In Ungarn würde ich derzeit alles verkaufen, solange das Land unter dieser Regierung noch Geld hat. Eine sehr kluge Entscheidung.
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In Ungarn würde ich derzeit alles verkaufen, solange das Land unter dieser Regierung noch Geld hat. Eine sehr kluge Entscheidung.
Ungarn: Die Zentralbank senkt den Leitzins wie erwartet von 5,25% auf 5,00%
70 Millionen mehr als erwartet eingenommen. Analysten hatten 800 Millionen erwartet.
Die Botschaft scheint angekommen zu sein....
So schauen wir mal, was der Osterhase aus dem Eon-Kurs macht....Der April sollte es in sich zu haben....Viel Glück allen Longis!
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...pa-zurueck/8001638.html
Die deutschen Energiekonzerne Eon und RWE trennen sich von ihren Gastöchtern in Ungarn und Tschechien. Während der eine dem politischen Druck nachgibt, braucht der andere dringend Geld.
Essen/Budapest/PragAm Ende war der politische Druck zu hoch: Düsseldorfer Energiekonzern Eon hat seine ungarische Gassparte an den staatlichen Elektrizitätskonzern MVM verkauft. Die rechtnationale Regierung des ungarischen Ministerpräsident Orban verfolgt den Plan, relevante Energiebetriebe wieder zu verstaatlichen. Der Staatsbetrieb MVM entrichtet für Eons-Gassparte einen Kaufpreis von rund 870 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Budapest mit. Eons ungarisches Gasgeschäft umfasst Erdgaslager sowie eine Erdgas-Handelssparte. Die Transaktion werde in der zweiten Hälfte dieses Jahres abgeschlossen sein, hieß es in der MVM-Mitteilung.
Anders als bei Eon ist der Verkauf finanzieller statt politscher Natur: Für die Gastochter erziele RWE einen Preis von rund rund 1,6 Milliarden Euro. Der Verkauf ist Teil des Desinvestitionsprogramms, mit dem die Essener ihre Schuldenlast verringern wollen. Die Transaktion soll in der zweiten Jahreshälfte vollzogen werden.
EON geht es besser, als RWE. Ungarn muß die Kraftwerke verstaatlichen, damit ihre Bürger aufgrund des Verfall des Forint Energie überhaupt noch bezahlen können. So werden beide Seiten mit dem Deal sehr glücklich sein. Ungarn kann beim Wähler glänzen und EON ist ein weiteres politisches Risiko los. Noch gibt es einen Umrechnungskurs zum Euro.
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...igungen-um/8000856.html
Eon richtet sich auf dem brasilianischen Energieversorger-Markt ein. Eine Anteilserhöhung sorgt für mehr Macht beim Versorger MPX. Das nötige Geld – bis zu 800 Millionen Euro – macht der Konzern in Ungarn locker.
Düsseldorf/Sao PauloDer hoch verschuldete Energiekonzern Eonmacht mit dem Verkauf von Gasgeschäften in Ungarn Kasse. Der Versorger veräußere für rund 870 Millionen Euro die Töchter Eon Földgáz Trade und Eon Földgáz Storage an den ungarischen Versorger MVM, teilten die Düsseldorfer am Donnerstag mit. Im Preis sei auch die Übernahme von Schulden enthalten. Über die Tochter Eon Hungaria versorge der Konzern in dem Land weiter rund drei Millionen Kunden mit Energie. Vorstandschef Johannes Teyssen hat in rund zwei Jahren Geschäfte im Gesamtwert von rund 17 Milliarden Euro verkauft. Eon drücken trotzdem immer noch Schulden von mehr als 35 Milliarden Euro.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban muss sich der Wiederwahl stellen und versucht mit der Energiepolitik zu punkten. So hatte er eine Senkung der Strom- und Gaspreise um zehn Prozent verfügt. Das unter einer Rezession leidende Land muss mehr als 80 Prozent seines Gasbedarf durch Importe, insbesondere aus Russland, decken. Orban will den Bezug auf breitere Beine stellen.
