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E.ON AG NA


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E.ON SE 17,96 € -0,31% Perf. seit Threadbeginn:   -55,65%
 
Maxxim54:

Zur Info: "Eon Konzern spielt Fusionspläne durch"

 
15.05.13 12:39

Da kommt wohl wieder Phantasie ins Spiel...würde meinen Call Scheinen guttun...

"Eons Topmanager beraten seit gestern Zukunftsfragen. Ohne Partner  geht es nicht, heißt es. Der Vorteil von Fusionsplänen: In die Aktie  käme wieder Fantasie – so wie im Jahr 2000, als Eon mit der  französischen Suez anbandelte."

Quelle: nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/...usionen-durch-1.3397713

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Bossmen:

kann ich den Artikel mal drüben posten?

 
15.05.13 13:22
schon sehr interessant!
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Maxxim54:

Bossi

 
15.05.13 13:29

...hahahaha....natürlich kannst Du.....

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Bossmen:

wollte nicht wie

 
15.05.13 13:31
ein Schlaucher dastehen :-)
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Maxxim54:

Nee....

 
15.05.13 13:39

...stehst Du sicher net.....

....die Aktie....würg...würg....tut sich Nix....immer noch nicht....irgendwann geht der Ausverkauf auch zu Ende....und dann kommen die Phantasien in die andere Richtung.....das mit den Fusionsgerüchten wäre sowas von katalytisch.....Weis net, ob Teyssen das gut verkaufen kann....zufrieden mit dem Kurs kann er selber sicherlich nicht sein....

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conte:

auf los gehts los

 
15.05.13 14:05

vermutlich sehen auch viele der grossen Marktteilnehmer die e-on Aktie für unterbewertet an, aber es bedarf eben immer einer Initalzündung, damit alle wieder loslaufen und die Aktie in höhere Kursregionen bringen.

Und daran fehlts halt aktuell, keiner will der erste sein, jeder hofft die Aktie dann irgendwie doch noch billiger zu kriegen.

Wobei ich mal davon ausgehe, dass es zunehmend schwieriger wrid, in einem haussierenden Gesamtmarkt mit übeschäumender Liquidität die Aktie noch signifikant niedriger zu kriegen.

 

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badtownboy:

Fusionsgerüchte

 
15.05.13 14:30
sind gerade in der Energiebranche als Hochzeit zweier Schwerkranker anzusehen.
Die Lage dürfte also schlimmer sein,  als bisher verkündet.

Vorsicht ist zudem generell angebracht,  die Folgen sind oftmals mit denen einer Kapitalerhöhung vergleichbar.

www.wissen.de/fusion-und-uebernahme
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wes_:

wann

 
15.05.13 15:09
kommen die 10.00?

dauert länger, als ich dachte... aber wird schon...


Gruß
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lars_3:

Wie ich geschrieben habe

2
15.05.13 16:08
Es gab eine kurze Gegenbewegung und dann weiter nach unten.
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Maxxim54:

Abwarten

 
15.05.13 16:21

...noch ist ja nix Grosses geschehen....erst, wenn das letzte "O" unterschritten würde, hätten wir ein bärisches Signal....es könnte sich ja auch eine Unterstützungslinie gebildet haben oder im Bilden sein....erstmal abwarten....sieht aber nicht gut aus....

:=)

E.ON AG NA 606372
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Cokrovishe:

#conte

 
15.05.13 16:21

du weisst aber schon, dass man bei der Berechnung des tatsächlichen Buchwerts den Goodwill im AV mal abziehen sollte, da dieser unter latenter Abschreibungsgefahr steht? Demnach liegt der Buchwert von E.ON bei ca. 11,80 und nicht 18.

