damit rechnen sich Kohlekraftwerke nicht mehr. Weil es mit den Klimazielen in der EU und insbesondere in Deutschland nicht vorangeht werden Die Preise Für CO2- Zertifikate stark angehoben. Die EU-KOMMISSION hat dies bereits angekündigt. Was in Deutschland mit der Kraftwerksreserve betrieben wird ist eine befristete bezahlte Ausgliederung von Kohlekraftwerken die nach 4 Jahren endet. Diese Kraftwerke gehen dann auch nicht wieder ans Netz. Das hat mit einem Kapazitätsmarkt nichts zu tun. Das älteste Kohlekraftwerk in Großbritannien hat das Baujahr 1987. Wir haben hier jede Menge Kohlekraftwerke die älter als 40 Jahre sind. RWE und Uniper ENBW und MVV ihre Kohlekraftwerke rechnen sich nicht mehr wenn der Preis für die CO2-zertifikate ordentlich angehoben werden. Wenn die Anhebung von der EU beschlossen wird muss Deutschland mit umsetzen. Übrigens einer der größten Windkraftbetreiber in Großbritannien plant ein Gaskraftwerk mit 2 Gigawatt Leistung. In Deutschland motten wir sie ein.
Antworten
mino69:

Honigblume

 
14.03.18 23:31
Gute Info! Das hat mit dem Kapmarkt der in Berlin diskutiert wurde nicht mehr all zu viel zu tun, interessant aber, ich meine mich zu erinnern, dass RWE vor paar Jahren das modernste Gaskraftwerk Europas vor Inbetriebnahme eingestampft hat weil damals untentabel... Terium wurde auf der HV dafür ausgelacht..bin gespannt ob die das Ding wieder auspacken...sorry falls Fehler scheiss neues Handy  
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Honigblume:

Mino69

3
15.03.18 08:19
Das modernste und hocheffiziente Gaskraftwerk ist Irsching und steht in Bayerns. Es gehörte Eon und ist an Uniper übergegangen. In 2014 hat es überhaupt keinen Strom produziert. In wenigen Minuten lässt sich diese moderne Gasturbine rauf und runter fahren. Kein Kohlekraftwerk in der Reserve ist in der Lage so schnell einzuspringen um Stromschwankungen auszugleichen.  Der Wirkungsgrad der Gasturbine liegt bei über 60% das ist Weltrekord. Von diesen Turbinen hat Siemens 2015 mehr als 44 Stück weltweit verkauft. Alle Turbinen sind im Einsatz nur in Deutschland nicht. Auch das geplante Gaskraftwerk von SSE mit 2 Gigawatt in Großbritannien wird solche hocheffizienten Gasturbinen erhalten. Die Kosten für die zeitliche befristete Vorhaltung der Kraftwerksreserve ist letzlich eine verschleierte Abwrackprämie.  
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Honigblume:

Mino69

 
15.03.18 08:28
Übrigens in Großbritannien gibt es riesige Flüssiggaslager die das billige Flüssiggas aus Saudi-Arabien beziehen und damit ihre Gaskraftwerke betreiben. Um in Deutschland solche Flüssiggaslager zu errichten dauert es Jahrzehnte. Wir sind hier Weltmeister in der Planung nur der Bau und die Fertigstellung klappt nicht. Siehe Flughafen Berlin/Brandenburg.
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BÜRSCHEN:

Ach Honigblume

 
15.03.18 08:43
Kapiers doch endlich das Deutschland von Früher gibts nicht mehr dafür hat Tante Merkel doch schon hinreichend gesorgt.
Antworten
Fridhelmbusch:

indipendent risertsch

 
15.03.18 08:53
sacht halten....aber sezt det Kurszil von 9,fuffzich nuff auf 10,fuffzich...

wat sacht ihr nu Jungens ?

aber nur halten sagen die.....
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#42265

Honigblume:

Bürschen

 
15.03.18 09:09
Hab mich vertippt. Die Gute heißt natürlich Merkel. Du kennst sie ja ganz gut und was sie alles Gute für das deutsche Volk getan hat. Zum Beispiel die etwas teure Energiewende die den CO2 Ausstoß nicht gesenkt hat.
Antworten
profi108:

was macht friedhelm ?

