Dt. Telekom Analyse Thread... by Twinson_99


Thema
abonnieren
Beiträge: 26
Zugriffe: 5.482 / Heute: 1
Dt. Telekom AG 29,205 € -0,27% Perf. seit Threadbeginn:   +84,84%
 
Twinson_99:

Dt. Telekom Analyse Thread... by Twinson_99

2
05.02.02 11:43
Chart RSI und Slow sind eindeutig

Highlights:

Breit aufgestellter europäischer Telekommunikationskonzern mit Aktivitäten im Festnetz, Mobilfunk und Internet

Phase des Umbruchs mit einschneidender Konzernneustrukturierung noch nicht abgeschlossen

Paneuropäische Ausrichtung im Mobilfunkbereich vorerst gescheitert

Nachfrage nach Breitbandzugang T-DSL größer als erwartet



Überzeugende Kundenzahlen
Nach einer ganzen Reihe an Negativnachrichten hat die Deutsche Telekom heute mit ihrer Kundenstatistik für das abgelaufene Geschäftsjahr positiv überrascht. In allen Bereichen - Mobilfunk, Festnetz und Internet - lagen die Kundenzahlen in 2001 über unseren Erwartungen. Im Mobilfunkbereich verfügte das Unternehmen zum Jahresende über knapp 67 Mio Kunden weltweit. Besonders die Neukundenentwicklung von VoiceStream, die wir im dritten Quartal noch kritisiert hatten, hat uns im vierten Quartal überzeugt. Mit insgesamt 660.000 Netto-Neuzugängen (davon 583.000 im Vertragskundenbereich) konnte die US-Tochter verlorenes Terrain zurückerobern. In Deutschland gelang es T-Mobil, 526.000 Neukunden zu gewinnen, was leicht unter unseren Prognosen lag. Positiv zu werten ist allerdings der deutlich höher als erwartet ausgefallene Prozentsatz der Vertragskunden (56% der Neukunden vs. erwarteten 45%), so dass die Zahl der hinzugewonnenen Vertragskunden sogar leicht über unseren ursprünglichen Prognosen liegt. Gute Zuwachsraten vermeldet auch das Breitbandgeschäft. Bis zum Jahresende konnte die Deutsche Telekom 2,2 Mio DSL-Anschlüsse vertreiben, wobei 1,8 Mio Anschlüsse bereits installiert sind. Wir werten diese Kundenzahlen als erneuten Beleg für die fundamental positive Entwicklung bei der Deutschen Telekom. Aufgrund der vielfältigen Einflußfaktoren (Flowback-Problematik, Schuldenabbau etc.) rechnen wir in den nächsten Wochen weiterhin mit starken Kursschwankungen, sehen aber langfristig weiterhin Aufwärtspotenzial.

Erneute Sonderabschreibung Immobilienbesitz
Die Deutsche Telekom hat überraschend (und entgegen der bisherigen Beteuerungen auf den Analystenkonferenzen) eine weitere Sonderabschreibung auf den Immobilienbesitz für Q4 2001 in Höhe von 450 Mio Euro angekündigt. Gleichzeitig hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass man nach Abschluss der detaillierten Immobilienbewertung in diesem Bereich über stille Reserven in Höhe von 1,4 Mrd Euro verfügt.
Unsere Wertung: Der finanzielle Effekt auf das berichtete Ergebnis im laufenden Quartal dürfte sich nach unseren Schätzungen dank eines positiven Steuereffekts aus der Immobilienabwertung auf ca. 200 bis 250 Mio Euro belaufen. Da die entsprechende Abschreibung nicht-cashwirksam ist, sind die direkten Auswirkungen daher begrenzt. Allerdings dürfte das Anlegervertrauen unter dieser neuerlichen Maßnahme leiden, so dass der Imageschaden u.E. schwerer wiegt als der finanzielle Effekt.