Antworten
lars_3:

Goldman belässt Eon auf 'Conviction Buy' - Ziel 18

 
15.05.13 18:14
So wird es sein!

www.finanznachrichten.de/...onviction-buy-ziel-18-euro-322.htm
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thanksgivin:

kurzfristig

 
15.05.13 19:20
geht es dann wieder in den 13er Bereich. Hab heute vorsichtig nachgekauft da ich immer noch auf der 16er Position sitze... naja.
Staatsbankrott? Bankenkrisen? Darauf gibt es nur eine Antwort: Viel Lärm um nichts! (A. Kostolany)
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wes_:

schenkt

2
15.05.13 19:26
uns erst mal eine 9,xx damit ich mich auch eindecken kann...
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Mercatus79:

ich finde

 
15.05.13 20:50

die aktie ist schon tief genug... wenn man die letzten 3 jahre sieht, optimaler einstiegskurs..

 

klar verstehe ich hier manche das sie  auf 9,10 EURO warten.. je nach dem wie man sein geld eingestezt hat.call, put, short, long....

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accounter:

E.ON - Es wird langsam brenzlig

 
16.05.13 21:06

 www.godmode-trader.de/nachricht/...angsam-brenzlig-E-ON,a3090748.html

 

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 12,95 Euro

Präsentierte sich die E.ON-Aktie im März und teils auch noch im April stärker als der DAX, geht die zuletzt laufende Rallybewegung im deutschen Leitindex an dem Versorgertitel völlig vorbei. Im April scheiterte der Wert am EMA200 und driftet seither wieder nach unten ab. Mit Ach und Krach verteidigte die Aktie gestern auf Schlusskursbasis ein Unterstützungsbündel aus einer kurzfristigen Aufwärtstrendvariante bei 12,75 Euro und dem letzten Verlaufstief bei 12,95 Euro. Sie notiert aber weiterhin unter dem seit September erkennbaren Abwärtstrend.

Aus Bullensicht wäre eine Rückeroberung der Abwärtstrendlinie und ein Anstieg über 13,40 Euro zu begrüßen. In diesem Fall sollte die Aktie das Schließen der durch die Dividendenzahlung aufgerissenen Kurslücke anpeilen. Auch ein Test des Widerstands bei 14,50 Euro wäre im Anschluss denkbar. Hier wird in Kürze auch der EMA200 verlaufen. 

Bricht der DAX-Wert aber unter 12,75 Euro auf Tagesschlusskursbasis, muss mit einem Test des Jahrestiefs bei 12,42 Euro gerechnet werden. Hält auch diese Marke nicht, dürfte die E.ON-Aktie bis zu einem Mehrjahrestief bei 11,37 Euro durchgereicht werden. Hier bestünde erneut die Chance auf eine Stabilisierung.

Kursverlauf vom 12.09.2012 bis 15.05.2013 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

E.ON AG NA 15856027

 

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accounter:

Eon-Konzern spielt Fusionen durch

6
16.05.13 21:08

 nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/eon-konzern-spielt-fusionen-durch-1.3397713

 

Düsseldorf (RP). Eons Topmanager beraten seit gestern Zukunftsfragen. Ohne Partner geht es nicht, heißt es. Der Vorteil von Fusionsplänen: In die Aktie käme wieder Fantasie – so wie im Jahr 2000, als Eon mit der französischen Suez anbandelte.

Die Fantasien, die sich an solche "Merger" knüpfen, sind gewaltig: Übernahmen beflügeln den Aktienkurs. Das hat dieser dringend nötig. Aktionäre nannten die Kursentwicklung erst jüngst auf der Hauptversammlung ein "Trauerspiel". Eon hat binnen weniger Jahre zwei Drittel seines Wertes verloren, der Kurs ist von einst 50 Euro auf heute 13 Euro gestürzt (Grafik).

Eon-Chef Johannes Teyssen, der bislang kaum Erfolge zu verkünden hatte, würde sich als Mann in die Konzerngeschichte einschreiben, der Eon nach der Energiewende in eine neue Dimension geführt hat. Zugleich könnte er seine Schäfchen ins Trockene bringen. Bei Zusammenschlüssen werden die Uhren auf null gestellt. Der Vorstands-Chef könnte direkt – ohne die lästige, vom Gesetz vorgeschriebene Abkühlungszeit von zwei Jahren – in den Aufsichtsrat der neuen Gesellschaft wechseln. Für den 53-jährigen Teyssen könnte dies mittelfristig eine lockende Perspektive sein.
 