Eon hatte seit Wochen Gespräche über eine Aufstockung geführt. Brasilien ist neben der Türkei der wichtigste neue Wachstumsmarkt für den Konzern, der Zuhause durch die Atomwende, das schwächelnde Gasgeschäft und die geringe Auslastung seiner Kraftwerke unter Druck geratenen ist. Eon und MPX wollen den ersten Schritt der Transaktion bis Ende April abschließen. Die Kapitalerhöhung solle im Sommer über die Bühne gehen. "Mit der Erhöhung unseres Anteils wird Eon Partner auf Augenhöhe und kann aktiv das Tagesgeschäft von MPX mit gestalten", sagte Eon-Chef Johannes Teyssen. "Dies schafft bei MPX klare und einfache Strukturen, die uns noch effektiver und schlagkräftiger machen werden."
Eon komme nun eine tragende Rolle in der Führung von MPX zu, erklärte Batista. Bis Ende 2013 werde MPX Kraftwerke mit einer Kapazität von mehr als 2,8 Gigawatt betreiben - dies entspreche etwa 15 Prozent des brasilianischen Energiemarktes im konventionellen Bereich. Darüber hinaus verfüge MPX über Lizenzen für weitere 10 Gigawatt aus konventionelle Kraftwerken oder Ökostromanlagen.
de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE92U00T20130331
Paris (Reuters) - Der französische Atomkonzern Areva liebäugelt mit dem Kauf der Atomfirma Urenco.
"Sollte sich etwas an Urencos Eigentümerstruktur ändern, dann müssten wir natürlich interessiert sein", sagte Areva-Chef Luc Oursel der französischen Tageszeitung "Le Figaro" vom Samstag zufolge bei einer Werkseröffnung. Ein Areva-Sprecher bestätigte die Aussagen.
RWE und E.ON halten gemeinsam 33 Prozent an Urenco, das Atomkraftwerke mit angereichertem Uran beliefert. Die beiden Versorger wollen ihre Beteiligung wegen des in Deutschland beschlossenen Atomausstiegs verkaufen. Auch Großbritannien und die Niederlande, die jeweils 33 Prozent halten, wollen sich von ihren Anteilen trennen. In Branchen- und Finanzkreisen variieren die Schätzungen für den Gesamtwert der Firma erheblich. Sie reichen von 2,5 bis zehn Milliarden Euro.
Bei der Bilanzpressekonferenz Ende Februar hatte sich Areva-Chef Oursel noch bedeckt gehalten. Neben dem französischen Atomkonzern hat auch der kanadische Uran-Produzent Cameco Interesse an Urenco angemeldet. Zudem wurden die japanische Toshiba, die Finanzinvestoren CVC und KKR sowie der kanadische Pensionsfonds Canada Pension Plan Investment Board (CPPIB) als mögliche Käufer gehandelt. Urenco wurde Anfang der 70er Jahre gegründet.
www.lefigaro.fr/flash-eco/2013/03/29/...lee-sur-un-achat-d-urenco.php
Le groupe nucléaire français Areva a embauché la banque d'affaires japonaise Nomura pour le conseiller sur une possible acquisition de l'enrichisseur européen d'uranium Urenco que ses actionnaires ont décidé de mettre en vente, affirme vendredi le Wall Street Journal.
Urenco, qui fournit de l'uranium utilisable par les opérateurs européens et américains, est actuellement détenu par tiers par la Grande-Bretagne, les Pays-Bas et les producteurs allemands d'électricité RWE et E.ON.
Deuxième fournisseur mondial de combustible nucléaire après Areva, Urenco pourrait valoir entre 8 et 12 milliards d'euros, soit l'équivalent de douze années d'excédent brut d'exploitation (Ebitda), selon le WSJ.
Le producteur canadien d'uranium Cameco est aussi sur les rangs, ajoute sur son site internet le journal économique, citant des personnes proches du dossier. Il a recruté la banque américaine Goldman Sachs comme conseil.