Perspektiven
Produkte:
Die Deutsche Telekom ist der vom Produkt- und Dienstleistungsangebot am besten aufgestellte, integrierte Telekommunikationskonzern Europas. Das Unternehmen bietet seinen Privat- und Unternehmenskunden traditionelle Festnetztelefonie (inkl. Breitbanddiensten), Mobilfunkservices, Internetzugangs- und mehrwertdienste sowie Telekommunikations-Systemlösungen an. Dadurch wird die Geschäftsentwicklung auf eine breitere Basis gestellt, was zu einer hohen Kontinuität und Stetigkeit bei der Umsatz- und Ertragsentwicklung führt.
Der traditionelle Festnetzbereich ist durch die Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes einem enormen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Mittlerweile gibt es über 350, meist kleinere Telekom-Anbieter in Deutschland, von denen die Mehrzahl allerdings nicht überlebensfähig ist. Daher rechnen wir für die kommenden Monate und Jahre mit einem Ende des Preiskampfes im Festnetz und damit einhergehend mit einer Stabilisierung und Erholung der Gewinnmarge.
Der Mobilfunkbereich T-Mobile läuft unverändert positiv und dürfte auch in Zukunft der Wachstumsmotor des Bonner Unternehmens sein. Eine hohe Dienst- und Servicequalität, der überdurchschnittliche Anteil von Vertrags- und Geschäftskunden sowie der starke Markenname sprechen für eine Fortsetzung der positiven Entwicklung.
Die Übername des US-amerikanischen Mobilfunkbetreibers VoiceStream wird auf Sicht der nächsten Jahre das Telekom-Ergebnis deutlich belasten, eröffnet dem Konzern aber mittelfristig neue Wachstumschancen. Schließlich verfügt die Deutsche Telekom so über ein Standbein im wachstumsstarken US-amerikanischen Markt, der den Mobilfunkboom, den wir in den vergangenen beiden Jahren in Europa gesehen haben, erst noch vor sich hat. Der Kaufpreis für VoiceStream ist zwar sehr ehrgeizig, wird allerdings durch die strategische Bedeutung des Unternehmens relativiert.
Das Systemgeschäft, das unter dem Label T-Systems firmiert, ist u.E. eine Wachstumsperle. Die gegenwärtigen Probleme bei der Eingliederung der debis Systemhaus senken zwar kurzfristig die Profitabilität dieses Geschäftszweiges ab. Dennoch stehen die Chancen gut, dass T-Systems ab Mitte 2001 in eine neue Wachstumsphase eintritt.
T-Online bleibt weiterhin das Sorgenkind des Telekom-Konzerns. Die Eingliederung von DeTeMedien hat das Erscheinungsbild zwar verbessert, die strukturellen Probleme bleiben aber weiter bestehen: Mit dem reinen Internetzugang lässt sich dauerhaft kein Geld verdienen, profitable Wachstumschancen bietet nur die kostenpflichtige Vermarktung von Inhalten. Hier hat T-Online mit den Kooperationen mit Bild und dem ZDF zwar Fortschritte gemacht, der richtig große Wurf ist aber immer noch nicht gelungen.
Der EBITDA-Break Even wird für Deutschland für das kommende Jahr erwartet, die gesamte Gruppe (inkl. Club Internet in Frankreich und Ya.com in Portugal) soll dann ein Jahr später schwarze Zahlen auf operativer Ebene schreiben. Damit konnte die Internettochter die bei Emission aufgestellten Prognosen nicht erfüllen.
Management & Strategie:

Auch wenn es in den vergangenen Monaten immer wieder Kritik am Unternehmensvorstand gegeben hat, glauben wir, dass die Deutsche Telekom ein kompetentes und sich gut komplettierendes Managementteam besitzt.
Die (Expansions-) Strategie der vergangenen Jahre ist u.E. ingesamt schlüssig und sinnvoll, auch wenn das Timing der einzelnen Schritte nicht immer glücklich war.
Die Strategie, sich im europäischen Mobilfunk lediglich auf ausgewählte Kernländer zu konzentrieren, ist u.E. keine endgültige Entscheidung gegen eine paneuropäische Mobilfunkpräsenz. Vielmehr deutet dies darauf hin, dass T-Mobile nach dem Abschluss der VoiceStream-Akquisition die europaweite Expansion durch Zukäufe oder Zusammenschlüsse forcieren will.
Die Deutsche Telekom ist in allen ihren Geschäftsbereichen in starker Weise von den Entscheidungen der Regulierungsbehörde abhängig. Auch wenn die personelle Neubesetzung der Behörde aus Sicht des Bonner Unternehmens positiv zu werten ist, glauben wir nicht, dass damit wirklich ein genereller Kurswechsel in der Regulierungspolitik verbunden ist.
Finanzielles:

Die Deutsche Telekom weist derzeit Nettoverbindlichkeiten von mehr als 65 Mrd Euro auf. Dadurch wird die finanzielle Flexibilität des Unternehmens für weitere Akquisitionen und Investitionen deutlich verringert. Der vorgelegte Plan zum Schuldenabbau ist allerdings plausibel, so dass wir derzeit keine Finanzierungsschwierigkeiten für das Bonner Unternehmen sehen. Geplant sind folgende Schritte:
5 Mrd Euro durch Verkauf der Kabelgesellschaften: Die Gespräche mit Liberty Media stehen kurz vor dem Abschluss und garantieren der Deutschen Telekom inkl. des Kabelverkaufs in Baden-Württemberg 5 Mrd Euro in Cash. Wir gehen davon aus, dass ein Großteil der entsprechenden Erlöse erst im Jahr 2002 verbucht wird. Zudem hat der Verkauf negative Auswirkungen auf Umsatz und Ergebnis, da die entsprechenden Assets 2001 einen Umsatz von 1,1 Mrd Euro generiert haben (bei einer EBITDA-Marge von 40 bis 50%).
2,5 Mrd Euro durch Immobilienverkäufe: Der nicht-operative Immobilienbesitz soll innerhalb der nächsten 16 Monate verkauft werden. Die Deutsche Telekom rechnet mit Verkaufserlösen von 2,5 Mrd Euro, was wir als realistische Zahl ansehen. Eine weitere Sonderabschreibung auf den Immobilienbesitz erwarten wir nicht.
1,0 Mrd Euro aus Beteiligungsverkauf France Telecom.
1,0 Mrd Euro durch Verkauf anderer Beteiligungen
10,0 Mrd Euro durch T-Mobile IPO: Der Börsengang der Mobilfunktochter ist für die erste Hälfte kommenden Jahres angedacht. Auf Basis unseres aktuellen Bewertungsmodells müsste die Deutsche Telekom rund 20% der T-Mobile-Aktien platzieren, um den angestrebten Verkaufserlös zu erzielen. Da die Platzierung im derzeitigen Marktumfeld aber fast unmöglich erscheint, müssten sich die allgemeinen Marktbedingungen in den nächsten 6-12 Monaten signifikant verbessern.
Als hochverschuldetes Unternehmen ist die Deutsche Telekom ein sehr zinssensitiver Wert, der daher von der Zinswende besonders profitieren sollte.
In den nächsten 20 Jahren wird VoiceStream das Ergebnis der Deutschen Telekom durch Abschreibungen belasten. Hier zeigen sich interessante Unterschiede zwischen den einzelnen Bilanzierungsrichtlinien, was u.E. dazu führen dürfte, dass die Deutsche Telekom zukünftig nach US-GAAP bilanzieren wird.
nach HGB: Jährliche Abschreibungen für VSTR-Mobilfunklizenzen von 1,2 Mrd Euro plus Goodwill-Abschreibungen von 1,5 Mrd Euro p.a. entspricht einer jährlichen Gesamtbelastung des ausgewiesenen Ergebnisses von 2,7 Mrd Euro
nach US-GAAP: Jährliche Abschreibungen für VSTR-Mobilfunklizenzen von 1,0 Mrd Euro plus jährliche Abschreibung auf frühere Akquisitionen von VSTR von 0,4 Mrd Euro entspricht einer jährlichen Gesamtbelastung des ausgewiesenen Ergebnisses von 1,4 Mrd Euro.
Da ab 2002 unter US-GAAP keine planmäßigen Abschreibungen auf Goodwill erlaubt sind, würde die ergebnismindernde Wirkung der VoiceStream-Akquisition 1,3 Mrd Euro p.a. niedriger ausfallen – sprich das US-GAAP-Ergebnis wäre deutlich höher als der ausgewiesene Gewinn nach HGB. Das ändert zwar nichts am operativen Cash Flow, verbessert allerdings die "Optik" zukünftiger Telekom-Gewinnausweise.

Sonstiges:

Aus der Akquisition von VoiceStream besteht noch immer ein signifikanter Aktienüberhang. Wir gehen davon aus, dass bis Jahresende ca. 240 Mio Telekom-Aktien aus den Beständen der Großaktionäre verkauft werden. Nach Ablauf der Sperrfrist am 1.9.2001 (bzw. am 1.12.2001) sind die folgenden Aktienpakete zum Verkauf frei: Hutchison Whampoa (1.9.01: 82,6 Mio, 1.12.01: 88,6 Mio), Telephone & Data Systems (52,6 Mio; 78,9 Mio), Sonera (11,8 Mio; 37,3 Mio), SCANA (15,6 Mio; 23,4 Mio), Goldman Sachs (14,4 Mio; 15,5 Mio), ITC Holding (8,3 Mio; 12,4 Mio) und John Stanton (8,8 Mio; 9,5 Mio).  

Aus meiner Sicht spricht vor allem der Chart für einen Einstieg...

Restliche Daten von der Dreba.

mfg

Twinson_99

de.geocities.com/your_investor
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +224,75%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1D
Perf. 12M: +98,41%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +95,51%
Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF 2D - EUR Hedged
Perf. 12M: +74,81%
Xtrackers CSI500 Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +72,91%

Twinson_99:

hab mir den einstand unter 16€ gesichert... o.T.

 
05.02.02 11:55
Antworten
Pichel:

DTE warn eben 15,50 ei über 100t U, KZ erreicht o.T.

 
05.02.02 16:12
Antworten
Twinson_99:

@ Pichel - sorry, hab das jetzt leider nicht

 
05.02.02 16:27
verstanden... Welches KZ meinst Du?
Antworten
Pichel:

KZ 15,50 ;-)

 
05.02.02 17:24
Wurde letzte Woche besprochen!
http://www.ariva.de/board/...thread=1&nr=100583&jump=559287&search=&1

Jetzt wieder in Calls rein ???

Gruß Pichel
Antworten
Pichel:

Telekom brütet angeblich über Alternativen

 
05.02.02 17:48

 
Kabelnetze sollen demnach mit Minimalinvestitionen weiter betrieben werden
 
Auch wenn die Deutsche Telekom sich offiziell immer noch um ein Zustandekommen des Kabelnetzverkaufs an das US-Unternehmen Liberty Media bemüht, so gibt es doch nach einem Bericht der „Financial Times Deutschland (FTD)“ bereits interne Pläne für die Zeit nach einem möglichen Scheitern des Geschäfts. Demnach ist die schnelle Suche nach einem neuen Interessenten nicht vorgesehen, sondern es sollen die Kabelnetze zunächst weiterbetrieben werden, wenn auch mit einem minimalen Investitionsaufwand.