Zudem wäre es nicht das erste Mal, dass Eon die Wirtschaft mit Fusionsplänen überrascht. Schon im Jahr 2000 hatte der damalige Eon-Chef Ulrich Hartmann über eine Fusion mit dem französischen Energiekonzern Suez verhandelt. Gemeinsam wollten Hartmann und der damalige Suez-Chef Gérard Mestrallet den zweitgrößten Energiekonzern Europas schmieden, Sitz sollte Paris sein. Doch am Ende musste Hartmann die Notbremse ziehen. Obwohl Eon der größere Konzern war, wollten die Franzosen das Sagen haben. Die Fusion platzte – und Hartmann übernahm stattdessen die Ruhrgas.

Die ist mittlerweile Geschichte. Doch Mestrallet mischt noch immer mit. Heute ist er Chef der GDF Suez, die aus der Fusion von Gaz de France und Suez hervorging. Seit Januar sitzt der Franzose im Aufsichtsrat von Siemens. Die Chancen für erste informelle Gespräche über Eon sind damit groß: Im Siemens-Aufsichtsrat sitzt auch Werner Wenning, der den Eon-Aufsichtsrat führt.

 

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Maxxim54:

Heute

 
17.05.13 15:01

Kursrakete! Yuhuu...! Satte +0,6% jetzt....unglaublich...

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Maxxim54:

CT Analyse

 
18.05.13 13:18

Monats-Wochen-Tages-Stundenanalyse des Eon Charts: Nix....nix....nix.....Rohrkrepierer.....

Strompreise unten, Kurs unten.....so ähnlich auch mit Goldpreis....Goldpreis unten, Minenaktien unten....

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FD2012:

E.ON (+RWE) die Alternative - jetzt ?

2
20.05.13 11:37

Maxxim54: Sollen sie doch, die Manager über Partnerschaften oder Fusionen nachdenken. Kann nur förderlich sein bei der E.ON SE. Mein Faible wär's, etwa zu Zeiten der BT-Wahl, ein ordentliches Investment in (den beiden) Versorgern aufzubauen, eben nicht nur Krümmel. Gerne auch früher, wenn sich hier noch eine Diskontierung ergäbe, ...denn allen Anlegern war wohl einstweilen klar, dass nach dem Div.-Abschlag auch an den beiden Aktien von E.ON und dem RWE geknabbert wird. Wie Beimbach sehe ich das auch, dass die Dividende höchstwahrscheinlich - und größtenteils -  in der Zukunft als laufendem Geschäft bezahlt werden kann. Die Brasilien-Story darf man dabei nicht vergessen, wg. dieses Milliardärs, der's dann doch nicht packte. Nach erfolgreichem Absetzen von Papieren, via ROCKVILLE/OTCBB, kann jetzt "ein ordentliches Investment meinerseits", eben in E.ON und RWE aufgebaut werden, worauf ich mich schon lange gefreut habe. Wie seht Ihr das mit dem so gen. "günstigsten Zeitpunkt", ... nach exDiv.?

Noch kurz warten, oder "jetzt schon rein"?  Euro Meinung würde mich interessieren.  Noch beste Grüße für die restliche Pfingstzeit (Wetter ist ja leider derweil das Problem, deshalb bleibt auch Zeit für ein solches Posting).  Bis bald!     