2
15.03.18 09:16
wartet er immer noch auf seine 7 euro um einzusteigen lol,,,
Antworten
BÜRSCHEN:

Friedhelm ist in LaLa-Land unterwegs

 
15.03.18 09:25
und sucht die 7 !
Antworten
profi108:

oder er hat einen termin mit seinen banker lol

 
15.03.18 09:35
Antworten
hirnflug:

er...

2
15.03.18 09:41
..steht kurz davor, den Begriff "Gigant" im Zusammenhang mit E.ON anzuwenden (wir erinnern uns an seine kurzzeitigen Lobpreisungen im letzten Jahr).. Jedoch nur solange der Kurs über 9 bleibt, denn darunter heisst es wieder, EON sei am Ende und stehe kurz vor der Abwicklung...

Was für eine Nervernsäge...

Antworten
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#42271

MyDAX:

@Oert

 
15.03.18 10:50
" Der 3 fache Verfall wirft seine Schatten voraus "

Dieser Hexensabbat wird seltsamerweise kritisch gesehen. Die Volatilität würde sich erhöhen, es wäre gefährlich an so einem Tag zu handeln usw. und so fort.
Und dann kommt wieder so ein Tag und was passiert? Meistens gar nichts. Mal ist die Volatilität hoch, manchmal ist sie niedrig. Wie an vielen anderen Tagen auch, vorher und nachher.

Antworten
SatoshiNaka.:

Ob die 9 hält bei dem Umfeld

 
15.03.18 11:16
ist zu bezweifeln ...
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Fridhelmbusch:

Bin am Überlegen

 
15.03.18 12:43
ob man noch einsteigen sollte, was meint Ihr Jungens ?

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Sommersspru.:

digitale Netzte

 
15.03.18 12:50
E.on: Attacke auf Deutsche Telekom – die Folgen der Energierevolution

Die deutsche Energiebranche hat die zweite Revolution innerhalb kurzer Zeit hinter sich. Mit der Übernahme des 77-Prozent-Anteils von RWE an Innogy konzentriert sich E.on künftig auf das Netz- und Vertriebsgeschäft. Vor allem bei den Netzen sieht der Versorger viel Potenzial und plant auch die Attacke auf die Deutsche Telekom.

Knapp vier Milliarden Euro will E.on in den kommenden zwei Jahren in den Ausbau der Netze stecken. Neben den Stromnetzen stehen dabei auch schnelle Glasfaserleitungen im Fokus des DAX-Konzerns. Dank digitaler Technik sollen die Leitungen neben dem Stromtransport künftig auch Elektroautos beliefern und ultraschnelles Internet zur Verfügung stellen. Über digitale Stromzähler kann dann zudem der Energieverbrauch gesteuert werden.

Mit dem Ausbau der Glasfaserinfrastruktur attackiert E.on vor allem die Deutsche Telekom. Während der Platzhirsch aus Bonn das schnelle Internet nach wie vor nur langsam vorantreibt, will E.on durch schnelle Datenleitungen auch den Energieverbrauch smart steuern. Das Vorbild: Die italienische Enel, die durch milliardenschwere Investitionen, den Großteil der Haushalte in Italien bereits heute mit superschnellem Internet versorgt. Neben der Nutzung für eigene Smart Meter könnte E.on dadurch sogar ein Zusatzgeschäft winken. Die digitalen Stromzähler benötigen nicht die gesamte Bandbreite, Kapazitäten des schnellen Internets könnten somit auch an Internetbetreiber vermietet werden.

Gewinne laufen lassen

Die E.on-Aktie hat nach dem Megadeal mit RWE deutlich zugelegt. Mit dem Fokus auf Netze und Vertrieb könnte der Konzern wieder zum Witwen- und Waisenpapier werden. Das große Wachstum fehlt zwar, als sicherer und verlässlicher Dividendenzahler bleibt die Aktie aber attraktiv. Haben die Pläne im Netzgeschäft Erfolg, sind aber auch deutlich höhere Kurse durchaus möglich. Anleger lassen die Gewinne laufen und belassen den Stopp bei 7,80 Euro.
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