Wie es aus Unternehmenskreisen heißt, sei die schnelle Suche nach einem Ersatz für Liberty Media gar nicht so erstrebenswert, wie bislang kommuniziert. Ein möglicher alternativer Interessent könnte nämlich durch die Aufrüstung des Kabels der Telekom Konkurrenz auf dem Gebiet der schnellen Internetzugänge und sogar gegebenenfalls im Bereich Sprachtelefonie machen. Solche Pläne verfolgt Liberty nicht, sodass sich die US-Kabelgesellschaft aus Sicht der Telekom optimal als Käufer eignet.

Bedenken gegen den Kabelverkauf an Liberty gibt es von Seiten der Regulierungsbehörde aber nicht nur auf Grund einer Vormachtstellung der Amerikaner im Bereich der Fernsehkanalgestaltung, sondern auch deswegen, weil das US-Unternehmen sich nicht bereit zeigt, den Wettbewerb mit der Telekom aufzunehmen.

Wie die FTD berichtet, habe Vorstandsmitglied Max Hirschberger bereits Pläne erarbeitet, die einen vorläufigen Weiterbetrieb der Netze unter Regie des Bonner Telekommunikationsriesen vorsehen. Die Investitionen in die Netze sollen sich allerdings lediglich auf Wartung und Reparaturen beschränken, von schnellen Multimedianetzen also keine Rede mehr. Stattdessen sollen die Netze als eine Art Cash-Cow dienen, die jährlich konstante Erträge erwirtschaftet.

Antworten
Twinson_99:

Guten Morgen allerseits!!! - für nen Call ist mir

 
06.02.02 08:41
der Markt derzeit zu unsicher, aber die Aktie an sich ist nach meiner Meinung eine Investition wert.

Auch wenn Sie nochmals auf 14,50Euro (siehe Pichels Thread) fallen sollte, kann ich meinen Einstand ja nochmals vergünstigen - denn ich baue Positionen immer über mehrere Käufe auf...

mfg

Twinson_99

de.geocities.com/your_investor
Antworten
Bob Dylan:

Hi allebeisammen

 
06.02.02 16:13
Wieder mal interessant Twinson :)
Übrigens ist mir dein guter Riecher bei der Commerzbank nicht entgangen.
ich bin sehr gespannt, wie's hier weiter geht :)

MfG
Bob
Antworten
Twinson_99:

@ Bob, na dann drück mir / uns mal die Daumen...

 
06.02.02 16:19
immerhin hält sie sich heute schon mal fester als der Markt...

Doch gerade derzeit am Markt ist ein SL unerlässlich!!!

mfg

Twinson_99

de.geocities.com/your_investor

PS Was ist denn derzeit Dein "Tip"? Danke
Antworten
Bob Dylan:

Langsam wird mir Twinson unheimlich :)

 
11.02.02 10:10
Herzlichen Glückwunsch! Wenn es einen beweis dafür gibt, daß man auch mit konservativen Werten Geld machen kann, dann ist das Twinson :)

Gruß
Bob
Antworten
Star Ikone:

Verdienen kann man hier nur mit Calls! o.T.

 
11.02.02 10:15
Antworten
patznjeschniki:

@SI: Nicht nur, aber besser! :-)

 
11.02.02 20:20
Potential ist vorhanden. Auf Sicht von mehreren Jahren sind auch mehrere hundert Prozent drin. Das sollte von dem jetzigen Niveau kein Problem sein!

Aber trotzdem vielleicht mal 2 Scheine, mit denen man gut verdienen könnte:

1.) Kurzläufer mit hohem Omega
WKN 790621

Omega         7,48 (Also sehr spekulativ)
Spread in %   2,7o


Emittent  Bank Vontobel
Basiswert  DEUTSCHE TELEKOM (555750)
Typ C/P  Call
Typ E/A  Amerikanisch
Basispreis 15,00  
Währung  EUR
Fälligkeit 14.03.   !!! (Ist ein Kurzläufer und läuft in einem Monat aus!)
Bez.-Verh. 0,250  


2.) Lange Laufzeit

Omega: 4,35%
Spread: 1,67%


Emittent  UniCredito
Basiswert  DEUTSCHE TELEKOM (555750)
Typ C/P  Call
Typ E/A  Amerikanisch
Basispreis 30,00  
Währung  EUR
Fälligkeit 20.06.03

Dieser Schein könnte sich richtig lohnen. Lange Laufzeit, hohes Omega, geringer Spread. In eineinhalb Jahren könnte da ne Menge drin sein.


Was sagen die Kritiker zu diesen Scheinen?

patzi
 
Antworten
Twinson_99:

@ patzi bin zwar kein Kritiker, aber hast Du zum

 
12.02.02 08:14
zweiten auch ne WKN?

mfg

TWinson_99

de.geocities.com/your_investor
Antworten
patznjeschniki:

UPS! *LOL* Sehe ich erst jetzt! ;-7

 
12.02.02 14:36
Natürlich hab ich dazu auch ne WKN:  824580

patzi

Antworten
Twinson_99:

@ patzi bei dem Wochentheta ist mir das Omega zu

 
12.02.02 16:12
gering...

Würde mich eher mal an der Eurex umschauen...

mfg

Twinson_99

de.geocities.com/your_investor
Antworten
Twinson_99:

Wie lange hält die T-Rally noch?