Antworten
FD2012:

E.ON 14,50:11,37 Euro

 
20.05.13 11:54

accounter: Grüße Dich. Danke für Deine Einstellung, wonach 14,50 Euro bzw. auch 11,37 in Deinem Chart erscheinen. Das finde ich bemerkenswert, denn auch mich plagen Zweifel, wann und mit wievielen Stücken man gerade jetzt schon das Depot befüllen sollte. Bei mir sind's wohl auch private Versorgungsprobleme, und "da schielt man schon automatisch auf die so gen. Cash - Kühe, DAI / E.ON / RWE" . Habe in den USA abgetragen, deshalb stellt sich mir nun aktuell die Frage nach diesen Papieren, die ich vor der HV nicht mehr kaufen konnte. Die BT-Wahl wird sicherlich bei uns ein wenig spannend, auch, welche Konstellationen danach denkbar wären. Wunschdenken CDU + SPD ohne Peer, bleibt's einstweilen, aber andersherum, gibt's sicherlich große Probleme mit den Versorgern. Deshalb ist man ja bei diesen Papieren (E.ON + RWE) auch eher vorsichtig, und die Ausländer, die bei uns den Markt trefflich mitbestimmen, schielen auf die (kommenden) Neuerungen. Unsere Leute stellen sich ohnehin erst bei einem DAX-Stand von 10.000 Punkten ein; frag den liebenswerten Kosto.

Im Ernst:, geht's jetzt einstweilen runter, gar auf die von Dir angetafelten 11,37?   Noch beste Grüße, nachträglich zu Pfingsten. Bis bald!   

Antworten
Maxxim54:

FD2012

5
20.05.13 12:36

Man darf die Strompreise nicht vergessen. Durch den Solar-und Windunfug wird die Strombörse auf Kosten der grossen Versorger verzerrt....wenn ich ein Tip geben kann bei den Dax Ständen.....abwarten und beobachten.....es kommt sicherlich zu kurzfristigen Erholungen..-aber es könnte noch tiefer gehen...11-12 ......aber die ganze Branche ist im Umbruch....solange die Krise in Europa anhält und die Politiker hier nix Gescheites beschliessen, würd ich mich noch etwas zurückhalten......

RWE wird sich wahrscheinlich nochmal bei 23 wiederfinden.....also....dann sind die wirklich billig und gehören auf jedem Fall ins Depot....

...aber man weis ja nie.....Dax steigt...und steigt....Eon fällt....und fällt....

Wegen Ex-Dividende....denke mal, die Leute, die vorher nicht gekauft haben, werden es jetzt wahrscheinlich auch nicht tun, da sie eben auf billigere Kurse warten....sollte jedoch die Erholung auf die Kurse vor der Divi gehen, dann haben die Investierten schon ihren Reibach gemacht und können verkaufen....

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badtownboy:

Themenabend: arte - strahlendes Erbe

3
20.05.13 14:09
am Di -abend

www.arte.tv/de/programm/...week=21,year=2013.html?fromRSS=true

Wenn die großen Energieunternehmen für ihre Betreibergesellschaften die Kosten tragen,  wird ihnen das das Genick brechen.
Man muß einfach wie bei allen Großprojekten  50 - 80 % höhere Kosten veranschlagen, die Rückstellungen  reichen niemals aus.
Man sollte anstelle von 35 Mrd. Euro eher von 70 Mrd. Euro ausgehen.
Antworten
Dr.med.DenRa.:

Allerlei

4
20.05.13 14:19

Bezug Kleinstkraftwerke:

Die Berechnung basiert lediglich darauf, dass man soviele Kleinstkraftwerke benötigt um die Energiemenge eines Meilers zu erreichen. Da ein Unternehmen keine Energien im Meilerbereich bezieht - kein wirklicher Grund gegen diese Technologie. Für mich ist diese Innovation also auf jeden Fall zukunftsträchtig, da große Firmen unter exorbitanten Kosten hinsichtlich des Heizens ihrer Hallen leiden. Könnte man nun heizen und Stromerzeugung dezentral realisieren, bestünde ein rießiges Einsparpotential. Ich kenne selbst Firmen die pro Woche zehntausende Euros bezahlen, nur um ihre Hallen zu heizen. Firmen die um die 1000 Mitarbeiter beschäftigen und einen Großteil der deutschen Wirtschaft ausmachen. Es könnten also wenige Container mit diesen Kraftwerken ausreichen, um diese Firmen abzuspeisen. Der Wettbewerbsvorteil liegt da klar beim Anbieter und der ist in diesem Fall E.on.