Les autres prétendants potentiels viennent tous du monde de la finance, ajoute le journal, qui cite le fonds de retraite Canada Pension Plan et les fonds d'investissement Apax Partners, Carlyle Group, KKR, Blackstone Group et TPG Capital. Le WSJ souligne que les vendeurs seront très regardants sur l'origine géographique des acheteurs en raison du caractère sensible d'Urenco.
Selon des personnes travaillant sur la vente, que cite le journal, le processus n'en est qu'à ses débuts et il est probable que plusieurs candidats se regrouperont en consortiums en raison de l'importance des sommes en jeu.
Vielen Dank. Immer gerne. Euch auch Frohe Ostern
@Rockit : Joyeuses Pâques! forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-wink.gif" style="max-width:560px" alt="" />
www.wallstreetjournal.de/article/...7323296504578396473660049716.html
Interessanter Artikel über den ehemaligen Inhaber der neuen EON - Beteiligungen. Nun wird klar, warum er verkaufen mußte, sofern war die Gelegenheit für EON günstig :
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Doch in den vergangenen neun Monaten wendete sich das Blatt. Die Realität holte den 56-jährigen Batista ein. In atemberaubender Geschwindigkeit büßte er zwei Drittel seines Vermögens ein. Er sitzt auf einem Schuldenberg. Sein Traum, zum reichsten Mann der Welt zu werden, scheint vorerst ausgeträumt. Schlimmer noch: Seine Glaubwürdigkeit wird angezweifelt.
Er versucht, an zusätzliche Mittel zu kommen, indem er Beteiligungen verkauft - auch an Außenstehende
Am Donnerstag trennte sich Batista von Anteilen am Stromversorger MPX Energia. Fast die Hälfte seiner Beteiligung von 53,9 Prozent ging an Eon. Der deutsche Energieriese hält bereits zehn Prozent an MPX. Der Verkauf, der Batista mindestens 700 Millionen Dollar eingebracht hat, könnte den Auftakt zu einer ganzen Reihe von Maßnahmen bilden, mit denen der Firmenchef das Vertrauen in sein Geschäftsimperium widerherstellen will, sagen mit dem Unternehmen Vertraute.
Tja, larsi-Boy... wird wohl nix mit Deinen miesen Prognosen.
Der treibt sich in verschiedenen Foren rum, immer mit der selben Masche und den selben Sätzen.....dieses Wochenende hat es leider das Merck Forum erwischt....
den neusten Transaktionen :
LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank HSBC hat Eon nach einem Beteiligungsverkauf von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 12 auf 14 Euro angehoben. Mit dem Verkauf des Gashandelgeschäfts in Ungarn sowie der Aufstockung seines Anteils an dem brasilianischen Konzern MPX Energia habe der Versorger sein Wachstumsprofil verbessert, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Studie vom Dienstag. Der Konzern baue allmählich ein Portfolio auf, das den Gegenwind im Heimatmarkt ausgleichen könne. Hierzu zähle auch der jüngste Kauf eines Anteils am türkischen Versorger Enerjisa./fri/gl
14 € war der Deckel bzw. Widerstand. Ich warte den SK ab, schließen wir drüber, kannst du voraussichtlich ein wenig heulen, schließen wir drunter, hast du alles richtig gemacht, weil wir dann eine neue Unterstützungszone suchen müssen. Aktuell ist sie noch im Bereich 12,86€, aber die neue wird drüber liegen dürfen. Ob unter 13,50€ wird man sehen. Viel Erfolg.
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 90 | 47.568 | E.ON AG NA | DerBergRuft | monti23 | 30.05.26 00:11 | |
| 6 | 795 | Stromexport | Parosit | Igel 69 | 26.05.26 09:08 | |
| 10 | 3.319 | Buy the rumor, sell the news | HamBurch | katzenbeissser | 21.05.26 14:32 | |
| 51 | 24.689 | RWE/Eon - sell out beendet? | Bafo | Highländer49 | 21.05.26 10:39 | |
| 5 | 72 | E.on wieder Ertragsfähig vorläufiges Kursziel 25 € | semico | micha1 | 21.01.26 18:51 |