 
12.02.02 16:17
Am Montag folgt auf die wochenlange Talfahrt der T-Aktie [ WKN: 555750 ]  eine technische Reaktion. Die Anteilsscheine der Deutschen Telekom notieren am Mittag bei 15,80 Euro mit gut fünf Prozent im Plus. Eine positive Analyse der Investmentbank Morgan Stanley hat ein wenig nachgeholfen. Die Analysten des Hauses halten die jüngsten Kursabschläge für überzogen und sehen deswegen eine günstige Gelegenheit zum Einstieg.

Mit übertriebenen Reaktionen hatte die T-Aktie in letzter Zeit häufiger zu kämpfen. Beispielsweise reagierten die Marktteilnehmer im September nach Paketverkäufen der ehemaligen VoiceStream-Besitzer panisch. Das Papier sackte ab, nur weil einige der Großaktionäre ihre Bestände übereifrig abbauten [1] . Sonera gehörte zu den Anteilseignern, die damals etwas schnell ihre Papiere loswerden wollten. Der finnische Telekomanbieter hat aus dem Fehler gelernt und von Oktober bis Januar weitere 20 Millionen Aktien quasi unbemerkt platziert. Das Thema Paketverkäufe spielt daher auch keine bedeutende Rolle mehr.

Die jüngsten Kursverluste der T-Aktie hängen vielmehr mit dem hohen Schuldenstand des Ex-Monopolisten zusammen. Die Verbindlichkeiten der Telekom belaufen sich auf ungefähr 65 Milliarden Euro. Durch den Verkauf des Kabelnetzes an Liberty sollte der Schuldenberg um 5,5 Milliarden Euro abgebaut werden. Ein möglicher Börsengang von T-Mobile könnte weitere zehn Milliarden Euro einbringen.

Keine schnelle Wende

Jetzt steht der Liberty-Deal vor dem Scheitern und das Börsenumfeld macht einen kurzfristigen Börsengang von T-Mobile mehr als unwahrscheinlich. Vor dem Herbst wird der Mobilfunker kaum den Weg ans Parkett schaffen, wenn überhaupt.

Die Folgen für die Bilanz der Deutschen Telekom sind verheerend. Im Geschäftsjahr 2000 betrug das Zinsergebnis des Unternehmens schon minus 2,9 Milliarden Euro. Wegen der VoiceStream-Übernahme und erster UMTS-Investitionen wuchs der Schuldenberg im Laufe des Jahres 2000 von 42 auf 60 Milliarden Euro an. Jetzt sind es 65 Milliarden Euro und nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2001 liegt das Zinsergebnis sogar bei minus 3,2 Milliarden Euro. Im gesamten Geschäftsjahr 2001 haben die Zinszahlungen mit Sicherheit die Marke von vier Milliarden Euro überschritten.

Das wäre noch akzeptabel, wenn die Deutsche Telekom ansonsten hoch profitabel arbeiten würde. Doch das ist nicht der Fall. Nach drei Quartalen des Geschäftsjahres haben die Bonner eine Milliarde Miese gemacht.

Anders als bei den Paketverkäufen zeichnet sich bei den Zinszahlungen zudem keine schnelle Wende ab. Selbst wenn der Verkauf des Kabelnetzes noch gelingt, steht das Unternehmen weiterhin mit 60 Milliarden Euro in der Kreide. Kurzfristig würde ein positiver Bescheid des Kartellamtes der T-Aktie sicherlich Auftrieb geben. Sollte die Deutsche Telekom keine weitergehende Strategie zur Schuldenfrage präsentieren, ist die Sorge um das Papier jedoch begründet.

© 12.02.2002 www.stock-world.de [2]  

mfg

TWinson_99

de.geocities.com/your_investor
Antworten
Twinson_99:

Liberty will Kartellamt bei TV-Kabel nicht entgege

 
14.02.02 18:22
nkommen.
   
New York/Bonn, 14. Feb (Reuters) - Der US-Medienkonzern
Liberty Media will dem Bundeskartellamt keine neuen
Vorschläge unterbreiten, um die Zustimmung der Behörde zu der
beantragten Übernahme von großen Teilen des TV-Kabelnetzes der
Deutschen Telekom zu erhalten. Das "Wall Street
Journal" (Donnerstagausgabe) zitierte den Liberty-Chef John
Malone mit den Worten, er werde sich nicht verbiegen, um die
Bedigungen des Kartellamts zu erfüllen.  
   Einen Tag vor Ablauf der vom Kartellamt gesetzten Frist zur
Nachbesserung der Übernahmepläne sagte Malone der Zeitung
zufolge: "Wir lassen niemals zu, dass große Pläne uns dazu
veranlassen, dumme kurzfristige Dinge zu tun." Eine Ablehnung
der Pläne bedeutet nach Malones Angaben jedoch keine
Beeinträchtigung der eigenen Expansionstrategie in Europa, da
das Unternehmen über seine deutsche Tochtergesellschaft
UPC agieren könne.  
   Damit bekräftigte Malone frühere Aussagen, wonach er über
die geplanten Investitionen keine weiteren Finanzmittel in den
Netzausbau stecken möchte. Das Kartellamt hatte Liberty indes
jüngst mitgeteilt, die Übernahme sei ohne weitere Zusagen zum
multimedialen Ausbau des Kabelnetzes wegen einer
marktbeherrschenden Stellung nicht genehmigungsfähig. Die
Behörde möchte insbesondere, dass das Kabelnetz als alternative
Telefon-Infrastruktur ausgebaut wird. Auch wird eine starke
Stellung von Liberty als Anbieter von Kabeldienstleistungen
gegenüber Verbrauchern und Medienlieferanten befürchtet.  
   Unterdessen wurde in mehreren Medien darüber berichtet, dass
Liberty Partner für den Netzausbau hat oder von der Telekom