Bezug Telekom:

Allein deren Verschuldung und die ständig sinkenden Gewinne ( die meines Erachtens bereits im Gefahrenbereich sind ) und die hohen Kosten die für ein flächendeckendes High - Speed Internet anfallen kein Kauf. Man wird die Kosten niemals umlegen können. Die Zukunft wird wohl in einer Art High - End LTE liegen. Dafür benötigt man eine erhebliche Menge an Energie, da die Sendemasten viel Energie abstrahlen und deren Intensität mit dem Quadrat des Abstandes abfällt (In meinen Augen Energieverschwendung). Soviel zum Thema wir benötigen in Zukunft weniger Energie. Für mich wäre fundamental bei den Telekommunikationsunternehmen ganz klar Vodafone vorzuziehen. 

Bezug abschalten der Kraftwerke:

Es werden 2022 keine Kraftwerke abgeschaltet. Ganz einfach schon aus dem Grund weil man bis dahin nie die geforderten Energiekapazitäten aufweisen kann. Zudem werden viele Altanlagen langsam nicht mehr die Stromerträge abwerfen, da sich das Material abbaut. Ergo: Die Kapazitäten bleiben höchstens auf dem Niveau von heute - bzw. sinken eher wieder, vor allem wenn noch die Subventionen dafür gekürzt werden. Ein Abschalten der Kraftwerke wäre damit gleichzusetzen, zu sagen wir senken die Schulden der BRD. Davon redete man auch schon vor 15 Jahren, das Gegenteil ist passiert. Das meiste Geld geht bis 2022 in der Rettung und Stabilität der EU drauf. Da kann man dann davon träumen große Investionen in die Erneuerbaren zu stecken. Vor allem ist der enorme Aufbau der Erneuerbaren auch mit einem gewissen Risiko verbunden. Es könnten bis dahin neue Fortschritte in Technologien wie Kernfusion (die sicher Zukunft sein wird, unsere Sonne macht das selbe) ergründet worden sein. Die Gewinner dabei wären dann die Energiekonzerne, denn nur sie sind in der Lage solche Kraftwerke zu unterhalten. Diese Form der Energieerzeugung wäre dann auch durch ihre enormen Kapazitäten in der Lage Autos zu versorgen. Davon will ich bei den Erneuerbaren gar nicht reden - ich möchte aber anmerken das ich generell ein Freund von erneuerbaren Energien bin. Nur wird das nicht Zukunft sein können - die Kapazitäten daraus sind viel zu gering und das schon im heutigen Modus. Ganz zu schweigen im Modus Auto mit Strom bzw High - End Internet Routing mit enormen Datenmengen und zunehmender Digitalisierung.

Für mich sind die Stromkonzerne von heute die Ölkonzerne von Morgen.

Bezug Nachteil E.on:

In einem Punkt bin ich absolut der gleichen Meinung. Die Politik übt nicht überschaubare Einflüsse auf Energiekonzerne aus. Das ist auf jeden Fall ein größeres Risiko und sollte auch als solches gewertet werden. Die Verschuldung und rückläufigen Margen sind ein generelles Problem im Energiesektor und hier nicht überzubewerten. Es gibt sicherlich attraktivere Werte in anderen Branchen. Man muss sein Geld nicht im Energiebereich investieren. Es gibt immer Höhen und Tiefen das sieht man auch im Rohstoffbereich. Vor Jahren galt der noch als sicherer Hafen. Für mich sind die Tiefen gute Einstiegssignale nicht mehr und nicht weniger. Will nicht den Eindruck erwecken auf Biegen und Brechen hinter E.on zu stehen.

Antworten
lars_3:

Jungs E.on ist doch unwichtig

3
20.05.13 22:01
Da läuft was ganz großes ab was Globales.

Hier geschieht bald was sehr großes.
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