einen Nachlass auf den vereinbarten Kaufpreis von 5,5 Milliarden
Euro in bar und Wertpapieren erhält. Damit würden in beiden
Fällen Finanzmittel frei, die Liberty zur Erfüllung der
Bedingungen des Kartellamts einsetzen könnte, berichtete die
"Süddeutsche Zeitung" am Donnerstag. Ein Liberty-Sprecher wollte
sich nicht zu dem Bericht äußern. Die Telekom lehnte eine
Stellungnahme dazu ab, dass Liberty Nachverhandlungen über den
Kaufpreis für das Kabelnetz führe. In Telekom-Kreisen wurde
dementiert, dass Liberty mit solchen Forderungen vorstellig
geworden sei.  
   Der Fernsehsender n-tv hatte bereits am Mittwoch berichtet,
der französische Telekom-Ausrüster Alcatel habe
Gespräche mit Liberty über eine Zusammenarbeit beim Kabelnetz
bestätigt. Ein Alcatel-Sprecher hatte auf Reuters-Anfrage den
Bericht des Senders nicht kommentieren wollen. Ein
Liberty-Sprecher begrüßte es grundsätzlich, wenn sich Partner
für die Liberty-Pläne interessierten. Der Festnetzanbieter
Arcor hatte dementiert, wegen des zum Verkauf stehenden
Kabelnetzes Verhandlungen zu führen. "Wir stehen nicht in
Gesprächen mit Alcatel zum Thema Kabelnetzausbau", sagte ein
Arcor-Sprecher.  
   Am Donnerstag untersagte das Bundeskartellamt vorläufig auch
das Vorhaben von Liberty von der Deutschen Bank den
Kabelnetzbetreiber TeleColumbus GmbH zu übernehmen. Nach
vorläufiger Einschätzung der Wettbewerbshüter verstärkt die
geplante Übernahme die Marktstellung von Liberty auf dem
Endkundenmarkt Kabelfernsehen, dem Einspeisemarkt und dem
Signallieferungsmarkt. Die Firmen können zu der Entscheidung bis
zum 27. Februar 2002 Stellung nehmen, das Ende der Prüfungsfrist
hat das Kartellamt auf den 13. März 2002 festgelegt.  
   sac/rbo
 

mfg

Twinson_99

de.geocities.com/your_investor

-hat jemand noch ne Meinung zur Vodafone?-
Antworten
Twinson_99:

GS sieht aufwärtspotenzial

 
20.02.02 11:10
London, 18. Feb (Reuters) - Die US-Investmentbank Goldman
Sachs hat erstmals seit dem Börsengang der Deutschen
Telekom ihre Ergebnisprognosen für den Konzern erhöht
und sieht ein Aufwärtspotenzial von mindestens 20 Prozent für
die T-Aktie. Die Prognose für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (Ebitda) der Deutschen Telekom werde für 2001 um
2,6 Prozent und für 2002 um 0,8 Prozent erhöht, teilten die
Analysten des Bankhauses am Montag in London weiter mit.  
   Man behalte die Titel weiterhin auf der "Empfehlungsliste",
hieß es zudem. Telekom-Aktien verzeichneten am Vormittag in
einem freundlichen Gesamtmarkt einen Zuwachs von knapp drei
Prozent auf 15,65 Euro.
   ken/mer
 
mfg

TWinson_99

de.geocities.com/your_investor
Antworten
Twinson_99:

höhere Preise für Telefonanschlüsse

 
26.02.02 08:17
RegTP erlaubt Telekom höhere Preise für Telefonanschlüsse

Die Bonner Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat zwei wichtige Preismaßnahmen genehmigt, die von der Deutschen Telekom AG im Januar 2002 eingereicht wurden. Wie die Behörde der “Financial Times Deutschland“ (FTD - Dienstagausgabe) auf Anfrage bestätigte, darf der Bonner Konzern vom 1. Mai 2002 an den monatlichen Grundpreis für einen analogen Telefonanschluss um fünf Prozent auf 13,33 Euro sowie den monatlichen Grundpreis für einen ISDN-Standard-Anschluss um 2,8 Prozent auf 23,60 Euro anheben. Ortstelefonate sollen im Schnitt um 3,2 Prozent billiger werden. (vwd)

mfg

Twinson_99
Antworten
Twinson_99:

Platow vom 27.02.02 / Telekom: Düstere Zukunft

 
27.02.02 08:55
Telekom: Düstere Zukunft

Der jüngste Kursaufschwung der Dt. Telekom
(15,90 Euro; WKN 555 750) dürfte nur von kurzer
Dauer sein. Die Erlaubnis zur Erhöhung der Grundge-bühren
für Telefonanschlüsse überspielt die bevorste-hende
Herabstufung der Kreditbonität durch die Ra-ting-
Agenturen. Moody´s hat die langfristigen Verbind-lichkeiten
bereits auf die Prüfliste mit negativer Impli-kation
gesetzt und auch S&P wird die weitere Ent-wicklung
der Bonner genau beobachten. Der geplatzte
Verkauf der Kabelsparte an Liberty Media und die
wahrscheinliche Verschiebung des T-Mobile-Börsen-ganges
stellen den geplanten Verschuldungsabbau in
Frage. Wir rechnen daher mit den gefürchteten Abstu-fungen,
welche die Finanzierung weiter verteuern. Nut-zen
Sie den Kursaufschwung zum Ausstieg!

Mal sehen wer recht behält... Ich hab mir ein enges SL gesetzt!

mfg

TWinson_99
Antworten
Twinson_99:

@ all, da die Telekom nun Ihren TIW überschritten

 
28.02.02 08:04
hat setzte ich mein SL bei 15,90 Euro.
Antworten
Pichel:

Dividende wackelt

 
28.02.02 13:48




Analysten schließen nicht aus, dass der Konzern die Dividende senkt.


 
© [M];DPA.mm.de


Im Vorjahr gab es noch 0,62 Euro Dividende pro Telekom-Aktie.


Frankfurt am Main - Eine Dividendenkürzung bei der Deutsche Telekom  AG schließen die Analysten der ABN Amro Bank nicht aus. Es bestehe die Möglichkeit, dass der Bonner Konzern um des Schuldenabbaus willen eine Verringerung der Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt geben könnte, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Zusammenfassung einer Investorenkonferenz. Auch DaimlerChrysler hatte nach einem schlechten Geschäftsjahr eine deutliche Kürzung der Dividende in diesem Jahr bekannt gegeben.

Allerdings wende sich der Bund als größter Anteilseigner gegen eine Dividendenkürzung. Für 2000 hatte die Telekom 0,62 Euro je Aktie gezahlt.

Börsengang zur Schuldentilgung

Das Telekom-Management habe auf der Konferenz eingestanden, dass es Druck verspüre, die Sparte T-Mobile tatsächlich im laufenden Jahr an die Börse zu bringen, um die bis Ende 2002 geplante Verringerung der Verbindlichkeiten auf 50 Milliarden Euro verwirklichen zu können. Angesichts der Marktbedingungen ist nach Meinung von ABM Amro der Börsengang im vierten Quartal wahrscheinlicher als im zweiten.

Die Telekom erhofft sich von der Platzierung von zehn bis 20 Prozent der Anteile an der T-Mobile International AG einen Erlös von acht bis zehn Milliarden Euro. Kürzlich hatte der Vorstandsvorsitzende Ron Sommer auch eine erneute Verschiebung des IPO nicht ausgeschlossen.

T-Systems nächster Kandidat

Der wahrscheinliche nächste IPO-Kandidat ist in den Augen der Analysten die Sparte T-Systems, die einen Schwerpunkt der Konzerndarstellung auf der CeBIT bilden werde. Das Geschäft mit Systemlösungen für Großkunden laufe gut, da angesichts der schwachen Konjunktur Firmen entsprechende Dienste zunehmend auslagerten.

Für die Sparte T-Com, die das Geschäft mit Festnetztelefonaten umfasst, habe das Telekom-Managment während der Investorenkonferenz innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Margensteigerung um ein bis zwei Prozentpunkte in Aussicht gestellt. Der vierten Säule, T-Online, gehe es finanziell gut. Nach der CeBIT sei eine Erhöhung der Prognosen denkbar, betonen die Analysten.

Die Analysten von ABN Amro raten zum Kauf der T-Aktie, deren Kurs nach ihrer Ansicht bei 20 Euro angemessen wäre.

Angst vor dem Börsenflop


Von Harald Grimm

Der Börsengang der Mobilfunktochter T-Mobile steht auf der Kippe. Die T-Aktie stürzt ab.


 
© mm.de


Am Bärenmarkt hat T-Mobile keine Chance auf einen gelungenen Börsenstart


Frankfurt am Main/Hamburg - Telekom-Chef Ron Sommer hat die T-Aktie zum Wochenschluss auf Talfahrt geschickt. Nach seiner Ankündigung, der Konzern schließe eine Verschiebung des T-Mobile-Börsengangs bis 2003 nicht aus, sackte der Kurs um über fünf Prozent. Am Nachmittag notierte das Papier nur knapp über der 15-Euro-Marke.

Er stehe nicht mit dem Rücken zur Wand, der Börsengang könne zum "richtigen" Zeitpunkt erfolgen, sagte Sommer am Rande einer Industriekonferenz des Bundesverbandes der Deutschen Industrie am Freitag. Die Emission werde aber weiter für das laufende Jahr geplant. Die Platzierung hänge von den Marktbedingungen ab.

Was auf dem Parkett eine heftige Kursreaktion auslöste, sorgte in Händlerkreisen jedoch nicht für Erstaunen: "Es ist ja schon länger gemutmaßt worden, dass der Börsengang verschoben wird", sagte Aktienhändler Wolfgang Kuhl von der SEB Bank.

 
"Ich halte einen Börsengang im derzeitigen Börsenumfeld nicht für ratsam," sagte Joachim Koller, Telekom-Analyst von Merck Finck & Co. im Gespräch mit manager-magazin.de. Auf dem derzeitigen Niveau würden die Bonner "viel zu wenig erlösen". Zudem sei es besser, einen Börsengang bereits in der Planungsphase abzusagen, um einen Imageschaden zu vermeiden. Ein Rückzieher kurz vor der Emission "ist so ziemlich die schlechteste Publicity, die man haben kann". Ob das Börsenumfeld für ein IPO tauge, könne schon drei bis vier Monate im Voraus abgeschätzt werden.

Ursprünglich hatte die Telekom die T-Mobile-Emission für Juni/Juli beziehungsweise August/September dieses Jahres anvisiert. Der Erlös war zum Teil für den dringend benötigten Schuldenabbau geplant. Die fehlenden Einnahmen sollte die Telekom jedoch verkraften können, sagte Koller. "Sie haben immer noch viele Assets, die sie verkaufen können." Dazu gehörten das Kabelnetz und die Immobilien, zudem besäßen sie immer noch ihre "Cash-Cow", das Festnetz. Zwar sei die Möglichkeit gegeben, dass das Kreditrating kurzfristig leide, doch sei die Wirkung nicht so gravierend. "Sie könnten das auf jeden Fall überleben. Die Situation ist bei weitem nicht so prekär wie bei der France Telecom zum Beispiel."

Falls der Börsengang abgeblasen werden sollte, würde Koller zufolge die UMTS-Einführung darunter nicht leiden. "Wenn doch, wäre es ein ziemlicher Schuss nach hinten. Ich finde es ohnehin schwach, dass es einer der größten Telekomkonzerne nicht schafft, vor Mitte 2003 mit UMTS zu starten, wohingegen es in Japan, Monaco und der Isle of Man schon Netzwerke gibt." Derzeit bewertet der Merck-Finck-Analyst die T-Aktie als "Marketperformer".

Antworten
Twinson_99:

Link zu den Zahlen der Telekom

 
05.03.02 08:01
Twinson_99:

SL nachgezogen 16,50 Euro. o.T.

 
06.03.02 11:14
Antworten
Twinson_99:

Telekom dementiert Bericht über Stellenabbau bei..

 
07.03.02 10:20
Telekom dementiert Bericht über Stellenabbau bei DeTeMedien  


   Bonn, 06. Mär (Reuters) - Die Deutsche Telekom hat
einen Magazinbericht dementiert, wonach bei der
Telefonverzeichnis-Tochter DeTeMedien rund 280 der rund 300
Arbeitsplätze wegfallen sollen.  
   Ein Telekom-Sprecher bezeichnete den am Mittwoch vorab
veröffentlichten Bericht des Magazins "Die Telebörse" als
"Unsinn". Der Bericht entbehre jeder Grundlage. Derzeit sei kein
Stellenabbau bei der profitabel arbeitenden Tochter geplant. Es
sei allerdings nicht ausgeschlossen, dass es im Zuge der noch
nicht endgültig geklärten Verzahnung von DeTeMedien und der
Internet-Tochter T-Online zu personellen Veränderungen
kommen könnte.  
   DeTeMedien ist eine 100-prozentige Tochter der Telekom und
Herausgeber der Telefonverzeichnisse und Branchenbücher, die die
Telekom gemeinsam mit den Telefonbuchverlagen produziert. Seit
längerem ist geplant, dass die Verlage an dem vollständig zu
T-Online gehörenden Internet-Informationsportal T-Info beteiligt
werden. Die Einzelheiten der nach Telekom-Angaben bereits im Mai
vergangenen Jahres vom Kartellamt genehmigten gemeinsamen
Eigentümerschaft sind den Angaben zufolge noch nicht
ausgehandelt.
   sac/ked
 
SL nun bei 17,20 Euro.

mfg

Twinson_99

de.geocities.com/your_investor
Antworten
Twinson_99:

@ all - bin wohl ausgestoppt worden...

 
11.03.02 13:42
anbei das Ergebnis meines Trades

Dt. Telekom Analyse Thread... by Twinson_99 604386www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/...=DE&avg1=100&avg2=200&" style="max-width:560px" >

Immerhin besser als der Markt.

Somit schliesse ich diesen Thread ab.

mfg

Twinson_99

de.geocities.com/your_investor
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Deutsche Telekom Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
22 20.792 Deutsche Telekom (Moderiert) ElCondor telefoner1 09:34
  9 Mobilfunk, gesättigte Märkte vs wachsende Märkte kirmet24 Highländer49 06.02.26 10:47
7 33 Deutsche Telekom ,Chancen muss man auch erkennen. Chance 2 Risico 1 micha1 28.01.26 21:43
45 3.617 Comeback der Deutschen Telekom Koch27 Lenovo 19.05.25 12:21

--button_text--